Mini-Notebooks mit Leistung unter 500 Euro: der große Netbook-Vergleich

von Pascal Poschenrieder am , 14:13 Uhr

Der erste Eee PC hat eingeschlagen wie eine Bombe. Der Grund: Anwender wollen ein kleines, leichtes Zweitnotebook zum günstigen Preis. Das haben auch Größen wie Dell, LG, Toshiba oder Lenovo erkannt und bringen eigene Netbooks auf den Markt. Das erschwert die Kaufentscheidung. Es ist Zeit für Licht im Mini-Notebook-Dschungel. Wir erklären, was ein Netbook können muss und worauf Käufer achten sollten.


[KOMMENTAR]
TITEL=Ein Netbook für 600 Euro ist kein Netbook
AUTOR=Daniel Schräder, Leitender Redakteur
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TEXT=Der erste Eee PC hat mich begeistert. Ein funktionierendes Notebook [1] für 100 Euro – wow, ich kaufe eines fürs Büro, eins fürs Bad und eins für unterwegs. Doch dann kostete er über 200 Euro, ohne UMTS und mit schwachem Display – da warte ich noch.

Inzwischen bringen alle möglichen Hersteller sogenannte Netbooks auf den Markt, mit dicken Festplatten, XP, mehreren Gigabyte RAM oder Touchscreen. Zu Preisen von 500 Euro oder mehr. Das braucht kein Mensch. Für das Geld bekomme ich ein Notebook mit allem Pipapo. Ein Netbook soll das Notebook ergänzen, klein und vor allem günstig sein. Ich möchte es mitnehmen und brauche weder ein überdimensioniertes XP noch unendlich viel Speicher.

Ich kaufe das erste Netbook mit SSD, Linux und UMTS – für 250 Euro.

Mit ihnen ist das Surfen auf Couch oder Klo bequem, das Herumtragen mühelos und der Einsatz unter extremen Umständen möglich geworden: Netbooks sind klein, leicht und häufig dank Flash-Speicher auch noch wenig anfällig für Stöße oder Stürze von der Tischkante. Und noch einen Vorteil haben die Mini-Notebooks: ihren geringen Preis – zumindest theoretisch.

Mit dem Verkaufsstart des ersten Netbooks Eee PC 701 4G am 24. Januar 2008 hat Asus einen regelrechten Hype ausgelöst. Allein im ersten Halbjahr 2008 hat der Hersteller 1,7 Millionen der voll funktionstüchtigen Notebook für 299 Euro verkauft. Das haben auch andere Hersteller bemerkt – und bringen seitdem fleißig eigene Geräte auf den Markt. Mittlerweile sind mehr als 20 Mini-Notebooks in Deutschland erhältlich. Weitere elf sollen noch in diesem Jahr bei uns erscheinen. Dadurch haben Käufer zwar eine riesige Auswahl, dafür geht die Übersicht verloren.

Deshalb hat CNET Netbooks mit mehr als 1 GHz Prozessortakt und einem Preis von weniger als 500 Euro verglichen und das jeweils perfekte Gerät für bestimmte Anwendergruppen gekürt.

Update: Mittlerweile sind in Deutschland ganze 41 Netbooks erhältlich. CNET.de hat alle Modelle verglichen [2].

Preis

Rein äußerlich ähneln sich alle Netbooks. Sie kommen im Formfaktor des ersten Eee PC. Auch Schnittstellen und Displaygröße haben ihre Hersteller dem Ur-Netbook Eee abgeschaut. Nur in einer Sache unterscheiden sich die meisten vom ersten Asus-Modell: dem Preis.

Denn preislich hat sich seit dem Eee PC 4G einiges getan – leider in die falsche Richtung. So kostet selbst der erste Eee PC nicht wie ursprünglich angekündigt [3] etwa 199 Dollar, also rund 140 Euro, sondern auch nach einiger Zeit des Preisverfalls immer noch 200 Euro. Andere Geräte sind noch wesentlich teurer. HPs 2133 Mini-Note ist beispielsweise erst ab 629 Euro erhältlich. Der Hersteller Flybook bietet sogar ein „Netbook“ für sagenhafte 2589 Euro an. Für das Geld gibt es bei Alienware schon ein erstklassig ausgestattetes Multimedia-Notebook. Und selbst für 500 Euro bekommt man beim Lebensmittelmarkt um die Ecke schon ein echtes Notebook mit optischem Laufwerk, Windows Vista und Multimedia-Ausstattung.

Andere Geräte sind zwar billig, bieten aber nur unzureichende Rechenleistung. One bietet beispielsweise mit dem Mini Notebook A110 zwar ein Netbook für knapp 200 Euro an, es hat aber nur einen 1-GHz-VIA-Prozessor und 2 GByte Speicher an Bord. Wer für dieses Geld ein gebrauchtes Notebook bei Ebay ersteigert, bekommt beispielsweise ein IBM Thinkpad mit 12 Monaten Garantie, 1,5-GHz-Prozessor und Windows XP.

