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24. Mai 2012

Sony Ericsson Xperia X10

Das Sony Ericsson Xperia X10 weist zwei Besonderheiten auf: Es ist das erste Handy des japanisch-schwedischen Herstellers, das mit Android läuft, und bringt außerdem die neue UX-Oberfläche mit. Das Interface soll nicht nur beim X10 zum Einsatz kommen, sondern seinen Weg auch auf viele andere künftige Sony-Ericsson-Smartphones finden. Unsere Kollegen von CNET Asia hatten bereits die Gelegenheit, ein Vorserienmodell in die Finger zu bekommen.
  • Das Sony Ericsson Xperia X10 weist zwei Besonderheiten auf: Es ist das erste Handy des japanisch-schwedischen Herstellers, das mit Android läuft, und bringt außerdem die neue UX-Oberfläche mit. Das Interface soll nicht nur beim X10 zum Einsatz kommen, sondern seinen Weg auch auf viele andere künftige Sony-Ericsson-Smartphones finden. Unsere Kollegen von CNET Asia hatten bereits die Gelegenheit, ein Vorserienmodell in die Finger zu bekommen.
  • Das gigantische Touchscreen-Display ist ein Blickfänger. Es ist 4 Zoll groß, löst 854 mal 480 Pixel auf und sieht gestochen scharf aus. Im Ruhezustand des Handys ist dieser Timescape genannte Ereignisstapel zu sehen - alles, was passiert, etwa E-Mails, Facebook-Updates oder SMS-Nachrichten tauchen hier chronologisch geordnet auf.<br><br><i>Alle Fotos: Kent German/CBS Interactive</i>
  • Einzelne Punkte lassen sich in der Timescape-Oberfläche hervorheben. In einem anderen Modus zeigt das Gerät dann alle Ereignisse mit dem jeweiligen Kontakt an - das erinnert etwas an HTC Sense.
  • Wer aus der Timescape-Ansicht herauswechselt, bekommt diesen Bildschirm zu sehen. Er ist Android-typisch mit Verknüpfungen, Widgets & Co. anpassbar. Das große Rechteck in der Mitte holt Timescape wieder in den Vordergrund.
  • Das Gerät wird auch in Weiß erhältlich sein.
Hersteller: Sony Ericsson
Preis: 699 EUR
+

Was uns gefällt

+

schnelle 1-GHz-CPU

+

kapazitiver 4-Zoll-Touchscreen

+

microSD-Kartenslot

+

Vollausstattung mit GPS, HSPA & Co.

+

Was uns nicht gefällt

+

keine Zwei-Finger-Geste zum Zoomen

+

kurze Akkulaufzeit

Wir meinen:

Auch wenn es sich bei dem uns vorliegenden Gerät noch um einen Prototypen handelt, macht das Xperia X10 doch einen vielversprechenden Eindruck. Das große, hochauflösende Display, der schnelle 1-GHz-Snapdragon-Prozessor und das UX-Interface wecken eine gewisse Vorfreude. Allerdings vermissen wir Multitouch, und die Timescape- und Mediascape-Funktionen sind noch nicht ganz fertig.
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23. November 2009 | 16:17 Uhr

Angetestet: Sony Ericsson Xperia X10 mit Android

von Stefan Möllenhoff, Damian Koh

Das Sony Ericsson Xperia X10 weist zwei Besonderheiten auf: Es ist das erste Handy des japanisch-schwedischen Herstellers, das mit Android läuft, und bringt außerdem die neue UX-Oberfläche mit. Das Interface soll nicht nur beim X10 zum Einsatz kommen, sondern seinen Weg auch auf viele andere künftige Sony-Ericsson-Smartphones finden. Unsere Kollegen von CNET Asia hatten bereits die Gelegenheit, ein Vorserienmodell in die Finger zu bekommen.

Xperia X1, X2 und jetzt X10? Es scheint fast, als wolle Sony Ericsson klarstellen, dass der neueste Streich des Joint-Ventures kein langweiliger Nachfolger, sondern ein völlig neues Gerät ist. Anstelle von Windows Mobile kommt nun Google Android zum Einsatz, und mit 4 Zoll und 854 mal 480 Pixeln ist das Display im Vergleich zu den einstelligen Vorgängern ein ganzes Stück gewachsen.

Design

Das Gehäuse des Xperia X10 weist sowohl harte Kanten als auch weiche, geschwungene Kurven auf. Dank der gebogenen Rückseite liegt es gut in der Hand und erinnert vom Feeling her etwas an das iPhone, ist allerdings etwas dicker. Ein metallischer Streifen, der an den Seiten das Smartphone einmal umrundet, verleiht dem Handy einen schicken Touch.


Am Gehäuse des X10 finden sich sowohl harte Kanten als auch geschwungene Formen.

Unterhalb des großen 4-Zoll-Touchscreens befinden sich drei physikalische Tasten. Sie bringen wahlweise das Optionsmenü, den Homescreen oder den Taskmanager auf den Bildschirm oder wechseln zur vorhergehenden Seite zurück. Auf der Oberseite bringt Sony Ericsson Ein/Aus-Schalter, 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse und Micro-USB-Port unter. Rechts am Gehäuse sitzen Lautstärkeregelung sowie Kameraauslöser.


Auf der Oberseite befinden sich Ein/Aus-Schalter, Klinkenbuchse und Micro-USB-Port.

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So urteilen die CNET-Leser (1)

 
von Daniel
am 5. Juli 2010, 12:36 Uhr
Sony zeigt wie s geht

Das Xperia X10 zeigt, wie ein Handy im Zeitalter von facebook und co aussehen sollte. Einziges Manko-Kein Multitouch, was für mich jetzt ein Grund wäre, es mir nicht zu holen. Man muss aber fairerweise sagen, dass das erste richtige Smartphone von SE ist und somit kann hier noch ein Auge zu drücken. Ich bin mir sicher, sie legen bald nach und man darf sich schon auf die neuen Modelle freuen. Designtechnisch war SE ja schon immer was besonderes.

Gruß Daniel ( handybestellen.org/... )

 

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