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2. September 2010

Apple Macbook Air

EXZELLENT

7,7

von 10 Punkten

7,7 stars
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Das wohl dünnste Notebook der Welt hat Apple auf der Macworld Expo in San Francisco der Öffentlichkeit vorgestellt. CNET hat inzwischen ein Testexemplar im Labor. Ob die Technik hält, was die Optik verspricht, verrät der ausführliche Testbericht.
  • Das wohl dünnste Notebook der Welt hat Apple auf der Macworld Expo in San Francisco der Öffentlichkeit vorgestellt. CNET hat inzwischen ein Testexemplar im Labor. Ob die Technik hält, was die Optik verspricht, verrät der ausführliche Testbericht.
Hersteller: Apple
Preis: 1700 EUR
+

Was uns gefällt

+

tolles Design

+

extrem dünn

+

sehr leicht

+

Multi-Touch-Touchpad

+

Zugriff auf optische Laufwerke über Netzwerk

+

Was uns nicht gefällt

+

kein optisches Laufwerk

+

extrem wenige Anschlüsse und Erweiterungsmöglichkeiten

+

Akku nicht austauschbar

+

SSD-Festplatte ist sehr teuer

+

kleine Standard-Festplatte (80 GByte)

+

Ethernetanschluss nur optional über USB-Adapter

Wir meinen:

Das Design ist revolutionär: So ein attraktives und schlankes Notebook gab es bislang nicht. Allerdings zielt das Macbook Air auf eine kleinere und spezialisiertere Zielgruppe als die Standard-Macbooks. Aufgrund seiner teilweise spartanischen Ausstattung ist es zwar ein toller Begleiter, kann aber keinen PC oder kein voll ausgestattetes Notebook ersetzen.
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  22 von 26 Lesern fanden diesen Testbericht nützlich.
23. Januar 2008 | 00:00 Uhr

Der erste Test: Apple Macbook Air - sexy, schlank und edel

Das wohl dünnste Notebook der Welt hat Apple auf der Macworld Expo in San Francisco der Öffentlichkeit vorgestellt. CNET hat inzwischen ein Testexemplar im Labor. Ob die Technik hält, was die Optik verspricht, verrät der ausführliche Testbericht.

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So urteilen die CNET-Leser (3)

 
von Adelbert Pfister
am 26. Januar 2008, 08:10 Uhr
Apple Macbook Air

Wenn das Macbook nicht einmal ein optisches Laufwerk beinhaltet, dann ist das eher ein Rückschritt!

Ist denn das Notrbook auch genuegend verwindungsfest?

Mir scheint, dass hier eine Menge Geld in die Entwicklung dieses Books investiert wurde, statt die Endpreise in eine vernuenftige Hoehe zu reduzieren. Fuer diesen Fortschritt habe ich nur ein müdes Laecheln anzubringen.

Selbst besitze ich ein 17" Powerbook und bin damit aeusserst zufrieden in Bezug auf Robustheit, Innereien usw..

Adelbert Pfister

 
von Met Marten
am 1. Februar 2008, 18:44 Uhr
Tolles Ding

Wenn sich jemand für das MBA entscheidet, braucht er ein Notebook für unterwegs, das leicht ist und wirklich nur das hat, was man braucht. Das ist in den meisten Fällen auch wirklich nicht mehr als 1 USB, 1 Micro DVI und 1 Audio Out. Ich persönlich benutz auch so, sehr selten das optische Laufwerk, da reicht das Remote Disc völlig aus. Super Teil! Man darf eben nicht vergessen, für was ein Gerät gemacht worden ist. Das MBA ist bestimmt nicht zum spielen da.

 
von REINER FELSCH
am 28. Februar 2009, 10:39 Uhr
bin fast ein Jahr zufrieden

Also ich kaufte mein MBA im April 2008 (bei Saturn 1600-. 80er platte 1,6-Version)und bin

bis heut zufrieden,den fehlenden aber unterwegs

überflüssigen Netzwerkkabelanschluss kaufte ich später

für 39 Euronen dazu und das externe Dvd-Teil für 99.- auch,beides

brauch ich kaum da ich das MBA ja für "unterwegs only! " erwarb!

Übrigens kam schon im Herbst 2006 ne verbesserte Variante des MBA raus

mit grösserer Platte(120 Mb)und mehr Usb-Schnittstellen!

Hab mich aber nich gross drüber geärgert,da ich selbst mit zwei

Betriebssystemen(XP und LEOPARD) noch reichlich Platz auf meiner 80er hab.

Das nur ein Usb-Port dran is seh ich eher als Vorteil,denn wenn ich mal nen Stick

ansteck um was zu kopiern oder so brauch ich keinen Zweiten,Zuhaus kompensier

ich dieses angebliche Manko eh mit nem Dreier- oder Viererhub!

 

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