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24. Mai 2012

AKG K390NC

EXZELLENT

7,7

von 10 Punkten

7,7 stars
Harman Kardons Tochter AKG ist seit den 40er Jahren im Audiogeschäft und produziert Soundequipment für professionelle Nutzer und Privatpersonen mit hohen Ansprüchen. Jetzt bringt der Hersteller Inner-Ear-Ohrhörer auf den Markt, die über eine aktive Geräuschunterdrückung verfügen. Der K390NC soll im September zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 129 Euro in den Regalen stehen. Wir hatten bereits jetzt die Möglichkeit, einen Prototypen exklusiv zu testen.
  • Harman Kardons Tochter AKG ist seit den 40er Jahren im Audiogeschäft und produziert Soundequipment für professionelle Nutzer und Privatpersonen mit hohen Ansprüchen. Jetzt bringt der Hersteller Inner-Ear-Ohrhörer auf den Markt, die über eine aktive Geräuschunterdrückung verfügen. Der K390NC soll im September zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 129 Euro in den Regalen stehen. Wir hatten bereits jetzt die Möglichkeit, einen Prototypen exklusiv zu testen.
Hersteller: AKG
Preis: 129 Euro
+

Was uns gefällt

+

solides Design

+

aktive Umgebungslärmreduzierung

+

guter Klang, sowohl mit als auch ohne Geräuschunterdrückung

+

integriertes Mikrofon und Annahmetaste

+

Was uns nicht gefällt

+

sperriger Batteriekasten

+

etwas flacherer Bass mit aktivierter Noise Reduction

+

teuer

Wir meinen:

Der AKG K390NC überzeugt mit einem fantastischen, sehr ausgewogenen Klang und bietet als erster Ohrkanalhörer eine aktive Geräuschreduzierung. Allerdings ist das Gehäuse für die dafür notwendige Batterie recht sperrig, und bei abgeschalteter Klangquelle sorgt die Noise Reduction für ein deutliches Rauschen. Wer auf das Feature zur Dämpfung des Umgebungslärms verzichten kann, ist mit einem anderen Modell besser beraten.
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18. August 2009 | 17:26 Uhr

AKG K390NC exklusiv getestet: Ohrhörer mit Noise Cancellation

von Stefan Möllenhoff

Harman Kardons Tochter AKG ist seit den 40er Jahren im Audiogeschäft und produziert Soundequipment für professionelle Nutzer und Privatpersonen mit hohen Ansprüchen. Jetzt bringt der Hersteller Inner-Ear-Ohrhörer auf den Markt, die über eine aktive Geräuschunterdrückung verfügen. Der K390NC soll im September zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 129 Euro in den Regalen stehen. Wir hatten bereits jetzt die Möglichkeit, einen Prototypen exklusiv zu testen.

Wer viel unterwegs ist, hat nicht nur mit Stress, sondern auch ständig mit Lärm zu kämpfen. Ob dröhnende Flugzeugturbinen, ratternde Züge oder rauschende Autos - ruhige Momente gibt es kaum. Da sind Kopfhörer, die nicht nur durch einen besonders festen Sitz, sondern auch mittels aktiver Geräuschreduzierung für Ruhe sorgen, Balsam für die Seele.

Design

Der AKG K390NC sieht schlicht aus - so gar nicht nach einem 129 Euro teuren Ohrhörer. Allerdings fällt das Design eher in die Sparte "Understatement" als in die Billig-Ecke. Als Materialien kommen sowohl matter und glänzender schwarzer als auch dunkelsilberner Kunststoff zum Einsatz. Dort wo das Kabel in die verhältnismäßig großen Gehäuse mündet, befindet sich eine etwa zwei Zentimeter lange, sehr robust wirkende Verstärkung.

Knapp 20 Zentimeter unterhalb des linken Ohrhörers sitzt eine kleine Fernbedienung mit einer einzelnen Taste und einem integriertem Mikrofon. Rund 25 Zentimeter weiter unten münden die Kabel schließlich in ein gut einwegfeuerzeuggroßes Kästchen. Auf diesem finden sich an der einen Seite Ein/Aus-Schalter für die Geräuschreduzierung und ein Mute-Knopf. Gegenüber sitzt das Batteriefach für eine AAA-Zelle. Auf der Oberseite verbaut AKG einen Clip, mit dessen Hilfe sich das Gehäuse an der Kleidung festhält. Die Mechaniken von Clips und Batterieklappe wirken solide.


AKGs neueste Schöpfung, die K390NC sehen für 129 Euro teure Kopfhörer sehr dezent aus.

Durch die Kabellänge bedingt hält sich das Kästchen irgendwo am Oberteil fest, sei es am Hemdkragen oder an einer Pullifalte. Für die Befestigung am Gürtel ist die Strippe leider zu kurz. Die Verbindung zwischen Gehäuse und MP3-Player oder Handy mit Standard-Klinkenbuchse gelingt mittels 2,5-auf-3,5-Millimeter-Kabel. Dank der absteckbaren Strippe lässt sich der Kabelverhau minimieren, setzt man den AKG K390NC nur zur Geräuschminimierung ein - etwa auf Interkontinentalflügen.

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So urteilen die CNET-Leser (3)

 
von ThG
am 29. Januar 2010, 10:21 Uhr
Freisprechmöglichkeit

Schade dass nicht explizit erwähnt wird, dass die Freisprechfunktion nur bei Iphone und Blackberry, nicht aber bei nokia smartphones möglich ist

 
von Stefan Möllenhoff
am 7. Juli 2010, 13:56 Uhr
AW: Freisprechmöglichkeit

Hallo ThG,

vielen Dank für den hilfreichen Hinweis. Wir haben die Kopfhörer damals leider nicht mit einem Nokia-Handy getestet.

Beste Grüße,

Stefan Möllenhoff, CNET.de

 
von kikkistummel
am 7. Juli 2010, 12:13 Uhr
Sony Ericsson

Bei meinem neuen XPERIA X10 Mini funktioniert es nur als Kopfhörer auch nicht. ;-(((((

 

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