Es stellen sich also die Fragen, ab wann ein Notebook kein Netbook mehr ist und wie viel die Mini-Notebooks maximal kosten dürfen. Die Schmerzgrenze liegt unserer Meinung nach bei 500 Euro. Alles was darüber hinausgeht, verfehlt den eigentlichen Netbook-Gedanken. Schließlich war die Grundidee ein kleines und vor allem billiges Gerät zum Surfen, Skypen und einfache Aufgaben.


Der Eee PC 701 4G von Asus sollte ursprünglich nur 199 Dollar kosten.

Speicher

Asus‘ Eee PC 4G hat eine technische Neuerung in den Notebook-Markt gebracht: Solid-State-Festplatten [4]. Dabei handelt es sich um Speichermedien, die wie gewöhnliche Platten Daten des Betriebssystems und seines Nutzers speichern. Im Gegensatz zu Festplatten sind sie weit weniger anfällig und verkraften auch harte Stöße ohne Datenverlust. Das schaffen sie durch die Verwendung von Flash-Speicher. Die Flash-Speicherchips kommen vollkommen ohne bewegliche Teile – die Schwachstelle gewöhnlicher Festplatten – aus.

Allerdings haben Solid-State-Platten nicht nur Vorteile. Das Problem von Flash-Speicher ist – besonders bei großer Kapazität – sein hoher Preis. Deshalb setzen nicht alle Hersteller die unempfindlichen Speicherchips ein. Oft verkaufen sie auch zwei Versionen ihrer Netbooks. Die eine kommt mit Solid-State-Speicher und Linux, die andere mit einer in der Regel größeren Festplatte und Windows. Das liegt daran, dass die Hersteller die Mehrkosten des Flash-Speichers durch das kostenlose Linux-Betriebssystem wieder hereinholen. Wird die XP-Lizenz mitgekauft, müssen Anwender dafür mit der billigen Festplatte auskommen.


Im Inneren eines Solid-State-Laufwerks stecken Chips statt beweglicher Teile.

Wer sein Netbook überall hin mitnehmen möchte, also auch beim Skifahren oder bei der Mountainbike-Tour nicht auf Internet und seine Daten verzichten will, sollte unbedingt eines mit Solid State Drive wählen. Wer das Gerät vorwiegend zu Hause als Surfstation einsetzt und große Datenmengen speichert, sollte ein Modell mit Festplatte vorziehen.

Eine Möglichkeit gibt es allerdings, Flash-Laufwerk und große Speicherkapazität unter einen Hut zu bekommen. Die meisten Hersteller verbauen in ihre Netbooks einen Leser für Speicherkarten. Die SD [5]-, MMC [6]– oder MS [7]-Speicherwinzlinge nutzen ebenfalls den unanfälligen Flash-Speicher und sind zudem noch billig. So kostet eine 4-GByte-Karte (Solid-State-Kapazität des ersten Eee PC!) von Transcend im Internet schlappe 7 Euro. Wer sich dort für 35 Euro fünf Karten bestellt, kann seine Office-Dateien auf eine SD-Karte speichern, seine Musik auf die nächste und auf eine andere seine Filme. Durch ihre kleine Baugröße von nur 3,2 mal 2,4 Zentimetern passen sie in jede Netbook-Tasche.

Konnektivität

Die Verbindung mit der Außenwelt und ganz besonders zum Internet ist einer der Netbook-Grundgedanken. Leider muss man aber sagen, dass das Stichwort „überall“ immer noch nicht bei den Herstellern angekommen ist. Zwar verfügt fast jedes Netbook über eine kabelgebundene Netzwerkschnittstelle und WLAN [8], allerdings nützt WLAN nur in der Nähe eines Hotspots etwas.

Wer wirklich überall ins Internet möchte, braucht UMTS [9] – idealerweise inklusive Datenturbo HSDPA [10]. Zwar verfügen einige Geräte, wie die Lenovo-Netbooks, über einen PC-Card-Slot zum Einstecken von UMTS-Karten, serienmäßig hat aber noch kein derzeit erhältliches Modell den schnellen Handyfunk an Bord. Allerdings wird sich das bald ändern. Elitegroup und LG [11] bieten bei ihren in Kürze erhältlichen Netbooks ein optional integriertes UTMS-Modul an. Das Acer [12] Aspire One A150X 3G kommt ab Mitte November für 499 Euro sogar mit serienmäßigem UMTS. Wer also auch ohne Hotspot überall ins Internet gehen möchte, sollte noch bis dahin warten.


Das Acer Aspire One A150X 3G kommt mit integriertem UMTS-Modul.

Eine Möglichkeit gibt es aber noch: Besitzer eines UMTS-Handys können dieses als Modem nutzen. Allerdings ist in diesem Fall Windows XP die Grundvoraussetzung. Zwar funktioniert die Modem-Nutzung auch mit Linux, allerdings sind für die Einrichtung Fachkenntnisse erforderlich.

