Krasse Klangschalen: High-End-Kopfhörer im Vergleichstest

von Stefan Möllenhoff am , 17:11 Uhr

Drei Zentimeter dicker Samsung-TV für 1700, Verstärker von Vincent für 3200, Blu-ray-Player von Denon für 2400, Klipsch-Boxensystem für 8000 Euro – doch wie genießt man seinen Sound mit ordentlich Bums, wenn es Sonntag Abend ist und die lieben Nachbarn bereits bei Musik in Zimmerlautstärke mit dem Besen an die Decke hämmern? Ganz klar, ein adäquater Kopfhörer muss her.

400 Euro für einen High-End-Kopfhörer auf den virtuellen Tresen geblättert, drei Tage später ist das vermeintliche Klangwunder im Briefkasten. „Referenz-Modell“ stand auf der Website. Klar, das Ding muss der Hammer sein. Also schnell mit vor Vorfreude zittrigen Händen an den iPod Nano angeschlossen – und schon macht sich Enttäuschung breit. Da kommt ja gar nichts ‚raus. Zumindest fast nichts, die Beats von Maroon 5 säuseln nahezu unhörbar aus den Ohrmuscheln. Kopfhörer ist nicht gleich Kopfhörer. Wir haben uns angesehen, worauf es ankommt, und sieben High-End-Modelle probegehört.

Hier testet CNET.de Kopfhörer.

Ein Blick in die Spezifikationen

Der Mensch hört im Idealfall Frequenzen zwischen 20 und 20.000 Hz. Die Hersteller von Kopfhörern geben im Datenblatt meistens den Bereich an, den ihr Modell abdeckt. Sonys MDR-SA5000 schafft laut Spezifikation beispielsweise alles zwischen 5 und 110.000 Hz – die Obergrenze liegt also gut fünfmal höher, als das menschliche Gehör wahrnimmt. Alle unsere Modelle schießen, sowohl unten als auch oben, über die Fähigkeiten der Menschen hinaus.

Aber nicht nur die Höhen und Tiefen, sondern auch die Lautstärke ist wichtig. Hier spielt die Impedanz eine Rolle. Bei unseren Modellen liegt sie zwischen 40 und 300 Ohm. Sie gibt Aufschluss darüber, wie viel eine Tonquelle leisten muss, um das Trommelfell ordentlich in Vibration zu versetzen. Cowons MP3-Player D2+ beispielsweise schafft eine Ausgangsspannung von etwa 0,77 Volt pro Kanal. Bei 300 Ohm bedeutet das eine Ausgangsleistung von 1,98 mW, ein Kopfhörer mit 40 Ohm kommt auf 14,8 mW. Das bedeutet einen Unterschied von satten 8,75 Dezibel.

Spätestens jetzt sollte klar sein, wieso nicht jeder Kopfhörer für jeden Zweck geeignet ist. Je höher die Impedanz eines Modells liegt, desto mehr Power ist notwendig, damit er seine Wirkung auch voll entfaltet. Ein schwachbrüstiger MP3-Player erreicht also unter Umständen bei einer hochohmigen Ausführung keinen ordentlichen Sound mehr. Auf der anderen Seite sind Kopfhörer mit einer höheren Impedanz deutlich robuster und lassen sich auch an Verstärkerausgängen mit mächtig Saft ohne Probleme betreiben. Beide Seiten haben ihre Daseinsberechtigung, aber jeder Anwender benötigt etwas anderes.

Weniger technisch, aber nicht weniger wichtig

Nicht nur technisch unterscheiden sich die verschiedenen Kopfhörer, sondern auch, was das Design angeht. Der Sony [1] SA5000 beispielsweise sieht schon sehr abgefahren aus, und nicht jeder möchte in der S-Bahn sitzen und aussehen, als gehöre er zu den Borg – andere wiederum stehen darauf, aufzufallen.

