Komfortabler Tablet-PC: Motion LS800

von Florian Kalenda am , 09:25 Uhr

Pro
  • Bluetooth und WLAN
  • hohe Flexibilität durch sinnvolles Zubehör
  • attraktives, durchdachtes Design
  • heller, kräftiger Bildschirm
Con
  • Akkulaufzeit nur zweieinhalb Stunden unter Last
  • Gerät wird im Docking-Betrieb heiß
  • Dockingstation bietet noch zu wenig Anschlüsse
Hersteller: Motion Computing Listenpreis: 1939 Euro
ZDNet TESTURTEIL: SEHR GUT 7,8 von 10 Punkte
Fazit:

Der Motion LS800 unterstreicht, dass Tablet-PCs nicht einfach Notebooks mit faktultativer Stifteingabe sein sollten. Dank Docking-Lösung und Bluetooth-Netz kann das Gerät dennoch am Schreibtisch so gut wie im Stehen eingesetzt werden.

Der Motion LS800 unterstreicht, dass Tablet-PCs nicht einfach Notebooks mit faktultativer Stifteingabe sein sollten. Dank Docking-Lösung und Bluetooth-Netz kann das Gerät dennoch am Schreibtisch so gut wie im Stehen eingesetzt werden.

Der Motion LS800 sorgt sofort für Aufsehen: Sein Format entspricht einem 2,2 Zentimeter dicken DIN-A5-Notizblock. Wenn man das kompakte Display auch noch auf Hochkant-Format gestellt hat, fühlt sich die Arbeit auf dem Gerät wie analoges Anfertigen von Notizen an. Ein gutes Zeichen, denn genau dafür sind Tablet-PCs ja bestimmt – Arbeit mit einem Computer, aber so bequem wie auf Papier.

Auf die reine Arbeit mit dem Stift ist man beim LS800 aber angewiesen. Dies ist kein hybrider Convertible, der eine Tastatur zum Ausklappen besäße, sondern ein reiner Tablet-PC im so genannten Slate-Design.

Design

Das Display des Motion LS800 misst nur 8,4 Zoll in der Diagonale, fügt sich aber gut ins Gerät ein. Das A5-Format wirkt angenehm vertraut, aber der Tablet-PC liegt auch einfach gut in einer Hand beziehungsweise auf dem Unterarm. Mit der anderen Hand kann man den Stift führen.

Motion Computing hat sich für ein aktives Display entschieden, das nur mit einem Spezialstift beschrieben werden kann – im Unterschied zu einem passiven, berührungsempfindlichen Bildschirm, der auch die Eingabe mit dem Fingernagel oder einer Bleistiftspitze erlaubt. Vorteil dieser Technologie ist geringere Gefahr von Kratzern, etwas bessere Präzision sowie die Möglichkeit, die Hand auf dem Display abzulegen, während man in der oberen Bildschirmhälfte etwas eingibt, Nachteil eben die Erforderlichkeit eines Spezialstifts. Motion schlägt vor, diesen mit einem mitgelieferten Schnürchen zu befestigen, das aber ständig zu kurz oder im Weg ist.

Trotz des für die Stifteingabe nötigen Netzes über dem Bildschirm sind die Farben hell und klar. Die Qualität des Displays überzeugt, erst recht für einen Tablet-PCs.

Die Stifteingabe entspricht grundsätzlich der Arbeit mit allen Tablet-PCs: Berühren heißt klicken, für einen Doppelklick tippt man zweimal auf, und wenn man nur den Mauszeiger bewegen will, genügt es, den Stift in etwa 2 Zentimetern Entfernung über dem Display zu bewegen. Eine rechte Maustaste gibt es auch, nämlich auf dem Stift, was nicht ganz praktisch ist, da man zu ihrer Bedienung wahrscheinlich wird umgreifen müssen. Insgesamt kann man sich schnell an die Bedienung gewöhnen, aber so bequem wie bei einem Betriebssystem für reine Stiftbenutzung wie Palm OS wird man nie damit arbeiten. Der Tablet-PC-Version von Windows merkt man die Basis mit Zwei-Knopf-Maus-Eingabe immer noch deutlich an.

