Fernsehen in HD: ja, aber keine Fußball-EM

von Fritz Schmidt und Pascal Poschenrieder am , 00:00 Uhr

Mit der sich nähernden Fußball-EM steigen, wie schon vor der WM, die Absatzzahlen von HD-Fernsehern. Da allerdings kein deutscher Sender die Spiele in High Definition ausstrahlt, geben Käufer ihr Geld umsonst aus. Nur mit illegalen Mitteln es möglich, die EM in HD auf den Schirm zu bekommen. Aber es muss ja nicht immer Fußball sein: Filme, Dokumentationen und vieles mehr können HDTV-Besitzer sehr wohl in scharfer Auflösung auf ihren Fernseher bringen.

Obwohl der Begriff HDTV [1] schon seit den 1980ern herumgeistert, erfreut er sich erst seit kurzer Zeit erhöhter Popularität. Spätestens seit der Fußball-WM 2006 hat jeder zumindest den Begriff HD ready [2] schon einmal gehört – versuchten doch gewitzte Geschäftsleute, die hochmodernen Flachbildfernseher anlässlich des Sommermärchens an den Mann zu bringen. Mit der sich anbahnenden Europameisterschaft im Juni ist der Hype bei den Elektronik-Händlern erneut entbrannt, obwohl deutsche Fernsehanstalten die EM überhaupt nicht in High Definition ausstrahlen.

Die Technik

Die Abkürzung HDTV steht für High Definition Television. Es handelt sich dabei um einen Überbegriff für eine Fernsehnorm, die mit der hierzulande verbreiteten Fernsehnorm PAL [3] in Konkurrenz tritt. Der größte Unterschied zwischen PAL und HDTV liegt in der Auflösung des Fernsehbilds. Um verschiedene Auflösungen untereinander zu vergleichen, bedient man sich oft der Anzahl der darstellbaren Bildzeilen. Ein zeitgemäßer DVB-T [4]-Receiver arbeitet nach der PAL-Norm und liefert ein Fernsehbild mit 576 Zeilen auf den Schirm.

Nach über 40 Jahren ist PAL aber etwas in die Jahre gekommen. Denn die Spezifikation für HDTV legt eine etwa doppelt so hohe Zeilenanzahl fest, nämlich 1080. Aber nicht nur die Zeilenanzahl ist bei HDTV gewachsen, sondern auch die Anzahl der Bildpunkte in der Breite hat sich erhöht. Ein Full-HD-TV-Gerät liefert bei einer Auflösung von 1920 mal 1080 Punkten eine fünfmal so hohe Auflösung wie ein herkömmlicher PAL-Fernseher. Daraus resultiert ein eklatanter Qualitätsunterschied, der sich sehen lassen kann: Wo bei PAL auf dem Fußballplatz nur Matsch erkennbar ist, kann man mit HDTV die Grashalme zählen.


Dank Widescreen-Auflösung bei HDTV wird nichts vom Bildrand weggeschnitten.

HD-Fernsehen in Deutschland

Leider hat die Sache einen Haken: Obwohl HD-taugliche TV-Geräte bereits seit mehreren Jahren in den Händlerregalen stehen, sieht es mit dem Angebot seitens der Fernsehanstalten bescheiden aus. Es gibt gerade mal eine Handvoll deutscher HD-Sender. ProSiebenSat.1 stellte vor einigen Wochen sogar seinen HD-Sendebetrieb völlig unerwartet wieder ein. Die folgende Tabelle soll einen Überblick über die derzeit empfangbaren deutschsprachigen HDTV-Sender verschaffen:

