Ausstattung

Außerdem gibt es einen Kino-Modus, der Farbe und Gamma automatisch anpasst, sowie die Auswahl zwischen 25p und 50i. Im Fotomodus lassen sich sowohl Belichtungszeit als auch Blende manuell festlegen. Weitere für die Klasse eher außergewöhnliche Funktionen sind drei feste oder variable Zoomgeschwindigkeiten, x.v.Farbmodus, Farbbalken und Testton.

Das Menüsystem hat ebenfalls eine Überarbeitung verpasst bekommen. Es macht einen flüssigeren Eindruck, und zudem lässt sich auch die Schriftgröße festlegen. Die Auslösung des 2,7-Zoll-Displays ist mit gut 200.000 Pixeln nicht überragend. In der niedrigsten Einstellung sieht die Schrift verpixelt aus. Im direkten Sonnenlicht bleibt der Bildschirminhalt jedoch erstaunlich gut erkennbar.

Das Hauptmenü ist übersichtlich und einfach strukturiert.

Während die Aufnahme läuft, ruft der Joystick auf dem Display ein Schnellmenü auf. Es öffnet die Videoleuchte und gewährt Zugriff auf Digitaleffekte, Pre-Recording, Umgebungslicht- und Belichtungsausgleich, manuellen Fokus, Mikrofonlevel, Gesichtserkennung sowie digitalen Telekonverter. Im Fotomodus sehen die Optionen etwas anders aus: Anstelle der Mikrofon- und Telekonverteroptionen gibt es nun einen Menüpunkt für den Blitz. Es ist sehr angenehm, so direkt einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen zu haben.

Praktisch: Mit diesem einfachen Menü ändern Kameramänner auch während des Filmens die Einstellungen.

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