Multifunktionsfernbedienungen mit Touchscreen: Kampf dem Tastenchaos

von Daniel Schraeder und Stefan Möllenhoff am , 13:56 Uhr

Wer kennt das nicht? Auf dem Wohnzimmertisch stapeln sich mindestens so viele Fernbedienungen wie auf dem Nachtschränkchen – für Hi-Fi, Blu-ray, TV, Beamer, CD-Player und so weiter. Multifunktionsfernbedienungen sollen dem Chaos ein Ende bereiten – doch das klappt bislang nur eingeschränkt: Zu unterschiedlich sind die Anforderungen der verschiedenen Endgeräte. Wir haben uns die neueste Generation der Multifunken mit Touchscreen angesehen, die endlich alles besser können sollen.

„Mach‘ doch mal den Ton lauter“, bittet mich meine Freundin. Kein Problem, ich brauche dafür nur die richtige Fernbedienung. „Die hier?“ – „Nein, die andere.“ – „Diese?“ – „Nein, die für die Stereo-Anlage.“ – „Ist das die graue?“ – „Nein, die andere graue, links, links, links – genau die!“ Wer diese Situation kennt, hat sich unter Garantie schon mindestens einmal eine Multifunktionsfernbedienung angesehen und wahrscheinlich auch schon mindestens einmal eine gekauft. Und vermutlich verflucht.

Die Idee dahinter ist genial. Man hat eine Fernbedienung statt sieben, programmiert einmal seine Geräte ein und drückt künftig nur noch auf den TV-Button, schaltet den Fernseher ein, wählt dann DVD, drückt auf Play und schaltet die Hi-Fi-Anlage auf den richtigen Eingang – fertig. Mit einer Fernbedienung, ohne Probleme und aus der hohlen Hand. Damit ist natürlich auch jedes andere Szenario denkbar – Zappen durchs TV-Programm, den richtigen Track beim CD-Player auswählen und den Hip-Hop-Webradio-Sender beim digitalen Media-Receiver.

In der Praxis funktioniert das alles allerdings eher schlecht als recht. Das Programmieren der Geräte ist ein Krampf. Man benötigt das dicke Handbuch der Fernbedienung, in dem auf zig Seiten vierstellige Codes nach Hersteller und Gerätekategorie erläutert sind. Man drückt kryptische Kombinationen in die Tasten und probiert so lange herum, bis man unter 20 alternativen Steuercodes für seinen Fernseher den richtigen gefunden hat. Oder zumindest halbwegs den richtigen – denn dass alle Tasten so funktionieren wie auf der Originalfunke des Geräts, kommt quasi nicht vor. Sicherlich kann man sich daran gewöhnen, dass die Beschriftung nicht immer hundertprozentig stimmt – aber je mehr Komponenten man ansteuern möchte und je mehr Abweichungen es zwischen Bedruckung und Funktion gibt, um so komplexer wird das Ganze. Und um so erklärungsbedürftiger – denn man kann seiner Freundin sicherlich eher das Aussehen der richtigen Fernbedienung erklären als ihr nahezulegen, dass sie erst auf Hi-Fi, dann auf Aux 3, dann auf CD, Power und Play drücken muss, um Musik zu hören.

Touchscreen als Lösung?

Dieser Ansatz erscheint so einfach wie genial. Ein Touchscreen – und die Welt ist in Ordnung? Klar, falsch beschriftete Tasten – beispielsweise das oben angesprochene „Aux 3“ statt „CD“ – gibt es hier nicht. Man ändert einfach die Beschriftung des virtuellen Buttons, fertig. Auch dem Konfigurationschaos könnte man so ein Ende setzen – denn wie Apple [1] bewiesen hat, ist es definitiv möglich, komplexe Geräte mit einem intuitiven User-Interface auszustatten.