Sender Land Kategorie Codierung Satellit Position Frequenz Polarisation
Luxe TV Frank-
reich
Lebensstil Frei Eurobird 9 9° Ost 11804,00 MHz vertikal
Luxe TV Frank-
reich
Lebensstil Frei Hellas Sat 2 29° Ost 12718,00 MHz horizontal
Eurosport HD Frank-
reich
Sport Frei Hotbird 7A 13° Ost 11278,36 MHz vertikal
HD Suisse Schweiz Allgemein Viaccess 2.6 Hotbird 8 13° Ost 12399,00 MHz horizontal
ORF 1 HD Öster-
reich
Allgemein Beta-
Crypt
Crypto-
works
Nagra-
vision 2
Astra 1KR 19,2° Ost 10832,25 MHz horizontal
Premiere HD Film Deutsch-
land
Kino Nagra-
vision 2
Nagra
vision 3
Astra 1H 19,2° Ost 11914,50 MHz horizontal
Discovery HD Deutsch-
land
Dokus Nagra-
vision 2
Nagra-
vision 3
Astra 1H 19,2° Ost 11914,50 MHz horizontal
Anixe HD Deutsch-
land
Allgemein Frei Astra 1H 19,2° Ost 11914,50 MHz horizontal
Arte HD Frank-
reich
Kulturell Viaccess 2.6 Atlantic Bird 3 5° West 11555,00 MHz vertikal

Die Website kingofsat.net bietet eine Übersicht [5] über alle HD-Kanäle.

Empfang von HDTV

Die unkomplizierteste Art, HDTV zu empfangen, besteht in der Verwendung einer digitalen Sat-Anlage und eines geeigneten Receivers. Der aktuelle Standard zur Übertragung von digitalem Sat-Fernsehen nennt sich DVB-S2 [6]. Im Vergleich zum älteren DVB-S [7]-Standard ist DBV-S2 unter anderem für höhere Datenraten und effizientere Kompressionsverfahren [8] ausgelegt, was besonders speicherhungrigem HD-Material zugutekommt. Der Kabelempfang von HD-Sendern ist generell auch möglich, jedoch gibt es nicht allerorts dieselben Sender im Kabelnetz. Es lohnt sich sehr wohl, sich vor der Anschaffung eines Kabelanschlusses über die verfügbaren Sender zu informieren. Premiere bietet beispielsweise für seine Pakete Premiere HD und Discovery HD einen Verfügbarkeitscheck [9] an.


Der DVB-S2-Receiver UFS 910si von Kathrein ist ab etwa 250 Euro zu haben. Gut zu erkennen sind die beiden CI-Slots für Smartcards links am Gerät. Glückliche Österreicher führen hier eine ORF-Smartcard ein (näheres dazu weiter unten).

Neben Receivern für TV-Geräte existieren auch für PCs geeignete Erweiterungskarten, um HDTV empfangen zu können. Wer das Öffnen des PCs scheut oder flexibel sein will, entscheidet sich für externe DVB-S2-Boxen, die einfach über die USB-Schnittstelle angeschlossen werden. Derartige Geräte sind ab rund 70 Euro erhältlich.


DVB-S2 am PC. Möglich macht dies zum Beispiel die Erweiterungskarte WinTV Nova HD-S2 von Hauppauge [10]. Eine Fernbedienung ist im Lieferumfang enthalten. Preis: ab circa 70 Euro.

Nicht nur Fernsehsender bieten hochauflösendes Filmmaterial an, On-Demand-Dienste im Internet haben HD ebenfalls für sich entdeckt. T-Online stellt beispielsweise sogenannte Entertain-Pakete [11] bereit, die Zugang zum Online-Filmportal Videoload [12] beinhalten. Das HD-Angebot ist mit rund 120 Titeln jedoch noch dringend ausbaufähig, sehenswerte Blockbuster sind kaum vorhanden. Die ProSiebenSat.1-Tochter Maxdome [13] verkündete vor kurzem, dass sie den HD-Sendebetrieb Mitte 2008 aufnehmen will. Wer bereits einen Receiver für das Maxdome-Angebot sein Eigen nennt, hat allerdings schlechte Karten: Für den Empfang ist ein neues, HD-fähiges Gerät vonnöten.

Wer hauptsächlich aktuelle Kinofilme in HD-Qualität genießen möchte, ist angesichts des schmalen Fernseh-Angebots mit Blu-ray [14]-Discs am besten bedient. Die Auswahl an Titeln wächst kontinuierlich, die Qualität von Bild und Ton stellt Online-Angebote in den Schatten. Bleibt zu hoffen, dass nach dem gewonnenen Formatkrieg [15] gegen HD-DVD die Preise fallen, denn wer zahlt schon gerne 20 bis 30 Euro für einen einzigen Film?

