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24. Mai 2012

Cowon O2PMP

EXZELLENT

7,7

von 10 Punkten

7,7 stars
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ARD, ZDF, C&A - BRD, DDR und USA. AVI, WMV und MKA - MP3, WMA, das kann er, klar. Die Liste der Dateiformate, die der Cowon O2PMP unterstützt, reicht für einen ganzen Eimer solcher Fanta-4-Song-Derivate. Daneben bringt er einen 4,3-Zoll-Touchscreen, eine LKW-Ladung an Feintuningoptionen für Audio und Video, einen großen internen Flash-Speicher sowie einen SDHC-kompatiblen Speicherkartenslot mit.
  • ARD, ZDF, C&A - BRD, DDR und USA. AVI, WMV und MKA - MP3, WMA, das kann er, klar. Die Liste der Dateiformate, die der Cowon O2PMP unterstützt, reicht für einen ganzen Eimer solcher Fanta-4-Song-Derivate. Daneben bringt er einen 4,3-Zoll-Touchscreen, eine LKW-Ladung an Feintuningoptionen für Audio und Video, einen großen internen Flash-Speicher sowie einen SDHC-kompatiblen Speicherkartenslot mit.
  • Mit dem O2 hat Cowon nun den Nachfolger seines beliebten portablem Mediaplayers (PMP) Q5W vorgestellt. Das neue Modell spielt annähernd jedes Audio- und Videoformat ab, das es auf dem Planeten gibt. So kommt der Cowon O2 beispielsweise auch mit MKV-Filmen oder FLAC-Musik klar.<br /><br />Eine der größten Neuerungen des O2 ist sein Interface. Es ähnelt dem von Apples Hype-Audioplayern und kommt mit großen Icons. Die Bedienung funktioniert mittels 4,3-Zoll-Touchscreen.<br /><br />(Alle Fotos: CNET Networks)
  • Laut Spezifikation gibt der Cowon O2 Dateien in den Formaten MP3, WMA, FLAC, OGG, AAC, ASF, WAV, APE, WavPack, True Audio Lossless, MusePack, Monkey's Audio, AVI, WMV, MPEG4 SP, MKV, OGM, MPEG2, DAT und MTV wieder.<br /><br />Wem das Display zu klein ist, der kann den Player auch mittels TV-Ausgang mit seinem Fernseher verbinden. Glaubt man dem Hersteller, spielt der Cowon O2 auch High-Definition-Videomaterial ab. In unserem Test mit einer MKV-Datei klappt das allerdings nicht. Dafür kann sich die Akkulaufzeit sehen lassen: Erst nach acht Stunden macht der PMP schlapp.
  • Auf der linken Seite des Cowon O2 sitzen Kopfhörerausgang, USB-Anschluss und SD-Kartenslot.
  • Rechts unter dem Display platziert der Hersteller sein Logo. Am rechten Rand des PMP sitzt auf gleicher Höhe ein Stromanschluss.
Hersteller: Cowon
Preis: 275 EUR
+

Was uns gefällt

+

unterstützt viele Audio- und Videoformate

+

großes Touchscreen-Display

+

SDHC-Memory-Slot

+

lange Akkulaufzeit

+

Was uns nicht gefällt

+

unterstützt keine Sortierung nach ID3-Tags

+

spielt keine DRM-geschützten WMA- und WMV-Dateien

+

kein Radio

Wir meinen:

Der Cowon O2PMP ist ein preisgünstiger portabler Videoplayer, der außergewöhnlich viele Formate beherrscht. Lediglich DRM-Unterstützung fehlt ihm. Der PMP im soliden Kunststoffgehäuse hält bis zu acht Stunden im Videomodus durch - nach einem Spielfilm spätestens aber tränen die Augen, denn das Display löst lediglich 480 mal 272 Pixel auf. Bei Audio sieht es anders aus: Die Ohren würden den schönen Klang länger vertragen als der Akku, der nach 18 Stunden schlapp macht.
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19. März 2009 | 14:14 Uhr

Cowon O2PMP: portabler Mediaplayer mit 4,3-Zoll-Touchscreen

von Donald Bell, Stefan Möllenhoff

ARD, ZDF, C&A - BRD, DDR und USA. AVI, WMV und MKA - MP3, WMA, das kann er, klar. Die Liste der Dateiformate, die der Cowon O2PMP unterstützt, reicht für einen ganzen Eimer solcher Fanta-4-Song-Derivate. Daneben bringt er einen 4,3-Zoll-Touchscreen, eine LKW-Ladung an Feintuningoptionen für Audio und Video, einen großen internen Flash-Speicher sowie einen SDHC-kompatiblen Speicherkartenslot mit.

Eigentlich sollte der O2PMP bereits Ende letzten Jahres in den Handel kommen, damals unter dem Namen O2. Der gleichnamige Mobilfunkprovider fühlte sich in seinen Rechten verletzt - so musste sich die Cowon-Fangemeinde gut drei Monate gedulden, bis es zu einer Einigung zwischen den Firmen kam. Nun ist es soweit, der Player steht in den Regalen. Wir haben den PMP genau unter die Lupe genommen.

Design

Der Cowon O2PMP kommt mit 16 und 32 GByte Speicherkapazität und ist in den Farben Schwarz und Weiß verfügbar. Mit den Abmessungen von 12,0 mal 7,3 mal 1,8 Zentimetern ist der Player nur etwas größer als der erste iPod und passt erstaunlich gut in die Hosentasche. Er macht einen solide verarbeiteten Eindruck und übersteht dank Flash-Speicher ruppigere Behandlungen als seine Kollegen mit Festplatten.

Unter der Klappe verbergen sich USB-Port und SD-Kartenleser.

Ein 4,3 Zoll großes Touchscreen-Display dominiert die Vorderseite des Cowon O2PMP. Ein Plastikrahmen umgibt den etwa einen Millimeter versenkten Bildschirm und schützt ihn so vor Kratzern. Die einzigen mechanischen Bedienelemente des Players sind ein Lautstärkerregeler auf der Oberseite sowie ein Ein-/Aus-/Hold-Schieber rechts neben dem Display. Auf der linken Seite des Players befindet sich eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse sowie ein Anschluss für das Ladegerät. Dazwischen liegt eine Klappe, die USB-Port und SDHC-Kartenleser verdeckt. Im Zubehör bietet der Hersteller einen Adapter für 10 Dollar an, der aus der USB-Buchse einen Composite-Ausgang macht. Videos zeichnet der O2PMP allerdings nicht auf - dieses Feature ist dem Cowon A3 vorbehalten.

Weitere Details umfassen einen Lautsprecher auf der Rückseite, eine LED, die Auskunft über den Ladezustand des Player gibt, sowie einen Stylus, der wie beim Cowon D2+ auch als Standfuß dient. Allerdings sitzt der O2PMP nicht sonderlich sicher in dem aufklappbaren Mini-Stativ. Für den Schreibtisch reicht es, auf einer holprigen Zugfahrt kippt der PMP öfters um.

Nicht besonders stabil und etwas sperrig: Die Standfuß-Stylus-Kombination ist genauso groß wie der neue iPod Shuffle

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