Hand in Hand mit der Optik geht auch der Tragekomfort einher. Manche Modelle setzen auf breite Lederbügel, andere hingegen auf Kunststoffpolster. Das Gewicht trägt ebenfalls zum Komfort bei – zwischen 159 Gramm beim Reisekopfhörer Quiet Comfort 3 von Bose und knapp 300 Gramm beim Ultrasone PRO 900 ist alles dabei. Außerdem ist zwischen offenen und geschlossenen Modellen zu unterscheiden, sowie zwischen On-Ear- und Around-Ear-Ausführungen.

Es stellt sich auch die Frage, was die Beschaller alles mitmachen sollen – fürs Wohnzimmer ist der Formfaktor nahezu egal, aber nicht jede Ausführung passt in die kleine Damenhandtasche. Wer viel reist, freut sich nicht nur über ein kompaktes Format, sondern auch über eine Funktion zur Minimierung des Umgebungslärms. Diese bieten nur zwei unser sieben Modelle: der Dr. Dre Beats Studio und der Quiet Comfort 3 von Bose. Dafür benötigen sie allerdings auch Batterien: Geht der Saft aus, ist Ruhe im Karton.

Was steht nicht im Datenblatt?

Eines lässt sich natürlich schwerlich aus dem Datenblatt herauslesen beziehungsweise -hören: der Klang. Dröhnt der Hip-Hop-Bass satt in den Gehörgang oder ruiniert das übertriebene Volumen im niederfrequenten Bereich die Mondscheinsonate von Beethoven? Schwingen die Saxophonsoli in Baker Street von Gerry Rafferty dynamisch durchs Hörzentrum oder klingt der Erzähler des Hörbuchs, als käme er gerade vom Oktoberfest? Wer auf der Suche nach einem Studiokopfhörer ist, möchte natürlich, dass sein zukünftiges Modell den Klang möglichst unverfälscht wiedergibt.

Geschmäcker sind verschieden – für jeden das Richtige

So wie die Musikgeschmäcker verschieden sind, so unterscheiden sich auch die Kopfhörer in ihren Prioritäten. Während der eine auf möglichst unverfälschten Klang setzt, prügelt der nächste die Bässe unerbittlich ins Hörzentrum. Darum lassen wir mehrere Personen ihre Lieblingsmusik einmal von ihrem eigenen MP3-Player hören. So lauschen alle Tester ihren Sound mit dem gewohnten Setup – abgesehen vom Kopfhörer. Im zweiten Durchgang hört jeder Proband seine Mucke vom SACD-Player Marantz SA15S1. Das Gerät besitzt einen dedizierten Kopfhörerverstärker und liefert einen unverfälschten Klang.

AKG K701

AKG K701 - Kopfhörer Vergleichstest
Der kleinste zuerst – jedenfalls was den Preis angeht. Denn der K701 von AKG ist das günstigste Modell in unserem Vergleich. Im Internet ist er bereits ab 210 Euro erhältlich. Was den Tragekomfort angeht, findet der Kopfhörer in unserem Test keinen Anklang. Auch beim Design stößt er nicht gerade auf Begeisterung – in der Innenstadt möchte sich niemand mit diesem Modell blicken lassen. Dennoch – Aussehen ist Geschmackssache, und wer gerne auffällt, findet möglicherweise mit diesem Modell ein lärmendes Acessoire.

Apropos lärmend: Beim Sound sieht es etwas anders aus. Hier sind die Probehörer im Großen und Ganzen zufrieden mit den Leistungen des Modells. Dennoch, wirklich vom Hocker reißt er niemanden. Der Klang ist einfach etwas unspektakulär. Allerdings lässt sich das durch höhere Lautstärke ausgleichen. Dreht man den Regler nach oben, so macht der K701 mehr her – etwas mehr Bass würde allerdings nicht schaden.

