Schnäppchen der Woche: schneller WLAN-Router von Netgear für 76 Euro

von Friedrich Schmidt am , 14:15 Uhr

PC-Komponenten mit großem Einsparpotenzial bilden diese Woche den Schwerpunkt des Preisradars. Besonders den Netgear WRN854T WLAN-Router mit 300 Mbit/s und Gigabit-Switch für nur 76 Euro sollten Schnäppchenjäger in Augenschein nehmen. Denn die Preisersparnis beträgt hier über 40 Euro. Weitere empfehlenswerte Produkte sind ein Core-2-Quad-Prozessor von Intel, das CrossFireX-taugliche Mainboard Asus P5Q Deluxe, der Modding-Bigtower Armor+ von Thermaltake und ein günstiger DVD-Player von Toshiba mit 1080p-Bildausgabe für nur 59 Euro.

nocompare=1
Viele Angebote, die Elektronikmärkte als Schnäppchen anpreisen, entpuppen sich als überteuert. Die CNET-Redaktion verrät Ihnen, wo Sie diese Woche wirklich sparen können. Neben Pixmania halten VibuOnline, Planet-Notebook [1], CSV-direct.de und Redcoon echte Schnäppchen für Sie bereit.

WLAN-Router Netgear WNR854T mit 300 Mbit/s und Gigabit-Switch für 76 Euro

Wer mehrere PCs im Haus hat und mit allen gemeinsam den Internetzugang nutzen möchte, kommt um die Anschaffung eines Routers nicht herum. Dieses Gerät stellt die Verbindung zum Internet-Provider her und ermöglicht durch einen eingebauten Netzwerk-Switch den Anschluss mehrerer Rechner. Router gibt es zur Zeit wie Sand am Meer, aber ein Exemplar dieser Gattung sollten Sie sich genauer ansehen: Der Netgear WNR854T kommt nicht nur in einem modernen Design daher, auch die inneren Werte überzeugen. So verfügt das Gerät neben einem Hochgeschwindigkeits-WLAN-Modul nach den neuen IEEE-802.11n-Spezifikationen auch über einen schnellen Gigabit-Switch. Pixmania bietet den Router für 76 Euro an und unterbietet das nächstbilligere Angebot eines Online-Händlers damit um mehr als 40 Euro (siehe Preisvergleich).


Für nur 76 Euro bietet der Netgear WNR854T Router einen Gigabit-Switch und WLAN mit bis zu 300 Mbit/s.

Der Netgear WNR854T hat alle Features, die ein Heimanwender braucht. In vielen Routern dieser Preisklasse ist lediglich ein Fast-Ethernet-Switch mit 100 MBit/s verbaut. Wer öfter größere Dateien über das Netzwerk schiebt, wird den etwa zehnmal so schnellen integrierten Switch des Netgear WNR854T mit vier Ports zu schätzen wissen. Doch nicht nur kabelgebunden bietet der Router Speed ohne Ende, dank Unterstützung von IEEE 802.11n sind auch die WLAN-Übertragungsraten erfreulich hoch. Es ist erstaunlich: 802.11n mit einer theoretischen Maximalbitrate von 300 MBit/s liefert auch in der Praxis Übertragungsraten von bis zu 100 MBit/s. Somit erreicht die Funkverbindung häufig eine höhere Datenrate als die alten kabelgebundenen Fast-Ethernet-Schnittstellen, die in vielen Routern noch zum Einsatz kommen.

Sicherheitstechnisch hat der Router auch allerhand zu bieten. Netgear hat dem Gerät gleich eine doppelte Firewall verpasst. Netzwerkadressumsetzung (NAT) verbirgt Ihre Rechner und Dokumente vor fremden Schnüfflern, Stateful Packet Inspection (SPI) lehnt unsichere Anfragen ab. Eine Schutzfunktion gegen Denial-of-Service-Attacken ist ebenfalls an Bord. Damit Schmarotzer das heimische WLAN nicht missbrauchen, stehen beim Funknetz mit WPA2-PSK und WPA-PSK nahezu unknackbare Verschlüsselungstechnologien bereit. Ein gut abgesichertes WLAN ist übrigens praktisch Pflicht. In letzter Zeit hat zum Beispiel die Musikindustrie mehrere Rechtsklagen gegen Personen eingeleitet, deren Internetzugang heimlich von Anderen zum illegalen Austausch von urheberrechtlich geschützter Musik benutzt wurde.