Wer sich entschließt, auf integriertes UMTS zu verzichten und über sein Handy mobil zu surfen, sollte aber umso mehr auf eingebautes Bluetooth achten. Andernfalls kommt er nicht um eine lästige USB-Kabelverbindung herum. Aber Vorsicht: Viele Hersteller bieten Bluetooth zwar optional an, serienmäßig fehlt das Funkmodul aber oft.

Ausstattung

Obwohl es mittlerweile mehr als 20 Netbooks gibt, ähneln sie sich in der Ausstattung. Alle kommen mit einem 7 Zoll, 8,9 Zoll oder 10,2 Zoll großen Display. Wichtiger als die Bildschirmgröße ist aber die Bildauflösung [13]. So schaffen die 7-Zoll-Bildschirme nur eine Auflösung von 800 mal 480 Pixeln. Das ist zu wenig, da die meisten Websites auf höhere Bildauflösungen ausgelegt sind. Anwender kommen deshalb beim Surfen nicht um ein lästiges horizontales Scrollen herum. Die neueren Mini-Notebooks mit 8,9 der 10,2 Zoll großen Display lösen 1024 mal 600 Pixel auf. Das reicht, um nur vertikal scrollen zu müssen. Der 8,9-Zoll-Screen des Gigabyte-Netbook M912 bietet sogar einen Auflösung von 1280 mal 768 Pixeln. Allerdings ist das Gerät mit einem Kaufpreis von rund 500 Euro auch das teuerste im Vergleich.

Neben der Displaygröße sollten auch die verfügbaren Anschlüsse eine Rolle bei der Netbook-Auswahl spielen. Fast alle Mini-Notebooks verfügen über mindestens zwei USB [14]-Ports. Besser sind allerdings drei der Erweiterungsschnittstellen. Schließlich sind die Mini-Notebooks ab Werk eher spärlich ausgestattet. So fehlt allen beispielsweise ein CD- oder DVD-Laufwerk. Wer dieses als externes Gerät an sein Netbook anschließt, hat statt drei USB-Ports nur zwei übrig. Kommen dann noch Geräte wie eine Maus und ein USB-Speicherstick dazu, sind alle Anschlüsse belegt. Allerdings helfen USB-Hubs, die für etwa 20 Euro drei zusätzliche Ports bieten.


Jedes Netbook hat mindestens zwei USB-Ports an Bord.

Ein weiterer Anschluss, der keinem Netbook fehlen sollte, ist der VGA [15]-Ausgang. Er ermöglicht das Anschließen eines größeren Monitors oder eines Beamers. Dadurch eignen sich die Netbooks zum Ansehen von Filmen oder zum Vorführen einer Präsentation. Einige wenige Netbooks verbinden sich sogar via Videoausgang mit Fernsehern. So soll das neue Asus-Netbook N10 beispielsweise einen digitalen HDMI [16]-Ausgang zum Anschließen an Full-HD-Fernseher an Bord haben.

Ebenfalls wichtig für Multimedia-Anwendungen und besonders für die Videotelefonie (VoIP [17]) sind Webcam, Lautsprecher und Mikrofon. Die letzten beiden Komponenten verbauen alle Hersteller in ihre Mini-Notebooks. Auch eine Kamera ist fast immer mit dabei, wobei die Auflösung ganz schön schwanken kann. So stattet Asus seinen ersten Eee PC 701 4G beispielsweise nur mit einer VGA-Kamera mit einer Auflösung 0,3 Megapixeln aus. Der Nachfolger, der Eee PC 900, hat dagegen schon eine 1,3-Megapixel-Webcam an Bord. Sie löst 1280 mal 1024 Pixel auf und erreicht dadurch eine weitaus bessere Videoqualität. Wer also Wert auf hochwertige Videotelefonie legt, weil ihn seine Freundin nicht nur verschwommen sehen möchte, der sollte ein Netbook mit 1,3-Megapixel-Kamera erwerben.


Mikrofon und Lautsprecher stecken in allen Netbooks. Auch eine Webcam bauen die Hersteller vielen Modellen ein.

Ein weiterer wichtiger Ausstattungspunkt der Netbooks ist ihr Akku. Durch die geringe Baugröße fällt zwangsläufig auch der Akku recht klein aus. Allerdings bedeutet das nicht, dass deshalb allen Netbooks schnell der Strom ausgeht. Vielmehr kommt es auf die Kapazität der Stromspeicher an. So machen einige Netbooks mit 2,2-Ah [18]-Akku schon nach knapp zwei Stunden schlapp, wohingegen andere mit 6,6-Ah-Stromspeicher fast sechst Stunden mit einer Akkuladung auskommen. Für lange Laufzeiten sollten Käufer deshalb ein Gerät mit 6-Zellen-Akku und einer Mindestkapazität von 4 Ah wählen.

