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24. Mai 2012

Sony Ericsson Xperia X10 Mini

Auf dem Mobile World Congress hat Sony Ericsson sein neues Flaggschiffchen präsentiert: Das X10 Mini ist der kleine Bruder des vollausgestatteten Android-Smartphones X10. Trotz seiner kleinen Abmessungen bringt es alles mit, was unterwegs nötig ist - oder nötig sein könnte. Wir hatten bereits die Möglichkeit, uns länger mit einem Prototypen zu beschäftigen.
  • Auf dem Mobile World Congress hat Sony Ericsson sein neues Flaggschiffchen präsentiert: Das X10 Mini ist der kleine Bruder des vollausgestatteten Android-Smartphones X10. Trotz seiner kleinen Abmessungen bringt es alles mit, was unterwegs nötig ist - oder nötig sein könnte. Wir hatten bereits die Möglichkeit, uns länger mit einem Prototypen zu beschäftigen.
  • Ein Zwerg fast wie vom anderen Stern: Das Xperia X10 Mini von Sony Ericsson misst gerade einmal 8,3 mal 5,0 Zentimeter und ist 1,6 Zentimeter dick. Damit ist es im Vergleich zum iPhone oder zu Android-Flaggschiffen wie seinem Bruder Xperia X10 oder dem HTC Desire ein echter Winzling - nur in der Dicke trägt es etwas mehr auf. Das Beeindruckende: Die Ausstattung ist kaum schlechter.
  • Auf der Rückseite ist die Linse der 5-Megapixel-Kamera samt Foto-LED zu sehen. Rechts davon befindet sich die Aussparung, hinter der sich der erstaunlich kraftvolle Lautsprecher verbirgt. Das Gerät bringt übrigens niedliche 88 Gramm auf die Waage.
  • Die rechte Geräteseite zeigt einen Wippschalter zur Regelung der Lautstärke. Darunter befindet sich der zweistufige Auslöser der Kamera. Ein Druck auf die Taste startet die Digicam-Applikation. Auch Video-Aufnahmen sind möglich.
  • Die linke Geräteseite ist nackt. Weitere Tasten sind der Ein-Ausschalter oben sowie drei mechanische Knöpfe unterhalb des Displays - von links nach rechts: Menü, Home und Zurück. Typisch Android eben.
Hersteller: Sony Ericsson
Preis: 330 EUR
+

Was uns gefällt

+

Android-Betriebssystem mit Market-Zugang

+

extrem klein und leicht

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hervorragende Ausstattung

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attraktive Oberfläche

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reagiert flott

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Was uns nicht gefällt

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Display-Inhalt dreht nicht mit

+

geringe Auflösung

Wir meinen:

Das Xperia X10 Mini ist ein geschrumpfter Android: Kleiner geht's fast nicht mehr. Das winzige Smartphone ist mit HSDPA, GPS, WLAN und Kamera ausgestattet, hat eine 5-Megapixel-Kamera und ein an das kleine Display angepasstes Interface. Der Prototyp macht schon Lust auf mehr - wir freuen uns auf die Seriengeräte.
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8. März 2010 | 16:45 Uhr

Angetestet: Android-Winzling Sony Ericsson Xperia X10 Mini

von Daniel Schräder, Damian Koh

Auf dem Mobile World Congress hat Sony Ericsson sein neues Flaggschiffchen präsentiert: Das X10 Mini ist der kleine Bruder des vollausgestatteten Android-Smartphones X10. Trotz seiner kleinen Abmessungen bringt es alles mit, was unterwegs nötig ist - oder nötig sein könnte. Wir hatten bereits die Möglichkeit, uns länger mit einem Prototypen zu beschäftigen.

Das Xperia X10 dürfte das neue Flaggschiff von Sony Ericsson werden: ein Touchscreen-Smartphone mit Google-Betriebssystem und gigantischem 4-Zoll-Touchscreen. Damit ist es perfekt fürs Surfen im Web - aber eben nicht sonderlich portabel. Wer darauf mehr Wert legt, dürfte sich auf den kleinen Bruder des X10 freuen, das X10 Mini. Es verfügt ebenfalls über alle technischen Schmankerl, hat aber nur eine 2,55 Zoll große Anzeige und ist entsprechend winzig.

Design

Mit Abmessungen von 8,3 mal 5 Zentimetern, einer Bauhöhe von 16 Millimetern und einem Gewicht von gerade einmal 83 Gramm ist das X10 Mini wirklich klein. Zum Vergleich: Eine Zigarettenschachtel ist auf allen Seiten größer und sogar deutlich dicker.

Die Vorderseite besteht quasi nur aus dem Display, die Rückseite ist aus weichem Kunststoff gefertigt. Das Handy fühlt sich angenehm wertig an und liegt gut in der Hand. Es soll in sechs verschiedenen Farben zu haben sein.

Unser Prototyp dreht den Inhalt nicht mit, wenn man in im Querformat hält. Eine entsprechende Option ist im Menü aber vorhanden - wahrscheinlich gibt's hier also noch einen Software-Bug.

Oberfläche

Zum Tippen steht ausschließlich eine virtuelle Tastatur zur Verfügung, die standardmäßig im Look klassischer Handy-Keyboards daherkommt. Wer lieber Buchstaben sehen möchte, wechselt die Ansicht mit einem Tipp in die obere linke oder rechte Ecke des Bildschirms. Auf die gleiche Weise ist auch der Zugriff auf die Sonderzeichen möglich.

Sony Ericsson Xperia X10 Display Tastatur
Klein, aber gut: Mit der dreifach belegten Buchstabentastatur tippt es sich erstaunlich flott. Für Vielschreiber gibt es auch das einen Millimeter dickere X10 Mini Pro mit mechanischem Tastenfeld.

Wie auch auf dem großen Bruder läuft auf dem X10 Mini Android in der Version 1.6; ein Update auf Android 2 ist zumindest in Planung. Der Hersteller hat eine eigene Oberfläche entwickelt, die vor allem auf die vergleichsweise geringe Displaygröße und -auflösung Rücksicht nimmt. Der Homescreen besteht aus vier anpassbaren Seiten für die Punkte Nachrichten, Musik, Menü und Kontakte. Gescrollt wird seitlich - das kennen wir schon von den anderen Android-Phones. Neu ist allerdings, dass das X10 Mini nur ein Widget pro Seite ablegt. Aus Platzmangel, versteht sich, aber das ist eben der Preis, den man für die winzigen Abmessungen zu zahlen hat. Das Interface selbst reagiert extrem flott, was uns überrascht hat: Üblicherweise sind vor allem die Prototypen ziemlich lahm.

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