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24. Mai 2012

Dell Vostro V13

SEHR GUT

7,4

von 10 Punkten

7,4 stars
Metallgehäuse, verstärkte Zinkscharniere und 2 Zentimeter Bauhöhe - Dell hat mit dem Vostro V13 ein schickes, flaches und stabiles Notebook im Angebot, das mit rund 600 Euro erstaunlich günstig ist. Zum Vergleich: Ein MacBook der gleichen Größe kostet das Doppelte. Aber hat das Dell nicht vielleicht doch einen Haken?
  • Metallgehäuse, verstärkte Zinkscharniere und 2 Zentimeter Bauhöhe - Dell hat mit dem Vostro V13 ein schickes, flaches und stabiles Notebook im Angebot, das mit rund 600 Euro erstaunlich günstig ist. Zum Vergleich: Ein MacBook der gleichen Größe kostet das Doppelte. Aber hat das Dell nicht vielleicht doch einen Haken?
Hersteller: Dell
Preis: 620 Euro
+

Was uns gefällt

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flach

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gutes Design

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mattes, nicht spiegelndes Display

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kaum Crapware

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geringer Stromverbrauch

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Was uns nicht gefällt

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nur durchschnittliche Akkulaufzeit

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Akku fest verbaut, daher teurer Austausch

+

kein digitaler Display-Ausgang

Wir meinen:

Das Dell Vostro V13 macht Spaß: Mit seiner flachen Bauform und dem schicken Alugehäuse hebt es sich wohltuend von vielen anderen Geräten dieser Preisklasse ab. Wer mehr Leistung benötigt, sollte die Dual-Core-Variante des V13 in Betracht ziehen. Nicht empfehlenswert ist das Gerät für Anwender, die möglichst lange abseits der Steckdose arbeiten möchten.
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5. Februar 2010 | 12:32 Uhr

13-Zoll-Notebook im Alu-Gehäuse: Dell Vostro V13

von Joachim Kaufmann

Metallgehäuse, verstärkte Zinkscharniere und 2 Zentimeter Bauhöhe - Dell hat mit dem Vostro V13 ein schickes, flaches und stabiles Notebook im Angebot, das mit rund 600 Euro erstaunlich günstig ist. Zum Vergleich: Ein MacBook der gleichen Größe kostet das Doppelte. Aber hat das Dell nicht vielleicht doch einen Haken?

Schönheit hat ihren Preis - das gilt auch für Notebooks. Wer sich etwas anderes als hochglanzlackierten Kunststoff wünscht, muss meist zu sehr teuren Geräten greifen. So kostet ein 13 Zoll großes MacBook Pro bereits 1149 Euro. Dell hat mit dem Vostro V13 ein im Vergleich dazu äußerst günstiges Notebook im Angebot, das mit einem Gehäuse aus Aluminium und einer Höhe von maximal 2 Zentimetern optisch überzeugt.

Design

Anders als bei den neuen MacBooks ist das Chassis des Vostro V13 nicht aus einem Aluminiumblock gefräst, sondern aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt. Damit fehlt zwar der besondere Style des Apple, aber trotzdem ist das Dell schick anzusehen und optisch eine erfreuliche Abkehr vom Einheitsbrei. Die verstärkten Zinkscharniere sorgen für eine stabile Aufhängung des Displays. Insgesamt gibt es an der Verarbeitung nichts auszusetzen.

Wie beim Adamo aus gleichem Hause sitzt das Scharnier nicht an der Kante, sondern etwas eingerückt. So schafft Dell ausreichend Platz für die auf der Rückseite untergebrachten Schnittstellen. Dort finden sich zwei USB-Ports, einer davon in Kombination mit eSATA ausgeführt, Gigabit-Ethernet und VGA. Ein digitaler Display-Ausgang fehlt. Wer einen größeren Monitor anschließt, muss also mit Verlusten bei der Bildqualität leben. Auf der rechten Seite sitzen ein Expresscard-34-Slot sowie ein 5-in-1-Kartenleser.

Das 13,3-Zoll-Display des Vostro V13 löst die für diese Größe gängigen 1366 mal 768 Bildpunkte auf. Erfreulicherweise hat Dell auf eine Glare-Beschichtung verzichtet - störende Spiegelungen sind also kein Thema. Ein weiterer Vorteil: Auch bei stromsparend heruntergedimmter Hintergrundbeleuchtung kann man den Screen noch vernünftig ablesen. Die in den Displayrahmen integrierte 1,3-Megapixel-Webcam liefert auch bei nicht optimalen Lichtverhältnissen ein einigermaßen flüssiges Bild.

Die Tastatur ermöglicht bequemes Tippen, könnte dabei aber etwas satter klingen. Das Touchpad ist angenehm groß und beherrscht Multitouch.

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