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24. Mai 2012

Navigon 2110 Max

EXZELLENT

8,0

von 10 Punkten

8,0 stars
Navigons Breitbild-Navigationssystem 2110 Max sieht sehr gut aus, ist allerdings in Sachen Ausstattung auf das Wesentliche reduziert. Das wiederum wirkt sich positiv auf den Preis aus. Wie gut das 2110 Max den Einsatz im Alltag meistert, zeigt der Test.
  • Navigons Breitbild-Navigationssystem 2110 Max sieht sehr gut aus, ist allerdings in Sachen Ausstattung auf das Wesentliche reduziert. Das wiederum wirkt sich positiv auf den Preis aus. Wie gut das 2110 Max den Einsatz im Alltag meistert, zeigt der Test.
Hersteller: Navigon
Preis: 259 Euro
+

Was uns gefällt

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Gestaltung der Benutzeroberfläche

+

sehr gut entspiegeltes Display

+

Leistung

+

Logbuch

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Was uns nicht gefällt

+

kein Bluetooth

+

Text-to-Speech-Funktion nicht ab Werk

Wir meinen:

Mit dem aktualisierten Navigon 2110 Max wird die schnellere Navigator-7-Software vorgestellt, ebenso aktualisierte Fassungen von Reality View Pro und Fahrspurassistent Pro, was besonders all jenen zugutekommt, die Autobahnkreuze und große Kreuzungen leicht verwirren. Leider fehlt Bluetooth, aber dennoch ist das 2110 Max ein hervorragendes Navigationsgerät mit flexiblen Upgrades zum günstigen Einstiegspreis.
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11. Februar 2009 | 17:11 Uhr

Günstiges Breitbild-Navi: Navigon 2110 Max

von Brett James

Navigons Breitbild-Navigationssystem 2110 Max sieht sehr gut aus, ist allerdings in Sachen Ausstattung auf das Wesentliche reduziert. Das wiederum wirkt sich positiv auf den Preis aus. Wie gut das 2110 Max den Einsatz im Alltag meistert, zeigt der Test.

Von außen sieht das Navigon 2110 Max im Grunde wie eine Breitbild-Version des Vorgängermodells 2110 aus. Im Inneren befinden sich jedoch die neuste Navigator-7-Software, eine verbesserte Zieleingabe-Oberfläche und mit Reality View Pro sowie Fahrspurassistent Pro auch Hilfsprogramme für Autobahnkreuze und große Kreuzungen. Das 2110 Max gibt es inklusive Europakarten für etwa 259 Euro.

Stärken

Ähnlich wie ältere Navigon-Modelle hat auch das Max ein elegant-schwarzes Gehäuse, in das Anschlüsse und Tasten nahtlos integriert sind. Die Design-Verbesserungen erstrecken sich auf die TMC-Antenne, die jetzt in das Ladekabel integriert ist. Damit verringert sich die Anzahl der notwendigen Kabel - das ist erfreulich.

Der Bildschirm hat eine Diagonale von 10,9 Zentimetern (4,3 Zoll) und ist mit einer stärkeren Entspiegelungsschicht überzogen, die ihn weniger anfällig gegenüber Reflexionen bei direkter Sonneneinstrahlung macht. Selbst in der Mittagssonne kann man das Display noch ablesen. Die Benutzeroberfläche des Navigon ist in etwa identisch mit der von Vorversionen, läuft jedoch schneller und umfasst nun auch eine Option zum Betrachten von Bildern. Wenn man die Symbole des Hauptmenüs auswählt, werden zusätzliche Optionen sichtbar. Beim zweiten Antippen des Symbols schließen sich die Optionen wieder - damit bleibt der Bildschirm übersichtlich.

Es gibt zwar nur eine Bildschirm-Tastatur (QWERTZ), aber die Smart-Speller-Funktion des Max erleichtert das Eingeben von Zielen, indem sie Buchstaben, die den bereits aufgenommenen wahrscheinlich nicht folgen, grau darstellt. Man kann Ziele auch direkt über die Karte eingeben, Orte aus der POI-Liste wählen oder den Routenplaner verwenden, um sich eine Streckensimulation anzeigen zu lassen, bevor die Fahrt losgeht.

Im Test macht sich der Nemerix-GPS-Empfänger recht gut: Das Max ist flink beim Berechnen der Strecken. Auch Neuberechnungen der Strecke gehen schnell vonstatten. Bei der Anfahrt auf größere Autobahnkreuze und kleinere verzweigte Kreuzungen - Kreisverkehr eingeschlossen - zeigt der Navigator am oberen Bildschirmrand zusätzlich zu den aktualisierten Reality-View-Pro- und Fahrspurassistent-Pro-Darstellungen nun auch Richtungsdaten an (zum Beispiel "A92 Flughafen München").

Der Fahrspurassistent Pro hat jetzt ein größeres Symbol, das beim Einordnen in die richtige Fahrspur helfen soll. Es ist aber immer noch schwierig, den Bildschirm im Blick zu behalten, während man sich auf einer Autobahn-Kreuzung mit mehreren Fahrspuren befindet.

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