Neben dem Display finden sich an der Oberseite Statusleuchten für Strom, Akku, Festplatte und drahtloses Netzwerk sowie spezielle Tablet-PC-Tasten auf der einen Seite, Fingerabdruckscanner, Lautsprecher, Lichtsensor und Strg-Alt-Entf-Taste auf der anderen Seite. Die Tablet-Tasten dienen dazu, den Bildschirm zu drehen, Aktionen abzubrechen (Escape) oder die Dashboard-Software von Motion aufzurufen. Zusammen mit der Strg-Alt-Entf-Taste ergänzen sie die reine Stift-Eingabe um für Windows XP wichtige Möglichkeiten. Zu den Tablet-Tasten gehört auch ein Navigationsblock, der Scrollen erheblich erleichtert – die kleinen Pfeile auf dem Bildschirm erwischt man mit dem Stift ja doch meistens nicht beim ersten Versuch.

Eine weitere Bedienmöglichkeit ist durch Sprache. Der Motion LS800 hat ein integriertes Mikrofon und eine trainierbare Spracherkennung zu eben diesem Zweck. Die meisten Nutzer werden aber dennoch die weitgehend geräuschfreie Handschrifteneingabe vorziehen, die bei Windows XP Tablet PC Edition (Version 2005 wurde aufgespielt) bekanntlich ganz hervorragend ist. Die Wörter werden mit einem Wörterbuch verglichen, sodass auch wilde Schmierereien eine gute Erkennungsquote aufweisen. Im Fall eines Fehlers kann man jeden Buchstaben einzeln durch Klicks auf angebotene Alternativmöglichkeiten korrigieren. Spezielle Eingabefelder wie Web- oder E-Mail-Adressen werden nicht mehr mit dem Wörterbuch abgeglichen, sodass Verschlimmbesserungen entfallen. Hier muss man sich aber etwas Mühe geben, nicht zu undeutlich zu schreiben. Im Notfall kann man auch auf einer Bildschirmtastatur herumklicken – die sicherste, aber sicher langsamste Eingabemöglichkeit.

Die genannten Eingabemöglichkeiten sind genau genommen allgemeine Features des Betriebssystems. Zu den Extras des LS800 dagegen gehört ein zusätzlicher Fingerabdruckscanner, der optional für das Login verwendet wird. Fingerabdrücke gelten als im Vergleich zu komplex zusammengesetzten Passwörtern nicht gerade sicher. Sie sind jedoch praktischer als die Eingabe von Passwörtern und bei Anwendern darum sehr beliebt. Auch vergessen kann man einen Finger, im Gegensatz zu Passwörtern, nicht. Auf einem Tablet ohne Tastatur sind sie besonders praktisch, zumal auch je nach erkanntem Fingerabdruck ein anderer Benutzer eingeloggt werden kann. Der kurze Scan erspart hier wirklich viel Mühe – und die Sicherheit ist immer noch deutlich höher, als wenn man gar keine Authentifizierung benutzen würde.

Der bereits erwähnte Sensor dient dazu, das Display der Umgebungshelligkeit anzupassen. Das funktioniert entweder perfekt oder überhaupt nicht. Im Test ist keine Schwankung der Helligkeit zu erkennen, das Display zu jeder Zeit sehr gut ablesbar. Allerdings konnte jahreszeitbedingt nicht in hellem Sonnenlicht getestete werden.

Das Gewicht des LS800 liegt bei genau einem Kilo. Mit Ladegerät sind es 1,3 Kilo, die man in der Tasche herumträgt.

