Netgear Stora MS2110: günstige NAS mit Media-Server
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Mit seinem NAS-Laufwerk Stora bietet Netgear eine günstige Lösung zur Speichererweiterung für Privatanwender an. Für rund 160 Euro gibt es 1 TByte Platz, auf den Käufer von überall zugreifen können. Obendrein bringt das Gerät einen Media-Server mit. Wir haben die Stora ausführlich getestet.
Der Bedarf an Speicherplatz wächst und wächst. Während ein durchschnittlicher Anwender vor einigen Jahren noch mit wenigen Gigabyte ausgekommen ist, verschlingt heute bereits ein einziger HD-Film 20 GByte. In so einem Fall ist die Festplatte schnell voll - und es wird Zeit für eine externe Lösung. USB-Festplatten sind zwar günstig, dafür sorgen sie nur am angeschlossenen Rechner für mehr Platz. Netgears NAS-Lösung Stora verbindet sich mit dem heimischen Netzwerk und erlaubt den Zugriff von allen PCs mit Ethernet-Schnittstelle. Normalerweise kommen solche Lösungen hauptsächlich in Firmen zum Einsatz. Die Stora ist nicht nur für private Anwender gedacht, sondern bringt auch gleich noch einen Media-Streaming-Server mit.
Design und Ausstattung
Die Stora-NAS kommt in einem kleinen, attraktiven und klavierlackschwarzen Gehäuse mit drei Status-LEDs und einem USB-Port an der Front. Auf der Rückseite des würfelartigen Geräts sitzen Strom- und Ethernet-Anschluss. Das erlaubt ein einfaches Verstecken der Kabel. Im Betrieb ist die Stora flüsterleise. Ein einziger Lüfter an der Oberseite des Gehäuses sorgt für die notwendige Kühlung.
Das Öffnen der NAS hat anfangs etwas von einem Puzzle. Die Front fährt noch oben und lässt sich dann abnehmen. Nun offenbart sich das Innenleben: Dort finden sich zwei Festplattenschächte, die normale 3,5-Zoll-SATA-Laufwerke aufnehmen. Unser Testgerät ist bereits mit einer 1 TByte großen Platte bestückt. Das Installieren eines zweiten Speichers ist kinderleicht und funktioniert dank eines exakt passenden Schachtes ganz ohne Schrauben.

Das Installieren einer zweiten Festplatte ist sehr einfach. Allerdings erhöht es nicht die Kapazität, sondern ausschließlich die Datensicherheit.
Für die Inbetriebnahme der Stora liefert der Hersteller eine CD mit. Allerdings müssen Käufer ihre Box als erstes im Internet registrieren. Die mitgelieferte Software bietet eine Fülle von Funktionen, beispielsweise zum Begrenzen des Zugriffs über Benutzer-Accounts und zum Anlegen automatischer Backups. Außerdem übernimmt sie die Konfiguration des Media-Servers, die dadurch sehr einfach funktioniert. Wer sich in das Webinterface der Stora einloggt, hat dort unter anderem die Möglichkeit, Fotoalben anzulegen und Slideshows zu kreieren. Sogar der direkte Upload auf Facebook ist möglich.
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So urteilen die CNET-Leser (4)
Preisgünstig und leise! Die im Testbericht erwähnten Nachteile lassen sich umgehen (in der neuesten Firmware ist auch die Verdoppelung des Speichers möglich, also das Abschalten von RAID1). Mit einem kleinen Hack in die Firmware (siehe www.hardwarehackersunite.com/...) kann man die Anmeldung über die stora-Website umgehen und sich auch ohne Internetzugang auf die Stora anmelden.
Hallo,
vielen Dank für den Hinweis.
Mit freundlichen Grüßen,
Pascal Poschenrieder, CNET.de
Hi, ich habe das gleiche Problem. Leider funzt der Link zu hardwarehacker nicht mehr. Werde abgewiesen.
Was tun ?
Mit freundlichen Grüssen
Volker
Hat sich erledigt. Site wieder erreichbar. Danke.