T-Home, Arcor Digital-TV & Alice: was IPTV bietet und kostet

von Daniel Schraeder am , 19:21 Uhr

„Das neue Fernsehen“ verspricht der TV-Werbespot für T-Home Entertain – der digitalen Internet-TV-Lösung der Telekom. Mit Arcor und Alice haben inzwischen auch andere Anbieter das sogenannte IPTV im Angebot. Doch was ist Internet-Fernsehen eigentlich? Was kann es, wer braucht es und was kostet es? Wir haben uns durch das Kleingedruckte der Anbieter gewühlt und recherchiert.

Internet-TV? Darauf hat die Welt gewartet. Sehen, was und wo man will – so muss das sein. Das Büro verlassen, in der S-Bahn auf dem Weg nach Hause die Tagesschau, zu Hause ein paar alte Folgen der Bullyparade sehen, etwas durchs aktuelle Programm zappen und sich über merkwürdige Erziehungsmethoden von merkwürdigen Familien bei der Supernanny amüsieren (oder ärgern). Und dann mit der Freundin einen romantischen Abend bei PS: Ich liebe Dich auf dem Sofa verbringen. Technisch ist das alles seit Jahren möglich, doch in der Praxis haperte es schlicht an den passenden Angeboten.

Spätestens die aktuelle TV-Werbekampagne der Telekom zeigt allerdings: IPTV ist ein Massenthema. Oder soll es werden. Doch was bietet T-Home Entertain eigentlich, was das digitale Antennenfernsehen über DVB-T, Pay-TV wie Premiere oder eine Satellitenschüssel mit digitalem Astra-Empfang nicht können?

IPTV – was ist das überhaupt?

Grundsätzlich ist der Begriff IPTV mit Vorsicht zu genießen. Denn was er genau bedeutet, ist nicht festgelegt. Die Abkürzung steht für Internet Protocol Television – also Fernsehen übers Netz. Grundsätzlich könnte man jedes bewegte Bild, das über das Internet nach Hause oder aufs Handy wandert, so bezeichnen – einen Youtube-Clip über freche Papageien also genauso wie das Streaming-Angebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.

Neben den kurzen Clips, die Youtube, MyVideo & Co. zu bieten haben, dürften allerdings Video-on-Demand (VoD) und echte TV-Angebote am ehesten als IPTV identifiziert werden. Vor allem im VoD-Bereich gibt es bereits seit Jahren Anbieter, die mit einer mehr oder weniger guten Filmauswahl versuchen, die klassische Videothek zu verdrängen. Die Idee dahinter ist so einfach wie genial: Wer einen Film sehen möchte, muss ihn nicht mehr umständlich ausleihen. Stattdessen klickt er sich auf der Webseite eines VoD-Anbieters durch ein wohlsortiertes Angebot aus Spielfilmen, Dokumentationen und Serien. Hat er einen interessanten Film entdeckt, bezahlt er eine geringe Gebühr und kann sofort auf dem Sofa Platz nehmen und sich vom bewegten Bild berieseln lassen.

In der Praxis scheitern diese Angebote allerdings an einer unzureichenden Filmauswahl – üblich sind zweit- bis drittklassige Filme zu Preisen, die keinen Videothekaren zum Zittern bringen. Dazu kommen technische Unzulänglichkeiten. Nerviges Digital-Rights-Management verlangt bestimmte Versionen von Internet Explorer und Mediaplayer; Nutzer von Mac OS X und Linux müssen bei vielen Anbietern draußen bleiben. Die Qualität von Ton und Bild kommt nicht an die heran, die DVDs zu bieten haben und ganz im Ernst: Wer will schon mit seiner Freundin auf das Display des Notebooks blicken? Und wer hat einen PC im Wohnzimmer?