Während an der Oberseite des Tablet-PCs also diverse Bedienelemente sitzen, bieten die Schmalseiten Platz für die Anschlüsse. Darunter findet man Modem und Netzwerk, zwei USBs, einen VGA-Ausgang, eine kombinierte Mikrofon-Kopfhörer-Buchse, einen SD-Card-Slot und vor allem einen Anschluss für Docking-Station oder Port-Replikator. Die Dockingstation ist im Basispaket zu 1939 Euro Preisempfehlung leider nicht enthalten, wurde aber mit dem Testgerät geliefert.

Die Dockingstation bringt zusätzliche Anschlüsse: zwei weitere USBs, Mikro und Kopfhörer als separate Klinkensteckerbuchsen, einen weiteren VGA- und einen Netzwerkanschluss. Wer die Docking-Station auf dem Tisch hat, kann also externes DVD-Laufwerk, Monitor und Netzwerk eingesteckt lassen, während er mit dem eigentlichen Tablet-PC zum Meeting oder zum Check in die Lagerhalle geht.

Die Anschlüsse am eigentlichen Gerät sind größtenteils weiter nutzbar. Dies ist vor allem hinsichtlich der USBs praktisch: Mit Tastatur, Maus und optischem Laufwerk sind die zwei Ports der Dockingstation schon überfordert. Eine Lösung könnte immerhin eine Tastatur mit eingebautem Hub sein.

Motion empfiehlt zur Vermeidung dieses Engpasses eine Bluetooth-Tastatur: Der LS800 ist standardmäßig mit Bluetooth ausgestattet, und wegen des wenigen für Ports zur Verfügung stehenden Platzes ist dies durchaus sinnvoll. Zusätzlich können Besitzer eines bluetoothfähigen Handys davon profitieren, denen somit GPRS als Möglichkeit zur Datenübertragung zur Verfügung steht. Neben Bluetooth gibt es auch WLAN nach 802.11a/b/g. Hinsichtlich drahtloser Technologie ist der LS800 absolut auf dem neuesten Stand.

Ein optisches Laufwerk gehört übrigens ebenfalls nicht zum Paket. Wer von DVD oder CD installieren möchte oder diese Medien beschreiben will, benötigt ein zusätzliches Laufwerk. Unter anderem ist eines von Motion selbst verfügbar.

Die Docking-Station ist aus Plastik und leicht schwenkbar. Das zentrale Teil mit allen Ports hängt in einem stabil auf dem Tisch stehenden Plastikrahmen. Um unterwegs etwas Gewicht zu sparen, kann man den Unterteil durch einen weniger stablien und nicht verstellbaren Metallbügel ersetzen.

Auf der Dockingstation wird in gelber Schrift auf schwarzem Aufkleber davor gewarnt, dass vor der ersten Verwendung die Treibersoftware zur Dockingstation aus dem Internet heruntergeladen werden muss. Wer diese Warnung leichtfertig ignoriert, muss möglicherweise wie der Autor dieses Tests das nicht mehr bootende System komplett neu aufsetzen (wofür übrigens ein externes Laufwerk nötig ist – es gibt kein wiederherstellbares Image in einer verborgenen Partition). Die bessere Alternative zur Warnung wäre gewesen, den Treiber für die fast unverzichtbare Dockingstation standardmäßig vorzuinstallieren.

Zurück zum Tablet selbst: Es setzt einen Pentium-M-Prozessor von Intel mit besonders niedriger Spannung ein (Ultra Low Voltage, kurz ULV). Der Chipsatz Intel 915GMS ist ebenfalls für extrem Strom sparende Systeme konzipiert. Die integrierte Intel-Grafik GMA900 arbeitet hier mit etwas verminderter Kraft. Motion verbaut 512 MByte des für den Chipsatz vorgeschriebenen 400-MHz-DDR2-Speichers.

