DVB-S2-Receiver mit HDMI, Ethernet und Festplatte unter 500 Euro

von Pascal Poschenrieder am , 17:28 Uhr

Digitales Satellitenfernsehen bietet unzählige Kanäle und einen glasklaren Empfang. Zudem stehen HD-Sender aus vielen Ländern zur Verfügung. Aber das weit verbreitete DVB-S nützt hier nicht viel: Wer HD genießen möchte, braucht einen DVB-S2-Tuner. Externe Receiver schaffen nicht nur Abhilfe, sie können weit mehr als nur Sat-Empfang. Wir haben zehn HD-fähige Modelle mit Festplattenaufzeichnung und Internetanschluss unter 500 Euro verglichen.

Wer in Deutschland die hohe Auflösung seines HD-Fernsehers genießen möchte, hat mit dem eingebauten DVB-T [1]-Tuner und einer Antenne schlechte Karte. Erst 2012 wollen die hiesigen Fernsehanstalten Sendungen in High-Definition [2] ausstrahlen. Auch im Kabelnetz sind HD-Sender sehr dünn gesät, meist kostenpflichtig und bei weitem nicht an jedem Standort verfügbar. Die einzige Möglichkeit, HD vernünftig zu empfangen ist folglich eine Satellitenschüssel. Sie bringt standortunabhängig Fernsehsender aus der ganzen Welt ins Haus. Deutschsprachige HD-Sender sind zwar auch hier eine Seltenheit, ausländische Programme mit HD-Auflösung gibt es aber mittlerweile wie Sand am Meer.

Allerdings ist es mit einer Satellitenschüssel noch nicht getan. Zusätzlich benötigen Fans des hochauflösenden Fernsehens einen passenden Receiver. Er muss in der Lage sein, das Fernsehsignal zu verarbeiten und ohne Qualitätsverlust an das TV-Gerät weiterzuleiten. Damit keiner seine Lieblings-HD-Sendungen verpasst, sollte das Modell zudem Timeshift [3] und Videoaufzeichnung auf Festplatte beherrschen. Um die Programmierung nicht nur von zu Hause aus durchführen zu können, sollte der Receiver zuätzlich einen Netzwerkanschluss an Bord haben. Mit seiner Hilfe ist nicht nur das Streamen von Filmen vom Rechner auf den Fernseher möglich, sondern auch die Aufnahmeprogrammierung über das Internet.

Modellauswahl

Alle verglichenen DVB-S2 [4]-Receiver kommen mit einer HDMI [5]-Schnittstelle zur Weitergabe des HD-Signals an den Fernseher. Auch einen eingebauten Upscaler [6] haben alle Geräte an Bord. Er skaliert Sendungen in Standard-Auflösung auf HD-1080i [7] hoch und berechnet Zwischenpixel. Dadurch sieht auch Opas Tatort auf großen Fernsehern gut und unverpixelt aus. Weiterhin beherrschen alle Vergleichsgeräte die Aufzeichnung auf Festplatte und bieten einen Netzwerkport zum Streamen von Multimediainhalten von Computern sowie für die Aufnahmeplanung über das Internet. Wer also während der Simpsons nicht zu Hause ist, geht einfach mit seinem Handy online und nimmt die Serie auf.


Technisats DigiCorder HD S2 verfügt über eine 160-GByte-Festplatte. Zudem bietet er eine Netzwerkschnittstelle und einen HDMI-Ausgang inklusive Upscaling auf HD-1080i.

