Super-Handy? Was am iPhone 3G nervt

von Marco T. Christof am , 14:03 Uhr

Keine Frage, das iPhone 3G sieht blendend aus und ist genial einfach zu bedienen. Doch im Alltag zeigen sich mehrere große und kleine Macken – die sollten Sie unbedingt kennen, ehe Sie sich zum Kauf des Apple-Telefons entscheiden.

Seit Apple [1] das iPhone 3G vorgestellt hat, hagelt es schlechte Nachrichten: In den Apple-Foren schimpfen Anwender über Empfangsprobleme und lahme Verbindungen. Die Stiftung Warentest bescheinigte dem Gerät, bei Regen den Geist aufzugeben. Und Apples Synchronisierungsdienst MobileMe startete mit stundenlangen Ausfällen. Ist das neue iPhone ein Flop? CNET.de hat das 16-Gigabyte-Modell eine Woche lang im Alltag getestet und alle großen wie kleinen Ärgernisse protokolliert – von A wie Akku bis U wie UMTS. Zum Einsatz kamen die Firmware-Versionen 2.0.1 und 2.0.2.

Akku: schnell leer und fest eingebaut

Das erste Problem zeigt sich nach vier bis fünf Stunden Surfen und Telefonieren: Der Akku des iPhones 3G ist leer. Wer das Gerät intensiv nutzt, darf es also jeden Abend ans Stromnetz hängen. Bei UMTS-Geräten ist das durchaus üblich, allerdings gesellt sich beim iPhone ein unschönes Detail hinzu: Apple hat den Akku fest im Gerät verankert. Da er nach 400 Ladezyklen deutlich an Kapazität verliert, ist das iPhone 3G schon nach einem bis anderthalb Jahren ein Fall für den Kundendienst. Der Akkutausch dauert Apple zufolge fünf Werktage und kostet nach Ablauf der einjährigen Garantie 79 Euro zuzüglich Versand. Für ein Ersatzgerät fallen zusätzlich 29 Euro an. Zum Vergleich: Ein Original-Nokia-Akku zum Selbsttauschen ist zu Preisen zwischen 20 und 30 Euro erhältlich.

iPhone-Akku
Akku leer: Nach anderthalb Jahren intensiver iPhone-Nutzung werden Sie dieses Bild immer öfter sehen, denn der Akku verliert nach rund 400 Ladezyklen deutlich an Kapazität.

Bedienung: vereinzelt inkonsequent

Die einfache Handhabung gilt zu Recht als größte Stärke des iPhones 3G, insbesondere im Vergleich mit Windows-Mobile-Geräten. In Einzelfällen erschwert Apples Hang zur Vereinfachung allerdings die Bedienung, so paradox das klingen mag. Die fehlende Zwischenablage ist das beste Beispiel dafür: Gerüchten zufolge plant Apple seit längerem, Copy and paste nachzurüsten, scheiterte aber bislang am eigenen Anspruch der möglichst einfachen Umsetzung. Ob wahr oder nicht, Fakt ist, dass die iPhone-Nutzer auch weiterhin jedes noch so lange Wort, jede Web-Adresse oder jede Telefonnummer immer wieder von Neuem eintippen müssen.

Bei einem anderen Feature zeigt das iPhone eine erstaunliche Inkonsequenz: Wenn der Benutzer das Gerät um 90 Grad dreht, wandert der Bildschirminhalt mit. Doch funktioniert das nur in wenigen Programmen, zum Beispiel in Safari und im Bildbetrachter – nicht aber auf dem Home-Screen, in Google [2] Maps oder im Kalender, obwohl es dort genauso sinnvoll wäre. Das stört die ansonsten stringente Benutzerführung.

