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24. Mai 2012

Samsung B2100 X-treme Edition

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Das B2100 zeigt auf den ersten Blick, wofür es gedacht ist: Anstelle von Touchscreen, Klavierlack und Swarovski-Kristallen gibt es ein robustes, gummiertes Gehäuse und mechanische Tasten. Das reicht, um erreichbar zu sein, mal ein Bild zu knipsen und Musik zu hören - und zwar überall, denn dieses Handy darf auf den Boden und sogar ins Wasser fallen. Wir haben die X-treme Edition getestet.
  • Das B2100 zeigt auf den ersten Blick, wofür es gedacht ist: Anstelle von Touchscreen, Klavierlack und Swarovski-Kristallen gibt es ein robustes, gummiertes Gehäuse und mechanische Tasten. Das reicht, um erreichbar zu sein, mal ein Bild zu knipsen und Musik zu hören - und zwar überall, denn dieses Handy darf auf den Boden und sogar ins Wasser fallen. Wir haben die X-treme Edition getestet.
Hersteller: Samsung
Preis: 169 EUR
+

Was uns gefällt

+

sehr robustes Gehäuse

+

wasserdicht

+

einfache Bedienung

+

lange Akkulaufzeit

+

günstig

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Was uns nicht gefällt

+

kleiner, pixeliger Bildschirm

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Display bei Sonnenlicht kaum abzulesen

+

schwache Kamera

+

kein USB-Kabel im Lieferumfang

Wir meinen:

Mit dem B2100 hat Samsung ein besonders robustes Outdoor-Handy auf den Markt gebracht. Wer ein stoß- und wasserfestes Handy mit soliden Telefonfunktionen braucht, kommt am Samsung B2100 nicht vorbei. Vorausgesetzt, er kann auf Touchscreen, mobiles Internet & Co. verzichten - doch dafür stimmt der Preis.
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2. Juli 2009 | 14:29 Uhr

Samsung B2100 X-treme Edition: Outdoor-Handy für Sportler

von Daniel Schräder, Michael Sixt

Das B2100 zeigt auf den ersten Blick, wofür es gedacht ist: Anstelle von Touchscreen, Klavierlack und Swarovski-Kristallen gibt es ein robustes, gummiertes Gehäuse und mechanische Tasten. Das reicht, um erreichbar zu sein, mal ein Bild zu knipsen und Musik zu hören - und zwar überall, denn dieses Handy darf auf den Boden und sogar ins Wasser fallen. Wir haben die X-treme Edition getestet.

Wer häufig im Gelände unterwegs ist, seine Freizeit an Haken hängend in den Bergen verbringt oder sich mit einem Kanu über reißende Bäche transportieren lässt, setzt andere Prioritäten bei seinem Handy als internetverliebte Bürostuhlabwetzer. Doch die Auswahl an stabilen Outdoor-Handys ist gar nicht so groß. Nokia und Siemens hatten mit den Geräten 5500 beziehungsweise M65 gute Telefone im Portfolio. Aber beide sind veraltet und neu schon gar nicht mehr zu bekommen. Und wer bei eBay zuschlägt, weiß nicht, was das Handy schon alles mitmachen musste.

Die Finnen haben immerhin noch das schon betagte 5140i im Angebot. Es ist für etwa 140 Euro zu haben. Ein anderes sehr widerstandsfähiges Mobiltelefon ist das XP3 Enduro des amerikanischen Herstellers Sonim. Allerdings kostet es im Online-Shop 432 Euro.

Da tut sich also eine Nische im Markt auf, die sich Samsung nicht entgehen lässt. Im letzten Jahr brachten die Koreaner bereits das B2700 auf den Markt. Inzwischen gibt es mit dem B2100 auch eine günstigere und technisch abgespeckte Version. Die unverbindliche Preisempfehlung für Samsungs jüngstes Outdoor-Handy liegt bei 169 Euro, es ist aber im Internet schon für etwa 100 Euro zu haben.

Design

Das Samsung B2100 sieht aus wie das B2700 und ist damit vergleichsweise hübsch - für ein Outdoor-Telefon. Die Seitenränder und ein kleiner Bügel oben sind aus Urethan gefertigt - einem harten Kunststoff. Das besondere daran ist, dass das Material wirkt wie rot eloxiertes Aluminium. Dadurch wirkt das B2100 elegant, aber auch etwas verspielt. Wer das Rot nicht mag, bekommt den stabilen Begleiter auch ganz in Schwarz.

Zwischen den Urethan-Seitenteilen ist das Gehäuse mit einem weicheren Kunststoff überzogen. Hier befindet sich auch das Tastenfeld, das mittels einer Matte vor dem Eindringen von Staub und Wasser geschützt ist. Oberhalb der Zahlen sind zwei Menütasten und die Drückknöpfe zum Annehmen und Beenden von Telefonaten angebracht. In der Mitte dieser vier Bedienelemente gibt es eine verchromte Vierwege-Taste mit Auswahlknopf - erstaunlich für ein Handy, das wasserdicht ist. Trotz der Gummimatte tippt es sich sehr gut.