Beyer Dynamics DT 990

Beyer Dynamics DT 990 - Kopfhörer VergleichstestDer DT 990 von Beyer Dynamics besitzt standardmäßig einen 3,5-Millimeter-Klinkenstecker. Damit punktet er bei Freunden mobiler musikalischer Unterhaltung. Aber auch diejenigen, die an der Heimanlage mit den Kopfhörern lauschen möchten, brauchen keinen nervigen Aufsteck-Adapter. Stattdessen schrauben sie einfach einen im Lieferumfang enthaltenen Aufsatz auf den Stecker, und schon hängt am Ende des Kabels ein waschechter 6,3-Millimeter-Stöpsel.

In einem Punkt herrscht Einigkeit unter den Testern: Hauptkritikpunkt am DT 990 ist der schwache Bass. Besonders am MP3-Player fällt das extrem auf. Aufgrund seiner Impedanz von 250 Ohm schafft er an mobilen Geräten einfach keine ordentliche Lautstärke. Ansonsten scheiden sich die Geister, was die Qualität angeht. Klassikfreunde sind von den Höhen und Mitten begeistert und mit dem Klang absolut zufrieden. Bei basslastiger Mucke fehlt aber einfach der nötige Bums auf dem Ohr.

Bose Quiet Comfort 3

Bose Quiet Comfort 3 - Kopfhörer Vergleichstest
Klein, leicht, handlich: Der Quiet Comfort 3 von Bose ist der leichteste und kleinste Kopfhörer in unserem Vergleichstest. Er besitzt zudem eine Funktion, die Umgebungsgeräusche reduziert. Damit spricht er Vielreisende an, die hohe Ansprüche an die Klangqualität stellen. Aufgrund des Noise-Reduction-Features benötigt er allerdings einen Akku. Im Lieferumfang sind zwei Stück enthalten sowie ein Ladegerät mit einer Vielzahl von Adaptern für aller Herren Länder. Dennoch, sind beide Akkus leer und keine Steckdosen in Reichweite, heißt es „aus die Maus“.

Beim Sound kommt der Bose überdurchschnittlich gut an, gerade bei denen, die auf Mucke mit ordentlich Bass stehen. Allerdings scheint der Kopfhörer einiges am Klang zu manipulieren. Er wirkt einfach etwas undifferenzierter. Das hängt möglicherweise mit dem kompakten Design zusammen – dennoch, aus erstaunlich wenig Platz holt der Quiet Comfort extrem viel Sound heraus.

Monster Dr. Dre Beats Studio

Monster Dr. Dre Beats Studio - Kopfhörer Vergleichstest
Zum ersten Mal gibt Dr. Dre für ein Produkt seinen Namen her. Und stellt hohe Ansprüche: Laut Monster gab es über 100 Prototypen, bis der Hip-Hop-Gigant zufrieden war. Wie der Bose Quiet Comfort auch kommt der Beats Studio mit einer Funktion zur Geräuschminimierung. Dafür benötigt auch er eine eigene Stromversorgung. Im Gegensatz zum Bose-Modell allerdings setzt er auf zwei AAA-Batterien. Geht am Flughafen der Saft aus, so hilft der Kiosk aus – wenn auch zu horrenden Preisen. Er kommt mit zwei verschiedenen, 1,3 Meter langen Kabeln. Eines davon besitzt ein integriertes Mikrofon, so dass sich der Kopfhörer auch als Headset einsetzen lässt. Außerdem ist ein Adapter für den Anschluss an Flugzeug-Audiosysteme enthalten.

Bei keinem anderen Modell sind sich die Tester so einig wie beim Dr. Dre Beats Studio: durch die Bank gute Noten, sowohl an tragbaren Geräten als auch am SACD-Player von Marantz. Der Bass ist schlicht und ergreifend fantastisch, und wer auf satte Beats steht, wird dieses Modell nicht mehr hergeben wollen.