Bluetooth: kein Stereo, kein Datenaustausch

Das iPhone 3G verfügt zwar über Bluetooth, doch wie schon beim Vorgängermodell lassen sich damit nur gewöhnliche Mono-Headsets betreiben. Stereo-Headsets und -Kopfhörer streiken, weil dem iPhone das Bluetooth-Protokoll A2DP fehlt. Auch als Modem fürs Notebook [3] taugt das iPhone nicht. Den Datenaustausch über Bluetooth verweigert es ebenfalls: Wer ein Bild an ein anderes Handy weiterleiten will, muss dafür eine E-Mail schreiben. Um Kontakte und Termine direkt mit dem PC oder Mac zu synchronisieren, benötigen Sie das mitgelieferte USB-Kabel.

Als kabellose Alternative bietet Apple die Synchronisierung über den Dienst MobileMe an. Der glänzte beim Start im Juli jedoch durch stundenlange Ausfälle und kostet zudem mindestens 79 Euro im Jahr. Ähnliche Dienste leisten das kostenlose Funambol oder ein Exchange-Server, sofern Sie zum Beispiel beruflich darauf Zugriff haben. In allen drei Fällen liegen Ihre Kontakte und Termine auf einem fremden Server, mit entsprechenden Nachteilen für die Datensicherheit.

Der einzige Vorteil der mangelhaften Bluetooth-Fähigkeiten: Selbst wenn Bluetooth dauerhaft eingeschaltet ist, haben Viren und Datendiebe keine Möglichkeit, auf den iPhone-Speicher zuzugreifen.

Bluetooth mit dem iPhone
Bluetooth ist am iPhone 3G eine (zu) simple Sache, lediglich mit Mono-Headsets versteht sich das Apple-Telefon.

Gehäuse: nicht regensicher

Wer das iPhone in der Hosen- oder Jackentasche trägt, sollte stets einen Regenschirm mitnehmen. Die Stiftung Warentest setzte drei iPhone-3G-Geräte eine Minute lang einem simulierten Sommergewitter aus. In alle Geräte drang Wasser ein, nur eines erholte sich wieder vollständig. Das Schweizer Magazin FRC kam zu einem ähnlichen Ergebnis und ergänzte in der Pressemitteilung noch ein böses Detail: Andere Handys bestünden diesen Test stets mit Leichtigkeit, nur das Nokia N95 sei ebenfalls daran gescheitert.

Die Reparatur solcher Wasser- und sonstiger Schäden lässt sich Apple gut bezahlen. Unabhängig vom Ausmaß des Schadens kostet sie beim 8-Gigabyte-Modell 199 Euro und beim 16-Gigabyte-Modell 299 Euro. Gratis sind Reparaturen nur dann, wenn sie innerhalb der einjährigen Garantiezeit anfallen und der Schaden nicht durch Unachtsamkeit verursacht wurde – wie immer man diese Formulierung auslegen mag.

GPS: keine geleitete Navigation

Das alte iPhone konnte den aktuellen Standort nur recht ungenau über GSM-Funkzellen oder WLAN ermitteln. Dem Nachfolger hat Apple ein GPS-Modul spendiert, dabei aber die zugehörige Navigations-Anwendung mit Sprachausgabe vergessen. Also bleibt dem Anwender bei Autofahrten nur der regelmäßige Blick auf die Karten von Google Maps, und das ist ohne Beifahrer ein gefährliches Unterfangen. Im Ausland kommt das Navigieren zudem sehr teuer, weil Google Maps sämtliche Kartendaten aus dem Internet lädt. Bei einer Testfahrt im Münchner Zentrum erwies sich das GPS-Modul gelegentlich als etwas träge: Mal aktualisierte es die Position nur alle paar Hundert Meter, dann wieder augenblicklich.

Kurz und knapp: Trotz GPS taugt das iPhone 3G nicht als Navigationssystem.

iPhone und GPS
Als GPS-Anwendung fürs iPhone 3G dient Google Maps, eine geleitete Navigation fehlt.