Das günstigste Modell im Test ist der HD 7100S von Vantage [8]. Es kostet rund 310 Euro. Allerdings bringt dieser Receiver statt einer internen Festplatte nur einen e-SATA [9]-Anschluss mit. Über ihn verbindet sich eine externe e-SATA-Platte mit dem HD 7100S. Humax [10] iCord HD kommt hingegen mit einer eingebauten Festplatte. Das kleinste Modell mit 250-GByte-Festplatte kostet etwa 385 Euro, die 160-GByte-Variante circa 395 Euro, das Gerät mit 320-GByte-Version rund 400 Euro und der 500-GByte-Receiver ist für knapp 445 Euro erhältlich. Technisats [11] DigiCorder HD S2 hat eine 160 GByte große Festplatte an Bord und schlägt mit 425 Euro zu Buche. Von Vantages HD 8000S Twin PVR haben drei Versionen in den Vergleich geschafft. Die 160-GByte-Variante kostet rund 485 Euro, das Modell mit 320-GByte-Festplatte knapp 490 Euro und die 250-GByte-Version etwa 500 Euro. Der Kathrein [12] UFS 922 kommt mit einem integrierten 500-GByte-Datenspeicher. Er ist ab circa 485 Euro zu haben.

TV-Empfang

TV-Tuner

Alle Receiver im Vergleich verfügen über gleich zwei DVB-S2-Empfänger. Durch den Einsatz von Twin-Tunern beherrschen sie neben dem Anzeigen des laufenden Kanals das Aufzeichnen mindestens eines weiteren Senders. Bis auf den Kathrein-Receiver funktioniert bei allen Modellen auch das gleichzeitige Ansehen zweier Kanäle via Bild-im-Bild-Modus (Picture in Picture, PIP).Der digitale Übertragungsstandard DVB-S2 besitzt eine um bis zu 30 Prozent höhere Datenrate als sein Vorgänger DVB-S [13], zu dem er abwärtskompatibel ist. Dadurch ist er in der Lage, MPEG-4 [14]-kodierte Videostreams im H.264 [15]-Format und mit HD-Auflösung zu übertragen.

Transponderwahl

Die Wahl des Satellitentransponders erfolgt bei den Vergleichsmodellen über den DiSEqC [16]-Standard. Dabei handelt es sich um einen Rückkanal vom Receiver bis zum LNB. DiSEqC 1.0 unterstützt vier LNBs [17] mit je zwei Bändern (Low, High) und zwei Polarisationen (horizontal, vertikal). Die Version 1.1 des Standards ergänzt DiSEqC um zwölf weitere LNBs auf insgesamt 16. DiSEqC 1.2 ist nicht abwärtskompatibel zu 1.0 und 1.1 und beherrscht zusätzlich die Steuerung von motorbetriebenen Drehanlagen. DiSEqC 1.3, häufig auch USALS [18] genannt, erweitert Version 1.2 um einen Software, die jede Antennenposition automatisch ermittelt. Das macht das Einstellen der Antenne wesentlich leichter. Wer also mehrere Satelliten mit einer Schüssel anpeilen möchte, sollte unbedingt einen Receiver mit dieser DiSEqC-Variante wählen. Wer mehrere Receiver an eine Ableitung hängen möchte, benötigt zudem UNICABLE [19] (auch SatCR oder SCR genannt).

Sender

Bei der Kanalsuche unterstützen alle Receiver neben dem automatischen auch einen manuellen Suchlauf. Sind alle Sender gefunden, speichern die Geräte zwischen 4000 und 20.000 Programmen. 4000 Speicherplätze reichen aber in der Regel aus. Nur wer mittels motorgesteuerter Schüssel mehrere Satelliten auf einmal anpeilen will, sollte ein Modell mit größerem Programmspeicher kaufen.


Der Senderspeicher des Kathrein-Modells bietet Platz für 4000 Kanäle. Andere Receiver speichern zwar bis zu 20.000 Programme, für den normalen Gebrauch mit einer Sat-Schüssel ist der Speicher des UFS 922 500GB aber völlig ausreichend.

Elektronische Programmzeitschrift

Damit bei so vielen Programmen kein Chaos aufkommt, können Anwender bei allen Receivern ihre Kanäle frei nach Wunsch sortieren und Favoritenlisten anlegen. Zusätzlich hilft bei allen elektronische Programmzeitschrift (EPG [20]) bei der Sendungsauswahl. Sie bietet neben einer Programmvorschau auch detaillierte Informationen zu einzelnen Sendungen. Bei den verglichenen Modellen sind jeweils zwei EPGs verfügbar: Die über Satellit gesendete sowie eine Online-EPG. Für letztere ist allerdings ein Internetanschluss von Nöten. Dafür bietet sie mehr Infos zu Filmen, Serien oder TV-Shows.