Sennheiser HD 650

Sennheiser HD 650 - Kopfhörer Vergleichstest

Dezent – so lässt sich das Aussehen des HD 650 am ehesten beschreiben. Er gehört, was Gewicht und Abmessungen angeht zwar zu den fünf „Großen“, verzichtet aber auf ein protiges Auftreten à la Sony und Ultrasone. Bei Leuten, die nicht ständig Aufmerksamkeit auf sich ziehen möchten, hat der Sennheisen einen Stein im Brett. Die dezente Optik bringt allerdings Opfer mit sich, was den Komfort angeht – kein Kopfhörer wird im Schnitt als so unbequem empfunden.

Beim Klang scheiden sich die Geister – während ein Tester mit dem HD 650 überhaupt nichts anfangen kann, sind die drei anderen mit dem Sound zufrieden. Er klingt sehr differenziert, gerade bei Jazz, Rock und Klassik. Für den MP3-Player ist der 300-Ohm-Kopfhörer allerdings schlicht und ergreifend zu leise.

Sony MDR-SA5000

Sony MDR-SA5000 - Kopfhörer Vergleichstest

Der Sony MDR-SA5000 sieht aus wie von einem anderen Stern. Ein futuristisches Gebilde schlingt sich geradezu um den Kopf des Trägers. So filigran das Modell auf den ersten Blick auch wirkt, in den Händen fühlt es sich außergewöhnlich solide und hochwertig an. Ebenso gut sitzt er auch auf dem Schädel: Stabil, schön, bequem. In unserem Vergleichstest ist er der teuerste – und schneidet am schlechtesten ab. Mit einer relativ niedrigen Impedanz von 70 Ohm ringt er MP3-Playern immerhin deutlich mehr Klang ab als die hochohmigere Konkurrenz. Doch die Qualität an portablen Geräten ist katastrophal. Am Marantz liefert er besseren Sound und erlangt gemischte Bewertungen: Von überdurchschnittlich bis unterirdisch ist alles dabei. Dennoch, es gibt bessere Alternativen für weniger Geld.

Ultrasone PRO 900

Ultrasone PRO 900 - Kopfhörer Vergleichstest

High-End für den portablen Player. Der Ultrasone PRO 900 liefert trotz seines Studio-Kopfhörer-Looks auch an tragbaren Geräten ordentlich Klang. Dafür ist die geringe Impedanz von 40 Ohm verantwortlich. Im Lieferumfang befindet sich ein 3,5-Millimeter-Adapter. Mit ihm zusammen ist der Stecker allerdings derart groß, dass ein neuer iPod Shuffle am Ende des Kabels beinahe wie ein schlechter Witz wirkt. Er gehört zu den geschlossenen Kopfhörern: In der S-Bahn macht man sich damit eher Freunde als mit den offenen Ausführungen – außer die Mitfahrer haben den gleichen Musikgeschmack.

Der Ultrasone kommt zwar allgemein gut an, was die Soundqualität angeht, doch der Mehrheit klingt er einfach etwas zu indifferenziert. Er wirkt dumpf und übersteuert bei den Bässen. Am MP3-Player erhält er bessere Noten als am Marantz-Player.

Das sind unsere Versuchskaninchen

Wir haben vier Personen mit verschiedenen Musikgeschmäckern auf die Kopfhörer losgelassen.

Daniel

Kopfhörer VergleichstestMusikgenres: Bunt gemischt mit Tendenz zu Hip-Hop

Lieblingsalbum: Album? Ist das nicht diese altertümliche Sache mit den Scheiben und dem Loch in der Mitte?

