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24. Mai 2012

RIM Blackberry Curve 8520

Mit dem Blackberry Curve 8520 bringt RIM ein Einsteiger-Smartphone für Geschäftsleute auf den Markt. Erstmals verbaut der Hersteller ein Trackpad anstelle eines Trackballs. Zudem gibt es beim Design ein paar Neuerungen. Wir haben das Business-Handy bereits ausführlich unter die Lupe genommen.
  • Mit dem Blackberry Curve 8520 bringt RIM ein Einsteiger-Smartphone für Geschäftsleute auf den Markt. Erstmals verbaut der Hersteller ein Trackpad anstelle eines Trackballs. Zudem gibt es beim Design ein paar Neuerungen. Wir haben das Business-Handy bereits ausführlich unter die Lupe genommen.
Hersteller: RIM
+

Was uns gefällt

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gut reagierendes optisches Trackpad

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WLAN und Bluetooth

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gute Gesprächsqualität

+

2-Megapixel-Kamera

+

dedizierte Tasten für den Mediaplayer

+

Was uns nicht gefällt

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weder UMTS noch GPS

+

heruntergeladene Anwendungen nur im 256-MByte-Hauptspeicher ablegbar

Wir meinen:

Der Curve 8520 ist ein schickes Einsteigersmartphone, das als erster Blackberry ein optisches Touchpad anstelle des altbekannten Trackballs mitbringt. In puncto Leistung überzeugt das Gerät auf der ganzen Linie. Wir vermissen lediglich GPS und UMTS.
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7. August 2009 | 18:18 Uhr

RIM Blackberry Curve 8520: tolles Business-Smartphone

von Bonnie Cha, Stefan Möllenhoff

Mit dem Blackberry Curve 8520 bringt RIM ein Einsteiger-Smartphone für Geschäftsleute auf den Markt. Erstmals verbaut der Hersteller ein Trackpad anstelle eines Trackballs. Zudem gibt es beim Design ein paar Neuerungen. Wir haben das Business-Handy bereits ausführlich unter die Lupe genommen.

Als Einsteiger-Smartphone fehlen dem Curve 8520 ein paar Ausstattungsmerkmale, die sein großer Bruder Curve 8900 mitbringt - beispielsweise GPS und ein hochauflösendes Display. Einen Preis für Deutschland gab RIM bislang nicht bekannt. Allerdings sollte das Gerät günstiger als der 8900er sein und sich damit unterhalb von 300 Euro ohne Vertrag ansiedeln.

Design

Die größten Neuerungen bringt der RIM Blackberry Curve 8520 beim Design mit. Auf den ersten Blick unterscheidet er sich nicht sonderlich vom Curve 8900. Die Modelle besitzen mit 10,9 mal 6,0 mal 1,4 Zentimetern sogar exakt dieselben Maße. Der neue Curve ist mit 106 Gramm allerdings einen Hauch leichter. Damit macht er einen etwas weniger robusten Eindruck. Das Smartphone ist von einer griffigen Beschichtung eingefasst, die einmal um den Rand läuft. In den USA bietet T-Mobile das Gerät in Schwarz und in Hellblau an. Für Deutschland konnten wir keine näheren Informationen in Erfahrung bringen.


Der Blackberry Curve 8520 sieht seinem Bruder, dem Curve 8900, zum Verwechseln ähnlich, bringt aber ein paar neue Designelemente mit.

Das 2,46 Zoll große Display löst lediglich 320 mal 240 Pixel auf. Mit der geringeren Pixelzahl und lediglich 65.000 dargestellten Farben wirken Bilder und Texte nicht ganz so sauber wie beim Curve 8900. Wahrscheinlich sind wir aber auch etwas verwöhnt - Inhalte lassen sich immer noch gut erkennen. Die Helligkeit und automatische Abschaltung der Hintergrundbeleuchtung lassen sich - ebenso wie Theme und Schriftgröße - frei konfigurieren.

Unterhalb des Displays befindet sich eines der neuen Features: das optische Trackpad. Es liegt zwischen den Tasten für Annehmen und Menü auf der linken sowie Zurück und Auflegen auf der rechten Seite. Der Trackball hat jetzt ausgedient. Wer sich Sorgen ob der Bedienbarkeit macht, sei beruhigt: Uns stellt der Umstieg nicht vor Schwierigkeiten.


Das Curve 8520 ist der erste Blackberry, der ein optisches Trackpad mitbringt.

Ganz im Gegenteil, wir sind überrascht, wie gut das Trackpad reagiert. Es macht sich deutlich besser als das Pendant des Samsung Omnia. Abgesehen von der unterschiedlichen Haptik, die Trackball und -pad bieten, gibt es keinen Unterschied. Das Scrollen durch Websites und Menüs geht flüssig. Außerdem ist die Empfindlichkeit unter Einstellungen, Display/Tastatur einstellbar. Das Trackpad lässt sich zum Auswählen von Elementen drücken.

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