Doch eine Fernbedienung sollte ja nicht gleich so viel kosten wie ein iPhone mit Prepaid-Karte. Auch, wenn man durchaus 500 Euro ausgeben kann, haben wir uns auf die Geräte bis 200 Euro beschränkt – davon gibt es drei Stück im Markt: Logitechs Harmony One tritt als Schnäppchen in der Runde mit einem Preis von gut 130 Euro. Die Konkurrenzmodelle Philips Prestigo SRT9320 und One for all Xsight Touch kosten beide knapp 200 Euro.

Von links nach rechts: Logitech Harmony One, Philips Prestigo SRT9320 und One for all Xsight Touch

Alle drei Geräte kommen mit einer Reihe von Standard-Tasten. Lauter und leiser sind ebenso mechanisch ausgeführt wie Programm-Plus und -Minus, dazu gibt es eine Zehnertastatur, Stummschaltung, Ein-Aus und eine Vier-Wege-Navigation mit OK-Taste, die für die Steuerung der Menüs der Geräte nötig sind.

Alle weiteren Optionen – vor allem geräteabhängige wie Ein- und Ausgänge – erscheinen auf den Touchscreen-Displays. Aber auch offensichtliche Dinge präsentieren die kleinen Farbanzeigen – beispielsweise die Logos von Pro Sieben, DMAX & Co. anstelle kryptischer Kanalnummern. Oder eine Schachtel Popcorn – die den Kinomodus aktiviert, also Beamer und Hi-Fi-Anlage auf die richtigen Ein- und Ausgänge schaltet, den Blu-ray-Player mit Strom versorgt und die Wiedergabe startet.

Makros als Zusatzplus

Apropos: Das ist natürlich ein weiteres tolles Argument für die Multifunktionsfernbedienungen mit Touchscreen-Display. Sie ersetzen eben nicht nur die Fernbedienungen, sondern nehmen – eine vorhergehende Programmierung vorausgesetzt – dem Nutzer auch Denksportaufgaben ab. Wer beispielsweise erst TV sieht und dann mit der Wii spielen möchte, muss mindestens den Fernseher auf den entsprechenden Eingang stellen – zum Beispiel Composite 1. Je nach Ausstattung will noch der Audio-Receiver auf den richtigen Kanal gestellt werden – etwa Aux 3. Wird das virtuelle Bowling-Turnier langweilig, zappt man vielleicht noch einmal kurz durchs TV-Programm. Der Sat-Receiver hängt am Eingang S-Video 1 am Fernseher und Aux 2 am Verstärker. Gezappt wird dabei am Satellitenempfänger, die Lautstärke hingegen regelt der Audio-Verstärker – klingelt’s? Die Krönung setzt dann noch der DVD-Player auf, der natürlich wiederum an anderen Ein- und Ausgängen hängt.

Wer also einmal entsprechende Makros in den programmierbaren Fernbedienungen setzt, muss künftig nicht mehr den Gästen umständlich erklären, wie und wo sie den Ton lauter machen oder auf Wii oder Xbox umstellen. Ein Druck aufs Popcorn-Icon startet die Blu-ray-Wiedergabe, ein Druck auf RTL schaltet alles in den TV-Modus und zappt auf den entsprechenden Sender, und wer zocken möchte, drückt auf das Icon mit dem Gamepad – fertig. Lauter, leiser, lautlos gefällig? Oder ein Programm vor oder eines zurück? Kein Problem – ist die Funke richtig eingestellt, benötigt man ansonsten nichts mehr. Ein Druck auf den Lauter-Button dreht die Lausprecher des Fernsehers auf, wenn man einfach zappt. Ist man hingegen im Blu-ray-Modus, dreht der Lautstärkeregler den Saft am Hi-Fi-Reciever auf.

Programmieren: PC oder RC?

Beim Programmieren der Fernbedienungen (Remote Control, kurz RC) stellt sich die erste Gewissensfrage. Die Logitech-Fernbedienung will ausschließlich über das mitgelieferte Programm via USB und Computer programmiert werden. Das Philips-Modell lässt sich ausschließlich über den eigenen Touchscreen programmieren – und die Xsight Touch von One for all erlaubt Einstellungen sowohl am Gerät selbst als auch über den Computer.

