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24. Mai 2012

Nokia E52

Im Vergleich zu Touchscreen-Smartphones wirken Handys mit klassischer Zifferntastatur fast wie aus einer alten Welt - wie aus einer veralteten Welt. Dass solche Geräte dennoch bei weitem nicht zum alten Eisen gehören, beweist das Nokia E52 mit Symbian-Betriebssystem, GPS, WLAN, HSDPA, Kamera & Co: Seine simple Bedienung erfreut uns ebenso wie die hervorragende Akkulaufzeit. Wir haben das E52 ausführlich getestet.
  • Im Vergleich zu Touchscreen-Smartphones wirken Handys mit klassischer Zifferntastatur fast wie aus einer alten Welt - wie aus einer veralteten Welt. Dass solche Geräte dennoch bei weitem nicht zum alten Eisen gehören, beweist das Nokia E52 mit Symbian-Betriebssystem, GPS, WLAN, HSDPA, Kamera & Co: Seine simple Bedienung erfreut uns ebenso wie die hervorragende Akkulaufzeit. Wir haben das E52 ausführlich getestet.
  • Beim Nokia E52 handelt es sich um ein Symbian-Smartphone im Look & Feel eines klassischen Handys. Das 2,4 Zoll große Display löst 320 mal 240 Pixel auf.
  • Auf dem Smartphone läuft Symbian S60. Vorinstalliert sind Programme wie Quickoffice zum Betrachten und Bearbeiten von Office-Dokumenten, Nokia Maps, E-Mail-Client & Co.
  • An der dicksten Stelle ist das E52 gerade mal zehn Millimeter hoch. Es bringt mit Akku lediglich 98 Gramm auf die Waage.
  • Das unscheinbare Highlight: Der Akku des E52 soll 23 Tage im Standby-Modus durchhalten. In der Praxis sind locker vier Tage drin - Touchscreen-Handys à la iPhone machen maximal zwei Tage mit.
Hersteller: Nokia
Preis: 280 EUR
+

Was uns gefällt

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einfache Bedienung

+

gutes Display

+

lange Akkulaufzeit

+

Was uns nicht gefällt

+

schlechte Kamera

+

Tastatur bei Texteingaben umständlich

Wir meinen:

Das Nokia E52 gehört definitiv nicht zu den heißesten und interessantesten Smartphones auf dem Markt. Dennoch beeindruckt es aufgrund seiner erstklassigen Sprachqualität, der langen Akkulaufzeit und den sinnvollen Ausstattungsmerkmalen.
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23. September 2009 | 17:11 Uhr

Nokia E52 im Test: Symbian-Smartphone mit erstklassigem Akku

von Daniel Schräder, Frank Lewis

Im Vergleich zu Touchscreen-Smartphones wirken Handys mit klassischer Zifferntastatur fast wie aus einer alten Welt - wie aus einer veralteten Welt. Dass solche Geräte dennoch bei weitem nicht zum alten Eisen gehören, beweist das Nokia E52 mit Symbian-Betriebssystem, GPS, WLAN, HSDPA, Kamera & Co: Seine simple Bedienung erfreut uns ebenso wie die hervorragende Akkulaufzeit. Wir haben das E52 ausführlich getestet.

Nicht jeder möchte ein Smartphone mit Touchscreen, mit großem Display, dutzenden Spielen, MP3- und Videoplayer. Manch einer legt durchaus mehr Wert auf eine lange Akkulaufzeit, eine hervorragende Sprachqualität und auf simple Applikationen, die auch unterwegs das Betrachten und Bearbeiten von Office-Dokumenten ermöglichen. Auf genau diese Gruppe zielt Nokia mit dem E52.

Evolution statt Revolution

Während die N-Serie von Nokia standesgemäß mit allem ausgerüstet ist, was die Technik hergibt, sind die Smartphones mit E-Bezeichnung traditionell in Richtung Business getrimmt. Mit dieser Ausrichtung hat schon das Nokia E51 seine Fans gefunden. Es überzeugt mit einfacher Bedienung, beeindruckenden Mail- und Messaging-Funktionen sowie einer ordentlich Ausstattung. Seit seiner Vorstellung sind fast zwei Jahre vergangen. Nun kommt das E52, von dem wir dementsprechend viel erwarten.

Auf den ersten Blick wird klar, dass die Finnen hier das Rad nicht neu erfunden haben. Rein optisch gibt es keine großen Unterschiede zum Vorgängermodell. In der Mitte findet sich ein klassisches, quadratisches Vierwege-Navigationspad mit OK-Taste in der Mitte - ganz im Look des E51. Mit einer Bauhöhe von genau 1,0 Zentimetern an der dicksten Stelle ist das Neue aber ein gutes Stück schlanker als sein Vorgänger. Außerdem ist es minimal leichter: Es bringt 98 Gramm auf die Waage - 2 weniger als das E51. Mehr freuen wir uns allerdings über die neue 3,5-mm-Klinkenbuchse zum Anschluss von Standard-Kopfhörern und darüber, dass zum Laden jetzt ein Micro-USB-Port anstelle einer proprietären Ladebuchse zur Verügung steht.