Das B2100 ist nach IP57 zertifiziert. Damit ist es unempfindlich gegen Staub und Regen und hält sogar bei einem Meter Wassertiefe bis zu 30 Minuten dicht. Dementsprechend ist der Universalsteckplatz zum Laden, Synchronisieren und Anschließen des Kopfhörers mit einem besonders dichten Kunststoffdeckel versehen. Er lässt sich aber erstaunlich gut öffnen und schließen. Auf der linken Seite gibt es, ebenfalls von Gummi überzogen, einen Wippschalter zur Lautstärkeregelung und einen Knopf zum Einschalten der Taschenlampe, die sich oben am Handy befindet.

Auf der Rückseite des Telefons finden sich die Linse der Kamera, ein Lautsprecher und ein verchromter Drehverschluss zum Verriegeln der Akkuabdeckung. Wer die SIM-Karte einlegen oder den Akku tauschen möchte, braucht dazu einen Schraubendreher oder eine kleine Münze. Beim Öffnen der Schraube hebt sich der Deckel leicht an, um das Abheben zu erleichtern. Der Mechanismus wirkt stabil und durchdacht.

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So urteilen die CNET-Leser (7)

 
von Daniel L.
am 23. Juli 2009, 20:29 Uhr
Tastenbeleuchtung vorhanden

Ich wollte nur kurz anmerken, dass bei meinem Exemplar sehr wohl eine Tastenbeleuchtung vorhanden ist.

 
von Axel F.
am 14. September 2009, 16:05 Uhr
Tastenbeleuchtung

Man muss die Tastenbeleuchtung nur unter "Einstellungen" aktivieren.

 
von Frank Beyer
am 29. Oktober 2009, 19:56 Uhr
Tastenbeleuchtung

Das ist ja oberpeinlich für die Tester wenn die sich nicht mal mit den Telefon vertraut machen.

 
von Daniel Schraeder
am 30. Oktober 2009, 10:31 Uhr
Re: Tastenbeleuchtung

Asche über unsere Häupter,

soetwas sollte nun wirklich nicht passieren. Da wir das Testgerät schon längst an den Hersteller zurückgeschickt haben, können wir nicht mehr nachvollziehen, wie es zu diesem Fauxpas gekommen ist - ob ggfs. die Tastenbeleuchtung defekt war, der entsprechende Menüpunkt tief in den Einstellungen vergraben oder uns das einfach durchgerutscht ist.

Wir haben den Beitrag entsprechend korrigiert.

Beste Grüße

Daniel Schraeder, CNET.de

 
von Nadine G.
am 30. Oktober 2009, 15:35 Uhr
Test Samsung B2100

Zwei Anmerkungen zu Ihrem Test:

1. Das Zeitintervall der automatischen Tastatursperre ist an die Displaybeleuchtungszeit (max. 10 min.) gebunden. Daher ist Ihre kritische Bemerkung hierzu nicht korrekt.

2. Die Kamera ist deutlich besser, als viele "X-Megapixel-Spielzeug-Handy-Kameras", bei guten Lichtverhältnissen sogar für 10x15cm Prints geeignet.

Ein Blick ins Einstellungsmenü ist in jedem Fall lohnenswert.

Zudem ist sie im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern recht schnell und dadurch bedingt "schnappschusstauglich".

Ich habe auch Ihren Test vor dem Kauf gelesen und war hierdurch in einigen Punkten zu Unrecht verunsichert worden.

Nach einigen "High-Tech"-Handyausflügen bin ich wieder bei einem Telefon gelandet,

was nicht "alles kann" kann, aber das "etwas weniger" dafür richtig gut!

Zudem ist das Samsung nicht nur robust, sondern sehr hochwertig verarbeitet.

Ich würde mich freuen, wenn zukünftige Tests wieder etwas sorgfältiger gemacht werden, Ihr Magazin genießt bisher ein guten Ruf.

Freundliche Grüße,

Nadine G.

 
von Angelika
am 9. November 2009, 16:16 Uhr
b2100

Ich habe mir dieses Handy gekauft, um auf meinen Trekkingtouren meine emails abrufen und beantworten zu können.

Ich bekomme es nicht eingerichtet und der Verkäufer kommt auch nicht damit klar!

Kann mir jemand einen Tipp geben?

Danke und Gruß an Alle.

Angelika

 
von Daniel Schraeder
am 10. November 2009, 12:19 Uhr
Re: B2100

Hallo Angelika,

welchen E-Mail-Provider nutzen Sie? Haben Sie die Internet-Verbindung bereits erfolgreich eingerichtet?

@Nadine:

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Wie schon gesagt, bei diesem Testbericht gab es wohl tatsächlich ein paar Probleme, die absolut untypisch sind. Wir achten künftig noch stärker darauf, dass es nicht zu solchen Fehlern kommt.

Beste Grüße

Daniel Schraeder, CNET.de

 

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