2. September 2010

Samsung YP-P3

Touchscreen mit 3 Zoll Bilddiagonale, Bluetooth, breite Unterstützung von Audiocodecs und UKW-Radio - bei Samsung gibt es das jetzt ab 150 Euro. So viel kostet der P3 mit einer Speicherkapazität von 8 GByte. Sollen 16 beziehungsweise 32 GByte an Bord sein, so liegt der Preis bei 200 respektive 260 Euro. Damit spielt der Player, jedenfalls was die Anschaffungskosten angeht, eher mit dem iPod Nano in einer Liga als mit dem Touch.
  • Touchscreen mit 3 Zoll Bilddiagonale, Bluetooth, breite Unterstützung von Audiocodecs und UKW-Radio - bei Samsung gibt es das jetzt ab 150 Euro. So viel kostet der P3 mit einer Speicherkapazität von 8 GByte. Sollen 16 beziehungsweise 32 GByte an Bord sein, so liegt der Preis bei 200 respektive 260 Euro. Damit spielt der Player, jedenfalls was die Anschaffungskosten angeht, eher mit dem iPod Nano in einer Liga als mit dem Touch.
  • Auf den ersten Blick sieht der Samsung YP-P3 genauso aus wie sein Vorgänger, der YP-P2. Kein Wunder, große Änderungen hat der Hersteller am Design nicht vorgenommen. Dennoch wirkt er etwas edler und stimmiger.
  • Ein wenig abgenommen hat er schon: Mit 9,9 Millimetern durchbricht er die Ein-Zentimeter-Schallmauer gerade so, was die Dicke angeht.
  • Ein 3,0 Zoll großes Display dominiert die Vorderseite des P3. Es löst 480 mal 272 Pixel auf.
  • Auf der Oberseite des Gehäuses befinden sich Tasten für die Lautstärkeregelung sowie ein Ein-Aus-Hold-Knopf. Links daneben sitzt ein Miniaturlautsprecher.
Hersteller: Samsung
Preis: 150 Euro
+

Was uns gefällt

+

fantastisches Display

+

tolle Ausstattung

+

unterstützt viele Audioformate

+

schickes Design

+

Was uns nicht gefällt

+

stellenweise ruckelnde Menüs

+

kein WLAN

+

Podcast-Wiedergabe etwas hakelig

Wir meinen:

Der Samsung P3 ist ein multimedialer Alleskönner, dessen kompaktes Gehäuse mit haufenweise Funktionen vollgestopft ist - eines der besten Displays, die es derzeit auf dem Markt gibt, inklusive. Sein genialer Klang macht den Player zu einem Top-Kandidaten für audiophile Musikfreaks.
Fanden Sie diesen Testbericht nützlich?
  58 von 60 Lesern fanden diesen Testbericht nützlich.
14. April 2009 | 15:14 Uhr

Samsung YP-P3: tolles 3-Zoll-Display und geniale Soundqualität

von Jasmine France, Stefan Möllenhoff

Touchscreen mit 3 Zoll Bilddiagonale, Bluetooth, breite Unterstützung von Audiocodecs und UKW-Radio - bei Samsung gibt es das jetzt ab 150 Euro. So viel kostet der P3 mit einer Speicherkapazität von 8 GByte. Sollen 16 beziehungsweise 32 GByte an Bord sein, so liegt der Preis bei 200 respektive 260 Euro. Damit spielt der Player, jedenfalls was die Anschaffungskosten angeht, eher mit dem iPod Nano in einer Liga als mit dem Touch.

Portable Mediaplayer mit Touchscreen-Displays sind groß im Kommen. Kein Wunder: Läuft die Bedienung über den Bildschirm, werden die mechanischen Tasten weitgehend überflüssig. Immer kleinere Geräte mit immer größeren Displays sind die logische Konsequenz. Mit dem iPod Touch hat Apple vorgemacht, wie es geht. Mit dem YP-P2 wagte sich Samsung ebenfalls erstmals in dieses Gebiet - mit Erfolg. Es hagelte Lob sowohl seitens der Presse als auch der Besitzer. Der YP-P3 ist ein würdiger Nachfolger. Er bietet überwältigend viele Funktionen und mit den besten Sound, den man derzeit bei portablen Geräten findet.

