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24. Mai 2012

HTC Snap

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Beim HTC Snap handelt es sich um ein Windows-Mobile-Smartphone im klassischen Blackberry-Look: Es gibt keinen Touchscreen, dafür einen Trackball und eine QWERTZ-Tastatur unterhalb der Anzeige. Damit eignet sich das Gerät perfekt für das mobile Abfragen und Beantworten von E-Mails. Noch dazu ist der Preis attraktiv. Wir haben den Snap ausführlich getestet.
  • Beim HTC Snap handelt es sich um ein Windows-Mobile-Smartphone im klassischen Blackberry-Look: Es gibt keinen Touchscreen, dafür einen Trackball und eine QWERTZ-Tastatur unterhalb der Anzeige. Damit eignet sich das Gerät perfekt für das mobile Abfragen und Beantworten von E-Mails. Noch dazu ist der Preis attraktiv. Wir haben den Snap ausführlich getestet.
  • Das HTC Maple heißt nun Snap: Das Windows-Mobile-Handy im Blackberry-Look verfügt über ein 2,4 Zoll großes Display mit QVGA-Auflösung. Die Anzeige ist nicht berührungsempfindlich - dementsprechend kommt Windows Mobile 6.1 Standard zum Einsatz.
  • Die Navigation durch die Menüs des Snap erfolgt über den Trackball unterhalb der Anzeige. Das Tri-Band-Handy unterstützt UMTS mit Datenturbo HSDPA für schnelle Downloads aus dem Internet. Auch WLAN nach 802.11b/g ist vorhanden.
  • Auf der Rückseite des Snap sitzt die Linse der 2-Megapixel-Kamera. Ein Blitzlicht oder eine Foto-LED gibt es allerdings nicht. Dem Gerät stehen 256 MByte interner Speicher zur Verfügung. Reicht das nicht, lässt sich die Kapazität mit einer MicroSDHC-Karte erweitern.
  • Im GSM-Netz soll der 1500 mAh starke Akku 8,5 Stunden lange Dauertelefonate durchhalten. Im Standbymodus geht dem Snap laut HTC der Saft nach knapp 16 Tagen aus. Wer das integrierte Bluetooth oder GPS nutzt, muss natürlich mit kürzeren Laufzeiten leben.
Hersteller: HTC
Preis: 310 EUR
+

Was uns gefällt

+

solides Messaging-Smartphone mit Inner-Circle-Funktion

+

ordentliche Akkulaufzeit

+

volle Kommunikationsausstattung

+

Was uns nicht gefällt

+

fummelige, kleine QWERTZ-Tastatur

+

Trackball-Bedienung ist leicht verzögert

+

Webbrowser könnte besser sein

Wir meinen:

Wer viel unterwegs ist und großen Wert auf ständige Erreichbarkeit per E-Mail legt, sollte sich den Snap näher ansehen - den Zweck erfüllt das günstige Windows-Mobile-Smartphone hervorragend. Wer darüber hinaus noch auf Multimedia steht, in Social Networks ein zweites Zuhause gefunden hat und häufig mobil im Internet surfen möchte, sollte sich lieber nach einer Alternative umsehen.
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12. August 2009 | 18:30 Uhr

E-Mail-Smartphone mit Windows Mobile: HTC Snap im Test

von Daniel Schräder, Joseph Hanlon

Beim HTC Snap handelt es sich um ein Windows-Mobile-Smartphone im klassischen Blackberry-Look: Es gibt keinen Touchscreen, dafür einen Trackball und eine QWERTZ-Tastatur unterhalb der Anzeige. Damit eignet sich das Gerät perfekt für das mobile Abfragen und Beantworten von E-Mails. Noch dazu ist der Preis attraktiv. Wir haben den Snap ausführlich getestet.

Wer gerne einen Blackberry nutzen möchte, aber dennoch auf Windows Mobile angewiesen ist, sollte einen näheren Blick auf den HTC Snap werfen. Das Gerät könnte der Bruder eines RIM-Smartphones sein, samt Trackball und ohne Touchscreen, läuft aber mit dem Microsoft-Betriebssystem in der Standardausführung.

