3. September 2010

Sony Ericsson Satio

Endlich ist es da, das bereits im Februar auf dem Mobile World Congress gezeigte Satio von Sony Ericsson. Damals hieß es noch Idou, geblieben sind aber die Ausstattungsmerkmale wie 12-Megapixel-Kamera mit Xenon-Blitz für Fotos und LED-Leuchte für Videos, das 3,5 Zoll große Touchscreen-Display, Symbian-Betriebssystem und die üblichen Smartphone-Punkte wie GPS, UMTS & Co. Unsere asiatischen Kollegen haben das Satio bereits vorliegen.
  • Endlich ist es da, das bereits im Februar auf dem Mobile World Congress gezeigte Satio von Sony Ericsson. Damals hieß es noch Idou, geblieben sind aber die Ausstattungsmerkmale wie 12-Megapixel-Kamera mit Xenon-Blitz für Fotos und LED-Leuchte für Videos, das 3,5 Zoll große Touchscreen-Display, Symbian-Betriebssystem und die üblichen Smartphone-Punkte wie GPS, UMTS & Co. Unsere asiatischen Kollegen haben das Satio bereits vorliegen.
Hersteller: Sony Ericsson
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Was uns gefällt

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gute Bildqualität

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RoadSync ermöglicht Datenabgleich mit Exchange

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großes Touchscreen-Display

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Xenon- und LED-Blitz

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hervorragender Webbrowser

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8 GByte microSD-Speicherkarte im Lieferumfang

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Was uns nicht gefällt

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proprietärer Anschluss für Audio und USB

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kein 3,5-mm-Klinkenadapter im Lieferumfang

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inkonstistente Bedienung aufgrund von Symbian S60 5th Edition

Wir meinen:

Das Satio schießt hervorragende Fotos und bringt etliche High-End-Ausstattungsmerkmale mit. Leider verhindert die etwas inkonsistente Bedienung eine noch bessere Bewertung - und setzt iPhone & Co. ein Stück vom neuen Flaggschiff von Sony Ericsson ab.
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14. Oktober 2009 | 17:59 Uhr

Schon im Test: Kamera- und Videowunder Satio von Sony Ericsson

von Daniel Schräder, Damian Koh

Endlich ist es da, das bereits im Februar auf dem Mobile World Congress gezeigte Satio von Sony Ericsson. Damals hieß es noch Idou, geblieben sind aber die Ausstattungsmerkmale wie 12-Megapixel-Kamera mit Xenon-Blitz für Fotos und LED-Leuchte für Videos, das 3,5 Zoll große Touchscreen-Display, Symbian-Betriebssystem und die üblichen Smartphone-Punkte wie GPS, UMTS & Co. Unsere asiatischen Kollegen haben das Satio bereits vorliegen.

Bei der Vorstellung des Satio im Februar lag der Fokus nicht nur auf der Hardware. Ein Wunder eigentlich - denn mit 12-Megapixel-Kamera, großem Touchscreen-Display und anderen Highlights hat das Flaggschiff von Sony Ericsson durchaus das Zeug, sich mit dem iPhone anzulegen. Aber es sollte noch dicker kommen: Das schwedisch-japanische Joint-Venture hat mit Entertainment unlimited noch ein Konzept in der Tasche, das multimediale Inhalte plattformübergreifend zur Verfügung stellen soll - vom Handy auf den PC, auf den Fernseher und umgekehrt. Diesen Zweck soll eine Software namens Media Go erfüllen, ein Programm, dass das Synchronisieren und Übertragen von Clips und so weiter übernimmt.

Design

Große Displays sind in - das beweisen beispielsweise das 4-Zoll-Modell TG01 von Toshiba oder das frisch vorgestellte HD2 von HTC. Ganz so dick trumpft das Satio hier nicht auf, doch mit 3,5 Zoll ist die Anzeige immer noch überdurchschnittlich groß und ist gleichauf mit dem iPhone. Es löst allerdings 640 mal 360 Pixel auf. Das ist ein gutes Stück mehr als das Apple-Display (480 mal 320) und liegt auf einer Ebene mit dem i8910 HD von Samsung, dessen Display allerdings 3,7 Zoll misst. Das Ergebnis all dieser Zahlenspiele ist eine gestochen scharfe, angenehm große Anzeige.

Einen dicken Rand um die Anzeige gibt es nicht. Es ist attraktiv auf der Vorderseite eingebettet. Allerdings setzt der Hersteller auf die resistive Touch-Technik - der Monitor reagiert also auf Druck und nicht auf Berührung. Der Vorteil: Die Bedienung mit einem Stift wäre möglich. Der größte Nachteil: Coole Funktionen wie Multitouch funktionieren nicht. In der Praxis reagiert die berührungsempfindliche Oberfläche aber dennoch sehr gut. Dementsprechend können wir den Verzicht auf die kapazitive Technik verzeihen. Außerdem trumpft die Anzeige mit hervorragender Qualität auf. Farben und Fotos sehen einfach erstklassig aus.

Wer das Satio gerade von oben betrachtet, hat das Gefühl, auf ein extrem flaches Gerät zu blicken. Doch der Eindruck trügt. Das fällt spätestens dann auf, wenn man das Smartphone auf die Seite legt. Vor allem der Kamera-Wulst auf der Rückseite sticht irgendwie unpassend hervor. Aber was will man machen - die Digicam braucht eben Platz. Sie verbirgt sich übrigens unter einer schiebbaren Linsen-Abdeckung. Der Mechanismus kommt uns bekannt vor. Sony Ericsson setzt ähnliche Slider schon bei seinen Cyber-shot-Handys ein, etwa dem C905. Immerhin hat sich der Hersteller trotz aller technischen Hürden bemüht, das Profil seines neuen Über-Smartphones flach zu halten - ein Beispiel dafür sind die stark abgerundeten Kanten oben und unten.

An den Seiten hingegen gibt es soetwas nicht. Diese Kombination aus sanften Rundungen und scharfen Kanten wirkt etwas merkwürdig - man muss es eben mögen. In der Hand fühlt sich das Satio deswegen etwas merkwürdig an, das dürfte jedoch Gewöhnungssache sein.

Sony Ericsson Satio
Oben und unten rund, an den Seiten eckig: Das Design ist geschmackssache. Immerhin sorgen die Rundungen auf den ersten Blick für ein schlankeres Profil

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So urteilen die CNET-Leser (3)

 
von Klaus
am 21. Oktober 2009, 17:39 Uhr
Sony Ericsson Satio

Hallo,

der Testbericht ist ja sehr aussage kräftig. Eine Frage hätte ich noch. Verfügt das Satio im Organizer auch über eine Code-Memo Funktion, wie im C905?

 
von Daniel Schraeder
am 22. Oktober 2009, 10:58 Uhr
Re. Sony Ericsson Satio

Hallo Klaus,

eine Code-Memo-Funktion im Stil des C905 gibt es beim Satio leider nicht. Allerdings lasen sich beispielsweise Kalendereinträge beim Synchronisieren mit dem PC als "Privat" markieren und tauchen dann mit nicht ersichtlichem Inhalt auf.

Beste Grüße

Daniel Schraeder, CNET.de

 
von Klaus
am 23. Oktober 2009, 00:11 Uhr
Re. Sony Ericsson Satio

Hallo Daniel,

vielen Dank für Deine Antwort, ist zwar schade, dass es diese Funktion nicht mehr gibt. Wie darf ich das mit dem nicht ersichtlichem Inhalt verstehen?

Gruß

Klaus

 

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