So höre ich meistens Musik: Unterwegs und im Büro mit Kopfhörer, zu Hause und im Auto laut und basslastig

Peter

Kopfhörer VergleichstestMusikgeschmack: Dance, Techno, Rave

Lieblingsalbum: Kontor House of House, Justice, DJ Quicksilver

So höre ich meistens Musik: iPhone, Anlage zu Hause

Stefan

Kopfhörer VergleichstestMusikgenres: Psychedelic Rock, Elektro, Reggae, Hip-Hop

Lieblingsalbum: Pink Floyd – Dark Side of the Moon

So höre ich meistens Musik: Mediacenter mit AV-Receiver, je nach Uhrzeit mit Kopfhörer oder 5.1-System

Christoph

Kopfhörer VergleichstestMusikgenres: Klassik, Funk, Dance, Jazz

Lieblingsalbum: Richard Wagner – Der Ring des Nibelungen

So höre ich meistens Musik: 7x 120 Watt Sinus – voll aufgedreht

Die Tabelle verrät neben den technischen Daten der Kopfhörer anhand der Gesichtsausdrucke, wie zufrieden der Tester mit dem jeweiligen Kopfhörer war.

Tabelle anzeigen: High-End-Kopfhörer im Vergleich [2]

High-End-Kopfhörer im Vergleich [2]

Hersteller AKG Beyer Dynamic Bose Monster Sennheiser Sony Ultrasone
Produkt K701 DT 990 Quiet Comfort 3 Dr.Dre Beats Studio HD 650 MDR-SA5000 PRO 900
Preis 210 Euro 260 Euro 400 Euro 270 Euro 240 Euro 500 Euro 400 Euro
Bauform Around-Ear Around-Ear On-Ear Around-Ear Around-Ear Around-Ear Around-Ear
Offen/geschlossen offen offen geschlossen geschlossen offen offen geschlossen
Frequenzbereich 10 – 39.800 Hz 5 – 35.000 Hz k. A. 20 – 20.000 Hz 10 – 39.500 Hz 5 – 110.000 Hz 6 – 42.000 Hz
Impedanz 62 Ohm 250 Ohm k. A. k. A. 300 Ohm 70 Ohm 40 Ohm
Empfindlichkeit 105 dB/mW 96 dB/mW k. A. 115 dB/mW 103 dB/mW 102 db/mW 96 dB/mW
Anschluss 6,3 mm Klinke 3,5 mm Klinke 3,5 mm Klinke 3,5 mm Klinke 6,3 mm Klinke 6,3 mm Klinke 6,3 mm Klinke
Adapter im Lieferumfang 3,5 mm Klinke 6,3 mm Klinke 6,3 mm Klinke 6,3 mm Klinke nein nein 3,5 mm Klinke
Geräuschminimierung nein nein ja ja nein nein nein
Akkus benötigt nein nein proprietär 2x AAA nein nein nein
Kabellänge 3 m 3 m 2x 1,3 m 3 m 3,5 m 2x 3 m
Abnehmbares Kabel nein nein ja ja ja nein ja
Gewicht 235 g 250 g 159 g 261 g 260 g 260 g 295 g
Transportbehälter nein weich (Leder, Schaumstoff) hart (Kunststoff) hart (Kunststoff) nein weich (Stoffbeutel) hart (Kunststoff)
Bewertung

Fazit

Bässe, die die graue Masse in endorphinausschüttende Vibrationen versetzen, die Organe im Bauch kräftig durchschütteln und für dieses flaue Gefühl in der Magengegend sorgen, gibt es nur per Subwoofer und nicht aus dem Kopfhörer. Dennoch, die High-End-Modelle zaubern allesamt einen beeindruckenden Sound in den Gehörgang – die richtige Tonquelle vorausgesetzt. Nicht jedes Paar Klangschalen eignet sich für den iPod, nicht jeder Kopfhörer überlebt einen kräftig aufgedrehten Ausgang am Verstärker. Der Dr. Dre Beats Studio von Monster ist ein Ausnahmetalent – er klingt einfach immer gut und überzeugt wirklich jeden. Der Bose ist ihm dicht auf den Fersen – sofern man nichts gegen On-Ear-Kopfhörer hat. Von den großen Modellen schneiden der AKG K701 und der PRO 900 von Ultrasone am besten ab.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[2] Tabelle anzeigen: High-End-Kopfhörer im Vergleich: #