Funktionsumfang

Der Syncmaster T240HD bringt wirklich viele Anschlussoptionen mit. So sind zwei HDMI-Ports zu finden, einer auf der Rückseite und einer an der linken Seite. Darüber hinaus gibt es Anschlüsse für DVI, VGA, Component, analoges Audio, optisches Audio, koaxial, USB und eine Kopfhörerbuchse links neben dem zweiten HDMI-Port. Einzige Anregung für zukünftige Modelle wäre noch die Integration eines DisplayPort-Anschlusses, wie ihn beispielsweise der Dell Ultrasharp 2408WFP hat.

Eines der besonderen Features dieses Monitors ist auch sein Hybrid-TV-Tuner. Die DVB-T-Funktion ermöglicht den Empfang digitaler Fernsehprogramme, falls eine entsprechende Antenne vorhanden ist. Herkömmliche analoge Kabelsignale werden ebenfalls unterstützt. Somit kann der Benutzer mit dem T240HD fast überall auch fernsehen.

Der Monitor besitzt eine native Auflösung von 1920 mal 1200 Pixeln. Versteckt eingebaute Dolby Digital Surround-Lautsprecher befinden sich an der Unterseite des Rahmens.

Performance

Der Samsung Syncmaster T240HD läuft im Test über DVI. Bei DVI-Signalen sind die roten, grünen und blauen Schieber zur Farbeinstellung im OSD deaktiviert. Im Spiel „World of Warcraft“ fällt es schwer, Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur am Samsung so einzustellen, dass die Farben so lebendig aussehen wie beim Dell Ultrasharp oder in etwa auch beim HP w2408h True Color Widescreen.

Während die Modelle von Dell und HP lebhafte Farben und ein hohes Kontrastniveau zeigen, wirkt WoW auf dem Samsung irgendwie flach und leblos. Die integrierte MagiColor-Software ermöglicht zwar einen direkten Zugriff auf die RGB-Farben, aber auch damit lässt sich die Farbqualität nicht nennenswert verbessern.

„Kill Bill Vol. 1“ auf DVD sieht da schon ganz anders aus. Mit den gleichen Einstellungen sind bei diesem Film die Hauttöne sehr exakt, und das Bild fällt insgesamt schärfer aus. Gelb- und Rottöne wirken zwar nicht so kräftig wie beim Dell. Dank der höheren Bildschärfe und der weniger stark gesättigten Farben erscheint die Anzeige auf dem Samsung dennoch angenehmer als auf dem Dell und auf dem HP.

Im Vergleich zum True Color Widescreen schneidet der Samsung in den meisten Einzeltests besser ab. Anders als beim HP-Modell hat der Samsung nicht das Problem, dass sich Farbstiche in die Grauskala einschleichen. Der Samsung kommt aber ebenso wenig wie der HP mit der Unterscheidung sehr dunkler Grautöne von Schwarztönen zurecht. Die Textschärfe des T240HD ist hingegen beeindruckend. Die Buchstaben sehen viel dünner und weniger verschwommen aus als beim HP.

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