Leistung

Auch ein Notebook mit starkem Akku und jeder Menge Anschlüssen nervt, wenn sein Prozessor zu langsam ist. Da die CPU [19] aber neben dem Display Haupt-Stromkonsument ist, saugen schnelle Prozessoren den Akku auch schneller leer. Die Netbooks in unserem Vergleich kommen deshalb fast alle mit einem Intel-Prozessor vom Typ Atom [20] N270 mit 1,6 GHz. Die kleine CPU ist extrem sparsam – sie wurde speziell für den Einsatz in Netbooks oder ähnlichen Geräten entwickelt. Sie vereint eine ausreichende Rechenleistung mit einer geringen Verlustleistung von nur 2 Watt. Ein gleichwertiger Desktop-Prozessor verbraucht etwa 30-mal so viel. Einige Hersteller wie One greifen auch auf VIAs C7-M-ULV [21]-Serie oder Intel-Celeron [22]-CPUs zurück. Diese Prozessor sind ebenfalls relativ sparsam, erreichen aber nicht die Effizienz und die Geschwindigkeit des Atom.


Der Atom-Prozessor von Intel ist nicht nur sparsam und leistungsfähig, sondern auch sehr klein.

Neben dem Prozessor ist auch ein großer Arbeitsspeicher Grundvoraussetzung für einen flüssigen Betrieb – besonders unter Windows. Deshalb verkaufen viele Hersteller die Windows-Versionen ihrer Netbooks serienmäßig mit 1 GByte RAM [23]. Die Linux-Varianten kommen dagegen häufig mit nur 512 MByte. Das ist zwar für das Linux-Betriebssystem völlig ausreichend, wer aber plant, irgendwann auf Windows umzusteigen, sollte ein Netbook mit 1 GByte Arbeitsspeicher kaufen.

Betriebssystem

Die Auswahl des Betriebssystems bedeutet oft einen Kompromiss. Denn viele Hersteller statten Linux-Varianten mit Flash-Speicher und Windows-Versionen mit Festplatte aus. Grundsätzlich ist ein Flash-Netbook mit Linux vorzuziehen. Das sparsame Betriebssytem beherrscht alles, was ein Netbook eigentlich können muss: Es ermöglicht das Surfen im Internet, das Chatten per Skype, das Abspielen von Multimediadateien und das Erstellen und Bearbeiten von Dateien.

Wer auf Windows angewiesen ist, weil er Programme ausführen möchte, die für Linux nicht verfügbar sind, kauft ein Windows-Netbook. Er hat aber zusätzlich die Möglichkeit, trotzdem die Linux-Variante zu nehmen und Windows selbst nachzuinstallieren. Allerdings ist eine gültige Windows-Lizenz Voraussetzung.

Fazit

Durch die riesige Auswahl an Netbooks haben es Käufer einerseits schwer, das passende Gerät zu finden. Andererseits ist für jeden etwas dabei. Wir haben für drei Anwendergruppen das beste Gerät herausgesucht.

Billiges Netbook mit Grundausstattung

Wer nur ein Netbook zum Surfen, Skypen und dem Editieren einfacher Dateien sucht und dafür möglichst wenig ausgeben möchte, der ist mit dem Ur-Netbook Eee PC 701 4G gut bedient. Das Gerät ist als einziges wirklich zu einem Netbook-gerechten Preis von etwa 200 Euro erhältlich. Allerdings erweist sich das kleine Display mit der geringen Auflösung von nur 800 mal 480 Pixeln als Nachteil. Käufer müssen viel scrollen. Außerdem läuft Windows dadurch nur mit Einschränkungen: Bei vielen Dialogboxen schneidet die geringe Auflösung Bedienelemente am unteren Fensterrand ab. Ein weiterer Nachteil ist der integrierte Celeron-Prozessor. Er arbeitet langsamer als ein Atom-Prozessor und braucht mehr Strom. Für einfache Anwendungen unter Linux ist die Leistung aber ausreichend.

Solides Allround-Netbook zum fairen Preis

Ein gutes Mittelklasse-Netbook ist das Aspire One A110L von Acer. Es bietet mit seinem Intel-Atom-Prozessor, einem 8 GByte großen Flash-Speicher und einem 8,9-Zoll-Display mit 1024 mal 600 Pixeln eine solide Hardwarebasis. Durch den Flash-Speicher ist es besonders für Sportler interessant, die beispielsweise auch auf der Skihütte nicht auf einen Computer verzichten wollen. Als Betriebssystem setzt der Hersteller die Linux-Distribution Linpus Linux Lite ein. Aber auch ein Betrieb unter einem nachträglich installierten Windows XP ist möglich. Zudem wiegt das Acer-Netbook inklusive 3-Zellen-Akku nur knapp ein Kilo. Zudem ist ein Stromspeicher mit sechs Zellen und einer größeren Kapazität optional erhältlich. Wer also lange Laufzeiten benötigt, kann sein Acer-Netbook einfach upgraden. Letztendlich macht auch der relativ geringe Preis von rund 250 Euro das Netbook empfehlenswert.

