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24. Mai 2012

Sony Ericsson C902

Die 5-Megapixel-Kamera des C902 macht sehr gute Aufnahmen. Aber sie sind nicht scharf genug, um es mit einer echten Digitalkamera aufnehmen zu können. Dennoch ist dies ein hervorragendes Handy, voller cooler Features und mit einem umwerfend eleganten Design.
  • Die 5-Megapixel-Kamera des C902 macht sehr gute Aufnahmen. Aber sie sind nicht scharf genug, um es mit einer echten Digitalkamera aufnehmen zu können. Dennoch ist dies ein hervorragendes Handy, voller cooler Features und mit einem umwerfend eleganten Design.
Hersteller: Sony Ericsson
Preis: 479 Euro
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Was uns gefällt

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beachtliche Schnappschussqualität

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flache Bauform

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elegantes Design

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vorzüglicher Musik-Player

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Was uns nicht gefällt

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bisweilen langsame Reaktion

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mäßige Videoaufnahmen

Wir meinen:

Das C902 ist ein ausgezeichnetes Handy mit respektablen Kamerafunktionen, aber dennoch kein Ersatz für eine Digitalkamera.
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29. Juli 2008 | 11:33 Uhr

Großartiges Kamera-Handy: Sony Ericsson C902

von Frank Lewis

Die 5-Megapixel-Kamera des C902 macht sehr gute Aufnahmen. Aber sie sind nicht scharf genug, um es mit einer echten Digitalkamera aufnehmen zu können. Dennoch ist dies ein hervorragendes Handy, voller cooler Features und mit einem umwerfend eleganten Design.

Wenn es einen Hersteller gibt, der sich alle Mühe gibt, die Grenzen zwischen Mobiltelefonen und Digitalkameras zu verwischen, dann ist das Sony Ericsson. Das C902 setzt diesen Trend fort. Es bringt eine 5-Megapixel-Kamera samt Gesichtserkennung und Autofokus mit.

Stärken

Sony Ericsson hat in letzter Zeit einige wirklich elegante Handys auf den Markt gebracht. Das C902 bildet hier keine Ausnahme. Es ist extrem flach. An der dicksten Stelle misst es nur elf Millimeter. Dennoch fühlt es sich durchaus robust an. Die Farbgebung des Testmodells in Schwarz und Silber wirkt sehr geschmackvoll. Es gibt auch einen cleveren Schiebemechanismus: Der obere Teil des Handys lässt sich hochschieben, um das darunter verborgene Kameraobjektiv freizugeben.

Öffnet der Benutzer die Kameraabdeckung, stößt er auf ein weiteres neues Feature: Acht berührungsempfindliche Tasten ermöglichen den direkten Zugriff auf Kamerafunktionen wie Blitz, Motivmodi oder Gesichtserkennung. Sie sind in zwei Reihen an beiden Rändern des Displays angeordnet.

Auf der Rückseite unter dem 5-Megapixel-Objektiv ist ein kleiner Spiegel angebracht. Er erweist sich bei der Aufnahme von Selbstporträts als recht nützlich. Über dem Objektiv gibt es einen LED-Blitz. Natürlich wäre ein Xenon-Blitz an dieser Stelle wünschenswert. Aber man kann schließlich nicht alles haben. Zumindest gibt es eine recht kurze Verschlussverzögerung beim Fotografieren.

Das Handy bringt das vertraute, einfach zu bedienende Menüsystem von Sony Ericsson mit. Damit kommt wohl jeder leicht zurecht. Außerdem gibt es einige nette zusätzliche Details, wie etwa den integrierten Beschleunigungssensor. Das Handy wechselt automatisch zwischen Hoch- und Querformat, wenn es gedreht wird.

Der integrierte Musik-Player funktioniert ausgezeichnet. Er ähnelt demjenigen, mit dem die Walkman-Handys des Herstellers ausgestattet sind. Die mitgelieferten Ohrhörer fühlen sich bequem an und liefern eine ordentliche Basswiedergabe. Das ist etwas, was die Ohrhörer anderer preiswerter Handys oft vermissen lassen.

Es gibt 160 MByte an integriertem Speicher für Musik und Fotos. Er lässt sich mithilfe von M2-Speicherkarten im Einsteckplatz unter der Akkuabdeckung erweitern. An der Vorderseite befindet sich eine zweite Kamera. Damit kann das Handy auch für Videotelefonate verwendet werden. Durch die HSDPA-Unterstützung gehen Internet-Downloads schnell vonstatten. Bluetooth sorgt für die drahtlose Übertragung von Bildern und anderen Daten auf PC oder Laptop.

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