2. September 2010

Sony VPL-HW15

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Mit dem VPL-HW15 bringt Sony den Nachfolger seines Einsteiger-Heimkinobeamers VPL-HW10 auf den Markt. Das Gerät bietet mit 60:000:1 den doppelten Kontrast des alten Modells. Dennoch ist der Neue mit einem Preis von rund 2800 Euro nicht teurer als sein Vorgänger. Wir haben getestet, ob Sony nicht nur den Kontrast verbessert, sondern auch die Macken des alten Projektors beseitigt hat.
  • Mit dem VPL-HW15 bringt Sony den Nachfolger seines Einsteiger-Heimkinobeamers VPL-HW10 auf den Markt. Das Gerät bietet mit 60:000:1 den doppelten Kontrast des alten Modells. Dennoch ist der Neue mit einem Preis von rund 2800 Euro nicht teurer als sein Vorgänger. Wir haben getestet, ob Sony nicht nur den Kontrast verbessert, sondern auch die Macken des alten Projektors beseitigt hat.
Hersteller: Sony
Preis: 2800 Euro
+

Was uns gefällt

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ausgezeichnete Schwarzwerte

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hervorragende Schattendetails

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akkurate und leuchtende Farben

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tolle Ausstattung

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schickes Design

+

geringes Betriebsgeräusch

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Was uns nicht gefällt

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Zoom, Fokus und Lens-Shift nicht motorisiert

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etwas geringe Helligkeit

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leichtes Bildflackern bei statischen, weißen Flächen

Wir meinen:

Der VLP-HW10 ist zwar mit einem Preis von rund 2800 Euro nicht gerade der günstigste Full-HD-Beamer, bietet dafür aber ein tolles Bild. Die Farben sind akkurat und die Schwarzwerte ausgezeichnet. Allerdings eignet sich der Projektor durch seine relativ geringe Helligkeit nicht für den Einsatz bei Tageslicht.
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20. Oktober 2009 | 17:02 Uhr

Sony VPL-HW15: leiser Beamer mit brillantem Bild

von Pascal Poschenrieder

Mit dem VPL-HW15 bringt Sony den Nachfolger seines Einsteiger-Heimkinobeamers VPL-HW10 auf den Markt. Das Gerät bietet mit 60:000:1 den doppelten Kontrast des alten Modells. Dennoch ist der Neue mit einem Preis von rund 2800 Euro nicht teurer als sein Vorgänger. Wir haben getestet, ob Sony nicht nur den Kontrast verbessert, sondern auch die Macken des alten Projektors beseitigt hat.

Sony ist für seine guten, aber leider recht teuren Projektoren bekannt. Im Gegensatz zu anderen Herstellern verzichtet der Konzern auf die DLP- und die LCD-Technik zur Bilderzeugung. Stattdessen kommt in seinen Projektoren ein Silicon X-tal Reflective Display (SXRD) zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eine Eigenentwicklung von Sony, die auf der LCoS-Technik basiert. SXRD soll die Vorteile von DLP und LCD vereinen und die Nachteile eliminieren. Im Prinzip handelt es sich bei dem Chip um ein LC-Display, das auf einem Spiegel montiert ist. Allerdings liegt die Verkabelung der einzelnen Flüssigkristallelemente nicht wie gewohnt zwischen, sondern hinter den Pixeln. Dadurch tritt das von LCD-Beamern bekannte Raster im Bild nicht auf.

Wir haben einen Prototypen von Sonys neustem SXRD-Beamer, den VPL-HW15, getestet. Der Full-HD-Projektor mit liefert laut Hersteller mit 60.000:1 den doppelten Kontrast seines Vorgängers VPL-HW10. Sonst unterscheidet er sich nur minimal vom alten Modell. Der VPL-HD15 wird Anfang November für rund 2800 Euro auf den Markt kommen.

Design

Rein äußerlich ist der VPL-HW15 lediglich durch den Aufdruck der Produktbezeichnung vom VPL-HW10 zu unterscheiden. Er kommt im gleichen eleganten Gehäuse. Es ist vergleichsweise groß und auf der Oberseite klavierlackschwarz lackiert. Die Form gleicht einem Rechteck, das an den kurzen Seiten abgerundet ist. Vorne sitzt die große Linse mittig am Gerät. An der leicht gewölbten Oberseite des Beamers finden sich lediglich zwei Bedienelemente: Nahe der Linse sitzen Drehregler für horizontales und vertikales Lens-Shift. Die Knöpfe für die Menüsteuerung befinden sich gut erreichbar an der rechten Seite des Beamers. Das Tastenpanel besteht aus Joystick, Menü-, Input- und Power-Taste. Weiter unten platziert Sony eine Leiste mit Anschlüssen. Von links nach rechts finden sich dort Kaltgerätebuchse, zwei HDMI-Ports, VGA-Eingang, S-Video-Anschluss, Composite-Video- und Component-Video-Ports sowie ein RS-232C-Serviceanschluss.


Sony verbaut Anschlüsse und Tastenpanel an der rechten Seite des Beamers.

Die Fernbedienung des VPL-HW15 sieht schick aus und macht einen äußerst soliden Eindruck. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern liefert Sony eine vollwertige Variante anstatt einer im Kreditkartenformat mit. Per Knopfdruck aktivieren Anwender eine blaue Hintergrundbeleuchtung für alle Tasten. Das erleichtert die Bedienung im abgedunkelten Raum. Zudem gibt es Knöpfe für den direkten Zugriff auf wichtige Einstellungen wie Helligkeit, Schärfe und Kontrast sowie andere wichtige Bildeinstellungen. Die Steuerung des Menüs funktioniert mittels eines Steuerkreuzes mit Enter-Taste in der Mitte. Die Fernbedienung ist übersichtlich gestaltet und liegt hervorragend in der Hand.


Die Fernbedienung des Sony-Beamers verfügt über eine blaue Hintergrundbeleuchtung.

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So urteilen die CNET-Leser (2)

 
von said
am 6. August 2010, 18:21 Uhr
Luxesproblem

Hallo liebe Heimkinofreunde. Ich will mich von meinen Sanyo z700 trennen, weil mich das "Fliegitter" und "Schwächen bei schnellen Bildbewegungen" stören.

Jetzt stehe vor einem abstrakten Problem. Ich kann mich nicht entscheiden, ob ich den Sony HW15 zulegen soll, oder den Panasonic AE-4000. Sony hat die SXRD Technik und schönes Bild. Panasinic hat aber 1600ANSlLumen (statt 1000 wie SOny) und 100.000:1 Kontrast, aber das HD-Bild soll angeblich weich sein... Was könnt ihr Experten mir empfehlen? MfG said

 
von Pascal Poschenrieder
am 9. August 2010, 16:52 Uhr
AW: Luxesproblem

Hallo,

ich hatte beide Beamer im Test und muss sagen, dass mir das Bild des Sony etwas besser gefallen hat. Es wirkte etwas realistischer und plastischer und ist eines der besten, die mir je untergekommen sind.

Mit freundlichen Grüßen,

Pascal Poschenrieder, CNET.de

 

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