Design

Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Samsung P3 nicht sonderlich von seinem Vorgänger, dem P2 - kein Wunder, große Änderungen am Design hat der Hersteller nicht vorgenommen. Durch die kleinen Tweaks am Äußeren macht der Player allerdings einen etwas schickeren Eindruck. Der P3 ist ein wenig schlanker geworden und misst jetzt lediglich 10,2 mal 5,3 Zentimeter bei einer Dicke von 9,9 Millimetern. Außerdem wirkt die Oberfläche des Neuen etwas edler. Er fühlt sich solider und wertiger an als der iPod Touch von Apple.

Wie beim P2 und Touch auch dominiert ein großes Farbdisplay die Vorderseite des Geräts. Der berührungsempfindliche Bildschirm misst 3 Zoll und löst 480 mal 272 Pixel auf. Die Farben sehen einfach umwerfend aus. Jeder hinterlassene Fingerabdruck sorgt für ein schlechtes Gewissen. Da die Bedienung des Players allerdings primär über den Bildschirm erfolgt, lässt sich das nicht vermeiden. Lediglich zur Lautstärkeregelung sowie für Play, Pause und Hold gibt es mechanische Tasten. An der Oberseite des P3 befindet sich ein winziger Mono-Lautsprecher. Die Qualität ist nicht berauschend. Dennoch, um der Clique mal eben das neue Lieblingslied vorzuspielen, reicht er völlig aus.

So sieht das Hauptmenü des Samsung YP-P3 aus.

Apple hat mit dem iPod Touch völlig neue Maßstäbe gesetzt, was die Bedienung von Geräten per Touchscreen angeht. Samsung schickt sich an, den seit drei Jahren bestehenden Vorsprung aufzuholen. Die Menüs sind übersichtlich aufgebaut: Auf dem Startbildschirm liegen Icons für die wichtigsten Features: Musik, Videos, Fotos, Einstellungen et cetera. Rechts und links vom Hauptbildschirm liegen zwei weitere Oberflächen, die der Anwender erreicht, indem er mit dem Finger quer über das Display streicht. Sie bieten Platz für eine Reihe von Widgets. Die Menüstruktur ist sehr intuitiv aufgebaut - nach wenigen Minuten findet man sich wunderbar zurecht.

> Artikel auf einer Seite lesen

Ähnliche Produkte in dieser Kategorie

Testsieger

Sennheiser HD 800: bombastischer Highend-Kopfhörer für 1000 Euro
9,3 stars

Meistgelesen

Shure SE535: exzellenter, aber teurer In-Ear-Kopfhörer
9,0 stars

Meistkommentiert

Schon getestet: Neuer iPod Touch 2G von Apple
9,0 stars

Neuester Test

Logitech S715i: mobiles iPod-Dock mit gigantischem Klang für faires Geld
8,0 stars
 

So urteilen die CNET-Leser (7)

 
von Patrick
am 21. Mai 2009, 15:22 Uhr
Einfach nur GEIL!

Ich habe mir vor 2 Tagen den P3 zugelegt und bin einfach nur beeindruckt! Bilder, Videos in unglaublicher Quali, Musik, Tonausgabe, Spiele, Bluetooth, Alarm, Adressbuch... und so verdammt vieles mehr... Peis-Leistungsverhältnis 1A und Handhabung und Bedienung auch unfassbar geil! Ich kann dieses Gerät nur jedem empfehlen und sagen, dass es eine tolle Begleitung für den Alltag ist!

Samsung, diesmal ist euch wirklich was gelungen!!!! :)

LG PAtrick

 
von Martin
am 25. Juli 2009, 22:04 Uhr
Nur mit Windoof

"Zudem ist der Player zu Windows, Mac und Linux kompatibel. "

Stimmt nicht! Das Gerät verlangt WinXP SP2, bzw. Vista UND Windows Media Player 10 oder höher. Eine Verbindung von Linux oder Apple ist nicht möglich.

 
von TiSiE
am 18. Mai 2010, 11:06 Uhr
AW: Nur mit Windoof

Also, ich habe meinen P3 problemlos unter Kubuntu 8.04 mit Musik und Videos bestückt.

