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Google Play Store: 700.000 schädliche Apps entfernt

Google Play Store: 700.000 schädliche Apps entfernt

Google hat endlich damit begonnen, seinen App Store etwas aufzuräumen. Jahrelang war es relativ einfach, Schad-Software, Spionage-Software oder anderen Mist im Google Play Store unterzubringen. Anschließend landeten diese Apps dann auf den ... » weiter

Asus wird Google Play Store und Windows 10 nicht kombinieren

Sollte der NovaGo aber noch eine revolutionäre Besonderheit erhalten? Das Video deutete dies zumindest an. Denn es zeigte das Logo des Google Play Stores auf dem Windows-10-Rechner. Der Google Play Store ist unter anderem der App Store für Android. » weiter

Amazon Prime wird es endlich, endlich auch für Apple TV geben

Bis zum Ende des Jahres wird es wohl Amazons Video-Streaming-Dienst Amazon Prime endlich auch auf die Set-Top-Box Apple TV schaffen. Denn ein Reddit-Nutzer entdeckte am gestrigen Dienstag im entsprechenden App-Store Apples die Preview dieser Anwendung » weiter

Wir verbringen immer mehr Zeit in weniger Apps

Adjust hat mit dem Benchmark Report Q3 einmal mehr das Verhalten von Nutzern in und mit mobilen Apps untersucht. Das Ergebnis: Anwender nutzen immer weniger Apps, dafür verbringen sie in diesen immer mehr Zeit. Dabei landen die Deutschen vergleichweise im Mittelfeld. Der Report zufolge verbringen wir durchschnittlich weniger Zeit in einer App als etwa die US-Amerikaner und die Chinesen. Für die Studie standen Nutzer mit iOS- und Android-Geräten im Fokus. In einem Zeitraum von einem ... » weiter

Duo: Google stellt neue Videochat-App mit Knock Knock vor

Neben Allo hat die Google Inc. auch einen neuen Video-Messenger auf seiner Entwicklerkonferenz I/O vorgestellt. Mit Duo will euch der Internetkonzern eine einfache und vor allem schnelle sowie nahtlose Videochat-Erfahrung bieten. Die App basiert wie Allo auf eurer Telefonnummer und ist für Einzelgespräche mit Kontakten ausgelegt. » weiter

WhatsApp unterliegt im Streit um AGB erneut

Auch das Kammergericht Berlin hat entscheiden, dass es nicht ausreicht, Nutzungsbedingungen und Datenschutzhinweise auf Englisch bereitzuhalten. Sie müssen auf der Internetseite für deutsche Nutzer auch in deren Sprache zu finden sein. Das hält Klaus Müller, Vorstand des klagenden Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) für ein "wichtiges Signal an andere international handelnde Unternehmen." » weiter