Aufnehmen und Timeshift

Wenn einmal Dr. House gerade dann läuft, wenn die Schwiegereltern zu Besuch sind, haben Käufer der verglichenen Geräte die Möglichkeit, den mürrischen Doktor aufzuzeichnen. Alle Modelle bis auf den Vantage HD 7100S mit e-SATA-Anschluss verfügen über eine eingebaute Festplatte. Zusätzlich beherrschen alle Vantage-Geräte auch die Aufnahme auf angeschlossene USB-Speichermedien. Die Aufnahmeprogrammierung läuft bei allen Modellen entweder mittels EPG oder über einen Timer. Wer einen der Receiver mit dem Internet verbindet, kann das Gerät auch unterwegs programmieren. Doch die Festplatten bieten noch mehr. Sie ermöglichen Timeshift. Wer also während einer Fußballübertragung kurz aufs Klo muss, drückt einfach die Pause-Taste. Nach einem Druck auf Play läuft die Sendung weiter. Mit dem so geschaffenen Zeitpuffer überspulen Zuseher dann einfach die nächste Werbepause.

Anschlüsse und Kopierschutzsysteme

LNB-Verbindung

Käufer eines DVB-S2-Receivers finden hinten am Gerät jede Menge Anschlüsse. Für die Einspeisung des Satellitensignals verfügen alle Empfänger über mindestens einen Koaxialstecker [21]. Auch ein koaxialer Ausgang ist bei allen vorhanden. Er erlaubt das Anstecken eines weiteren Receivers oder eines Fernsehers mit DVB-S-Empfänger. Dieser empfängt dank Unicable-Unterstützung auf Wunsch gleichzeitig einen anderen Kanal.

Verbindung zu Fernseher oder Videorekorder

Für die Signalausgabe zum Fernseher bringen alle Geräte einen HDMI [5]-Ausgang mit. Er überträgt Full-HD-Bild und Ton digital und verlustfrei zum Fernseher. Wer an seinem TV-Gerät oder Videorekorder noch keinen HDMI-Eingang hat, steckt es einfach mittels HD-fähigem Component-Video [22]-Kabel an. Auch Scart [23]– und Composite-Video [24]-Anschlüsse sind vorhanden. Über sie funktioniert die Übertragung aber nur mit Standard-Auflösung. Mittels optischem oder analogem S/PDIF [25]-Ausgang klappt die Verbindung mit einem 5.1-Surround-Receiver.

Netzwerkverbindung

Dank der bei allen Modellen vohandenen Netzwerkschnittstelle funktioniert sowohl das Streamen von Multimediainhalten von PCs auf den Fernseher als auch eine Aufnahmeprogrammierung über das Internet. Auch die Online-EPG-Daten rufen die DVB-S2-Receiver über den Datenport und das Internet ab.

Verbindung zu Speichermedien

Mittels der e-SATA-Schnittstelle des Vantage HD 7100S verbindet sich das Gerät mit externen Festplatten. Ein USB-Port ist bei allen Vergleichsgeräten integriert. Er dient zum Anschließen von Speichermedien, von denen die Receiver Fotos, MP3s und Filme abrufen und anzeigen. Die Vantage-Modelle beherrschen auch die TV-Aufzeichnung auf USB-Sticks oder -Festplatten. Zudem dient die USB-Schnittstelle bei allen zum Aktualisieren der Firmware. Viele bringen für diesen Zweck zudem einen RS232 [26]-Port mit. Allerdings klappt das Update bei allen Geräten auch über die Satelliten- oder Netzwerkverbindung.