Profi-Netbook mit Vollausstattung

Anwender, die nicht so stark aufs Geld schauen und ein Netbook mit Leistung und hervorragender Ausstattung suchen, sollten mit dem Kauf noch bis Mitte November warten und das dann erhältliche Acer Aspire One A150X 3G anschaffen. Das Gerät kommt mit Intel-Atom-Prozessor, einem 8,9-Zoll-Display mit 1024 mal 600 Pixeln und einer 120 GByte großen HDD. Letztere ist zwar groß, wegen ihrer Anfälligkeit aber ein Manko. Dafür kommt das Mini-Notebook ab Werk mit einem UMTS-Modul inklusive HSDPA-Fähigkeit. So können Käufer wirklich überall kabellos auf das Internet zugreifen. Und auch Windows XP installiert Acer vor. Nur der Preis ist mit 499 Euro eigentlich schon zu hoch für ein Netbook.

Netbook-Überblick

Tabelle anzeigen: Netbooks und ihre Ausstattung im Überblick [24]
Netbooks und ihre Ausstattung im Überblick [24]

Produkt Acer Aspire One A110L Acer Aspire One A150L Acer Aspire One A150X Acer Aspire One A150X 3G Asus Eee PC 701 2G Surf Asus Eee PC 701 4G Asus Eee PC 701 4G Surf Asus Eee PC 701 8G Asus Eee PC 701SD Asus Eee PC 900 Asus Eee PC 900A Asus Eee PC 901 Asus Eee PC 904HD Asus Eee PC 1000HD Asus Eee PC 1000H Asus Eee PC 1000 Asus N10 Dell Inspiron Mini 9 Elitegroup G10IL1 FSC AMILO MINI UI 3520 Gigabyte M912 Lenovo IdeaPad S10 Lenovo IdeaPad S9 LG X110 Medion Akoya mini E1210 (MD 96727) MSI Wind U90 MSI Wind U100 One A460 One A470 Toshiba NB100 Wortmann Terra Mobile-Home Edu Produkt
CPU Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Celeron M mit 900 MHz Intel Celeron M mit 900 MHz Intel Celeron M mit 900 MHz Intel Celeron M mit 900 MHz Intel Celeron M mit 900 MHz Intel Celeron M mit 900 MHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Celeron M mit 900 MHz Intel Celeron M mit 900 MHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom mit 1,6GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz VIA C7-M-ULV mit 1.6 Ghz VIA C7-M-ULV mit 1.6 Ghz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz Intel Atom N270 mit 1,6 GHz CPU
Chipsatz Intel 945GSE Intel 945GSE Intel 945GSE Intel 945GSE Intel 915GM Intel 915GM Intel 915GM Intel 915GM Intel 915GM Intel 915GM Intel 915GM Intel 945G Intel 945G Intel 945G Intel 945G Intel 945G Intel 945GSE Intel 965GME Intel 945GSE Intel 945GSE Intel 945GSE k. A. k. A. Intel 945GSE Intel 945GME Intel 945GSE Intel 945GMS k. A. k. A. k. A. Intel 945GSE Chipsatz
Grafik Intel GMA 950 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 950 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 950 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 950 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 900 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 900 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 900 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 900 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 900 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 900 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 900 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 900 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 900 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 900 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 950 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 950 mit Shared Memory und VGA-Ausgang NVIDIA GeForce 9300M mit VGA-Ausgang Intel GMA 950 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 945GSE mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 950 mit Shared Memory und VGA-Ausgang k. A. k. A. mit VGA-Ausgang k. A. mit VGA-Ausgang k. A. Intel GMA 950 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 950 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Intel GMA 950 mit Shared Memory und VGA-Ausgang VIA UniChrom PRO II mit Shared Memory und VGA-Ausgang VIA UniChrom PRO II mit Shared Memory und VGA-Ausgang k. A. mit VGA-Ausgang Intel GMA 950 mit Shared Memory und VGA-Ausgang Grafik
Display 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel 7 Zoll, 800 x 480 Pixel 7 Zoll, 800 x 480 Pixel 7 Zoll, 800 x 480 Pixel 7 Zoll, 800 x 480 Pixel 7 Zoll, 800 x 480 Pixel 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel 10,2 Zoll, 1024 x 600 Pixel 10,2 Zoll, 1024 x 600 Pixel 10,2 Zoll, 1024 x 600 Pixel 10,2 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 oder 10,2 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 Zoll, 1280 x 768 Pixel 10,2 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel 10,2 Zoll, 1024 x 600 Pixel 10,2 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel 10,2 Zoll, 1024 x 600 Pixel 10,2 Zoll, 1024 x 600 Pixel 10,2 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel 8,9 Zoll, 1024 x 600 Pixel Display
