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24. Mai 2012

Sony Tablet S

Es gibt fast keinen Bereich der Unterhaltungselektronik, in dem Sony nicht präsent ist. Mit diesem Hintergrund hat der japanische Hersteller eigentlich die optimalen Voraussetzungen, um dem iPad von Apple mit einem eigenen Tablet das Wasser abzugraben. Ob das dem Sony Tablet S gelingt, verrät der Testbericht.
  • Es gibt fast keinen Bereich der Unterhaltungselektronik, in dem Sony nicht präsent ist. Mit diesem Hintergrund hat der japanische Hersteller eigentlich die optimalen Voraussetzungen, um dem iPad von Apple mit einem eigenen Tablet das Wasser abzugraben. Ob das dem Sony Tablet S gelingt, verrät der Testbericht.
  • Mit dem Tablet S geht Sony einen Schritt weiter, als es die bisherigen Honeycomb-Tablets getan haben. Nicht nur in Sachen Design ist der 9,4-Zoll-Bolide außergewöhnlich. Der Flachmann hebt sich auch mit umfangreicher App-Ausstattung, PlayStation-Zertifizierung, DLNA-Unterstützung und einer integrierten Universalfernbedienung von der Konkurrenz ab.
  • Die Rückseite des Sony Tablet S ist mit einer griffigen Textur versehen, die dafür sorgt, dass die Flunder sicher in den Händen liegt. In der Mitte ist die rückseitige 5-Megapixel-Kamera zu sehen.  Das Tablet S schießt übrigens erstaunlich gute Fotos. Testaufnahmen gibt es im weiteren Verlauf dieser Fotostrecke zu sehen.
  • Auf diesem Bild ist die außergewöhnliche Form des Tablet S zu sehen. Liegt das Gerät auf dem Tisch, ist der Bildschirm ein wenig in Richtung Nutzer gekippt. Auch sonst liegt das Gadget gut in der Hand - außerdem dürfte man durch den Formfaktor vor Apple-Klagen sicher sein.<br /><br />Rechts am Gehäuse befinden sich Ein/Aus-Schalter und zwei Tasten zum Regeln der Lautstärke.
  • Auf der linken Seite des Gehäuses bringt Sony einen SD-Kartenleser, eine Kopfhörerbuchse und einen Micro-USB-Anschluss unter.
Hersteller: Sony
+

Was uns gefällt

+

ausgefallenes Design

+

PlayStation-Zertifizierung

+

DLNA-Streaming für Musik und Video

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integrierte Universalfernbedienung

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Was uns nicht gefällt

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proprietärer Ladeadapter

+

teuer

+

kein HDMI-Anschluss

Wir meinen:

Sonys Tablet S hat gegenüber der breiten Masse an Honeycomb-Geräten einige Vorteile zu bieten, beispielsweise PlayStation-Zertifizierung, DLNA-Streaming, integrierte Universalfernbedienung und ausgefallenes Design. Allerdings ist der japanische Hersteller vergleichsweise spät dran - Honeycomb gibt es schon seit neun Monaten, und der Nachfolger Ice Cream Sandwich steht bereits in den Startlöchern.
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20. September 2011 | 19:18 Uhr

Sony Tablet S im Test: feingeschliffenes Multimedia-Tablet mit Android Honeycomb

von Donald Bell

Es gibt fast keinen Bereich der Unterhaltungselektronik, in dem Sony nicht präsent ist. Mit diesem Hintergrund hat der japanische Hersteller eigentlich die optimalen Voraussetzungen, um dem iPad von Apple mit einem eigenen Tablet das Wasser abzugraben. Ob das dem Sony Tablet S gelingt, verrät der Testbericht.

Es gibt das Sony Tablet S in drei verschiedenen Versionen: zweimal ohne UMTS und einmal mit UMTS. Die beiden nur per WLAN mit der Außenwelt kommunizierenden Varianten bringen wahlweise 16 oder 32 GByte Speicher mit und wechseln für 479 beziehungsweise 579 Euro den Besitzer. Die Ausführung mit mobilem Internet verfügt über 16 GByte Speicherkapazität und soll ab Ende November für 599 Euro erhältlich sein.

Design

Das Sony Tablet S fällt auf. Die ungewöhnliche Keilform verleiht dem Gerät ein futuristisches Aussehen und sorgt dafür, dass das Tablet besser in der Hand liegt als die flache Konkurrenz. Außerdem ist der Formfaktor dafür verantwortlich, dass das Display weniger spiegelt und es sich bequemer tippt, wenn das Gadget auf dem Tisch liegt. Im Gegenzug ist das Gehäuse dafür auch nicht so flach wie etwas das des Apple iPad 2 oder Samsung Galaxy Tab 10.1. Das Sony Tablet S wiegt rund 600 Gramm und wirkt solider als das Galaxy Tab 10.1, ist aber materialtechnisch nicht ganz auf dem Niveau des Apple-Rivalen.

Einen Netzadapter dieses Kalibers erwarten wir eher von einem ausgewachsenen Notebook.
Einen Netzadapter dieses Kalibers erwarten wir eher von einem ausgewachsenen Notebook.

Auf den Seiten des Tablets befinden sich Ein/Aus-Schalter, Tasten zur Lautstärkeregelung, Kopfhöreranschluss, Micro-USB-Anschluss und SD-Kartenleser. Der Micro-USB-Port eignet sich übrigens nicht zum Aufladen des Tablets - dafür gibt es an der Unterseite des Gehäuses eine spezielle Buchse. Der USB-Anschluss dient ausschließlich zum Übertragen von Daten. Apropos Datenübertragung: An Bord des Tablet S ist eine App zum Übertragen von auf SD-Karten gespeicherten Fotos und Videos auf das Tablet. Und mehr kann der Slot dann auch nicht. Hier eingelegte Speichermedien lassen sich nicht wie bei diversen Konkurrenten zur Speichererweiterung nutzen. Damit ist man auf 16 beziehungsweise 32 GByte Kapazität festgenagelt.

Eine weitere interessante Entscheidung hat Sony beim Display getroffen: Das Tablet S setzt im Gegensatz zu den allermeisten Honeycomb-Geräten nicht auf eine Diagonale von 10,1, sondern auf 9,4 Zoll. Trotzdem fühlen wir uns niemals irgendwie eingeengt - daran dürfte auch die mit 1280 mal 800 Pixeln hohe Auflösung nicht ganz unschuldig sein. In puncto Höhe und Breite bewegt sich Sonys Flachmann übrigens in sehr ähnlichen Sphären wie das iPad 2. Beim Bildschirm kommt die von den Bravia-Fernsehern des Herstellers bekannte TruBlack-Technologie zum Einsatz, die für verbesserte Kontraste sorgt, indem die Reflexionen zwischen Panel und darüberliegender Glasscheibe minimiert werden.

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von brix
am 12. November 2011, 14:28 Uhr
Das iPad...

Die Negativpunkte gelten auch für das iPad 2, sind in dessen Test aber eigenartigerweise nicht als solche aufgeführt.

Auch ist unklar, warum das Sony-Tablet eine schlechtere Bewertung erhält.

Immerhin hat es einige, in der Praxis durchaus relevante Vorteile ("Griffigkeit", höhere Display-Auflösung).

 

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