Was nun gut oder schlecht ist, hängt sicherlich vom Geschmack ab. Manch einer hasst es, Programme installieren zu müssen, andere wiederum fummeln ungern an kleinen Tasten und Touchscreen-Displays herum. Wie dem auch sei – solange die Konfiguration gut gemacht ist, klappt beides problemlos. Nervig ist allerdings, dass sowohl Logitech als auch One for all eine Registrierung mit Namen und E-Mail-Adresse zwingend verlangen – vorher kann man bei Logitech gar nichts einstellen und bei One for all nur Dinge, die ohne PC klappen – also beispielsweise keine Makros programmieren.

Zunächst fügt man seine Geräte hinzu. Im Falle der Computer-Programmierung wählt man die Gerätekategorie – also zum Beispiel Fernseher, DVD-Player oder Audio-Verstärker, wählt den Hersteller und tippt den Produktnamen ein – fertig. Das ganz wird dann noch auf die Fernbedienung synchronisiert und die Steuerung klappt. Oder besser: sollte klappen.

Wer lieber an der Fernbedienung programmiert, geht letztlich dieselben Schritte. Im Falle der Philips Prestigo gibt es einen Setup-Knopf: Der Home-Button ermöglicht es, Einstellungen im jeweils ausgewählten Menü zu ändern, in dem man ihn drei Sekunden lang betätigt. Man geht also auf die Geräte-Übersicht und hält Home gedrückt. Danach geht man aufs Plus-Zeichen, wählt die Gerätekategorie und den Hersteller. Danach geht es an die Erkennung des Gerätes – zum Beispiel des Fernsehers. Man schaltet ihn ein, bestätigt das auf der Fernbedienung und hält so lange die Aus-Taste gedrückt, bis der Fernseher ausgeht – fertig. Danach bedient man das Gerät mit den vorgegebenen Tasten, zappt also beispielsweise durchs Programm oder stellt die Lautsprecher ab. Klappt eine Funktion nicht, wie sie sollte, drückt man einfach die entsprechende Taste so lang, bis die Steuerung funktioniert.

Im Falle der Prestigo klappt das hervorragend: Sie kennt alle unsere im Test ausprobierten Geräte auf Anhieb, darunter einen Plasma-HD-Fernseher von Pioneer, einen Full-HD-Beamer von Sanyo, eine Dreambox, einen AV-Receiver von Harman/Kardon und einen Media-Receiver von Buffalo. Über die Konfigurationssoftware von Logitech klappt auch die Konfiguration der Harmony One problemlos. Ein Ausreißer ist hier allerdings die Xsight von One for all: Sie arbeitet weder mit dem Sanyo-Beamer, noch kennt sie das Link Theater von Buffalo oder den Hi-Fi-Receiver von Harman/Kardon bei Programmierung ohne PC. Auch bei der Konfiguration über den PC gab es ein paar Probleme – den Sanyo PLV-Z700 kennt auch das Interface am Computer nicht. Als einer der günstigsten derzeit erhältlichen Full-HD-Projektoren ist er sicherlich kein Außenseiter.

Makros: Wer macht was?

Sind die Geräte hinzugefügt, geht es an die Programmierung der Makros. Bei Philips heißt es hier wieder ins entsprechende Menü gehen und Home halten. Ein Druck auf Plus zeigt dann das nächste Menü: Welches Makro will man programmieren? Man wählt beispielsweise das Popcorn-Icon mit der Beschriftung „Film ansehen“. Die Fernbedienung fragt, welche Geräte an dieser Aktion beteiligt sind – beispielsweise also Beamer, DVD-Player und AV-Receiver. Danach programmiert man die nötigen Aktionen – sendet also allen drei Geräten das Signal zum Einschalten, schaltet Beamer und AV-Receiver auf den richtigen Eingang und startet die Wiedergabe der Film-Scheibe mit einem abschließenden Play-Befehl an die DVD-Box.

Genau so läuft auch die Programmierung via Software bei Logitech und One for all. Man fügt eine neue Aktion hinzu, wählt die beteiligten Geräte, programmiert die nötigen Befehle – und überträgt die neuen Einstellungen auf die Fernbedienung.

