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2. September 2010

MSI Wind

EXZELLENT

8,8

von 10 Punkten

8,8 stars
Mit dem Eee PC hat Asus einen Volltreffer gelandet. Günstige Mini-Notebooks passen ganz offensichtlich nicht nur zu Entwicklungsländern, sondern auch auf Manager-Schreibtische aus Mahagoni oder auf die Ledersessel bei First-Class-Flügen in die Staaten. Mit dem Wind möchte nun auch MSI in den Markt - und hat beste Chancen. Ob das Gerät hält, was es verspricht, zeigt der Test.
  • Mit dem Eee PC hat Asus einen Volltreffer gelandet. Günstige Mini-Notebooks passen ganz offensichtlich nicht nur zu Entwicklungsländern, sondern auch auf Manager-Schreibtische aus Mahagoni oder auf die Ledersessel bei First-Class-Flügen in die Staaten. Mit dem Wind möchte nun auch MSI in den Markt - und hat beste Chancen. Ob das Gerät hält, was es verspricht, zeigt der Test.
  • Unsere britischen Kollegen von CNET.co.uk hatten bereits die Möglichkeit, sich das Notebook MSI Wind näher anzusehen. Das Gerät soll in England für 329 Pfund erhältlich sein - was knapp 420 Euro entspricht. Der Preis ist allerdings noch nicht endgültig bestätigt.
  • So sieht die Verpackung des MSI Wind aus. Die Schleife ist nur aufgedruckt - sorgt aber trotz hochsommerlicher Temperaturen für ein kleines bisschen Weihnachtsstimmung.
  • Hier ist ein erster Blick auf das MSI Wind möglich. Das Notebook wiegt etwa 1,3 kg.
  • In der Kiste unseres Samples findet sich nicht viel Zubehör - die finale Version soll besser ausgestattet sein. Unter anderem soll es eine Tasche geben, die den kleinen Begleiter vor hässlichen Kratzern schützt.
Hersteller: MSI Computer GmbH
Preis: 400 EUR
+

Was uns gefällt

+

großes Display

+

hochwertige Tastatur

+

Preis-Leistungs-Verhältnis

+

Was uns nicht gefällt

+

Touchpad könnte größer sein

+

kein UMTS

+

durchschnittliche Akkulaufzeit

Wir meinen:

Der MSI Wind gehört zu den besten Netbooks auf dem Markt. Er sieht gut aus, ist schnell und hat eine tolle Tastatur. Ein integriertes UMTS-Modem würde die Ausstattung vervollständigen. Wer mit der eingeschränken Akkulaufzeit klar kommt, kann bedenkenlos zuschlagen.
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9. Juni 2008 | 00:00 Uhr

Schon getestet: Mini-Notebook MSI Wind mit Intel Atom

von Rory Reid, Daniel Schräder

Die technischen Daten des Wind lesen sich hervorragend. Es kommt ein Atom-Prozessor von Intel zum Einsatz - und damit eine neue Technik, die wenig Energie verbrauchen und gleichzeitig viel leisten soll. Fakt ist auch: Die Leistung des Wind kann im Test überzeugen. Zumindest subjektiv wirkt das Netbook quirliger und schneller als seine Konkurrenten. Sowohl die Windows-Version als auch die günstigere Linux-Variante beinhalten eine CPU mit 1,6 GHz und 1 GByte RAM. Damit klappt der Aufbau von Webseiten ohne Wartezeiten. Der PCMark 2005 bescheinigt dem Wind 1449 Punkte - zum Vergleich: Asus' Eee PC 900 mit Celeron-M-CPU und 900 MHz erreicht 1133 Punkte.

Die vorab angekündigte Übertaktung des Prozessors mittels Tastendruck hat das uns nun vorliegende Serienmodell nicht mehr. Stattdessen ist "untertakten" per Knopfdruck möglich: Wer [Fn] und F10 gleichzeitig drückt, reduziert die Geschwindigkeit auf 800 MHz - zu Gunsten der Akkulaufzeit. Übrigens: Der integrierte Lüfter ist angenehm leise.

MSI wird seinen Wind in zwei Geschmacksrichtungen ausliefern - mit SuSE Linux auf der einen und Windows XP auf der anderen Seite. Das XP-Modell soll für gut 450 Euro, die günstigere Linux-Variante für etwa 400 Euro erhältlich sein. Unser XP-Wind enthält eine mechanische 80-GByte-Festplatte, einen 4-in-1-Kartenleser sowie eine Webcam mit 1,3 Megapixeln.

Schwächen

Auf Anhieb fällt auf, dass das Wind ein gutes Stück schwerer und größer ist als sein Hauptkonkurrent Eee PC - mit 1,3 kg bringt es etwa 300 Gramm mehr auf die Waage. Wer unbedingt unter einem Kilo bleiben will, kommt um den Eee PC nicht herum - es sei denn, er investiert deutlich mehr Geld in ein Toshiba Portege R500.

Dass die Wind-Tastatur so gut ist, hängt aber sicherlich auch mit den größeren Abmessungen zusammen. Schade nur, dass nicht noch ein paar Quadratzentimeter mehr für das Touchpad drin waren - denn das ist wirklich winzig. Es ist zwar besser als das des 2133 Mini-Note und die Tasten sind nicht so klobig wie beim Eee PC 900 - aber wenn es beim Wind etwas zu verbessern gibt, dann das.

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So urteilen die CNET-Leser (2)

 
von Olga
am 4. Dezember 2008, 13:14 Uhr
Sound ist Asche

Alles war gut ist sollte hier auch genannt werden. Aber der Sound ist das letzte, was ich bei einen Notebook gehört habe. Eine Unterhaltung über MSN ist kaum möglich. Musik hören macht auf dem MSI Wind keinen Spass! Schade.

 
von Andreas
am 19. Dezember 2008, 11:54 Uhr
Akku ist tatsächlich ein 6-Zellen AKKU

In dem Bericht steht, dass der klein-grosse mit einem 3-Zellen-Akku ausgeliefert werden soll. Das ist aber nicht der Fall. Das baugleiche Modell von Medion hat diesen Akku. Der Wind U100 wird mit einem 6-Zellen-Akku ausgeliefert. Laufzeit:

Je nach Belastung zwischen 3,5 und 5,5 Std.

@Olga

Was erwartest Du bei einem so kleinen Gehäuse? Megaboxen passen da nicht rein!

Ich finde, das der Klank für so ein Kleines Gerät nicht schlecht ist (Vergleiche den Klang mal mit einem Handy, dass die Kids heutzutage durch die Gegend schleppen.

Schepper, Schepper, Kliiiieerrrrrrrr.

 

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