Der fünffache Zoom reicht von 35 Millimeter bis hin zu 175 Millimeter, einem für Sport- und Naturaufnahmen sehr günstigen Format, und kann auf bis zu 50 Millimeter im Nahaufnahmemodus fokussieren. Im PAS-Modus bietet die Belichtungsautomatik die Optionen „Mehrfeld“, „Mittenbetont“ und „Spot“ zur Auswahl.

Die Verschlusszeiten betragen 1/8 bis 1/400 Sekunden im automatischen Modus beziehungsweise 8 bis 1/1.000 Sekunden im Verschlussprioritätsmodus. Die Kamera stellt den ISO-Wert zwar automatisch auf 80 bis 160 ein, doch kann man die Empfindlichkeit auch manuell auf bis zu ISO 400 anpassen. Bei einem ISO-Wert von 140 soll die Reichweite des Blitzes bis zu vier Meter betragen; die Tests deuten allerdings darauf hin, dass diese Angabe etwas ehrgeizig ist.

Leistung

Die offiziellen Leistungstests der Kodak Easyshare Z700 stellen sich in mancher Beziehung als frustrierend heraus. So ist die Kamera endlich 4,18 Sekunden nach dem Einschalten einsatzbereit, können Bilder alle 1,65 Sekunden (beziehungsweise alle 2,35 Sekunden mit Blitz) gemacht werden. Allerdings schaltet sich zwischen den Aufnahmen immer wieder das Display ein, was zu weiteren Verzögerungen führt. Diese Ausfälle treten auch im Serienbildmodus auf.

Der unbeeindruckende und nicht durch eine Lampe unterstützte Autofokus schafft Verschlussverzögerungszeiten von 0,9 Sekunden bei kontrastreicher Beleuchtung beziehungsweise 1,4 Sekunden bei kontrastarmem Licht.

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