Ähnlich klappt auch die Programmierung von Favoriten – also das Anlegen der diversen Sender samt Logo und so weiter. Hier sind auf jeden Fall Modelle mit Computer-Programmierung im Vorteil: Die Auswahl der Senderlogos ist schlicht größer. Wo die Xsight also das DMAX-Logo anzeigt, kann die Prestigo nur die Buchstaben DMAX als Text darstellen – wenn man sie von Hand eintippt, denn der Sender ist dem Gerät schlicht nicht bekannt.

Problem: Was ist los?

Hier kommen wir zu einem Problem, mit dem sich alle programmierbaren Fernbedienungen herumschlagen müssen: Der Status der zu steuernden Geräte ist unbekannt. Die Touchscreen-Steuerungen können also nicht wissen, ob die Glotze eventuell schon wieder ausgeschaltet wurde. Wer also nach seiner TV-Session den Fernseher am Gerät auf Standby stellt, braucht sich nicht wundern, wenn anschließend das Makro „Wii spielen“ an der Fernbedienung nicht richtig funktioniert – denn die Funke denkt unter Umständen noch, der Fernseher sei eingeschaltet, und der Befehl, von Kanal 8 auf Video 2 zu wechseln, kommt nicht an.

Drückt der Anwender den Help-Button auf der Logitech, so fragt die Fernbedienung nach und nach ab, welche Geräte funktionieren und in welchem Zustand sie sich befinden. So bekommt die RC heraus, wo das Problem liegt.

Dann ist wieder der Eingriff von Hand gefragt – entweder man teilt der Fernbedienung mit, dass der Fernseher noch ausgeschaltet ist, oder man schaltet ihn schlicht von Hand wieder ein. Das klappt natürlich auch an der Funke.

Unterschiede im Detail

Was sie tun und wie sie funktionieren ist ja nun geklärt – kommen wir also zu den Geräten im Detail. Ihre Energie beziehen alle drei Modelle aus Akkus. Bei One for all und Logitech sind die Stromspeicher austauschbar, bei der Philips ist der Akku im Gerät integriert – dafür bietet sie aber als einzige einen mechanischen Ausschalter. Die Xsight verfügt über eine Scrollleiste knapp unter dem Display. Nett, aber nicht gerade lebensnotwendig ist die Bildschirmschonerfunktion der Logitech, die beliebige Fotos auf der Fernbedienung anzeigt.

Zum Aufladen will die Philips direkt ans Ladegerät gesteckt werden, die beiden anderen Geräte kommen mit stylischer Docking-Station. Um so unverständlicher ist es allerdings, dass die Ladeschalen von One for all und Logitech nicht über einen USB-Anschluss verfügen – wer die Geräte programmieren möchte, muss sie aus dem Dock nehmen und das USB-Kabel von Hand anschließen. Achtung: Wer die Xsight Touch über Nacht am PC angeschlossen lässt, ruiniert unter Umständen den Akku – denn die intelligente Ladesteuerung funktioniert nur, wenn die Fernbedienung nicht am USB-Port eines Computers hängt.

So sehen die Docking-Stationen der Harmony One und der Xsight Touch aus.

Im Übrigen ziehen sich leider diverse Fehler durch die gesamt Xsight Touch – abgeschnittene Menütexte auf dem Display, ein sehr eingeschränkter Blickwinkel der Anzeige und nur sechs berührungsempfindliche Stellen auf der Displayoberfläche gehören ebenso dazu wie die Software zur Programmierung – sie läuft im Browser ab und funktioniert beispielsweise nicht, wenn man die Webseite auf Englisch betrachtet, den USB-Treiber aber auf Deutsch installiert hat. Fairerweise muss man aber dazu sagen, dass der Hersteller One for all kurz nach Redaktionsschluss eine neue Firmware-Version für die Xsight Touch auf den Markt gebracht hat. Wir testen sie so bald wie möglich nach.

Bitter: Scheinbar hat bei der Entwicklung niemand ausprobiert, ob die deutschen Übersetzungen auf das Display passen. Wir sind gespannt, ob die neue Firmware-Version die Anweisungen vollständig auf den Bildschirm bringt.