Wer sein WLAN trotz Verschlüsselung noch sicherer machen will, kann dies mit Hilfe des integrierten MAC-Filters tun. Jedes Netzwerkgerät verfügt über eine eindeutige MAC-Adresse. Ein aktivierter MAC-Filter im Router lässt nur noch Verbindungen mit Netzwerkgeräten zu, deren Adressen der Besitzer festgelegt hat. Benutzerfreundlichkeit schreibt Netgear beim WNR854T groß. Der Smart-Wizard-Assistent des Routers vereinfacht die Inbetriebnahme erheblich, da er die Verbindungsparameter für nahezu alle Provider erkennt und automatisch einstellt.

Als Mitglied der RangeMax-Produktfamilie besitzt der WNR854T laut Netgear eine außergewöhnlich hohe WLAN-Sendereichweite und sorgt zu jeder Zeit für stabile Verbindungen und ein optimales Signal. Zu diesem Zweck kommen im Router mehrere Antennen gleichzeitig zum Einsatz. Um das volle Potenzial von RangeMax ausschöpfen zu können, bietet Netgear neben RangeMax-Routern auch geeignete WLAN-Adapter an.

Quad-Core-Prozessor Intel Core 2 Quad Q6600 unter 130 Euro

Der Online-Händler VibuOnline hat zur Zeit einen wahren Dampfhammer zu einem günstigen Preis auf Lager. Der Prozessor Intel Core 2 Quad Q6600 mit 2,4 GHz Taktfrequenz pro Kern kostet hier weniger als 130 Euro. Im Vergleich zu ähnlichen Angeboten der Konkurrenz sparen Schnäppchenjäger rund 25 Euro. Update: VibuOnline hat das Produkt nicht mehr auf Lager. Dafür bietet der Onlineshop Compuland den Prozessor nun für knapp 135 Euro an.


Aufgrund der Kraft von vier Kernen zwingt den Intel Core 2 Quad Q6600 so schnell nichts in die Knie.

Bis vor ein paar Jahren waren auf dem Prozessormarkt Leistungssteigerungen hauptsächlich durch immer höhere Taktfrequenzen erzielt worden. Intels Pentium-4-Prozessoren stellten das Ende der Gigahertz-Fahnenstange dar. Die angewandten Fertigungsprozesse sowie der resultierende Stromverbrauch machten es schwer, noch weiter an der Takt-Schraube zu drehen. Die Lösung des Problems war simpel. Statt einer hochgetakteten CPU verwendet Intel jetzt mehrere niedriger getaktete Rechenkerne gleichzeitig und bringt sie idealerweise auf einem einzigen Prozessorchip unter. Intels Core 2 Quad ist ein solcher Prozessor. Vier Kerne teilen die Last untereinander auf, und es resultiert eine Gesamtrechenleistung, die selbst von parallel laufenden Programmen unbeeindruckt bleibt.

Die vier Kerne des Core 2 Quad Q6600 sind mit jeweils 2,4 GHz getaktet. Um im Leerlauf nicht unnötig Energie zu verschwenden, setzt Intel eine Technologie namens SpeedStep ein. Der Prozessor senkt die Taktrate bei geringer Beanspruchung der CPU vorübergehend ab. Die Spannungsversorgung passt er ebenfalls an den geringeren Takt an. Da der Prozessor im untertakteten Zustand weniger Abwärme erzeugt, läuft auch der mitgelieferte CPU-Lüfter leiser.

Üppig ausgestattet ist der Core 2 Quad Q6600 mit 8 MByte L2-Cache. In den Prozessor integrietrer Cache-Speicher ist wesentlich schneller als Arbeitsspeicher und kann den Prozessor dadurch schneller mit Daten versorgen. Er dient als rascher Zwischenspeicher, um nicht unnötig wiederkehrende Daten aus dem Arbeitsspeicher laden zu müssen. Leerlaufzeiten des Prozessors werden so verringert, Rechenoperationen scheinen für den Benutzer schneller von der Hand zu gehen.

Der Core 2 Quad Q6600 ist für Mainboards mit dem Sockel LGA775 ausgelegt. Systeme, die mit einem schwächeren Core-2-Duo-Prozessor ausgestettet sind, lassen sich in der Regel mit dem Vierkerner ohne Weiteres aufrüsten. Auskunft über Kompatibilität zu dem Prozessor ist auf den Webseiten des Mainboard-Herstellers zu finden.

