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24. Mai 2012

Microsoft Xbox 360 Slim

EXZELLENT

8,6

von 10 Punkten

8,6 stars
Seit der Markteinführung am 22. November 2005 hat sich die Xbox 360 weltweit rund 40 Millionen Mal verkauft. Als die Konsole das Licht der Welt erblickte, überflügelte Microsoft die beiden großen Konkurrenten Sony und Nintendo und brachte mit dem Xbox-Live-Marktplatz etliche innovative Ideen in die Gaming-Welt. Auf der anderen Seite frustrierte der Konzern aus Redmond weltweit Millionen von Gamern, denn bis zu 40 Prozent der Spielemaschinen machten aufgrund des berühmt-berüchtigten Red Ring of Death die Grätsche. Der Todesring gehört nun garantiert der Vergangenheit an - Microsoft hat die roten LEDs um den Ein/Aus-Schalter entfernt. Aber auch eine verbesserte Kühlung soll die Xbox 360 vor dem hitzebedingten Frühableben schützen. Was es noch an Neuerungen gibt, zeigt der Test.
  • Seit der Markteinführung am 22. November 2005 hat sich die Xbox 360 weltweit rund 40 Millionen Mal verkauft. Als die Konsole das Licht der Welt erblickte, überflügelte Microsoft die beiden großen Konkurrenten Sony und Nintendo und brachte mit dem Xbox-Live-Marktplatz etliche innovative Ideen in die Gaming-Welt. Auf der anderen Seite frustrierte der Konzern aus Redmond weltweit Millionen von Gamern, denn bis zu 40 Prozent der Spielemaschinen machten aufgrund des berühmt-berüchtigten Red Ring of Death die Grätsche. Der Todesring gehört nun garantiert der Vergangenheit an - Microsoft hat die roten LEDs um den Ein/Aus-Schalter entfernt. Aber auch eine verbesserte Kühlung soll die Xbox 360 vor dem hitzebedingten Frühableben schützen. Was es noch an Neuerungen gibt, zeigt der Test.
  • Berührung statt Druck: Tippt man den silbernen Kreis mit dem Finger an, schaltet sich die Konsole ein.
  • Die Xbox 360 Slim bietet mehr USB-Ports als das ältere Modell. Dazu gesellen sich ein optischer Audio-Ausgang sowie ein Anschluss für Microsoft Kinect.
  • Für effektivere Beatmung zieht sich ein Lüftergitter über die gesamte Oberseite der Xbox 360 Slim.
Hersteller: Microsoft
Preis: 250 Euro
+

Was uns gefällt

+

schlankes Design (17 Prozent kleiner)

+

deutlich leiserer Betrieb

+

effektivere Kühlung

+

größere 250-GByte-HDD

+

fünf USB-Ports

+

Kinect-Port

+

optisch-digitaler Audioausgang

+

Was uns nicht gefällt

+

proprietäre Festplatte

+

keine Verbesserungen beim Controller

+

sperriges Netzteil

+

keine Kabel für Gaming in HD mitgeliefert

Wir meinen:

Die neue Xbox 360 Slim löst mit der effektiveren und leiseren Kühlung die größten Probleme von Microsofts Spielekonsole. Allerdings ist der Unterschied zum Vorgänger nicht groß genug, als dass sich ein Neukauf für Xbox-Besitzer lohnen würde, die noch ein funktionierendes Modell mit Festplatte und HDMI-Ausgang besitzen.
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8. Juli 2010 | 18:18 Uhr

Microsoft Xbox 360 Slim mit 250 GByte im Test: nie mehr Red Ring of Death!

Seit der Markteinführung am 22. November 2005 hat sich die Xbox 360 weltweit rund 40 Millionen Mal verkauft. Als die Konsole das Licht der Welt erblickte, überflügelte Microsoft die beiden großen Konkurrenten Sony und Nintendo und brachte mit dem Xbox-Live-Marktplatz etliche innovative Ideen in die Gaming-Welt. Auf der anderen Seite frustrierte der Konzern aus Redmond weltweit Millionen von Gamern, denn bis zu 40 Prozent der Spielemaschinen machten aufgrund des berühmt-berüchtigten Red Ring of Death die Grätsche. Der Todesring gehört nun garantiert der Vergangenheit an - Microsoft hat die roten LEDs um den Ein/Aus-Schalter entfernt. Aber auch eine verbesserte Kühlung soll die Xbox 360 vor dem hitzebedingten Frühableben schützen. Was es noch an Neuerungen gibt, zeigt der Test.

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