ANZEIGE
ANZEIGE
24. Mai 2012

Altec Lansing inMotion iM600

EXZELLENT

8,0

von 10 Punkten

8,0 stars
Der Hersteller Altec Lansing ist ein alter Hase auf dem iPod-Lautsprechermarkt. Das macht sich auch beim iM600 bemerkbar. Aufladbarer Akku, UKW-Radio und ein separater Audio-Eingang machen das System universal einsetzbar. Für den Einsatz unterwegs gibt es allerdings bessere Alternativen.
  • Der Hersteller Altec Lansing ist ein alter Hase auf dem iPod-Lautsprechermarkt. Das macht sich auch beim iM600 bemerkbar. Aufladbarer Akku, UKW-Radio und ein separater Audio-Eingang machen das System universal einsetzbar. Für den Einsatz unterwegs gibt es allerdings bessere Alternativen.
Hersteller: Altec Lansing
Preis: 100 EUR
+

Was uns gefällt

+

kompaktes Design

+

hervorragender Klang

+

Videoausgang

+

separater Audioeingang

+

Fernbedienung

+

UKW-Radio

+

wiederaufladbarer Akku

+

Was uns nicht gefällt

+

iPod sitzt nicht sicher im Dock

+

Weckfunktion nur über den iPod

+

fest installierter Akku

+

Radio-Bandbreite zu hoch

Wir meinen:

Das iM600 ist ein vielseitiges tragbares Lautsprechersystem mit Docking-Station zu einem vernünftigen Preis.
Fanden Sie diesen Testbericht nützlich?
  7 von 7 Lesern fanden diesen Testbericht nützlich.
12. Januar 2009 | 11:46 Uhr

Lautsprechersystem nicht nur für iPods: Altec Lansing inMotion iM600

von Donald Bell

Der Hersteller Altec Lansing ist ein alter Hase auf dem iPod-Lautsprechermarkt. Das macht sich auch beim iM600 bemerkbar. Aufladbarer Akku, UKW-Radio und ein separater Audio-Eingang machen das System universal einsetzbar. Für den Einsatz unterwegs gibt es allerdings bessere Alternativen.

Die inMotion-Serie von Altec Lansing tritt schon relativ lange mit Lautsprechersystemen für den iPod an. Und sie schlägt sich im Kampf gegen die Konkurrenz recht wacker. Das Urmodell der iM-Reihe war eines der ersten kompakten Lautsprechersysteme für den schmalen Geldbeutel. Es konnte schon damals sowohl mit seinem Klang wie auch einem innovativem Design überzeugen. In der Folge wurde das iM7 mit seinem futuristischem Ghettoblaster-Design zum wohl bekanntesten Produkt des Herstellers.

Vor nicht allzu langer Zeit überraschte dann das iM500-System mit einem erstaunlich flachen Gehäuse, passend zum iPod Nano. Für den Einsatz außerhalb der eigenen vier Wände vorteilhafter erschien das etwas robuster wirkende Modell iM9. Angesichts dieser Unternehmensgeschichte kann kaum ein anderer Anbieter mit Altec Lansings Erfahrung in puncto Design und Klangqualität bei kompakten iPod-Lautsprechersystemen mithalten. Das iM600, das bereits ab 100 Euro erhältlich ist, bildet da keine Ausnahme.

Design

Mit seinen Abmessungen von 15,2 mal 28,3 mal 4,3 Zentimetern bringt dieses Lautsprechersystem eine erstaunliche Klangfülle auf kleinstem Raum unter. Es fällt zwar etwas größer aus als das iM500, das Grunddesign wirkt jedoch nahezu identisch. Über eine Sprungfedertaste in der Mitte der Vorderseite klappt der Standsockel des Geräts heraus. Dieser behergergt vorne die Docking-Station, den Einschalter und die Lautstärkeregler. Hinten liegen die USB-, Audio- und Netzanschlüsse.

Auf der Geräteoberseite befinden sich drei gummierte Tasten. Eine davon steuert die Track-Auswahl. Sie dient im Radiomodus auch für den Sendersuchlauf. Die zweite ermöglicht das Einstellen der Audioquelle - iPod, Radio oder Audio-Eingang. Eine weitere, mit SFX gekennzeichnete Taste aktiviert die Erweiterungsfunktion des Stereomodus. Auf der rechten Seite ist eine beliebig drehbare Teleskopantenne untergebracht.

Auch eine kleine Fernbedienung gibt es im Lieferumfang des iM600. Damit lassen sich die wichtigsten Funktionen steuern. Außerdem verfügt sie über vier Speichertasten für bevorzugte Radiosender. Da die gespeicherten Sender nur über die Fernbedienung abrufbar sind, sollte sie auch besser nicht verloren gehen. Praktischerweise gibt es auf der Geräterückseite ein kleines Aufbewahrungsfach. Leider ist es aber nicht möglich, mit der Fernbedienung durch die iPod-Menüs zu blättern. Die Navigation durch Playlists, Podcasts und Shuffle-Modi funktioniert daher nur direkt über den Apple-Player.

Funktionen

Wirkliche Konkurrenz gibt es für das iM600 nur im Hochpreisbereich. Das dreimal so teure Bose Sounddock und das Klipsch iGroove zeigen ähnliche Leistungen. Beide Systeme bieten ebenfalls hervorragenden Klang auf kleinstem Raum. Doch das iM600 kann zusätzlich mit einem Videoausgang, einem Subwoofer-Anschluss und einem USB-Port aufwarten. Letzterer sorgt dafür, dass sich der iPod mit dem PC synchronisieren lässt, während er angedockt ist. Hinzu kommt, dass das Gerät dank des digitalen UKW-Tuners und des separaten Audio-Eingangs auch dann nutzbar bleibt, wenn sich die Anschlüsse des iPod wieder einmal ändern sollten.

> Artikel auf einer Seite lesen

Ähnliche Produkte in dieser Kategorie

Testsieger

Razer Lachesis (5600 dpi): beleuchtete Gaming-Maus für Rechts- und Linkshänder
9,0 stars

Meistkommentiert

Mehr Reichweite für Funknetze: Fritz WLAN Repeater im Test
8,5 stars

Neuester Test

Jabra Supreme: Mono-Bluetooth-Headset mit starker Sprachsteuerung und Störschallunterdrückung
7,0 stars
 

Verfassen Sie einen

ANZEIGE
ANZEIGE

Aktuell getestet in Peripherie & Zubehör

Jabra Supreme: Mono-Bluetooth-Headset mit starker Sprachsteuerung und Störschallunterdrückung

Auch wenn Smartphones mittlerweile die reinsten Computer sind, nutzen dennoch viele Anwender ihr Gerät immer noch primär in seiner Kernfunktion: zum Telefonieren. Und für ...mehr 

HP X7000 Wi-Fi Touch Mouse: WLAN-Maus mit Touchpad statt Rad

Die wachsende Zahl von Peripheriegeräten, die per USB-Kabel angeschlossen werden oder USB-Dongles für eine kabellose Verbindung nutzen, kann einen regelrechten Stau an den ...mehr 

Audioengine 5+ (A5+): Überragend klingendes 2.0-Lautsprechersystem für den Schreibtisch

Audioengine hat seinen hochgelobten Aktivlautsprecher der 5er-Serie (auch als A5 bekannt) gegen den Nachfolger 5+ ausgetauscht. Das neue "Plus"-Modell lässt zwar ein Feature ...mehr 
ANZEIGE