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24. Mai 2012

Philips BDP7500

Beim Namen Philips denken die meisten sofort an Pad-Kaffeemaschinen oder bunt leuchtende Fernseher mit gehobenen Preisen. Auch der Blu-ray-Player BDP7500 des Herstellers gehört mit einem Preis von rund 170 Euro zu den teureren Modellen. Dafür sieht er schick aus und bietet eine gute Ausstattung. Wir haben getestet, ob das Gerät seine Anschaffungskosten auch mit hoher Bild- und Tonqualität rechtfertigt.
  • Beim Namen Philips denken die meisten sofort an Pad-Kaffeemaschinen oder bunt leuchtende Fernseher mit gehobenen Preisen. Auch der Blu-ray-Player BDP7500 des Herstellers gehört mit einem Preis von rund 170 Euro zu den teureren Modellen. Dafür sieht er schick aus und bietet eine gute Ausstattung. Wir haben getestet, ob das Gerät seine Anschaffungskosten auch mit hoher Bild- und Tonqualität rechtfertigt.
Hersteller: Philips
Preis: 170 EUR
+

Was uns gefällt

+

schickes Design

+

exzellente Bild- und Tonqualität

+

vergleichsweise kurze Ladezeiten

+

Was uns nicht gefällt

+

Netzwerk-Features funktionieren nicht zuverlässig

Wir meinen:

Auf den ersten Blick sieht der Philips BDP7500 wie ein ganz gewöhnlicher Blu-ray-Player aus. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich aber, dass dieses Geräte vielen seiner Konkurrenten etwas voraus hat. Neben dem schicken Design begeistert es uns besonders mit seiner reichhaltigen Codec-Unterstützung für die Wiedergabe von aus dem Internet geladenen Filmen.
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24. März 2010 | 16:20 Uhr

Philips BDP7500: Blu-ray-Player mit toller Formatunterstützung

von Ian Morris, Pascal Poschenrieder

Beim Namen Philips denken die meisten sofort an Pad-Kaffeemaschinen oder bunt leuchtende Fernseher mit gehobenen Preisen. Auch der Blu-ray-Player BDP7500 des Herstellers gehört mit einem Preis von rund 170 Euro zu den teureren Modellen. Dafür sieht er schick aus und bietet eine gute Ausstattung. Wir haben getestet, ob das Gerät seine Anschaffungskosten auch mit hoher Bild- und Tonqualität rechtfertigt.

Derzeit gibt es im Großen und Ganzen zwei Sorten von Blu-ray-Playern auf dem Markt: die günstigen, die rund 100 Euro kosten, und die teuren, für die circa 200 Euro fällig sind. Es finden sich zwar auch Modelle für mehr als 200 Euro, allerdings gibt kaum einer so viel Geld für ein derartiges Gerät aus. Zumal die sich in puncto Bildqualität und Ausstattung wenn überhaupt nur marginal von ihren preiswerteren Konkurrenten unterscheiden.

Der Profil-2.0-Player Philips BDP7500 fällt mit seinem Preis von rund 170 Euro eher in die 200-Euro-Kategorie, bietet dafür aber auch einige nützliche Features wie eine reichhaltige Codec-Unterstützung, die ein normales 100-Euro-Modell nicht an Bord hat.

Design

Der Look von Philips-Produkten hat uns in der Vergangenheit nicht immer gefallen. Allerdings ist das Geschmackssache, und wir finden es lobenswert, dass der Hersteller eine klare Linie verfolgt. So unterscheiden sich seine Geräte immer ein wenig vom Einheitsbrei der Konkurrenz. Der BDP7500 bildet hier keine Ausnahme. Mit seinem Metallgehäuse uns seiner verspiegelten Front sieht er absolut einzigartig aus.

Mittig an der Vorderseite sitzt die Schublade des Blu-ray-Laufwerks. Auf deren Blende platziert Philips sein Logo aus silbernen, etwas erhabenen Buchstaben. Unter dem Schacht befindet sich eine brückenförmige Aussparung, die in blauem Licht erstrahlt - und unmissverständlich klar macht, dass dieses Gerät Blu-rays wiedergibt.

Links vom Laufwerk findet sich ein einfaches Punkt-Matrix-LED-Display. Das hört sich auf dem Papier etwas billig an, wirkt aber in der Realität sehr stylisch und passend. Allerdings hält der Screen nicht sonderlich viele Informationen bereit. Er zeigt nur den Timecode und gelegentlich ein paar zusätzliche Daten an. Beginnt beispielsweise die Wiedergabe eines Films, stellt er das zum Einsatz kommende Tonformat dar und wechselt danach wieder zum Counter. Das reicht uns jedoch völlig - und lässt den Player edel aussehen.

Rechts der Disc-Schublade gibt es drei berührungsempfindliche Tasten für die Wiedergabesteuerung. Im normalen Betrieb sind deren Aufschriften gedimmt. Bei einer Berührung leuchten sie einen kurzen Moment hell auf und verblassen anschließend wieder. Wer sich Sorgen macht, das blaue Leuchten unter dem Laufwerk könnte ihn vom Filmgeschehen ablenken, kann beruhigt sein. Der Player schaltet es ab, sobald ein Film beginnt. Erst danach, oder beim Drücken eines der Touch-Knöpfe, geht es wieder an.

Auch eine USB-Buchse an der Front fehlt nicht. Sie versteckt sich hinter einem kleinen Schiebetürchen. Wer hier ein USB-Speichermedium ansteckt, sieht sich darauf gespeicherte Fotos oder eine Videos, die mit einem der vielen unterstützten Formate kodiert sind, an. Laut Philips beherrscht der BDP7500 neben anderen Codecs auch die Dateitypen DivX Ultra, WMV und AVCHD. Doch dazu später mehr.


Die Fernbedienung passt optisch nicht zum Blu-ray-Player.

So gut uns der BDP7500 auch gefällt, mit der mitgelieferten Plastik-Fernbedienung können wir uns nicht wirklich anfreunden. Sie liegt zwar gut in der Hand und ist übersichtlich aufgebaut, passt aber einfach nicht zum schicken Metall-Gehäuse des Players.

Netzwerkverbindung

Als wir unseren Test des BDP7500 beginnen, fällt uns auf, dass uns der Player nicht nach den korrekten Netzwerkeinstellungen fragt. Das führt dazu, dass der Player uns nach dem versuchten Zugriff auf BD-Live-Zusatzmaterial zu unserer Blu-ray-Disc District 9 so lange warten lässt, bis wir den Vorgang manuell abbrechen.

Aber auch nach der Eingabe der richtigen Konfiguration hat der BDP7500 noch Probleme mit BD-Live-Material aus dem Internet. Wir versuchen es erneut, dieses Mal mit der Blu-ray 8 Blickwinkel. Der Player schafft es wieder nicht, eine Verbindung mit dem Internet herzustellen - egal, was wir auch probieren. Die Analyse der Netzwerkeinstellungen verrät, dass er mit unserem kabelgebundenen Netzwerk verbunden ist. Wir haben außerdem bereits viele andere Blu-ray-Player erfolgreich am gleichen Kabel und mit den gleichen Einstellungen getestet. Das Problem muss also beim BDP7500 liegen.

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So urteilen die CNET-Leser (1)

 
von Michael Drews
am 2. September 2010, 13:06 Uhr
3-D fähig?

Sehr geehrte Damen und Herren, 3-D fähig ist nicht das Modell Philips BDP 7500 sondern das Modell BDP 7500 MkII.

Optisch identisch, dennoch wichtig zu unterscheiden.

Mit bestem Gruß

Michael Drews

 

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