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24. Mai 2012

Lenovo Thinkpad X100e (NTT27GE)

EXZELLENT

7,6

von 10 Punkten

7,6 stars
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Thinkpads haben einen guten Ruf, gelten aber als hochpreisig. Mit dem X100e zeigt Lenovo, dass es auch anders geht: Das schwarze Subnotebook wechselt schon für 500 Euro den Besitzer. Was das Gerät mit mattem Display, AMD-CPU und integriertem UMTS sonst noch leistet, zeigt der Test.
  • Thinkpads haben einen guten Ruf, gelten aber als hochpreisig. Mit dem X100e zeigt Lenovo, dass es auch anders geht: Das schwarze Subnotebook wechselt schon für 500 Euro den Besitzer. Was das Gerät mit mattem Display, AMD-CPU und integriertem UMTS sonst noch leistet, zeigt der Test.
Hersteller: Lenovo
Preis: 500 Euro
+

Was uns gefällt

+

hervorragende Tastatur

+

matter Screen

+

hohe Stabilität

+

Was uns nicht gefällt

+

kein digitaler Display-Ausgang

+

SIM-Karte erst nach Abschrauben des Bodens wechselbar

Wir meinen:

Das Lenovo Thinkpad X100e bietet Thinkpad-typische Tugenden wie hohe Stabilität und eine sehr gute Tastatur. Abstriche muss man allerdings nicht nur bei der Performance, sondern auch bei der Akkulaufzeit in Kauf nehmen.
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12. Februar 2010 | 16:34 Uhr

Lenovo X100e für 500 Euro: 11,6-Zoll-Thinkpad im Test

von Joachim Kaufmann

Thinkpads haben einen guten Ruf, gelten aber als hochpreisig. Mit dem X100e zeigt Lenovo, dass es auch anders geht: Das schwarze Subnotebook wechselt schon für 500 Euro den Besitzer. Was das Gerät mit mattem Display, AMD-CPU und integriertem UMTS sonst noch leistet, zeigt der Test.

Das X100e gibt sich auf den ersten Blick als typisches Thinkpad zu erkennen: Mit seinem eher kantigen, schwarze Geäuse vermittelt es einen Eindruck von Stabilität. Das kann man dem Gerät auch weitestgehend attestieren: Abgesehen von den speziell für den Outdoor-Einsatz entwickelten Notebooks gehört dieses Thinkpad zu den Robusten unter den mobilen Begleitern. Die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Wem das X100e zu langweilig erscheint, der kann es auch mit rotem, hochglanzlackierten Deckel ordern.

Design

Das X100e misst 28,2 mal 20,9 mal 2,95 Zentimeter und wiegt 1,6 Kilo (1,95 Kilo mit Netzteil). Damit ist es etwas schwerer als das 1,45 Kilo wiegende 11,6-Zoll-Subnotebook Acer Aspire 1810TZ, allerdings ist das Lenovo deutlich solider.

Das Thinkpad hat drei USB-Ports, davon ist einer in Kombination mit eSATA ausgeführt. Leider verfügt es nur über einen VGA-, nicht aber über einen DVI- oder HDMI-Ausgang. Die Verbindung zu externen Monitoren ist daher nur analog und somit sind nicht verlustfrei möglich.

Der 11,6-Zoll-Screen löst 1366 mal 768 Pixel auf und bietet eine ausgezeichnete Darstellungsqualität: Farben wirken natürlich, und das Bild ist scharf und kontrastreich. Da Lenovo erfreulicherweise auf eine Glare-Beschichtung verzichtet, sind Reflexionen kein Thema. Die Webcam löst nur 0,3 Megapixel (640 mal 480 Pixel) auf - viele Geräte schaffen mittlerweile 1,3 Megapixel. Aber für eine Video-Session per Skype reicht auch das.

Lenovo hat die klassische, bei vielen Anwendern beliebte Thinkpad-Tastatur ein wenig modifiziert: Zwischen den Tasten sind jetzt kleine Abstände. Die Tasten selbst sind leicht gebogen, damit man nicht abrutscht. Der Tippkomfort des x100e ist Thinkpad-typisch hervorragend. Wie andere Geräte der Serie hat auch das X100e einen Trackpoint zur Steuerung des Mauszeigers. Das zusätzliche Touchpad ist ausreichend groß, man muss sich aber erst daran gewöhnen, dass die beiden Maustasten an der Kante sitzen.

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