Die Display-Auflösung beträgt 800 mal 600 Pixel, als Kompromiss zwischen der derzeit maximalen PDA-Auflösung VGA (640 mal 480) und der verbreiteten Notebook [1]-Auflösung XGA (1024 mal 768). Damit können die meisten Nutzer sicher leben, zumal die Pixeldichte angenehm bleibt. Für die Darstellung etwa von Websites wäre eine Breite von 1024 Pixeln sicher vorzuziehen, aber das ist kaum ein Haupteinsatzzweck für den LS800.

Als Festplatte des LS800 kommt eine Hitachi Travelstar C4K60 mit 30 GByte Speicher zum Einsatz – eine laut Motion besonders stoßsichere 1,8-Zoll-Festplatte. Sie dreht mit 4200 Umdrehungen pro Minute. Bei einem Tablet-PC, der nicht auf Performance ausgelegt ist, kann man damit sicher leben.

Der LS800 ist sicher kein besonders leistungsfähiger Computer, nicht im Vergleich zu aktuellen Notebooks, schon gar nicht denen seiner Preisklasse um 2000 Euro. Seine teuren Ultra-Low-Voltage-Komponenten sind auf niedrige Leistungsaufnahme ausgerichtet. Für dieses Ziel ist jeder Abstrich bei der Performance recht.

Dennoch wird der Tablet-PC bei fortgesetztem Einsatz unangenehm heiß. Hat man ihn den ganzen Tag in der Docking-Station im Einsatz, kann man anschließend Arbeiten im Freien bei Schnee und Eis ohne Handschuhe durchführen: Der LS800 genügt als tragbarer Ofen. Dies schränkt die Vielseitigkeit des Geräts leider etwas ein.

In Benchmark-Tests reiht sich der Tablet-PC bei den Notebooks von vor etwa drei Jahren ein. 9,2 Punkte im Business Winstone 2004 und 12,0 im Content Creation Winstone wären nicht einmal bei Erscheinen dieser Tests wirklich gute Werte gewesen. Dennoch zeigt der Praxis-Einsatz, dass man mit dem LS800 einwandfrei arbeiten kann. Es kommt auf die Anwendung an. Auf Serienbriefe kann man eine Weile warten, und wer MP3s rippen oder Videos encodieren will, sollte sich ein anderes Gerät suchen. Für einfache Büroaufgaben, Notizen aller Art, freihändige Skizzen oder die auf Tablet-PCs besonders sinnvollen Formularapplikationen genügt die Leistung vollkommen.

Die 3D-Leistung von 2518 Punkten im 3DMark 2001 SE ist durch die Intel-Grafik sogar ganz ordentlich. Übrigens treten bei den Tests immer einmal wieder Fehler auf, weil sich manche Anwendung gestört fühlt, wenn das CD-Laufwerk irgendwann nicht mehr vorhanden ist. Dabei handelt es sich um Programmierfehler, für die das LS800 nichts kann: Offensichtlich hat das Entwicklungsteam der Software nicht mit einem externen Laufwerk (oder etwa mit einem im Hochformat genutzten 600-mal-800-Bildschirm) gerechnet.

Den Strom sparenden Komponenten steht ein mit 2600 mAh recht kleiner Akku entgegen, ohne den wiederum die kompakten Abmessungen und das geringe Gewicht nicht möglich wären. Trotzdem hält der LS800 unter Last im Battery Mark 4.01 genau 154 Minuten oder umgerechnet etwas über zweieinhalb Stunden durch. In der Praxis wird mit aktivem Power-Management eine Laufzeit über drei Stunden leicht möglich sein.

Motion Computing bietet für den LS800 wie auch für seine größeren Modelle eine große Zahl an durchdachtem Zubehör, von der im Test erwähnten, höchst sinnvollen Dockingstation über einen externen DVD-Brenner und drahtlose Tastatur bis zum stoßsicheren Bump Case, der den Einsatz des Tablets auf der Baustelle ermöglicht.