Kamera: weder Blitz noch Video

Die iPhone-3G-Kamera krankt an den gleichen Einschränkungen wie die des Vorgängermodells: Die Auflösung beträgt lediglich 2 Megapixel. Mangels Blitz und Beleuchtung gelingen Fotos nur bei hellem Tageslicht. Videoaufnahmen sind nicht möglich, folglich gibt es auch keine Videotelefonie. Selbst einen digitalen Zoom sucht man vergeblich, vom optischen ganz zu schweigen. Unterm Strich ist die Kamera eine der größten Schwachstellen des iPhone 3G. Apple hinkt hier dem Markt drei Jahre hinterher.

iPhone-Kamera
Die Verpackung des iPhones 3G, fotografiert mit der eigenen Kamera das Handys. Bilder in Innenräumen geraten mangels Blitz meist zu dunkel.

Mail: keine Größenbeschränkungen

Das E-Mail-Programm des iPhones 3G ist für Auslandsreisen ungeeignet. Die Listenansicht zeigt von jeder E-Mail bis zu fünf Vorschauzeilen an, verschweigt aber die Größe der einzelnen Mails. Eine Größenbeschränkung lässt sich auch nicht festlegen. Wer also auf eine neu eingetroffene E-Mail tippt, muss damit leben, dass das iPhone eine unbekannte Datenmenge aus dem Internet lädt – und ordentlich Roaming-Gebühren erzeugt, sofern es nicht in ein WLAN eingeloggt ist. Den Text der E-Mail zeigt das iPhone anschließend vollständig an, von den Anhängen verrät es Dateiname und Größe. Eine Berührung genügt, schon lädt es auch den Anhang fleißig nach und lässt sich davon kaum mehr abbringen. Im Notfall hilft nur noch, dem iPhone den Saft abzudrehen, also mehrere Sekunden lang den Ausschaltknopf zu drücken.

Aus Kostengründen empfiehlt es sich daher, während eines Auslandsaufenthalts das Daten-Roaming nur bei Bedarf kurz anzuschalten und danach wieder zu deaktivieren. Die entsprechende Option findet sich in den Einstellungen unter „Allgemein“/“Netzwerk“.

E-Mail-Empfang per iPhone
Vorsicht, Anhang: Sobald Sie das Symbol berühren, lädt das iPhone 3G gnadenlos 2,5 Megabyte aus dem Netz – und lässt sich nur noch durch Ausschalten stoppen.

Messaging: keine MMS, kein IM, kein VoIP

Nachrichten verschickt und empfängt das iPhone 3G nur als SMS oder E-Mail. Die Multimedia-Variante der SMS, die MMS, unterstützt es nicht. Das stört in der Praxis zwar nur selten – denn die MMS ist quasi tot. Doch ausgerechnet das Handyticket der Deutschen Bahn ist ausschließlich als MMS erhältlich.

Auch ein Instant-Messaging-Programm (IM) liefert Apple nicht mit, obwohl sich eine Portierung des Mac-Klassikers iChat anbieten würde. Zwar existieren ähnliche Programme, zum Beispiel AIM oder MobileChat, doch diese teilen sich mit allen anderen Programmen von Drittanbietern ein generelles Problem: Sobald der Anwender zum Home-Screen wechselt, wird das Programm beendet, damit es nicht permanent System- und Akkuleistung verbraucht. Der Anwender erhält somit keine Infos über neu eintreffende Nachrichten. Als Ausweg hat Apple einen „Push Notification Service“ angekündigt, der solche Benachrichtigungen über Apples Server ans iPhone weiterleiten soll. Der Dienst startet frühestens im September – bis dahin ist IM am iPhone kaum zu gebrauchen.