Großes Display

Außerdem haben die Finnen ordentlich an der Anzeige gearbeitet. Sie ist hell und zeigt realistische Farben an. Darüber hinaus ist sie mit 2,4 Zoll deutlich größer als bei den meisten Handys im Riegel-Format. Die Auflösung von 320 mal 240 Pixeln wirkt für die Größe des Displays genau richtig. Damit stellt das E52 Webseiten besser dar, als wir erwartet hatten, und auch für eine Folge Simpsons während einer Zugfahrt ist der Monitor ausreichend bemessen. Apropos: Selbstverständlich klappt auch die Wiedergabe von Youtube-Clips.

Damit das auch unterwegs funktioniert, funkt das Nokia-Smartphone mit Quad-Band-GSM. Für die Verbindung ins Internet stehen UMTS mit Download-Turbo HSDPA und WLAN zur Verfügung. Auch GPS fehlt nicht. Nokia Maps ist bereits vorinstalliert, und wer lieber Google Maps einsetzen möchte, kann das Programm aus dem Internet herunterladen. Das Auffinden der Position klappt übrigens auch nach einem Kaltstart des Handys erstaunlich flott.

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So urteilen die CNET-Leser (6)

 
von E-Series
am 24. September 2009, 09:22 Uhr
Kleine Korrektur

Kurze Anmerkung: E-Bezeichnung, nicht N-Bezeichnung. Und der Vorgänger war dem entsprechend das E51 nicht das N51

 
von Daniel Schraeder
am 24. September 2009, 10:37 Uhr
Re: Kleine Korrektur

Hallo,

besten Dank für den Hinweis - das ist natürlich vollkommen richtig. Da ist es wohl im Eifer des Gefechts zu einem Buchstabendreher gekommen. Die E-Serie ist die Business-Schiene von Nokia, die N-Serie sind die Multimedia-Handys. Wir haben den Beitrag entsprechend korrigiert.

Beste Grüße

Daniel Schraeder, CNET.de

 
von Werner
am 2. Oktober 2009, 11:24 Uhr
Mein schlechtestes Mobiltelefon aller Zeiten

Hallo,

für mich persönlich ist das E 52 von Nokia das schlechteste Businessgerät, dass ich bis dato hatte. Hier die Gründe dafür:

Billiger, wackeliger Kunststoffrahmen um die Tastatur; schlechte Empfangsqualität (schlechter als beim Vorgänger E51); fummelige Navigatortasten bei denen man immer wieder versehentlich auf die mittlere Navi-Taste kommt; Blechabdeckung (Akkuabdeckung) auf der Rückseite nicht passgenau; LED-Beleuchtung der Tastatur ungleichmäßig, im Dunkeln blendet die LED, die unter der Home-Taste zwischen den Tasten durchscheint; schlechte Kamera (überbelichtete Bilder im halbdunkeln mit Blitz).

Das ganze lieblos im Werk in Finnland zusammengenagelt. Schade!

 
von Mike
am 4. Oktober 2009, 19:40 Uhr
Nein danke!

Derzeit kann man vom Kauf wohl nur abraten: es gibt vielschichtige Softwareprobleme, die man in vielen unterschiedlichen Foren nachlesen kann, und zwar unabhängig davon, wo und wann man das Handy gekauft hat und wo es produziert wurde. 1 Minute googeln reicht und das Grauen wird deutlich...

Absolutes K.O.-Kriterium dürften jedoch die extrem schlechte Empfangsleistung und der hohe SAR-Wert sein. Eigentlich war das E52 als Kauf fest eingeplant, doch ein Handy, mit dem man in netzschwachen Regionen nicht telefonieren (!!) kann, scheidet aus. Ich bin sehr enttäuscht!

 
von ferromat
am 18. April 2010, 12:49 Uhr
Tonqualität echt schlecht

Habe das E52 nun wieder zurückgeschickt, da die Tonqualität ein vernünftiges Telefonieren nicht zulässt. Habe wieder mein altes SIEMENS Handy herausgeholt, mit dem man immer noch hervorragend telefonieren kann. Es scheint, als ob NOKIA seit dem Standort Rumänien nur noch Billigschrott a la China herstellt.

NOKIA war mal gut (z.B. 6300 prima Verarbeitung) aber nicht beim E52.

Davon bin ich enttäuscht!

 
von Amalia Holzkamp
am 25. November 2011, 12:39 Uhr
Nokia E52 : nicht empfehlenswert !!

Nokia E52. Nein !

Nur einiges :

Softwarefehler regelmäßig.

Systemabsturz bei schreiben von SMS, Navigation, Telefonieren, sogar bei Nichtbenutzung. Fehlerbehebung nur möglich durch entfernen und wieder einsetzen des Akku.

Gesprächsqualität saumäßig. Nach zweiwöchigen Gebrauch und zweimaliger Einsendung zur Reparatur wurde eine Rückgabe bzw. Umtausch vom Verkäufer Telekom by MobileWorld leider abgelehnt..

 

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