Die Support-Website ist, wie das Retailer-Netzwerk, noch nicht umfangreich: Immerhin stehen Handbücher auch für die Add-Ons zum Download. Im Lieferumfang findet man eine kurze, informative Schnellstart-Anleitung in Farbe, die auf alle Besonderheiten hinweist. Auf ein gedrucktes Handbuch muss man verzichten. Dafür gibt es Reserve-Stiftspitzen zum Austausch und ein Poliertuch für den Bildschirm.

Die Garantie währt zwei Jahre. Übrigens gibt es auch eine abgespeckte Version des LS800 mit 20-GByte-Platte und 256 MByte Speicher zum Preis von 1690 Euro.

Fazit

Der Motion LS800 ist unter Tablet-PCs das neben den Slates von Fujitsu Siemens vielleicht interessanteste Gerät. Klar, von der Leistung muss man nicht reden, aber auf einem Tablet-PC will ohnehin niemand Serienbriefe erstellen. Das Konzept überzeugt, mehr als bei jedem Convertible. Ein 1-Kilo-Gerät wie den LS800 kann man in der Hand tragen wie einen PDA, während am Schreibtisch dank der Dockingstation wie gewohnt Peripherie, Tastatur und Maus nutzbar sind. Mit diesem Gerät kann man überall arbeiten, und im Gegesatz zu einem Subnotebook auch ganz unproblematisch im Stehen.

Dennoch fallen beim Umgang mit dem LS800 einige limitierende Faktoren auf, die wohl noch kein Tablet-PC überzeugend gelöst hat. Hier kann man vor allem die Hitzeentwicklung nennen. Nach sechs oder acht Stunden in der Dockingstation, mit angeschlossenem Netzteil, ist der LS800 richtig warm, geradezu unangenehm. Diesen Zustand möchte man, auch hinsichtlich Langzeitfolgen, sicher vermeiden. Damit ist aber die Nutzung bereits eingeschränkt.

Die Akkulaufzeit von zweieinhalb Stunden unter Last ist für ein so kompaktes Gerät bei Einsatz aktueller Technik ziemlich gut. Dennoch haben PDAs erst mit Laufzeiten von acht und mehr Stunden den Durchbruch geschafft. Ähnlich werden auch die Hersteller von Tablet-PCs einen Weg finden müssen, solche Laufzeiten zu ermöglichen. Echte Vielseitigkeit würde bedeuten, dass man je nach Bedarf den ganzen Tag unterwegs arbeiten kann, aber auch den ganzen Tag regulär am Schreibtisch. Derzeit ist mit dem LS800 beides nur eingeschränkt möglich.

Die Zahl der Anschlüsse ist auch mit Docking-Station arg knapp, vor allem, wenn man aus irgendwelchen Gründen (Batterieverschleiß etwa) keine Bluetooth-Geräte einsetzen möchte – und Maus sowie Tastatur über USB ansteckt. Außerdem wäre an der Docking-Station ein DVI-Ausgang für die digitale Bildschirmansteuerung wünschenswert.

Und schließlich ist auch die Steuerung per Stift immer noch nicht präzise genug, selbst nach der Kalibrierung. Ein Scroll-Kästchen eines Fensters etwa trifft man nicht immer auf Anhieb. Motion kann dieses Defizit durch sinnvolle Ergänzungen wie die Vier-Wege-Scroll-Taste leichter erträglich machen, Optimierungsspielraum besteht dennoch.

Wer Tablet-PCs einsetzt oder einsetzen muss, sollte den Motion LS800 als einen der durchdachtesten unbedingt erwägen. Im Gegensatz zu Convertibles ist dieses Design eines, das Anwender tatsächlich gerne herumtragen und einsetzen werden. Auch im Vergleich zu anderen Slate-Designs hat Motion einen hervorragenden Kompromiss und einige saubere Speziallösungen gefunden.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Notebook: http://www.cnet.de/themen/notebook/