Arbeitsspeicher 512 MByte 1 GByte 1 GByte 1 GByte 512 MByte, aufrüstbar auf 1 GByte 512 MByte, aufrüstbar auf 1 GByte 512 MByte, aufrüstbar auf 1 GByte 1 GByte 512 MByte, aufrüstbar auf 1 GByte 1 GByte 1 GByte 1 GByte 1 (Linux-Version) bzw. 2 GByte (Windows-XP-Version) 1 (Linux-Version) bzw. 2 GByte (Windows-XP-Version) 1 (Linux-Version) bzw. 2 GByte (Windows-XP-Version) 1 GByte bis zu 2 GByte 1 GByte bis zu 1 GByte 1 GByte 1 GByte 1 GByte 1 GByte 512 MByte oder 1 GByte 1 GByte 512 MByte 1 GByte 1 GByte 1 GByte 512 MByte (Linux-Version), 1 GByte (Windows-Version) 1 GByte Arbeitsspeicher
Speicher 8 GByte, Flash 120 GByte, HDD 120 GByte, HDD 120 GByte, HDD 2 GByte, Flash 4 GByte, Flash 4 GByte, Flash 8 GByte, Flash 8 GByte, Flash 20 (Linux-Version) bzw. 12 GByte (Windows-XP-Version), Flash 20 (Linux-Version) bzw. 12 GByte (Windows-XP-Version), Flash 20 (Linux-Version) bzw. 12 GByte (Windows-XP-Version), Flash 80 GByte, HDD 80 GByte, HDD 80 GByte, HDD 40 GByte, Flash 160 / 250 / 320 GByte, HDD 16 GByte, Flash 8 GByte, Flash (Linux-Version), 80 GByte, HDD (Windows-Version) 60 oder 80 GByte, HDD 120, 160 oder 250 GByte, HDD 80 oder 160 GByte, HDD 80-GByte-HDD, 4-GByte-Flash (optional) bis zu 120 GByte, HDD 80 GByte, HDD 80 GByte, HDD 160 GByte, HDD 120 GByte, HDD 120 GByte, HDD 80 GByte, HDD (Linux-Version), 120 GByte HDD (Windows-Version) 2 GByte, Flash Speicher
Betriebssystem Linpus Linux Lite (Fedora) Linpus Linux Lite (Fedora) Windows XP Windows XP Xandros-Linux Xandros-Linux Xandros-Linux Xandros-Linux oder Windows XP Home Xandros-Linux oder Windows XP Home Xandros-Linux oder Windows XP Home Xandros-Linux oder Windows XP Home Xandros-Linux oder Windows XP Home Xandros-Linux oder Windows XP Home Xandros-Linux oder Windows XP Home Xandros-Linux oder Windows XP Home Xandros-Linux Windows XP Home / Windows Vista Home Basic / Windows Vista Home Premium / Windows Vista Business / Windows Vista Ultimate Windows XP Home SP3 Linux Linpus Lite 9.4 oder Windows XP Windows XP Home SP3 Windows XP, Vista oder Ubuntu-Linux Windows XP Linpus-Linux oder Windows XP Windows XP Windows XP Home Suse-Linux 10 Windows XP Home Linux Windows XP Home Ubuntu-Linux oder Windows XP Windows XP Home Betriebssystem
WLAN 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g/n 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g/n 802.11 b/g/n 802.11 a/b/g/n 802.11 g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g/n 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g 802.11 b/g WLAN
LAN 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s ja 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s LAN
Modem 56k 56k 56k 56k 56k k. A. 56k Modem
Erweiterung 3x USB 2.0 3x USB 2.0 3x USB 2.0 3x USB 2.0 PCI-Express, 3x USB 2.0 PCI-Express, 3x USB 2.0 PCI-Express, 3x USB 2.0 PCI-Express, 3x USB 2.0 PCI-Express, 3x USB 2.0 3x USB 2.0 3x USB 2.0 3x USB 2.0 3x USB 2.0 3x USB 2.0 3x USB 2.0 3x USB 2.0 3x USB 2.0 3x USB 3x USB 2.0 ExpressCard-Slot, 2x USB 2.0 3x USB ExpressCard-Slot, 2x USB 2.0 ExpressCard-Slot, 2x USB 2.0 USB 2.0 3x USB 3x USB 2.0 3x USB 2.0 3x USB 2.0 3x USB 2.0 ExpressCard-Slot, 3x USB 2.0 2x USB 2.0 Erweiterung
Speicherkartenleser SD-Slot und SD, MMC, xD, MS, MS Pro SD-Slot und SD, MMC, xD, MS, MS Pro SD-Slot und SD, MMC, xD, MS, MS Pro SD-Slot und SD, MMC, xD, MS, MS Pro SD, MMC, MS SD, MMC, MS SD, MMC, MS SD, MMC, MS SD, MMC, MS SD, SDHC, MMC SD, SDHC, MMC SD, SDHC, MMC SD, SDHC, MMC SD, SDHC, MMC SD, SDHC, MMC SD, SDHC, MMC ja SD, MMC, MS SD, MMC, MS, MS-Pro SD, MMC, MS, MS Pro SD- und Expresscard 4-in-1 4-in-1 k. A. SD, MMC, MS SD, MMC, MS, MS Pro SD, MMC, MS, MS Pro SD, MMC, MS, MS Pro SD, MMC, MS, MS Pro SD SD, MMC Speicherkartenleser
Audio Mikrofon und Lautsprecher integriert Mikrofon und Lautsprecher integriert Mikrofon und Lautsprecher integriert Mikrofon und Lautsprecher integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Mikrofon und Lautsprecher integriert Mikrofon und Lautsprecher integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Mikrofon und Lautsprecher integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Mikrofon und Lautsprecher integriert Mikrofon und Lautsprecher integriert Mikrofon und Lautsprecher integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert Lautsprecher und Mikrofon integriert k. A. Audio