Common-Interface- und Smartcard-Slots

Um kopiergeschützte Sender zu entschlüsseln, haben alle Receiver zwei Common-Interface-Slots (CI [27]) an Bord. Die Vantage- und Technisat-Geräte bringen zusätzlich zwei Smartcard [28]-Slots mit. Um auch wirklich alle Programme dekodieren zu können, sollten die Empfänger darüber hinaus die hierzulande gängigen Conditional-Access-Systeme (CAS [29]) wie CryptoWorks [30] oder CONAX [31] beherrschen.

Dekoder

Bildformate

Da die Sendeanstalten Digitalfernsehen in unterschiedlichen Auflösungen und Bildformaten aussenden, entstehen oft unschöne schwarze Balken. Deshalb beherrschen alle verglichenen Receiver sowohl das Umschalten zwischen 16:9 und 4:3 also auch die Anzeigemodi Letterbox [32] und Pan & Scan [33]. An Videoauflösungen verarbeiten sie neben SD-576i und -576p auch HD-Ready (720p) und Full-HD (1080i). Zusätzlich skalieren sie auf Wunsch Bildmaterial mit schlechterer Auflösung auf Full-HD hoch. Dabei verbessert sich die Qualität, indem die Geräte zusätzliche Pixel intelligent berechnen und Bildfehler korrigieren.

Videoformate

Bei den Transport-Streams dekodieren sie die Bildformate MPEG-2 [34] mit H.262 [35]-Codec und H.264 [15]-codiertes MPEG-4 [14]. Der Audiodekoder verarbeitet MPEG-1 [36], MPEG-2, MPEG-3 [37] und Dolby AC-3 [38] für Mehrkanalsound.

Fazit

Die verglichenen Modelle unterscheiden sich nur geringfügig. Die Preisdifferenz entsteht vorwiegend durch die verschieden großen eingebauten Festplatten. Allerdings bedeutet eine größere Platte nicht automatisch einen höheren Preis: So ist der Humax iCord HD mit 250-GByte-Laufwerk beispielsweise billiger als die Variante mit 160-GByte-Datenspeicher. Käufer sollten also genau darauf achten, ob sie nicht eventuell eine besser ausgestattete Version des gleichen Receivers günstiger bekommen.


Der Vantage HD 7100S ist sehr empfehlenswert. Da er keine interne Festplatte bietet, ist er das günstigste Gerät im Vergleich. Zudem machen ihn seine e-SATA und seine USB-Schnittstelle sehr flexibel.

Für Einsteiger ist das günstigste Gerät, der Vantage HD 7100S, sehr empfehlenswert. Er beherrscht alles, was seine größeren Brüder auch können, ist aber mit einem Preis von rund 310 Euro deutlich billiger. Dafür verfügt er über keine interne Festplatte. Das muss aber kein Nachteil sein: Käufer schauen mit dem Gerät genauso digitales HD-Fernsehen wie mit den anderen. Wenn Filmfans dann doch etwas aufnehmen oder Timeshift nutzen möchten, stecken sie einfach eine USB- oder e-SATA-Festplatte an. Dadurch sind sie sehr flexibel. Ist eine Platte beispielsweise mit den Lieblingsfilmen voll, kommt einfach ein neues, günstiges USB-Laufwerk an den USB-Port.

DVB-S2-Receiver mit HDMI, Ethernet und Festplattenaufzeichnung unter 500 Euro

Tabelle anzeigen: DVB-S2-Receiver mit HDMI, Ethernet und Festplattenaufzeichnung unter 500 Euro [39]

DVB-S2-Receiver mit HDMI, Ethernet und Festplattenaufzeichnung unter 500 Euro [39]