Der Core 2 Quad Q6600 arbeitet mit einem Frontsidebus von 1066 MHz. Dank des verhältnismäßig hohen voreingestellten Taktmultiplikators von 9 ist der Prozessor auch für übertaktungsfreudige Anwender interessant. Bei ausreichender Kühlung können Taktfrequenzen bis zu 3,6 GHz durchaus erreicht werden. Durch eine Übertaktung erlöschen allerdings die Garantieansprüche.

Der Core 2 Quad Q6600 wird zusammen mit einem von Intel zertifizierten Prozessorkühler ausgeliefert. Wärmeleitpaste ist bereits am Lüfterboden aufgetragen. Ferner befinden sich eine Installationsanleitung sowie ein Core-2-Quad-Aufkleber für das Computer-Gehäuse im Lieferumfang. Der Hersteller gewährt drei Jahre beschränkte Garantie.

CrossFireX-Mainboard Asus P5Q Deluxe mit P45-Chipsatz für rund 137 Euro

Planet-Notebook bietet diese Woche das CrossFireX-taugliche Mainboard P5Q Deluxe von Asus für weniger als 137 Euro an. Verglichen mit ähnlichen Angeboten anderer Händler können Sie hier um die 15 Euro sparen.


Das Asus P5Q Deluxe ist für 137 Euro eine leistungsstarke und günstige Grundlage für einen Spiele-Rechner.

Dass ein günstiger Preis und spitzenmäßige Ausstattung keine Widersprüche sein müssen, beweist Asus bei seinem aktuellen Mainboard P5Q Deluxe. Es ist mit dem neuen P45-Chipsatz von Intel ausgestattet und für Prozessoren vom kleinen Celeron bis hin zu topmodernen Mehrkernprozessoren auf 45-Nanometer-Basis ausgelegt. Der Frontsidebus macht selbst bei 1600 MHz nicht schlapp. Bis zu 16 GByte DDR2-Arbeitsspeicher mit bis zu 1200 MHz Taktfrequenz können Besitzer verbauen.

Interessant ist das Board vor allem für preisbewusste Gamer. Dank CrossFireX-Unterstützung und PCI-Express-2.0-Schnittstellen passen gleich zwei geeignete Grafikkarten von ATI, was die Performance bei Spielen deutlich steigert. Da Grafikkarten mit den leistungsstarken Chips ATI HD4850 und ATI HD4870 bereits für weniger als 200 Euro zu haben sind, hat Nvidia mit seinem Konkurrenzsystem SLI im Augenblick das Nachsehen.

Anschlüsse bietet das P5Q Deluxe mehr als genug. Gleich zwei Gigabit-Netzwerkschnittstellen sind auf dem Board zu finden. Die Rückseite bietet unter anderem einen E-SATA-Port für den Anschluss schneller externer Festplatten, eine Firewire-Schnittstelle für digitale Camcorder, sechs USB-2.0-Ports, analoge Anschlüsse für 7.1-HD-Audio sowie einen optischen und einen koaxialen digitalen Audio-Ausgang zum Anschluss eines Heimkino-Receivers.

Hochwertige Komponenten sorgen für einen reibungslosen Betrieb des Mainboards – auch bei heftiger Beanspruchung. Die Spannungsversorgung der CPU besteht zum Beispiel aus 16 echten Phasen. Dies zahlt sich unter anderem beim Übertakten des Systems durch erhöhte Stabilität aus. Des weiteren setzt Asus robuste Conductive-Polymer-Kondensatoren aus Japan ein. Im Gegensatz zu herkömmlichen Elektrolyt-Kondensatoren können sie nicht platzen und durch den ausgetretenen Elektrolyt Kurzschlüsse verursachen.

Trotz des Anspruchs auf höchste Performance legt der Hersteller beim P5Q Deluxe Wert auf Energieeffizienz. Aus diesem Grund kommt die neue EPU-6-Engine zum Einsatz. Bei geringer Last regelt sie Komponenten wie Prozessor, Grafikkarte, Arbeitsspeicher, Chipsatz, Festplatten und Lüfter herunter, was den Energieverbrauch senkt.