Unabhängig davon hinterlassen die Displays von Harmony und Prestigo einen hochwertigeren Eindruck. Die Auflösung scheint höher, die Blickwinkel sind es definitiv, und auch die berührungsempfindliche Oberfläche macht mehr her. Die Xsight unterscheidet lediglich sechs berührungsempfindliche Stellen. Die Prestigo hingegen verfügt über einen „echten“ Touchscreen – ein tolles Beispiel dafür ist die Onscreen-Tastatur. Sie zeigt ein QWERTZ-Tastenfeld. Drückt man auf eine virtuelle Taste, vergrößert die Fernbedienung den entsprechenden Bereich der Tastatur, um das Tippen zu vereinfachen – und das funktioniert hervorragend.

Kein „echter“ Touchscreen: Das Display der All for One Xsight Touch besitzt nur sechs berührungsempfindliche Felder.

Was das Design angeht, punktet die Logitech-Fernbedienung. Sie sieht klasse aus, stylisch und wohnzimmertauglich. Das soll nicht heißen, dass die anderen Funken hässlich sind – aber den optischen Ersteindruck gewinnt die Harmony One.

Fazit

Wenn Multifunktionsfernbedienung, dann eine programmierbare wie diese drei. Denn das Ersetzen von etlichen Funken durch eine ist zwar praktisch, nützt aber nur dann wirklich etwas, wenn auch alles einfach funktioniert. Und „auf das Popcorn drücken für Filme, auf den Gaming-Controller für die Spielekonsole, auf die CD zum Musik hören und auf das TV-Symbol zum fernsehen“ bekommt noch jeder hin.

Alle Fernbedienungen leiden aber unter dem gleichen Problem: Sie kennen den Status der Geräte nicht und wissen nicht, ob ein Befehl angekommen ist. Wer also beispielsweise den Beamer hinter sich angebracht hat, DVD-Player und AV-Receiver stehen aber vor einem, hat unter Umständen damit zu kämpfen, dass der eine oder andere Steuerungsbefehl sein Ziel nicht erreicht – dann ist Handarbeit gefragt.

Aber auch die macht mit einer ordentlichen Touchscreen-Fernbedienung deutlich mehr Spaß. Stand heute: Wer eine PC-programmierbare Funke möchte, sollte die Logitech Harmony One kaufen. Und wer mit dem PC nichts am Hut haben möchte, setzt auf die Philips Prestigo. Die One for all Xsight testen wir baldmöglichst mit der neuen Firmwareversion nach.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Apple: http://www.cnet.de/unternehmen/apple/

[2] Logitech Harmony One: neue Geräte hinzufügen: https://www.cnet.de/41001163/logitech-harmony-one-neue-geraete-hinzufuegen/?pid=1#sid=41001131

[3] So konfigurieren Anwender neue Geräte bei der One for all Xsight Touch: https://www.cnet.de/41001172/so-konfigurieren-anwender-neue-geraete-bei-der-one-for-all-xsight-touch/?pid=1#sid=41001131

[4] Einrichten von Geräten mit der Philips Prestigo SRT9320: https://www.cnet.de/41001168/einrichten-von-geraeten-mit-der-philips-prestigo-srt9320/?pid=1#sid=41001131

[5] So funktioniert das Einrichten von Makros auf der Philips Prestigo: https://www.cnet.de/41001166/so-funktioniert-das-einrichten-von-makros-auf-der-philips-prestigo/?pid=1#sid=41001131

[6] Makros beziehungsweise Aktionen auf der Harmony One einrichten: https://www.cnet.de/41001161/makros-beziehungsweise-aktionen-auf-der-harmony-one-einrichten/?pid=1#sid=41001131

[7] So läuft das Einrichten von Makros und Favoriten bei der Xsight Touch ab: https://www.cnet.de/41001174/so-laeuft-das-einrichten-von-makros-und-favoriten-bei-der-xsight-touch-ab/?pid=1#sid=41001131