Hersteller Vantage Humax Humax Humax Technisat Humax Vantage Kathrein Vantage Vantage Hersteller
Produkt HD 7100S iCord HD 250GB iCord HD 160GB iCord HD 320GB DigiCorder HD S2 160GB iCord HD 500GB HD 8000S Twin PVR 160GB UFS 922 500GB HD 8000S Twin PVR 320GB HD 8000S Twin PVR 250GB Produkt
Preis 310 Euro 385 Euro 395 Euro 400 Euro 425 Euro 445 Euro 485 Euro 485 Euro 490 Euro 500 Euro Preis
TV-Empfang                     TV-Empfang
TV-Standards DVB-S, DVB-S2 DVB-S, DVB-S2 DVB-S, DVB-S2 DVB-S, DVB-S2 DVB-S, DVB-S2 DVB-S, DVB-S2 DVB-S, DVB-S2 DVB-S, DVB-S2 DVB-S, DVB-S2 DVB-S, DVB-S2 TV-Standards
Twin-Tuner ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja Twin-Tuner
DiSEqC 1.0, 1.1, 1.2, 1.3 (USALS), UNICABLE (SCR) 1.0, 1.2, 1.3 (USALS) 1.0, 1.2, 1.3 (USALS) 1.0, 1.2, 1.3 (USALS) 1.0, 1.2, UNICABLE (SCR) 1.0, 1.2, 1.3 (USALS) 1.0, 1.1, 1.2, 1.3 (USALS), UNICABLE (SCR) 1.0, 1.1, 1.2, 1.3 (USALS), UNICABLE (SCR) 1.0, 1.1, 1.2, 1.3 (USALS), UNICABLE (SCR) 1.0, 1.1, 1.2, 1.3 (USALS), UNICABLE (SCR) DiSEqC
Programmspeicher 20.000 4000 4000 4000 6000 4000 20.000 4000 20.000 20.000 Programmspeicher
EPG ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja EPG
PIP ja ja ja ja ja ja ja ja ja PIP
Festplatte intern nein 250 GByte 160 GByte 320 GByte 160 GByte 500 GByte 160 GByte 500 GByte 320 GByte 250 GByte Festplatte intern
Timeshift ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja Timeshift
Aufnahmemedien USB-, e-SATA-Medien interne Festplatte interne Festplatte interne Festplatte interne Festplatte interne Festplatte USB-Medien, interne Festplatte interne Festplatte USB-Medien, interne Festplatte USB-Medien, interne Festplatte Aufnahmemedien
Anschlüsse                     Anschlüsse
HDMI 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 HDMI
Scart 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 Scart
Composite-Video 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Composite-Video
Component-Video 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Component-Video
Sat-Eingang 1 2 2 2 1 2 2 2 2 2 Sat-Eingang
Sat-Ausgang 1 1 1 1 1 1 2 2 2 2 Sat-Ausgang
Cinch-Audio 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Cinch-Audio
S/PDIF (optisch / koaxial) 1 / 1 1 / 0 1 / 0 1 / 0 1 / 1 1 / 0 1 / 1 1 / 0 1 / 1 1 / 1 S/PDIF (optisch / koaxial)
Netzwerk 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Netzwerk
e-SATA 1 1 e-SATA
USB 1 2 2 2 1 2 2 3 2 2 USB
RS232 1 1 1 1 1 1 RS232
Kopierschutzsysteme                     Kopierschutzsysteme
Common-Interface-Slots 2 (PCMCIA, DVB CI) 2 (PCMCIA, DVB CI) 2 (PCMCIA, DVB CI) 2 (PCMCIA, DVB CI) 2 (PCMCIA, DVB CI) 2 (PCMCIA, DVB CI) 2 (PCMCIA, DVB CI) 2 (PCMCIA, DVB CI) 2 (PCMCIA, DVB CI) 2 (PCMCIA, DVB CI) Common-Interface-Slots
Smartcard-Slots 2 2 2 2 2 Smartcard-Slots
CAS Conax, Xcrypt, DGCrypt, Crypton, Firecrypt k. A. k. A. k. A. Conax, Viaccess, Irdeto, Seca k. A. Conax, Xcrypt, DGCrypt, Crypton, Firecrypt Conax, SECA, CryptoWorks, Viaccess Conax, Xcrypt, DGCrypt, Crypton, Firecrypt Conax, Xcrypt, DGCrypt, Crypton, Firecrypt CAS