Das nötige Equipment

Wer HD-Material wiedergeben möchte, kann den alten Röhrenfernseher mitsamt VHS-Recorder endgültig in den Ruhestand schicken. Eine Reihe neuer Geräte ist notwendig. Das wichtigste ist der HD-taugliche Fernseher. Beim Kauf eines zeitgemäßen Geräts sollte man darauf achten, dass zumindest das offizielle HD-ready-Logo den Fernseher ziert. Die damit versehenen, günstigeren HD-Geräte bieten immerhin eine Auflösung von 720 Bildzeilen. Um das volle Potenzial von HD auszuschöpfen, sollte das Gerät ein HD-ready-1080p-Logo aufweisen. Solche Bildschirme sind in der Lage, die volle HD-Auflösung von 1920 mal 1080 Bildpunkten darzustellen. Allerdings ergibt die nur bei Bilddiagonalen jenseits der 42 Zoll wirklich Sinn. Andernfalls fällt der Unterschied zur „kleinen“ HD-Auflösung kaum auf. Lesen Sie unseren weiterführenden Artikel [16], um einen genauen Überblick über moderne Flachbildfernseher zu bekommen.


Eines der beiden HD-ready-Logos ist beim Neukauf von Fernsehgeräten Pflicht. Andernfalls können Probleme mit Kopierschutzverfahren auftreten.

Um richtiges Kino-Feeling aufkommen zu lassen, führt für Enthusiasten kein Weg an Projektoren [17] vorbei. Denn Full-HD hat auch im Projektor-Sektor Einzug gehalten. Die fünfmal so hohe Auflösung im Vergleich zur Wiedergabe einer DVD über einen Projektor macht sich angesichts der hohen Bilddiagonale besonders positiv bemerkbar: Kleinere Bildpunkte sorgen für ein detaillierteres und homogeneres Bild. Zudem rufen moderne HD-Video-Kompressionsverfahren wie H.264 [18] oder VC-1 [19] unauffälligere Kompressionsartefakte [20] hervor als etwa das MPEG-2 [21]-Kompressionsverfahren, das die DVD einsetzt. Die berüchtigte Klötzchenbildung, die bei großen Projektionsflächen besonders störend wirkt, verringert sich so um einiges. Näheres über die Technik von Projektoren erfahren Sie im Artikel Von LCD bis DLP – wie Heimkino-Projektoren funktionieren [22].

Die DVD hat in Zeiten von HDTV ebenfalls einen Nachfolger gefunden: Blu-ray. Bis vor kurzem war die Frage nach der DVD-Nachfolge noch ungewiss, denn sowohl die Blu-ray-Technologie von Sony [23] als auch HD-DVD [24] (maßgeblich unterstützt durch Microsoft [25] und Toshiba) kämpften um die Gunst des risikofreudigen Kunden. Denn wer auf das falsche Pferd gesetzt hat, schaut jetzt blöd aus der Wäsche: Die Produktion von HD-DVD-Titeln und Wiedergabegeräten wurde schlagartig zurückgefahren, das Format ist gestorben.


Mit der Playstation 3 [26] hat Sony den HD-Formatkrieg für sich entschieden: Die Spielekonsole ist standardmäßig mit einem Blu-ray-Laufwerk ausgestattet. So fand das Disc-Format schnell Verbreitung.