Ähnlich düster sieht es mit der Internet-Telefonie aus. Apple erlaubt die VoIP-Nutzung offiziell nur über WLAN, und die wenigen vorhandenen Programme wie Fring und der Sipgate-Client laufen bisher nur auf einem freigeschalteten alten iPhone. Telekom-Kunden finden ohnehin eine entmutigende Klausel im Kleingedruckten: „Die Nutzung von VoIP und Instant Messaging ist nicht Gegenstand des Vertrages.“

VoIP-Klausel in T-Mobiles iPhone-Vertrag
Schön klein und in seriösem Hellgrau: T-Mobile vermerkt auf der Seite mit den iPhone-3G-Tarifen, dass VoIP und IM nicht „Gegenstand des Vertrages“ seien.

Safari-Browser: Flash-Verweigerer und Verschwender

Der Webbrowser Safari unterstützt weder Java noch Flash. Websites, die keine zusätzliche HTML-Version anbieten, zeigt er also nicht an. Außerdem weist er zwei Eigenschaften auf, die in Kombination das Surfen verteuern: Tippt der Anwender auf einen Link, öffnet Safari diesen im bestehenden Fenster. Gerade auf Nachrichtenseiten und bei Suchergebnissen ist das äußerst lästig, weil man in der Regel mehrere Links öffnen will. Safari zwingt den Anwender also, regelmäßig das Zurück-Symbol anzutippen. Statt nun die alte Seite aus dem Zwischenspeicher zu holen, lädt Safari sie meist neu aus dem Internet. Schuld daran dürfte ein zu knapp bemessener Zwischenspeicher sein. Das verlangsamt das Surfen und verursacht ein unnötig hohes Datenaufkommen.

Im Inland mag das noch vertretbar sein, weil drei der vier T-Mobile-Verträge ein unbegrenztes Datenvolumen enthalten. Bei Überschreiten einer bestimmten Grenze behält sich die Telekom jedoch vor, die Geschwindigkeit zu drosseln. Noch gravierender wirken sich die Safari-Marotten im Ausland aus, denn beim Daten-Roaming langen die Provider bekanntlich kräftig zu.

Safari
Safari lädt größere Websites immer wieder neu aus dem Internet, anstatt den Zwischenspeicher zu benutzen.

Sicherheit: ohne Verschlüsselung, aber mit Hintertür

Das iPhone legt Daten unverschlüsselt auf dem Flash-Speicher ab. Wird das Gerät gestohlen, haben die Diebe Zugriff auf Ihre Termine, Kontakte und E-Mails – auch eine aktivierte Code-Sperre stellt nur eine niedrige Hürde dar. Eine Abhilfe existiert bislang nicht. Programme wie Secret Safe und Firebox erlauben zwar, wichtige Informationen verschlüsselt abzuspeichern, die Daten anderer Programme liegen aber nach wie vor im Klartext auf dem Gerät.

Bedenklich ist auch, dass Apple auf dem iPhone eine Hintertür eingebaut hat: Der Hersteller kann beliebige Programme löschen, sobald das Gerät online geht. Die Löschkandidaten sind auf einem speziellen Server vermerkt, den das iPhone gelegentlich kontaktiert. Apple-Chef Steve Jobs sagt zwar, dass diese Funktion nur zu dem Zweck verwendet werde, die iPhone-Nutzer vor schädlicher Software zu schützen. Doch wer garantiert, dass die Hintertür nicht auch von interessierten Dritten geknackt und genutzt werden kann?

Appstore für das iPhone
Im neuen AppStore warten viele bunte Programme – sollten Sie ein böses installiert haben, kann Apple es zu einem beliebigen Zeitpunkt von Ihrem iPhone löschen.

Speicherplatz: Erweitern unmöglich

Das iPhone 3G gibt es mit 8 oder 16 Gigabyte eingebautem Flash-Speicher. Reichlich Platz für ein Handy, möchte man meinen, doch da das iPhone zugleich als vollwertiger iPod dient, füllt sich der Speicher rasch mit Videos und Musik. Im Gegensatz zu anderen aktuellen Handys ist eine Erweiterung nicht möglich, weil wie schon beim Vorgängermodell ein Einschub für Speicherkarten fehlt.

