2. September 2010

Panasonic Viera TX-L32X15P

Mit seinem Viera TX-L32X15P verkauft Panasonic einen schlichten Fernseher, der im Gegensatz zu den meisten anderen Geräten des Herstellers ein LCD- statt eines Plasma-Panels besitzt. Sein 32 Zoll großes Display löst HD-Ready auf. Neben drei HDMI- und einem VGA-Eingang hat das Modell einen DVB-T-Tuner für Digitalfernsehen an Bord. Wir haben getestet, ob der günstige TX-L32X15P mit der Konkurrenz mithalten kann.
  • Mit seinem Viera TX-L32X15P verkauft Panasonic einen schlichten Fernseher, der im Gegensatz zu den meisten anderen Geräten des Herstellers ein LCD- statt eines Plasma-Panels besitzt. Sein 32 Zoll großes Display löst HD-Ready auf. Neben drei HDMI- und einem VGA-Eingang hat das Modell einen DVB-T-Tuner für Digitalfernsehen an Bord. Wir haben getestet, ob der günstige TX-L32X15P mit der Konkurrenz mithalten kann.
Hersteller: Panasonic
Preis: 540 EUR
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Was uns gefällt

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günstiger Preis

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schlichtes Design

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Was uns nicht gefällt

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löst nur HD-Ready auf

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schlechte DVB-T-Bildqualität

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Lautsprecher zu schwach für Actionfilme

Wir meinen:

Der Panasonic Viera TX-L32X15P kommt im traditionellen, schlichten Panasonic-Design. Allerdings überzeugt seine DVB-T-Qualität nicht. Der Fernseher stellt wenig Details dar und bringt Farben unnatürlich auf seinen Schirm. Bei HD-Material schlägt er sich deutlich besser, durch seine geringe Auflösung ist das Gerät aber auch hier nicht perfekt.
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9. Juli 2009 | 17:18 Uhr

Panasonic Viera TX-L32X15P: günstig und mäßig

von Ian Morris, Pascal Poschenrieder

Mit seinem Viera TX-L32X15P verkauft Panasonic einen schlichten Fernseher, der im Gegensatz zu den meisten anderen Geräten des Herstellers ein LCD- statt eines Plasma-Panels besitzt. Sein 32 Zoll großes Display löst HD-Ready auf. Neben drei HDMI- und einem VGA-Eingang hat das Modell einen DVB-T-Tuner für Digitalfernsehen an Bord. Wir haben getestet, ob der günstige TX-L32X15P mit der Konkurrenz mithalten kann.

Vermutlich würde Panasonic lieber keine LCD-Fernseher herstellen, sondern weiterhin ausschließlich seine genialen Plasma-TVs verkaufen. Allerdings hat der Hersteller verstanden, dass LCDs zum Abdecken des lukrativen Marktes von kleinen Geräten einfach sinnvoll sind. Das Ergebnis ist eine Reihe von preiswerten LCD-Fernsehern mit Bilddiagonalen von bis zu 42 Zoll.

Der Viera TX-L32X15P ist einer davon. Der 32-Zöller ist bei Online-Händlern ab 540 Euro erhältlich. Der Mittelklasse-Fernseher muss sich in einem Markt behaupten, der von Herstellern mit primären Fokus auf LCDs, wie Sony und Toshiba, dominiert wird. Diese geben deutlich mehr Geld für die Entwicklung der Technik aus, wodurch ihre Geräte eine beeindruckende Bildqualität bieten.

Design

Nach dem Auspacken des Fernsehers fällt sofort auf, dass Panasonic beim Design kein Risiko eingegangen ist. Der TX-L32X15P kommt im traditionellen, eleganten Look des Herstellers. Das ist nicht schlecht, da der moderne Look vieler HD-TVs mit roten, blauen oder durchsichtigen Elementen im Displayrahmen nicht jedem gefällt. Genau hier könnte einer der Gründe für den Kauf eines Panasonic-LCDs liegen.

An der Rückseite finden Käufer zwei Scart-Anschlüsse und zwei HDMI-Ports. Ein dritter HDMI-Eingang sitzt seitlich am Gerät. Unserer Meinung nach genügen einem Fernseher dieser Größe drei HDMI-Schnittstellen. Schließlich würde sich eine weitere sicherlich auf den Preis auswirken. Ein VGA-Eingang sowie Component-Video-Ports sind ebenfalls vorhanden, wodurch das Anschließen eines PCs oder analoger HD-Geräte möglich ist.

Die Fernbedienung gleicht der aller anderen Panasonic-TVs. Sie liegt gut in der Hand und ist - auch mit großen Fingern - einfach zu benutzen. Auch das Menüsystem ist logisch aufgebaut. Der Hersteller integriert eine übersichtliche Anzahl an Optionen. Dennoch sind die wichtigen Grundeinstellungen vorhanden. Allerdings ist der Fernseher nichts für Filmfans, die stundenlang schrauben, um ein perfektes Bild zu erlangen.

Leistung

Unser erster Test mit dem TX-L32X15P ist DVB-T-Fernsehen. Leider schlägt sich der Panasonic hier nicht sonderlich gut. Dem Bild in Standard-Definition-Auflösung fehlt es an Details. Es sieht sehr weich und fast schon breiig aus.

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