HDMI und Kopierschutz

Mit der Digitalisierung des Fernsehens und dem gestiegenen Bandbreitenbedarf bei der Signalübertragung hat die Industrie mit HDMI [27] (High Definition Multimedia Interface) eine neue Schnittstelle ins Leben gerufen. Sie überträgt Audio- und Videodaten verlustlos und über ein einziges Kabel. Die Schnittstelle wurde Mitte 2003 entwickelt und ist an immer mehr Unterhaltungselektronikgeräten zu finden – unter anderem auch an Flachbildfernsehern, Receivern, Blu-ray-Playern und Computer-Grafikkarten. HDMI verdrängt langsam aber sicher die analogen Schnittstellen. Dahinter steht ein bestimmtes Motiv: Analoge Signale sind problemlos abzugreifen und aufzuzeichnen. Bei der volldigitalen Übertragung von Filmmaterial ist es den Herstellern möglich, raffinierte Kopierschutzmaßnahmen einzubauen. So kam es vor, dass ProSiebenSat.1 zeitweise das Programm des ehemaligen HD-Senders kopiergeschützt ausstrahlte, was die Aufzeichnung mit Festplattenrekordern unmöglich machte.

Probleme kann es aber nicht nur bei der Aufzeichnung geschützter Signale geben, sondern sogar beim Abspielen. Dafür sorgt ein Verschlüsselungssystem namens HDCP [28] (High-bandwidth Digital Content Protection [29]). Ursprünglich als Vorkehrung gedacht, um das Abgreifen von HD-Signalen und damit deren Vervielfältigung zu unterbinden, verhindert das System selbst die Wiedergabe, wenn nicht alle Geräte in der Wiedergabe-Kette (zum Beispiel Player und Fernseher) HDCP unterstützen. Es ist also unbedingt beim Kauf von Unterhaltungselektronik darauf zu achten, dass HDCP kein Problem für das Gerät darstellt.


Der Stecker eines HDMI-Kabels ist etwa so groß wie bei USB. Kein Vergleich zu der klobigen SCART [30]-Norm.

Hochauflösende Europameisterschaft?

Um eines vorwegzunehmen: Fußballfreunde haben Grund zum Heulen – zumindest in Deutschland. Während die Gastgeberländer Österreich und Schweiz die Fußballspiele und die Berichterstattung hochauflösend ausstrahlen, klammern sich ARD und ZDF noch an die gute alte PAL-Fernsehnorm. Den HDTV-Sendebetrieb wollen sie angeblich erst anlässlich der olympischen Winterspiele im Jahr 2010 starten. Der Bezahlsender Premiere scheidet ebenfalls aus – mangels der nötigen Übertragungsrechte. Die einzige Möglichkeit, die EM hochauflösend und in deutscher Sprache mitzuverfolgen stellen der österreichische Sender ORF 1 HD [31] sowie der Schweizer Sender HD Suisse [32] dar.

Doch auch hier bekommt der Bundesbürger Steine in den Weg gelegt: Beide Sender sind verschlüsselt, und die zur Entschlüsselung benötigten Smartcards bekommen nur österreichische beziehungsweise Schweizer Staatsbürger, die im Land Rundfunkgebühren bezahlen. Da das Knacken der Verschlüsselung illegal ist, können deutsche Fußballfans nur in die Röhre gucken. Bei eBay sind inzwischen sogar Angebote von Österreichern aufgetaucht, die bereit sind, ihre freigeschaltete Smartcard während der WM zu „vermieten“.

Die Zukunft von HDTV

Die Faszination für hochauflösendes Fernsehen hat gerade erst begonnen: Geeignete Geräte beziehungsweise Fernsehsender sind noch recht dünn gesät. Vor allem die deutschen Sendeanstalten müssen noch ihre Hausaufgaben machen. ARD und ZDF produzieren ihre Sendungen zwar schon seit einigen Jahren hochauflösend, eine Vertröstung auf 2010 als offiziellen HDTV-Sendestart ist allerdings ein schlechter Witz. Das können öffentlich-rechtliche Sender anderer Länder besser.