Flash-Speicher des iPhone: nicht erweiterbar
Das 16-Gigabyte-Modell bietet maximal Platz für 14,4 Gigabyte an Daten – mehr ist nicht drin.

Tarife: teure Zwangsehe mit T-Mobile

Trotz harscher Kritik von Medien- und Kundenseite bleibt Apple auch beim iPhone 3G seinem Vertriebsmodell treu. Wer in Deutschland ein iPhone kaufen will, muss einen zweijährigen T-Mobile-Vertrag abschließen. Die niedrigste Monatsgebühr beträgt 29 Euro, darin enthalten sind 500 Megabyte Internet-Nutzung und 50 Freiminuten. Das Handy selbst kostet dann 170 Euro in der 8-Gigabyte-Version und 250 Euro mit 16 Gigabyte Speicher. In zwei Jahren summieren sich die Gesamtkosten auf 866 beziehungsweise 946 Euro.

Für Wenigtelefonierer, die bislang Discount-Anbieter nutzen, dürften die Tarife ein KO-Kriterium sein. Ihnen bleibt noch der Kauf im Ausland: In Belgien bei Mobistar und in Italien bei TIM sowie Vodafone wird das iPhone zu Preisen ab 500 Euro auch ohne SIM-Sperre und ohne Vertrag angeboten. Um das iPhone nutzen zu können, müssen Sie es auf jeden Fall über das Programm iTunes aktivieren und dabei Name, Anschrift, E-Mail-Adresse und Geburtsdatum hinterlegen. Entgegen einigen Berichten ist die Angabe einer Kreditkartennummer oder Kontoverbindung nicht zwingend notwendig.

iPhone importieren
Bella Italia: Der Provider TIM verkauft das iPhone 3G ohne Vertrag und SIM-Sperre für 499 Euro. „Non disponibile“ bedeutet übrigens „nicht verfügbar“, will heißen: ausverkauft.

UMTS: Empfangsprobleme

Zumindest einzelne Chargen des iPhone 3G scheinen Probleme mit dem UMTS-Empfang zu haben. Frustrierte Benutzer berichten in Apples Diskussionsforen von abbrechenden Telefongesprächen und instabilen, langsamen Datenverbindungen. Betroffen scheinen unter anderem iPhones in den USA, Großbritannien, den Niederlanden und der Schweiz zu sein. Bei unserem Testgerät war lediglich auffällig, dass es mitunter auf die langsamere EDGE-Verbindung zurückgriff, während andere Handys am gleichen Ort noch eine 3G-Verbindung nutzten. Dieses Verhalten zeigte sowohl die Firmware-Version 2.0.1 als auch Version 2.0.2. Verbindungsabbrüche traten jedoch in beiden Fällen nicht auf. Apple hat bislang die Existenz von UMTS-Problemen nicht offiziell bestätigt. Angeblich raten jedoch einige Support-Mitarbeiter den betroffenen Kunden, in den Netzwerk-Einstellungen 3G abzuschalten.

UMTS
Die Klagen der iPhone-3G-Nutzer über UMTS-Probleme verteilen sich mittlerweile auf drei Threads im Apple-Forum. Die ersten beiden wurden wegen Überlänge bereits geschlossen.

Fazit

Die Mängelliste ist lang, und doch macht das iPhone 3G Spaß – solange man sich mit seinen Kernkompetenzen zufriedengibt. Mit keinem anderen Handy surfen Sie derart komfortabel im Internet. Dafür sorgen die nahezu perfekte Bedienung und das große, helle Display. Auch als Telefon und iPod-Ersatz leistet das neue iPhone sehr gute Dienste. Größtes Manko sind, wie schon beim Vorgänger, die hohen Monatskosten, die der T-Mobile-Zwangsvertrag mit sich bringt.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Apple: http://www.cnet.de/unternehmen/apple/

[2] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/

[3] Notebook: http://www.cnet.de/themen/notebook/