Design

In den letzten eineinhalb Jahren hat HTC einen wahren Designsprung hingelegt. Über das im Vergleich immer zäher wirkende Windows Mobile kann man sagen, was man will - aber rein optisch machen die Smartphones wirklich etwas her. Das gilt auch für den Snap. Auf den ersten Blick fallen das 2,4 Zoll große Display und die mechanische QWERTZ-Tastatur auf - sowie die Stimmigkeit, die die Elemente verbinden. In der Mitte befindet sich ein beleuchteter Trackball. Damit ordnet sich das Windows-Handy optisch zwischen den klassischen Blackberrys und dem Nokia E71 ein.

Um das Display und über die Akkuabdeckung zieht sich ein Finish aus angenehm weichem, mattschwarzem Kunststoff, das sich leicht gummiert anfühlt. Damit liegt das Gerät nicht nur hervorragend in der Hand - es zieht auch keine Fingerspuren an. Unterhalb der rückseitigen Abdeckung befindet sich der Akku, der 1500 mAh aufnimmt. Für ein Smartphone dieser Größe ist das ganz schön viel. Außerdem findet sich noch die Linse der 2-Megapixel-Kamera auf dem Rücken des Snap.

Allerdings enttäuscht uns das Tastenfeld - vor allem, wenn man es mit den Keyboards anderer HTC-Handys vergleicht. Jede der Tasten, die in vier Reihen angeordnet sind, berührt ihren Nachbarn. Obwohl die Knöpfe in der Mitte etwas erhaben sind, reicht das nicht aus, um sie blind erfühlen zu können. Problematisch ist vor allem das typische Tippen mit beiden Daumen - im Test sind wir aus Frust zum Einfinger-Suchsystem übergegangen.

Ausstattung

Im Gegensatz zu den High-End-Smartphones von HTC wie Touch Pro 2, Touch Diamond 2 oder Hero ist der Snap deutlich rudimentärer ausgestattet. Auf wichtige Ausstattungsmerkmale müssen Käufer dennoch nicht verzichten. Es gibt UMTS mit HSDPA, WLAN, Bluetooth inklusive A2DP für die Übertragung von Audio in Stereo und integriertes GPS. Die USB-Buchse nimmt auch das mitgelieferte Headset auf.

Vorinstalliert ist Windows Mobile 6.1 Standard - also die Variante ohne Touchscreen. Damit kommt das Gerät mit Exchange-Mail-Servern klar, mit Active Sync und Windows Mobile Centre, öffnet dank Office Mobile Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien, fragt E-Mails ab und bietet den Windows Live Messenger.

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So urteilen die CNET-Leser (1)

 
von Reiner Ulrich
am 31. August 2009, 01:10 Uhr
Shortcut für Taskmanager

Für den Taskmanager (oder jedes andere Programm) kann man sich selbst einen Shortcut erstellen [im Startmenü mit "Menü" einen Shortcut zuweisen, z.B. 9], dann jeweils die gewählte Taste solange halten, bis die Anwendung direkt gestartet (bzw. zur schon laufenden Anwendung gewechselt) wird - SUPERPRAKTISCH (und dank der vielen Tasten besser als jedes Touch-phone).

Die Empfindlichkeit des Trackballs ("Sensibilität") im den Einstellungen auf "Schnell" stellen, dann verzögert er wesentlich weniger und wird fast perfekt.

Persönlich liebe ich die Tastatur, aber sie ist wohl eher etwas für feinere Finger. Der Webbrowser ist nicht schlecht, aber die Ergänzung durch einen Opera-Browser schadet wahrlich nicht.

Bei Bedarf (...zur Sicherheit im Ausland) das automatische Laden der Wetterdaten abschalten (5-Tage-Ansicht, dann Menü, Optionen).

 

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