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24. Mai 2012

Creative Zen X-Fi

Das Plastik-Design des Creative Zen X-Fi lässt ein wenig zu wünschen übrig. Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass der Player mit einer Vielzahl umwerfender Ausstattungsmerkmale aufwartet. Für einen äußerst konkurrenzfähigen Preis gibt es haufenweise Funktionen und eine tolle Klangqualität.
  • Das Plastik-Design des Creative Zen X-Fi lässt ein wenig zu wünschen übrig. Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass der Player mit einer Vielzahl umwerfender Ausstattungsmerkmale aufwartet. Für einen äußerst konkurrenzfähigen Preis gibt es haufenweise Funktionen und eine tolle Klangqualität.
  • Creative stellt auf der IFA 2008 in Berlin eine neue Version seines MP3-Players Zen vor. Der Zen X-Fi ist mit 16 oder 32 GByte integriertem Speicher erhältlich. Das Besondere am neuen Modell ist das integrierte WLAN. Dadurch ist der Player in der Lage, Dateien kabellos zu empfangen. Außerdem beherrscht er das Streamen von Musik, und auch ein Chat-Client für MSN und Yahoo ist an Bord.<br /><br />(Alle Fotos: Creative)
  • Das Display des 5,5 mal 8,3 mal 1,3 Zentimeter großen Zen X-Fi misst 2,5 Zoll und löst 16,7 Millionen Farben auf. Die abgebildeten In-Ear-Kopfhörer gehören zum Lieferumfang.
  • Musik spielt der Zen X-Fi in den Formaten MP3, WMA (DRM 10), AAC, WAV und Audible ab. Videos müssen für die Wiedergabe mit dem Player wahlweise in den Formaten WMV9, MPEG-4, DivX oder Xvid und mit einer Auflösung von 320 mal 240 Pixeln vorliegen. Zusätzlich zeigt das Gerät JPEG-Bilder an.
  • Auf der Oberseite des Zen X-Fi verbaut Creative einen Slot für SD- und SDHC-Speicherkarten. Rechts daneben sitzt ein Mikrofon für Sprachaufzeichnungen.
Hersteller: Creative Labs
Preis: 135 EUR
+

Was uns gefällt

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erstklassige Klangqualität

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fairer Preis

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Unterstützung von Fotos und Videos sowie Audible und Abo-Musik

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UKW-Radio und Sprachrekorder

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SD-Kartensteckplatz

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WLAN-Funktion

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Ohrhörer EP-830

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hübscher Bildschirm

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Was uns nicht gefällt

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billig wirkendes Kunststoffdesign

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Inhalte auf der SD-Karte nicht in die Bibliotheken integrierbar

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Umcodierung von Videos erforderlich

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tatsächliche Akkulaufzeit bei Audio recht niedrig

Wir meinen:

Der Creative Zen X-Fi ist ein erstaunlicher MP3-Player mit einem klaren Klang und jeder Menge Funktionen.
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20. Januar 2009 | 15:55 Uhr

Günstiger MP3-Player mit WLAN: Creative Zen X-Fi

von Jasmine France

Das Plastik-Design des Creative Zen X-Fi lässt ein wenig zu wünschen übrig. Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass der Player mit einer Vielzahl umwerfender Ausstattungsmerkmale aufwartet. Für einen äußerst konkurrenzfähigen Preis gibt es haufenweise Funktionen und eine tolle Klangqualität.

Creatives Zen-Serie ist möglicherweise die umfangreichste Produktlinie von MP3-Playern überhaupt. Vor allem, wenn man die speziell für den asiatischen Markt gefertigten Geräte mitzählt. Und nichts deutet darauf hin, dass der Hersteller aus Singapur davon abweicht, großzügig ausgestattete Player zu beeindruckend niedrigen Preisen anzubieten.

Einen Beweis dafür liefert der Zen X-Fi. Die kompakte Multimedia-Maschine ist als erstes portables Gerät mit Creatives X-Fi-Technologie ausgestattet. Die 16- und 32-GByte-Versionen stellen außerdem die ersten Zen-Modelle mit WLAN-Unterstützung dar. Und das ohne Einbußen, was die anderen Funktionen angeht. Dazu kommen noch eine erstklassige Klangqualität und ein äußerst konkurrenzfähiger Preis, beispielsweise 135 Euro für das 16-GByte-Modell. Daraus ergibt sich eines der besten Preis-Leistungsverhältnisse, die der Markt heute bietet.

Design

Der Creative Zen X-Fi besitzt bestimmt nicht den Coolheitsfaktor eines iPod Touch. Doch mit seiner dezenten schwarzen Vorderseite, den chromfarbenen Akzenten und der gebürsteten silbernen Rückseite wirkt er schick und dennoch unaufdringlich. Damit dürfte er für die breite Masse durchaus attraktiv sein. Lediglich das etwas billig wirkende Gehäusematerial fällt negativ auf. Es findet praktisch ausschließlich Plastik Verwendung. Hier ist aber ein wenig Nachsicht angebracht, denn Metall könnte wohl auch Probleme mit der WLAN-Funktion verursachen. Die vier Funktionstasten - Zurück, Kontextmenü, Shortcut und Wiedergabe/Pause - verfügen über deutlich spürbare Kanten. Für ein intuitives Navigieren ist das durchaus hilfreich. Es trägt allerdings auch zum groben Gesamteindruck bei. Das gilt ebenso für die Tatsache, dass sie nicht hinterleuchtet sind.

Zwischen die Funktionstasten hat Creative ein Feld mit neun Tasten gesetzt. Zuerst wirken die vielen Tasten verwirrend. Ignoriert der Benutzer jedoch die äußeren vier Ecken, erhält er ein einfaches Vier-Wege-Richtungspad mit einer Auswahltaste in der Mitte. Durch die Extratasten bleibt der Zen X-Fi für zukünftige Anwendungen erweiterbar. Bedauerlicherweise gibt es keine separate Lautstärkeregelung. Die Seitenflächen des Gehäuses beherbergen unten einen Lautsprecher und einen Standard-Mini-USB-Port sowie einen 3,5-Millimeter-Kopfhöreranschluss auf der rechten Seite. Oben auf dem MP3-Player befinden sich eine Mikrofonbuchse und ein SD-Karteneinschub. Die Ein-/Hold-Taste sitzt auf der Rückseite. Das erscheint zwar etwas merkwürdig, ergibt in der Praxis aber durchaus Sinn.

Mit Ausnahme von Videos stellt das Übertragen von Daten auf den Zen X-Fi kein Problem dar. Wer bereits den Windows Media Player oder Rhapsody auf dem Rechner hat, muss keine weitere Software installieren, um Inhalte mit dem Player zu synchronisieren. Auch per Drag and drop ist das Kopieren möglich. Sollen viele Videodateien auf den Player gelangen, lohnt sich jedoch die Installation der mitgelieferten Software Creative Centrale. Denn der Zen X-Fi kann ziemlich pingelig hinsichtlich Format, Größe und Bildrate sein. Zen-Cast, das Allround-Programm zum Abonnieren, Verwalten und Übertragen von Podcasts, ist nicht im Lieferumfang enthalten, steht aber auf der Website des Herstellers zum Download bereit. Wenn es Creative in die Centrale-Software integriert hätte, würde das jedoch für ein angenehmeres Benutzererlebnis sorgen. Schön wäre auch eine Unterstützung für Macs. Aber leider verwendet der X-Fi Microsofts MTP (Media Transfer Protocol). Daher lässt er sich nur mit Rechnern synchronisieren, auf denen Windows XP oder Vista läuft.

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