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24. Mai 2012

Sony Ericsson C905

Mit dem C905 hat Sony Ericsson die 8 Megapixel bei seinen Kamera-Handys eingeführt. Dazu gibt es einen Xenon-Blitz für Nachtaufnahmen, GPS für Geotags und WLAN sowie UMTS mit HSDPA, um die Fotos schnell versenden oder hochladen zu können. Auf dem Datenblatt hört sich das alles gut an - wir haben getestet, ob das C905 auch in der Praxis hält, was es verspricht.
  • Mit dem C905 hat Sony Ericsson die 8 Megapixel bei seinen Kamera-Handys eingeführt. Dazu gibt es einen Xenon-Blitz für Nachtaufnahmen, GPS für Geotags und WLAN sowie UMTS mit HSDPA, um die Fotos schnell versenden oder hochladen zu können. Auf dem Datenblatt hört sich das alles gut an - wir haben getestet, ob das C905 auch in der Praxis hält, was es verspricht.
Hersteller: Sony Ericsson
Preis: 589 Euro
+

Was uns gefällt

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8-Megapixel-Kamera

+

Xenon-Blitz

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WLAN

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UMTS mit HSDPA

+

Was uns nicht gefällt

+

Speichern der Fotos dauert lang

Wir meinen:

Sony Ericsson hat schon immer gute Kamera-Handys gebaut, aber das C905 setzt allen früheren Geräten eins obendrauf: Die hochauflösende Kamera verfügt über einen Xenon-Blitz und produziert selbst in dunkler Umgebung gestochen scharfe Bilder. Darüber hinaus überzeugt die weitere Ausstattung - etwa GPS, WLAN und HSDPA. Wenn ein Handy eine Kompaktkamera ersetzen kann, dann dieses.
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17. November 2008 | 15:17 Uhr

Sony Ericsson CyberShot C905: 8 Megapixel, Xenon-Blitz, GPS

von Andrew Lim, Daniel Schräder

Mit dem C905 hat Sony Ericsson die 8 Megapixel bei seinen Kamera-Handys eingeführt. Dazu gibt es einen Xenon-Blitz für Nachtaufnahmen, GPS für Geotags und WLAN sowie UMTS mit HSDPA, um die Fotos schnell versenden oder hochladen zu können. Auf dem Datenblatt hört sich das alles gut an - wir haben getestet, ob das C905 auch in der Praxis hält, was es verspricht.

Sony Ericsson ist dafür bekannt, mit die besten Kamera-Handys überhaupt zu bauen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen, die wir an das C905 legen. Es ist schon fast mehr Kameraersatz als Kamerahandy.

Design

Manche Hersteller versuchen in letzter Zeit, ihre Handys mehr wie Kompaktkameras denn wie Mobiltelefone aussehen zu lassen. Sony Ericsson verhält sich da gegensätzlich - und so sieht das C905 eben aus wie ein ganz normales, klassisches Handy.

Nimmt man es zum ersten Mal in die Hand, hat man den Eindruck, das C905 sei zu groß. Wer es aber längere Zeit benutzt, lernt die Abmessungen zu schätzen: So kann man es beim Fotografieren halten wie eine Kompaktkamera.

Es ist sicherlich nicht das hübscheste Handy, das wir jemals in den Fingern hatten, aber dafür einfach praktisch. Alle Tasten sind da, wo sie hingehören, und lassen sich erstklassig bedienen. Das gilt für die Zifferntastatur genauso wie für die zusätzlichen Tasten auf der Oberseite und den Auslöser auf der rechten Seite. Die Linse wird von einem stabilen Schieber abgedeckt, der sich nicht zufällig in der Hosentasche öffnet - ein gigantischer Fortschritt Vergleich zum Vorgänger K800i.

Ausstattung

An erster Stelle ist hier die Kamera zu erwähnen. Kaum hatten wir das C905 in der Hand, wollten wir auch schon Fotos damit schießen. Das Interface ist logisch aufgebaut und leicht zu bedienen. Wenige Tastendrücke reichen aus, um die Einstellungen von Blitz, Weißabgleich, oder Fokus zu verändern.

Dieses Cybershot-Handy bringt nicht so viele Gimmicks mit wie seine 8-Megapixel-Konkurrenten LG Renoir oder Samsung Innov8 (zum Foto-Vergleich). Doch auf Lächel- und Gesichtserkennung verzichten wir gerne, wenn wir dafür erstklassige Fotos bekommen - selbst in dunkler Umgebung.

Der Autofokus arbeitet zuverlässig und schnell. Ebenso überzeugt der Xenon-Blitz - keine LED-Funzel der Konkurrenzmodelle kann in einer Bar oder Bushaltestelle bei Nacht auch nur ansatzweise für so eine gute Beleuchtung der Szenerie sorgen. Der integrierte Beschleunigungsmesser dreht die Bilder übrigens beim Betrachten ins richtige Format.

Als erstes Cybershot-Handy verfügt das C905 über einen integrierten GPS-Empfänger und nutzt ihn, um Bilder mit Geotags zu versehen. Online-Fotoalben wie Flickr lesen die Ortsangaben aus den EXIF-Daten der Bilder aus und stellen den Ort der Aufnahme auf Wunsch auf einer Karte dar.

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