Ein besonderes Gimmick stellt das von Asus auf dem Mainboard untergebrachtete Betriebssystem „Express Gate“ dar. Das Linux-basierte OS soll innerhalb von nur fünf Sekunden hochfahren und stellt häufig verwendete Anwendungen wie Instant Messenger (Skype, MSN) oder einen Internetbrowser bereit. Ein zweiter BIOS-Chip auf dem Board dient als Backup-System für den Fall, dass beim BIOS-Update ein Fehler auftritt.

Der Lieferumfang besteht neben dem Mainboard aus folgenden Komponenten: UltraDMA-Kabel, Diskettenlaufwerkkabel, zwei SATA-Stromkabel, Q-Connector, Q-Shield, Benutzerhandbuch und Northbridge-Lüfter. Auch SATA-Kabel dürften dem Kunden in nächster Zeit nicht ausgehen, denn Asus legt gleich acht Stück davon ins Paket. Eine CD mit Asus-Tools und Antivirensoftware komplettiert das Bundle.

Modding-Bigtower Thermaltake Armor+ VH6000BWS für rund 133 Euro

Besitzer hochwertiger Hardwarekomponenten möchten diese auch zur Schau stellen und nicht in einer grauen Blechkiste verstecken. Eine stilvolle und gleichermaßen praktische Möglichkeit, einen PC zusammenzubauen, stellt der Modding-Tower Armor+ VH6000BWS des Herstellers Thermaltake dar. Weniger als 133 Euro verlangt der Online-Shop CSV-direct.de dafür und macht sich so zum günstigsten Anbieter dieses Towers. Rund 20 Euro können bei diesem Angebot im Vergleich zu anderen Anbietern ins Sparschwein wandern.


Ein Design-Tower, der die Vorzüge einer Glasvitrine und eines Panzerschranks geschickt zu vereinen weiß: Der Thermaltake Armor+.

Ungewöhnlich groß für einen PC-Tower fällt die Anzahl der verfügbaren Slotblenden aus. Insgesamt zehn bieten genug Platz, um bis zu vier Grafikkarten problemlos unterzubringen. Der Einbau von Erweiterungskarten und Laufwerken geschieht übrigens ohne Schraubenzieher, denn Thermaltake hat ein raffiniertes Klammernsystem zur werkzeugfreien Befestigung der Komponenten entwickelt. Ein Feature, das heute nur noch wenige Gehäuse aufweisen, ist die ausfahrbare Mainboardschiene. Käufer können Hauptplatine, CPU, Arbeitsspeicher und Lüfter bequem auf dem ausgebauten Mainboard-Tray installieren. Nach den Bastelarbeiten schiebt man es zurück in den Tower und fixiert es wieder. Vor allem bei komplizierteren Operationen wie der Montage wuchtiger Prozessorkühler ist dies eine große Erleichterung.

Bis zu sieben 5,25-Zoll-Laufwerke und sieben 3,5-Zoll-Laufwerke finden Platz im Thermaltake Armor+. Der Festplattenkäfig lässt sich zum komfortablen Einbau der Datenträger aus dem Gehäuse entfernen. Zum unauffälligen Verlegen von Datenkabeln befinden sich mehrere Öffnungen im Mainboard-Tray. Einfallsreich war Thermaltake auch bei der Installation des Netzteils. Bastler können eine bewegliche Auflagefläche je nach Bedarf und Länge des Netzteils verschieben.

Die linke Seitenwand des Towers ist mit einer großflächigen Plexiglasscheibe versehen. Diese gewährt einen Überblick über die verbauten Komponenten, die Modder durch Beleuchtung geschickt in Szene setzten können. Durchdacht ist auch Thermaltakes Kühlungskonzept. Der Hersteller hat das Gehäuse wahlweise für die Montage einer Wasserkühlung oder für Ventilatoren konzipiert. In beiden Fällen soll eine optimale Kühlung gewährleistet sein. Komponenten wie CPU, Grafikkarten und Festplatten finden hierbei in unterschiedlichen Belüftungszonen Platz, um ein gegenseitiges Aufheizen zu verhindern.