Dekoder                     Dekoder
Videoformat 4:3, 16:9, Letterbox, Pan & Scan 4:3, 16:9, Letterbox, Pan & Scan 4:3, 16:9, Letterbox, Pan & Scan 4:3, 16:9, Letterbox, Pan & Scan 4:3, 16:9, Letterbox, Pan & Scan 4:3, 16:9, Letterbox, Pan & Scan 4:3, 16:9, Letterbox, Pan & Scan 4:3, 16:9, Letterbox, Pan & Scan 4:3, 16:9, Letterbox, Pan & Scan 4:3, 16:9, Letterbox, Pan & Scan Videoformat
Videoauflösung 1080i, 720p, 576p, 576i 1080i, 720p, 576p, 576i 1080i, 720p, 576p, 576i 1080i, 720p, 576p, 576i 1080i, 720p, 576p, 576i 1080i, 720p, 576p, 576i 1080i, 720p, 576p, 576i 1080i, 720p, 576p, 576i 1080i, 720p, 576p, 576i 1080i, 720p, 576p, 576i Videoauflösung
Upscaler bis auf 1080i 1080i 1080i 1080i 1080i 1080i 1080i 1080i 1080i 1080i Upscaler bis auf
Transport Stream MPEG ISO 2 / 4 MPEG ISO 2 / 4 MPEG ISO 2 / 4 MPEG ISO 2 / 4 MPEG ISO 2 / 4 MPEG ISO 2 / 4 MPEG ISO 2 / 4 MPEG ISO 2 / 4 MPEG ISO 2 / 4 MPEG ISO 2 / 4 Transport Stream
Audio Dekoder MPEG 1 / 2 / 3, Dolby AC-3 MPEG 1 / 2 / 3, Dolby AC-3 MPEG 1 / 2 / 3, Dolby AC-3 MPEG 1 / 2 / 3, Dolby AC-3 MPEG 1 / 2 / 3, Dolby AC-3 MPEG 1 / 2 / 3, Dolby AC-3 MPEG 1 / 2 / 3, Dolby AC-3 MPEG 1 / 2 / 3, Dolby AC-3 MPEG 1 / 2 / 3, Dolby AC-3 MPEG 1 / 2 / 3, Dolby AC-3 Audio Dekoder
Stromverbrauch                     Stromverbrauch
Betrieb 29 Watt 57 Watt 57 Watt 57 Watt 40 Watt 57 Watt 45 Watt 65 Watt 45 Watt 45 Watt Betrieb
Standby 3 Watt 2 Watt 2 Watt 2 Watt 3 Watt 2 Watt 2 Watt 1 Watt 2 Watt 2 Watt Standby
Sonstiges                     Sonstiges
Abmessungen 37,5 x 21 x 6,2 cm 38 x 28,1 x 7 cm 38 x 28,1 x 7 cm 38 x 28,1 x 7 cm 37 x 22 x 6,5 cm 38 x 28,1 x 7 cm 37,5 x 21 x 6,2 cm 43,5 x 30,3 x 6,9 cm 37,5 x 21 x 6,2 cm 37,5 x 21 x 6,2 cm Abmessungen
Gewicht 3 kg 3,5 kg 3,5 kg 3,5 kg 2,7 kg 3,5 kg 3 kg 3,6 kg 3 kg 3 kg Gewicht
Lieferumfang Fernbedienung (inkl. Batterien), HDMI-Kabel, Poliertuch, Bedienungsanleitung, CD mit Bedienungsanleitung und Videoschnittprogramm Fernbedienung (inkl. Batterien), Scart-Kabel, Bedienungsanleitung, Kurzanleitung Fernbedienung (inkl. Batterien), Scart-Kabel, Bedienungsanleitung, Kurzanleitung Fernbedienung (inkl. Batterien), Scart-Kabel, Bedienungsanleitung, Kurzanleitung Fernbedienung (inkl. Batterien), Netzkabel, Scart-Kabel, Gutschein für TechniSat-SmartCard, Bedienungsanleitung Fernbedienung (inkl. Batterien), Scart-Kabel, Bedienungsanleitung, Kurzanleitung Fernbedienung (inkl. Batterien), HDMI-Kabel, Poliertuch, Bedienungsanleitung, CD mit Bedienungsanleitung und Videoschnittprogramm Fernbedienung (inkl. Batterien), Netzkabel, HDMI-Kabel, Scart-Kabel, Loop-through-Kabel, Bedienungsanleitung Fernbedienung (inkl. Batterien), HDMI-Kabel, Poliertuch, Bedienungsanleitung, CD mit Bedienungsanleitung und Videoschnittprogramm Fernbedienung (inkl. Batterien), HDMI-Kabel, Poliertuch, Bedienungsanleitung, CD mit Bedienungsanleitung und Videoschnittprogramm Lieferumfang

