USB-Gadgets: von nutzlos bis genial


Spionage-Kamera im Wecker

USB-SpionagekameraDie Lukwerks Spy Camera ist eine fiese Sache. Oder eine feine, je nachdem, ob man mit ihr beobachtet oder beobachtet wird. In dieser Uhr steckt nicht nur eine kleine Kamera, sondern auch ein mit 400 MHz getakteter Prozessor, der die Bildauswertung übernimmt. In extremer Ausbaustufe sind bis zu sechs dieser 330 Euro teuren Spione miteinander vernetzt und informieren den Käufer per SMS oder E-Mail, wenn sich etwas tut. Auch ein Blick durch die Optik über das Internet ist möglich – vorausgesetzt, die Spy Cam ist per USB mit dem Rechner verbunden. Mehr…

Raketenabschussrampe für den Schreibtisch

USB-RaketenabschussrampeGrandios und genau das richtige für den nervigen Bürogenossen ist die USB-Raketenabschussrampe. Die drei Schaumstoffflugkörper werden per Mausklick abgeschossen. Etwa als Dank für das Weiterleiten von nervigen E-Mails. Das einzige, was jetzt noch fehlt, ist das USB-Chefradar. Und die automatische Ausrichtung des CAG – Chef-Abwehr-Geschützes. Für 20 Euro wechselt die Waffe ihren Besitzer; und sollten die Kollegen die Munition konfiszieren, hat der Anbieter für knapp fünf Euro Ersatz im Programm. Mehr…

Faltbares Gamepad für Spielsüchtige

USB-GamepadWer ohne sein täglich Counter-Strike, World of Warcraft oder Minesweeper anfängt zu zittern, sollte sich das Dicota Beat anschauen. Das Gamepad für die Hosentasche lässt sich zusammenfalten und das Kabel auf der Spule ordentlich aufwickeln. Blöd nur: Bei keinem der genannten Spiele ergibt die Steuerung per Gamepad Sinn. Der Hersteller sollte das gut 20 Euro teure Teil vielleicht um etwas USB-Speicher und einige Spiele-Klassiker wie Pacman oder Asteroids ergänzen. Play out of the Box, sozusagen. Mehr…

Musik-Know-how aus der Hosentasche

MusicmarkerOkay, bei vielen USB-Gadgets ist die Notwendigkeit nur schwer zu erklären. Anders beim Musicmarker – ihn hätte sich jeder schon einmal gewünscht. Läuft in einer Bar, im Radio oder im Fernsehen ein Lied, dessen Titel Sie nicht kennen, hilft ein Griff in die Hosentasche. Music Marker nimmt über das eingebaute Mikrofon zehn Sekunden des Songs auf und kann dann, über USB mit dem Computer verbunden, im Internet nach dem richtigen Track suchen. Das Gadget selbst kostet 15 Dollar, der Zugriff auf die Musikdatenbank ist gratis. Mehr…

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