Von Haus aus sind bereits mehrere Lüfter an sinnvollen Positionen vormontiert. Ein leiser mit 140 Millimetern Durchmesser und blauer Beleuchtung saugt kühle Luft an der Vorderseite des Gehäuses ein. Die warme Luft stößt dann ein 120-Millimeter-Lüfter an der Rückseite wieder aus. Eine kühle Brise wird den Grafikkarten aufgrund des langsam drehenden 230-Millimeter-Kühlers in der Seitenwand zuteil. Dieser ist ebenfalls blau beleuchtet. Das Gehäuse bietet die Möglichkeit, zwei weitere Lüfter mit 140 Millimetern am Boden und einen zur zusätzlichen Kühlung der Grafikkarten unterzubringen.

Ein schneller Zugang zu häufig verwendeten Schnittstellen ist ebenfalls möglich. Der Armor+ besitzt zu diesem Zweck an der Gehäuseoberseite einen Port für E-SATA, vier mal USB, einen Firewire-Port und High-Definition-Audio-Buchsen. Die Größe und Stabilität des Gehäuses hat ihren Preis: Der stabile Tower wiegt mit seinen 1 Millimeter dicken Wänden aus SECC-Stahl allein bereits stolze 16,8 Kilogramm. Sie tun dem Zusteller also einen echten Gefallen, wenn Sie ihm unter die Arme greifen.

DVD-Player Toshiba SD-470E-K-TE mit HDMI und 1080p-Upscaling für 59 Euro

Blu-ray und Full-HD sind zwar in aller Munde, aber preislich noch jenseits von Gut und Böse. Viele Heimkino-Fans haben sich zudem im Laufe der letzten Jahre einen beträchtlichen Anteil an DVD-Filmen zugelegt. Die Schätze müssen sie glücklicherweise nicht wegwerfen, denn moderne DVD-Player besitzen zukunftsweisende Digitalausgänge und sind sogar imstande, das Bild von DVDs so hochzurechnen, dass die Qualität auf einem HD-tauglichen Fernseher deutlich zunimmt. Für nur 59 Euro bietet Redcoon mit dem Toshiba SD-470E-K-TE ein Gerät an, mit dem Sie Ihre alten DVDs in besserer Qualität neu erleben können. Rund 20 Euro können Sparfüchse im Vergleich zu anderen Händlern sparen.


Für nur 59 Euro gibt es von Toshiba einen DVD-Player mit HDMI-Ausgang und 1080p-Upscaler.

Im eleganten Slim-Line-Gehäuse mit gerade einmal 4 Zentimetern Höhe kommt der Toshiba SD-470E-K-TE. Er beherrscht das Abspielen von DVD-Video-, Audio-CD-, CD-R-, CD-RW-, DVD-R-, DVD-RW-, DVD+R- und DVD+RW-Medien. Die unterstützten Wiedergabeformate sind neben DVD-Video MP3, VCD 2.0, SVCD, JPEG, DivX und HD-JPEG. An Audio-Formaten akzeptiert das Gerät Dolby Digital und DTS. NTSC-DVDs stellen für den Toshiba-Player ebenfalls kein Problem dar.

Dank Upscaler und digitaler HDMI-Schnittstelle erfolgt die Bildausgabe in einer Auflösung von bis zu 1080p. 576p, 720p und 1080i bietet das Gerät ebenfalls an. Eine integrierte digitale Rauschunterdrückung verbessert die Bildqualität von Videomaterial mit sichtbaren Artefakten. PAL Progressive Scan sorgt für eine sichtbare Unterdrückung von horizontalem Zeilenflimmern. Auch Wiedergabe in Zeitlupe sowie Mehrfach-Zoom beherrscht der SD-470E-K-TE.

Die wichtigsten Anschlüsse zum DVD-Genuss bringt das Gerät selbstverständlich mit. Ein Stereo-Cinch-Ausgang und ein koaxialer Digitalausgang dienen zur Tonausgabe. Videosignale wandern über die digitale HDMI-Schnittstelle, einen Komponenten-Videoausgang, Composite-Video oder per Scart-Buchse nach draußen.

Die elektrische Leistungsaufnahme gibt Toshiba mit 18 Watt im Betrieb und mit weniger als 3 Watt im Standby an. Im Lieferumfang des SD-470E-K-TE von Toshiba ist eine Infrarotfernbedienung für die bequeme Steuerung vom Sofa enthalten. Der Hersteller gewährt zwei Jahre Garantie.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/39194957/schnaeppchen-der-woche-schneller-wlan-router-von-netgear-fuer-76-euro/

URLs in this post:

[1] Notebook: http://www.cnet.de/themen/notebook/