Es ist kaum verwunderlich, dass die Industrie bereits an potenziellen Nachfolge-Technologien arbeitet, die selbst HDTV in den Schatten stellen sollen. Als Beispiel ist UHDV [33] (Ultra High Definition Video) vom japanischen Unternehmen NHK zu nennen. Mit rund 33 Megapixeln erreicht UHDV die sechzehnfache (!) Auflösung von Full-HD. Eine Bildwiederholrate von 60 Hz sorgt für eine ungeahnt flüssige Wiedergabe von Bewegungen. Die daraus resultierende hohe Bildqualität hat auch ihren Preis: Das Videomaterial verschlingt dermaßen viel Speicherplatz, dass es derzeit nicht möglich ist, ein spielfilmlanges Video auf einen handlichen Datenträger zu bannen. Denn selbst ein viertelstündiger Clip benötigt mehrere Terabyte (also mehrere tausend Gigabyte) an Speicherplatz. Zum Vergleich: Aktuelle Computer-Festplatten haben gerade erst die magische Terabyte-Hürde erreicht. Blu-ray-Discs hingegen fassen gerade einmal 50 Gigabyte. Bis UHDV marktreif ist, werden wohl noch einige Jahre ins Land gehen.


Eine UHDV-Testinstallation auf der Expo 2005 in Japan: Die Präsentationen sind angeblich so lebensecht, dass bei schnellen Szenen ähnlich wie bei IMAX [34]-Filmen Schwindelgefühle auftreten können.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/39191182/fernsehen-in-hd-ja-aber-keine-fussball-em/

URLs in this post:

[1] HDTV: http://de.wikipedia.org/wiki/HDTV

[2] HD ready: http://de.wikipedia.org/wiki/Hd_ready

[3] PAL: http://de.wikipedia.org/wiki/PAL

[4] DVB-T: http://de.wikipedia.org/wiki/DVBT

[5] Übersicht: http://de.kingofsat.net/hdtv.php

[6] DVB-S2: http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-S2#DVB-S2

[7] DVB-S: http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-S

[8] Kompressionsverfahren: http://de.wikipedia.org/wiki/Kompressionsverfahren

[9] Verfügbarkeitscheck: http://www.premiere.de/premweb/cms/de/abos_baukasten_start.jsp?startTransaction=Y&wkz=TO235I4&partnerid=90.09999&aktionkz=ds_standard&abotyp=N

[10] Hauppauge: http://www.hauppauge.de/index.shtml

[11] Entertain-Pakete: http://www.t-home.de/entertain

[12] Videoload: http://www.videoload.de/

[13] Maxdome: http://www.maxdome.de/

[14] Blu-ray: http://www.sonypictures.com/homevideo/bluray/index.html

[15] Formatkrieg: http://de.wikipedia.org/wiki/Formatkrieg

[16] weiterführenden Artikel: https://www.cnet.de/praxis/specials/39190317/von+lcd_kristallen+und+plasma+wie+fernseher+das+bild+erzeugen.htm

[17] Projektoren: http://de.wikipedia.org/wiki/Beamer

[18] H.264: http://de.wikipedia.org/wiki/H.264

[19] VC-1: http://de.wikipedia.org/wiki/VC-1

[20] Kompressionsartefakte: http://de.wikipedia.org/wiki/Datenkompression#Kompressionsartefakte

[21] MPEG-2: http://de.wikipedia.org/wiki/MPEG-2

[22] Von LCD bis DLP – wie Heimkino-Projektoren funktionieren: https://www.cnet.de/praxis/specials/0,39038439,39189858,00/von+lcd+bis+dlp+wie+heimkino_projektoren+funktionieren.htm

[23] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[24] HD-DVD: http://de.wikipedia.org/wiki/HD_DVD

[25] Microsoft: http://www.cnet.de/unternehmen/microsoft/

[26] Playstation 3: http://de.playstation.com/ps3/

[27] HDMI: http://de.wikipedia.org/wiki/Hdmi

[28] HDCP: http://de.wikipedia.org/wiki/HDCP

[29] High-bandwidth Digital Content Protection: https://www.cnet.de/praxis/insider/39188615/verwirrspiel+hdmi+von+kopierschutz+und+versionen.htm

[30] SCART: http://de.wikipedia.org/wiki/Scart

[31] ORF 1 HD: http://digital.orf.at/show_content2.php?s2id=514

[32] HD Suisse: http://www.sf.tv/unternehmen/hdsuisse/

[33] UHDV: http://de.wikipedia.org/wiki/Ultra_High_Definition_Video

[34] IMAX: http://de.wikipedia.org/wiki/IMAX