Kamera 0,3 Megapixel 0,3 Megapixel 0,3 Megapixel 0,3 Megapixel 0,3 Megapixel 0,3 Megapixel 0,3 Megapixel 1,3 Megapixel 0,3 Megapixel 1,3 Megapixel 0,3 Megapixel 1,3 Megapixel 1,3 Megapixel 1,3 Megapixel 1,3 Megapixel 0,3 oder 1,3 Megapixel (optional) 0,3 oder 1,3 Megapixel 1,3 Megapixel 1,3 Megapixel 1,3 Megapixel 1,3 Megapixel 1,3 Megapixel 0,3 Megapixel 0,3 Megapixel 1,3 Megapixel 1,3 Megapixel 1,3 Megapixel 0,3 Megapixel ja Kamera
Akku 3 Zellen, optional 6 Zellen 3 Zellen, optional 6 Zellen 3 Zellen, optional 6 Zellen 3 Zellen, optional 6 Zellen 7,2 Volt, 5,2 Ah, 4 Zellen 7,2 Volt, 5,2 Ah, 4 Zellen 7,2 Volt, 5,2 Ah, 4 Zellen 7,2 Volt, 5,2 Ah, 4 Zellen 7,2 Volt, 5,2 Ah, 4 Zellen 7,4 Volt, 4,4 Ah, 4 Zellen 7,4 Volt, 4,4 Ah, 4 Zellen 6,6 Ah, 6 Zellen 6,6 Ah, 6 Zellen 6,6 Ah, 6 Zellen 6,6 Ah, 6 Zellen 6,6 Ah, 6 Zellen 3 Zellen 4 Zellen, 35 Wh 14,8 Volt, 2,2 Ah, 4 Zellen oder 11,1 Volt, 3,6 Ah, 6 Zellen oder 11,1 Volt, 4,4 Ah, 6 Zellen 11,1 Volt, 5,2 Ah, 6 Zellen 4,4 Ah 3 Zellen 3 Zellen 3 Zellen 3 Zellen 2,2 Ah, 3 Zellen 2,2 Ah, 3 Zellen 2,2 Ah, 3 Zellen 2,2 Ah, 3 Zellen k. A. Li-Ionen Akku
Abmessungen 24,8 x 17,0 x 2,9 cm 24,8 x 17,0 x 2,9 cm 24,8 x 17,0 x 2,9 cm 24,8 x 17,0 x 2,9 cm 22,5 x 16,5 x 3,5 cm 22,5 x 16,5 x 3,5 cm 22,5 x 16,5 x 3,5 cm 22,5 x 16,5 x 3,5 cm 22,5 x 16,5 x 3,5 cm 22,5 x 17 x 3,38 cm 22,5 x 17 x 3,38 cm 22,5 x 17,6 x 3,9 cm 26,6 x 19,1 x 3,8 cm 26,6 x 19,1 x 3,8 cm 26,6 x 19,1 x 3,8 cm 26,6 x 19,1 x 3,8 cm 27,6 x 19,5 x 3,71 cm 23,2 x 17,2 x 1,68 cm 29,9 x 18 x 3,5 cm 23,2 x 17,5 x 3,6 cm 23,5 x 18,0 x 4,2 cm 24,9 x 18,3 x 2,8 cm 24,9 x 18,3 x 2,8 cm k. A. 26,0 x 18,0 x 3,15 cm 26 x 18 x 3,15 cm 26 x 18 x 3,15 cm 25 x 17,7 x 3,9 cm 25 x 17,7 x 3,9 cm 22,5 x 17,8 x 3,3 cm 24,1 x 19,9 x 1,9 – 4,05 cm Abmessungen
Gewicht 995 g (3-Zellen-Akku) 1260 g (6-Zellen-Akku) 1260 g (6-Zellen-Akku) 1260 g (6-Zellen-Akku) 920 g 920 g 920 g 920 g 905 g 990 g 990 g 1100 g 1400 g 1450 g 1450 g 1330 g 1400 g (3-Zellen-Akku) 1035g 1200 – 1400 g 1000g 1200g 1100g 1100g 1190g 1200g 1000g (3-Zellen-Akku) 1100g (3-Zellen-Akku) 1200g 1200g 1000g 1520g Gewicht
Besonderheit UMTS-Modul mit HSPA-Unterstützung Mac OS X und XP laufen mit Einschränkungen Mac OS X und XP laufen mit Einschränkungen Mac OS X und XP laufen mit Einschränkungen Mac OS X und XP laufen mit Einschränkungen Mac OS X und XP laufen mit Einschränkungen, externe 1,8-Zoll-HDD mit 30 GByte, 10 GByte Web-Speicher Multitouch-Touchpad Multitouch-Touchpad, 20 GByte Web-Speicher Multitouch-Touchpad, Bluetooth, 20 GByte Web-Speicher Multitouch-Touchpad Multitouch-Touchpad, Bluetooth Multitouch-Touchpad, Bluetooth Multitouch-Touchpad, Bluetooth, 20 GByte Web-Speicher Bluetooth (optional), Log-in per Gesichtserkennung, HDMI-Ausgang Bluetooth optionales UMTS-Modul mit HSDP-Unterstützung Bluetooth, auswechselbare Cover Touchscreen, drehbares Display, Bluetooth Multi-Touch, Bluetooth (optional) Multi-Touch, Bluetooth (optional) Bluetooth, UMTS mit HSPA (optional) weitestgehend baugleich mit dem MSI Wind, Technik von MSI Bluetooth Bluetooth Notebooktasche Notebooktasche Bluetooth (optional) Tragegriff Besonderheit
Preis ab ca. 250 Euro ab ca. 350 Euro ab ca. 400 Euro 499 Euro ab ca. 180 Euro ab ca. 200 Euro ab ca. 200 Euro ab ca. 220 (299) Euro ab ca. 200 Euro ab ca. 310 Euro ab ca. 285 Euro ab ca. 370 Euro ab ca. 320 Euro ab ca. 430 Euro ab ca. 430 Euro ab ca. 450 Euro ca. 330 – 430 Euro (je nach Ausstattung) ab 369 Euro ab ca. 399 Dollar ab ca. 400 Euro ab ca. 500 Euro 300 Euro 270 Euro k. A. 419 Euro 339 Euro 449 Euro 319 Euro 349 Euro 399 Euro (Linux-Version), 449 Euro (Windows-Version) 359 Euro Preis
Verfügbarkeit bereits in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland verfügbar ab Mitte November in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland verfügbar bereits in den USA verfügbar bereits in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland verfügbar bereits in Frankreich verfügbar bereits in Deutschland vorbestellbar bereits in Deutschland verfügbar ab drittem Quartal 2008 in Deutschland verfügbar keine Angabe des Herstellers bereits in Deutschland verfügbar ab Mitte August in den USA verfügbar bereits in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland vorbestellbar (Lieferzeit: 2 Wochen) ab Ende November in Deutschland verfügbar ab Mitte November in Deutschland verfügbar ab November in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland verfügbar ab Ende September in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland verfügbar ab Ende Oktober in Deutschland verfügbar bereits in Deutschland verfügbar Verfügbarkeit

