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24. Mai 2012

Sony Ericsson F305

Sony Ericsson bringt mit dem F305 ein attraktives, günstiges Handy auf den Markt. Das Highlight sind integrierte Spiele, die sich mit Bewegungen steuern lassen - das soll an die Controller der Nintendo Wii erinnern. Zu viel sollte man davon aber nicht erwarten: Ein günstiges Handy nimmt es eben nicht mit einer reinrassigen Spielekonsole auf. Alle Details verrät der Test.
  • Sony Ericsson bringt mit dem F305 ein attraktives, günstiges Handy auf den Markt. Das Highlight sind integrierte Spiele, die sich mit Bewegungen steuern lassen - das soll an die Controller der Nintendo Wii erinnern. Zu viel sollte man davon aber nicht erwarten: Ein günstiges Handy nimmt es eben nicht mit einer reinrassigen Spielekonsole auf. Alle Details verrät der Test.
  • Beim F305 von Sony Ericsson steht der Spaß im Vordergrund. Das Handy kommt mit vorinstallierten Spielen wie Bowling, Bass Fishing und Jockey. Ein integrierter Bewegungssensor ermöglicht Spielern die Steuerung durch Körperbewegungen.
  • Auch das Spiel Sims 2 installiert der Hersteller auf dem Slider-Handy vor. Die Tastatur zur Steuerung fährt unten aus dem Gerät heraus.
  • Das 2-Zoll-Display des F305 löst 176 mal 220 Pixel auf und stellt 262.144 Farben dar.
  • Für die Audiowiedergabe verbaut Sony Ericsson Stereo-Lautsprecher. Dank Bluetooth mit A2DP funktioniert auch das Abspielen mittels Stereo-Headset. Neben einem Mediaplayer hat das F305 ein UKW-Radio mit RDS an Bord.
Hersteller: Sony Ericsson
Preis: 110 EUR
+

Was uns gefällt

+

attraktives Design

+

hervorragende Akkulaufzeit

+

Was uns nicht gefällt

+

kein UMTS

+

Display mit niedriger Auflösung

+

Spiele sind zu simpel

Wir meinen:

An den bewegungsgesteuerten Spielen des F305 dürfte man sich ziemlich schnell sattgesehen haben. Abschreiben muss man das Sony-Ericsson-Handy deswegen aber noch nicht: Es sieht attraktiv aus, der Akku hält ewig und die Sprachqualität ist hoch. Noch dazu ist es nicht sonderlich teuer.
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8. Oktober 2009 | 15:38 Uhr

Günstiges Gaming-Handy: Sony Ericsson F305

von Daniel Schräder, Frank Lewis
Tags: handy, games, akku

Sony Ericsson bringt mit dem F305 ein attraktives, günstiges Handy auf den Markt. Das Highlight sind integrierte Spiele, die sich mit Bewegungen steuern lassen - das soll an die Controller der Nintendo Wii erinnern. Zu viel sollte man davon aber nicht erwarten: Ein günstiges Handy nimmt es eben nicht mit einer reinrassigen Spielekonsole auf. Alle Details verrät der Test.

Das F305 zielt auf den unteren Preisbereich im Handymarkt. Je nach Farbversion - es ist in Weiß, Schwarz, Grau, Rot und mit Blumenmuster erhältlich - bekommt man es bei günstigen Internet-Versendern bereits für knapp 90 Euro. Hohe Erwartungen haben wir also nicht an das attraktive Handy, doch es wartet immerhin mit ein paar Gimmicks auf.

Attraktiv und stabil

Wie bei den meisten günstigen Handys von Sony Ericsson sind auch beim F305 die Ecken deutlich stärker abgerundet als bei den teureren Modellen des Herstellers. In Kombination mit dem glänzenden Weiß unseres Testgeräts wirkt das Handy dadurch attraktiv, ja fast niedlich. Das F305 ist ein klassischer Slider. Unterhalb von Display und Navigationstasten findet sich eine Zifferntastatur. Der Mechanismus fühlt sich erstaunlich stabil an.

Das Display haut uns nicht vom Hocker. Es löst 220 mal 176 Bildpunkte auf. Das ist zwar deutlich mehr als die Anzeige des Bruders W205 Walkman darstellt, aber eben nichts besonderes. Immerhin ist der Monitor angenehm hell und gut ablesbar. Beschweren wollen wir uns also nicht - vor allem in Anbetracht des günstigen Preises.

Das Tastenfeld unterhalb der Anzeige ist vergleichsweise klein. Es besteht aus flachen Membranen anstelle einzelner Knöpfe, reagiert aber dennoch gut auf Eingaben. Selbst Wurstfinger kommen hier noch vergleichsweise gut zurecht.

Enttäuschende Spiele

Sony Ericsson stellt vor allem die bewegungsgesteuerten Games des F305 in den Vordergrund. Doch leider sind die Spiele allesamt recht einfach gestrickt. Noch dazu hat sich der Hersteller erstaunlicherweise den integrierten Beschleunigungssensor gespart. Das Handy nutzt seine Kamera, um Bewegungen zu erkennen.

Elf Spiele sind vorinstalliert. Lediglich drei davon lassen sich auch per Bewegung steuern: Pferderennen, Bowling und Angeln. Besonders gut funktioniert die Bedienung nicht - und die Games sind nicht sonderlich anspruchsvoll. Bereits nach ein paar Runden hat man sich an ihnen sattgesehen.

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