Man muss nur die PC-Connection von MTP ( wer brauch denn sowas..) auf UMS stellen, und schon ist der P3 ein stinknormaler Wechseldatenträger :)

 
von Jan
am 21. November 2009, 12:58 Uhr
Kein Ipod Touch Killer?

Also klar, besser ist der P3 nicht als der Ipod Touch. Aber ich halte ihn durchaus für gleichwertig. Wlan benötige ich eh nicht. Da bringt mich Bluetooth weiter. Und wo der Ipod touch auch nicht mithalten kann: Der p3 hat nen Flash Player. Und nicht nur flash Lite sondern flash 8 und actoinscript 2.0

Sprich: Wenn mir langweilig ist, programmiere ich mir meine eigenen "apps"

Noch dazu spricht mich das design irgendwie mehr an als das des Ipod touch.

 
von H.R.Gatti
am 3. April 2010, 21:48 Uhr
Super Gerät

Hab mir das Teil gekauft und mit Shure Se530 ausgestattet.

Was man da zu hören kriegt ist echt nur mit ner Liveperformance zu topen!!!

Versteht sich von selbst das da nur OGG-Dateien draufkommen.

Bei Katie Melua hat man echt das Gefühl Die stehe direkt vor Dir! Da höhrt man echt jeden Atemzug! Und man hat das gefühl man höhre ihre Fingernägel wachsen ;-)

Auch Klassik kommt total wie live rüber. Da höhrt man die Griffwechsel, Notenblätter rumblättern, echt einfach alles.

Hab diverse MP3-Player durchgecheckt aber der hier ist im Bezug auf die Akkustik schlicht der Hammer!

Da kann ich sehr gut auf W-Lan verzichten.

Auch die Übertragung der daten geht sehr flott von statten, und dies ohne irgend welche Programmvorschriften......

Bin einfach nur begeistert und kann ihn nur empfehlen!!!!!!!!!!!!!!

 
von Stefan
am 9. April 2010, 15:24 Uhr
Blödsinn

okay, der KLang ist gut, wären da nicht regelmäßig die kleinen Störgeräusche.. eine nciht ganz klare Bedienung - und eine Software, bei der das Deutsch mcih an die ersten japanishcen Bedienungsanleitungen in den 70ern erinnert. Hallo? Ich hbae das Gerät enttäuscht zurück gegeben.

 
von Philipp
am 14. April 2010, 20:03 Uhr
Samsung YP P3 - Blödsinn

"Stefan schrieb am 9. April 2010 um 15:24Blödsinn

okay, der KLang ist gut, wären da nicht regelmäßig die kleinen Störgeräusche.. eine nciht ganz klare Bedienung - und eine Software, bei der das Deutsch mcih an die ersten japanishcen Bedienungsanleitungen in den 70ern erinnert. Hallo? Ich hbae das Gerät enttäuscht zurück gegeben."

Kann es sein, dass Sie nicht nur diesen Kommentar sondern auch die

genannten Bedienungsanleitungen verfasst haben ?!

Naja - wenigstens der Betreff Ihres Kommentars ist inhaltlich gelungen !!

 

Verfassen Sie einen

ANZEIGE

Aktuell getestet in Portable MP3- & Video-Player

Logitech S715i: mobiles iPod-Dock mit gigantischem Klang für faires Geld

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 179 Euro ist das Logitech S715i sicherlich kein Schnäppchen. Dafür hat das iPod-Dock insgesamt acht Lautsprecher sowie einen ...mehr 

Shure SE535: exzellenter, aber teurer In-Ear-Kopfhörer

Wer auch ohne tausende Euro teure Lautsprecher perfekten Sound möchte, kommt um große On-Ear-Kopfhörer normalerweise nicht herum. Shure hat mit den kleinen Ohrstöpseln SE530 ...mehr 

Sennheiser HD 595: Kopfhörer mit gutem Klang und schlechter Abschirmung

Wer Sennheiser hört, denkt an High-End-Audio zu Preisen, für die man gebrauchte Kleinwagen bekommt. Für den Kopfhörer HD 800 des Herstellers werden beispielsweise rund 1000 ...mehr