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[1] Notebook: http://www.cnet.de/themen/notebook/

[2] alle Modelle verglichen: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/specials/39199883/alle+netbooks+im+vergleich+eine+uebersicht+billiger+mini_notebooks.htm

[3] angekündigt: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/specials/39158057/asus+eee+das+billigste+notebook+der+welt.htm

[4] Solid-State-Festplatten: http://de.wikipedia.org/wiki/Solid_State_Drive

[5] SD: http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Digital

[6] MMC: http://de.wikipedia.org/wiki/Multimedia_Card

[7] MS: http://de.wikipedia.org/wiki/Memory_Stick

[8] WLAN: http://de.wikipedia.org/wiki/Wlan

[9] UMTS: http://de.wikipedia.org/wiki/Umts

[10] HSDPA: http://de.wikipedia.org/wiki/Hsdpa

[11] LG: http://www.cnet.de/unternehmen/lg/

[12] Acer: http://www.cnet.de/unternehmen/acer/

[13] Bildauflösung: http://de.wikipedia.org/wiki/Bildauflösung#Standards

[14] USB: http://de.wikipedia.org/wiki/USB

[15] VGA: http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Graphics_Array

[16] HDMI: http://de.wikipedia.org/wiki/High_Definition_Multimedia_Interface

[17] VoIP: http://de.wikipedia.org/wiki/Voip

[18] Ah: http://de.wikipedia.org/wiki/Amperestunden

[19] CPU: http://de.wikipedia.org/wiki/CPU

[20] Atom: http://de.wikipedia.org/wiki/Intel_Atom

[21] C7-M-ULV: http://de.wikipedia.org/wiki/VIA_C7

[22] Celeron: http://de.wikipedia.org/wiki/Celeron

[23] RAM: http://de.wikipedia.org/wiki/Random_Access_Memory

[24] Tabelle anzeigen: Netbooks und ihre Ausstattung im Überblick: #