18. Dezember 2009 | 14:11 Uhr
PURE Digital Evoke Mio: retro, klein, klanggewaltig
Radio hören viele nur noch im Auto. Schuld daran ist unter anderem die als schlecht verschriene Qualität des Sounds aus dem Äther. Doch das muss nicht sein: Das Evoke Mio von PURE Digital empfängt digitales Radio und bietet einen erstklassigen Klang. Wir haben getestet, was der kleine Retro-Kasten sonst noch drauf hat.















So urteilen die CNET-Leser (6)
Eben habe ich den an sich sehr hilfreichen und guten Testbericht über EVOKE mio gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Preis -zumindest was Deutschland angeht- nicht korrekt ist. Die UVP in Deutschland liegt bei 219,99 € (Stand 16.02.2010)
Hallo Carolin,
das ist richtig. Die UVP liegt tatsächlich bei 219,99 Euro. Allerdings gibt es das Gerät im Internet schon für 185 Euro.
Mit freundlichen Grüßen,
Pascal Poschenrieder, CNET.de
Habe mir das Evoke Mio vor 4 Wochen gekauft, aber erst jetzt den Testbericht von cnet gelesen. Ich kann dem Bericht nur in allen Punkten zustimmen - mit Abstand das beste kleine Radio, das ich je in Händen hielt.
Nie hätte ich diese Klangqualität bei einem so kleinen Gerät für möglich gehalten.
Besonders erfreulich, selbst bei wirklich geringer Lautstärke genießt man ein unglaubliches Klangvolumen.
Die Bedienelemente sind präzise und kinderleicht zu handhaben.
Ich kann das Mio nur wärmstens empfehlen!
Also der Klang ist dann schon eher mässig. Wenn man ihn mit dem Klang eines guten alten GRUNDIG Satelliten oder NordMende Globetrotters vergleicht, stellt man den PURE schnell beiseite. Irgendwie ergibt der Lautsprecher in Kombination mit dem Gehäuse eine hohlen (dumpfen) Ton ohne Höhen, am besten vergleichbar mit störungsfreier Mittelwellenqualität.
Interessant, wie auf dieser offensichtlichen Werbeseite kritische Berichte verschwinden. Auch hier wird der Leser verarscht.
Hallo,
wir sind weder eine Werbeseite noch verschwinden bei uns Kommentare. Allerdings schalten wir alle Beiträge händisch frei, weshalb es in diesem Fall bis zum Montagmorgen gedauert hat, bis der kritische Bericht unter dem Artikel erschienen ist.
Beste Grüße,
Stefan Möllenhoff, CNET.de