1. Dezember 2011 | 20:03 Uhr
Ausführlicher Testbericht: Asus Eee Pad Transformer Prime - Android-Tablet mit Quad-Core-Prozessor
Das Asus Eee Pad Transformer Prime hat einen besonderen Leckerbissen zu bieten: Es ist das erste Android-Tablet mit Quad-Core-Prozessor. Außerdem soll sich die gerade einmal 8,3 Millimeter dicke 10-Zoll-Flunder mit Hilfe eines Keyboard-Docks in ein vollwertiges Arbeitstier verwandeln und so das Notebook überflüssig machen. Mit einem Preis von knapp 600 Euro ist es aber auch nicht gerade ein Schnäppchen. Wir haben getestet, ob das Prime sein Geld wert ist.



















So urteilen die CNET-Leser (7)
Warum immer noch kein USB 3.0?
Ohne USB 3.0 und UMTS/LTE kaufe ich dieses Gerät nicht!
Ich will damit mobil im Internet sein und telefonieren können.
das is ja ganz toll für dich ... interressiert nur niemanden, der daran was ändern könnte ...
Aber gut, dass wir drüber geredet haben...
Hi KP,
woher willst du das eigentlich wissen?
[...schau einfach mal hier: ASUS Transformer Prime Plus TF700T
...außerdem gibt es auch schon Konkurrenten die "Premium" ernst nehmen und trotzdem auf dem gleichen Preisniveau sind.
BTW: Ich habe mir kürzlich 2 "heavy" ASUS Premium Laptop-PCs angeschafft und war so begeistert davon, dass ich auch Interesse für das ASUS Tr. Prime Tab (ultra leicht!) bekommen habe, u.a. weil es das 1. seiner Art war und hochwertig erschien.
...doch leider war es noch nicht ganz ausgereift, habe es daher zurück geschickt.
Wie wärs, wenn du einfach aufhören würdest zu trollen...nimms mir bitte nicht übel aber so kommt mir dein Kommentar leider vor ;-) ]
Wenn ASUS merkt, dass die Verkaufszahlen nicht so hoch sind wie erwartet (und vorallem die Konkurrenz vorbeizieht), dann dürften sie schon etwas an den offensichtlichen Mängeln wie:
- Mono-Lautsprecher [es könnte ja wenigstens am Dock gute Stereo-Lautsprecher geben - damit gäbe ich mich zufrieden, wenn dadurch(!) der Stromverbrauch gesenkt würde...ansonsten inakzeptabel!]
- ruckelnde Bedienung/Filmwiedergabe [wahrsch. Android-Problem...die Hardware ist stark genug]
- ein Premium-Produkt sollte auch auf dem neusten Stand der Technik sein, daher:
USB 3.0, Full HD-Display (Filme&eBooks sehen deutlich besser aus!...weiß ich von meinem Laptop) UND LTE (wenigstens UMTS)
- WLAN und GPS(weniger wichtig) funktionieren nicht einwandfrei [unzuverlässiger Empfang]
Bis also (hoffentlich) ASUS nachbessert, werde ich noch warten und mit meinem Schlepp-Top arbeiten.
P.S.: ein USB 3.0 Stick mit 32GB kostet nur 23€...wesentlich günstiger als USB 2.0.
Außerdem spart USB 3.0 viel effizienter Strom (Akku)!
Die Sticks funktionieren idR auch an 2.0 Anschlüssen, nur nicht sooo schnell.
No harm intended!
bye
Raf
"Das Asus Eee Pad Transformer Prime ist ungefähr zwei bis drei Zentimeter breiter und länger als das iPad 2, dafür aber auch etwas dünner als das Apple-Tablet und auch das Samsung Galaxy Tab 10.1. Zwar bescheinigt die Waage dem Transformer Prime ein etwas höheres Gewicht als den beiden Konkurrenten."
Sag mal Autor, liest du eigentlich deine eigenen Tabellen auch mal? Zwei bis drei Zentimeter breiter als das iPad? Schwerer als beide Konkurrenten?
Was laberst du da eigentlich?
...wenn ich schon dabei bin: Da es sicher noch bis August 2012 dauern wird bis ein neues Transformer erscheint, sollte es auch das neue Gorilla Glass 2 haben (20% dünner, aber ebenso stabil
...mir wärs recht, wenn es so dick wie bisher bliebe, dafür aber stabiler wäre!).
BTW...ASUS hat inzwischen seine Aussage via twitter, dass es keine Prime Variante mit UMTS geben wird, relativiert.
Best,
Raph
Hallo,
theoretisch könnte es ab April 2012 auch die ersten Geräte mit Thunderbolt ("Light Peak": ~10 GBit/s; USB 3.0: ~5GBit/s) geben...und ASUS hat gesagt, dass sie dabei sein wollen.
Wäre ideal dann ein ganz neues Transformer mit beidem auf den Markt zu bringen, das wäre dann auch mal eine wirkliche Neuerung durch die sich der Kauf lohnen würde.
(...die in vorigen Posts genannten Mängel müssten natürlich auch nachgebessert werden)
Ciao
Raf