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URLs in this post:

[1] DVB-T: http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-T

[2] High-Definition: http://de.wikipedia.org/wiki/Hdtv

[3] Timeshift: http://de.wikipedia.org/wiki/Timeshift

[4] DVB-S2: http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-S2#DVB-S2

[5] HDMI: http://de.wikipedia.org/wiki/High_Definition_Multimedia_Interface

[6] Upscaler: http://de.wikipedia.org/wiki/Hochskalierung

[7] HD-1080i: http://de.wikipedia.org/wiki/Hdtv#Technische_Parameter

[8] Vantage: http://www.vantage-digital.com/

[9] e-SATA: http://de.wikipedia.org/wiki/ESATA#External_Serial_ATA_.28eSATA.29

[10] Humax: http://www.humax-digital.de/

[11] Technisats: http://www.technisat.de/

[12] Kathrein: http://www.kathrein.de/index.htm

[13] DVB-S: http://de.wikipedia.org/wiki/DVB-S

[14] MPEG-4: http://de.wikipedia.org/wiki/MPEG_4

[15] H.264: http://de.wikipedia.org/wiki/H.264

[16] DiSEqC: http://de.wikipedia.org/wiki/Diseqc

[17] LNBs: http://de.wikipedia.org/wiki/Lnb

[18] USALS: http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/DiSEqC

[19] UNICABLE: http://de.wikipedia.org/wiki/Unicable

[20] EPG: http://de.wikipedia.org/wiki/Electronic_Program_Guide

[21] Koaxialstecker: http://de.wikipedia.org/wiki/Koaxialstecker

[22] Component-Video: http://de.wikipedia.org/wiki/Component_Video

[23] Scart: http://de.wikipedia.org/wiki/Scart

[24] Composite-Video: http://de.wikipedia.org/wiki/Composite_Video

[25] S/PDIF: http://de.wikipedia.org/wiki/SPDIF

[26] RS232: http://de.wikipedia.org/wiki/Rs232

[27] CI: http://de.wikipedia.org/wiki/Common_Interface

[28] Smartcard: http://de.wikipedia.org/wiki/Smartcard

[29] CAS: http://de.wikipedia.org/wiki/Zugangsberechtigungssystem

[30] CryptoWorks: http://de.wikipedia.org/wiki/Zugangsberechtigungssystem#Cryptoworks

[31] CONAX: http://de.wikipedia.org/wiki/Zugangsberechtigungssystem#CONAX

[32] Letterbox: http://de.wikipedia.org/wiki/Anamorphe_Bildaufzeichnung

[33] Pan & Scan: http://de.wikipedia.org/wiki/Pan_%26_Scan

[34] MPEG-2: http://de.wikipedia.org/wiki/MPEG-2

[35] H.262: http://de.wikipedia.org/wiki/H.262

[36] MPEG-1: http://de.wikipedia.org/wiki/MPEG-1

[37] MPEG-3: http://www.microsoft.de

[38] Dolby AC-3: http://de.wikipedia.org/wiki/Dolby_Digital

[39] Tabelle anzeigen: DVB-S2-Receiver mit HDMI, Ethernet und Festplattenaufzeichnung unter 500 Euro: #