Kommen wir also zur letzten Variante von IPTV: dem echten Fernsehen. Derzeit bieten T-Home, Alice und Arcor entsprechende Pakete, bei denen das normale Fernsehprogramm – öffentlich-rechtliche sowie private Sender und PayTV – aus dem Internet kommt. Passend dazu gibt es entsprechende Set-Top-Boxen fürs Wohnzimmer, die den PC dort unnötig machen. Letztlich funktioniert das also wie ein Satelliten-TV-Empfänger.

IPTV EPG
Die Vorzüge des digitalen Fernsehens kommen selbstverständlich auch bei IPTV zum Zug. Hier ist der Electronic Program Guide von Arcor zu sehen, der redaktionelle Bewertungen von TV Movie beinhaltet.

Wenn also im Fall von T-Home Entertain, Arcor Digital-TV und Alice homeTV das „normale“ Fernsehen gegen Gebühr aus dem Internet- statt dem Antennenkabel kommt, fragt man sich zu Recht: Wofür brauche ich das? Die Antwort ist einfach. Wer in seiner Mietwohnung keinen Kabelanschluss hat, keine Satellitenanlage montieren darf und mit der spärlichen Programmauswahl, die DVB-T zu bieten hat, nicht zufrieden ist, hat mit IPTV eine Alternative zu DVB-S und DVB-C.

Was empfängt man mit IPTV?

Bei den TV-Angeboten der drei Telefongesellschaften sind die üblichen öffentlich-rechtlichen sowie privaten Sender grundsätzlich und ohne Aufpreis enthalten. In der Liste finden sich darüber hinaus noch die Digitalprogramme der Öffentlich-Rechtlichen sowie einige Spartensender, die im analogen Kabel sowie über Antennenfernsehen nicht zu empfangen sind. Dazu gehören Sender wie die Dokumentations- und Theaterkanäle des ZDF sowie EinsExtra und EinsPlus der ARD auf der einen und Programme wie Bibel TV, Bloomberg TV oder DMAX auf der anderen Seite.

Dennoch sollte man einen genauen Blick in die Tiefen der jeweiligen Angebote werfen, bevor man sich für die Telekom oder einen ihrer Mitbewerber entscheidet. Denn Sportfans dürften sich darüber ärgern, dass weder DSF noch EuroSport im Digital-TV-Angebot von Arcor zu empfangen sind. Politikinteressierte freuen sich unter Umständen über Al Jazeera, den nur das Angebot von Alice zu bieten hat und Musikfans können ausschließlich bei Arcor Yavido empfangen. Deluxe Music hingegen gibt es auch bei T-Home Entertain, nicht aber bei Alice – die Hamburger haben dafür aber als einzige den Sender Tier TV im Sortiment.

Senderübersicht: Wir haben recherchiert, welche Sender ohne Aufpreis in den IPTV-Angeboten von Telekom, Alice und Arcor zu empfangen sind. Tabelle anzeigen

Öffentlich-rechtliche und private TV-Sender
über IPTV bei T-Home, Arcor und Alice

Alice Arcor T-Home
3sat ja ja ja
9Live ja ja ja
Al Jazeera International ja nein nein
Anixe HD nein nein ja
ARD / Das Erste ja ja ja
Arte ja ja ja
Astro TV ja nein nein
BBC World ja ja nein
Bibel TV ja ja ja
Bloomberg TV ja ja ja
BR ja ja ja
BR-alpha ja ja ja
Channel 21 ja nein nein
CNBC Europe ja nein nein
CNN International ja ja ja
Comedy Central nein ja ja
Das Vierte ja ja ja
Deluxe Music nein ja ja
DMAX ja ja ja
DSF ja nein ja
DW-TV nein nein ja
EinsExtra ja ja ja
EinsFestival ja ja ja
EinsPlus ja ja ja
EuroNews ja ja ja
Eurosport ja nein ja
HR ja ja ja
HSE24 ja nein ja
K-TV ja nein ja
Kabel 1 ja ja ja
KiKa ja ja ja
Luxe.TV nein ja nein
MDR ja ja ja
MTV ja ja ja
n-tv ja ja ja
N24 ja ja ja
NDR ja ja ja
NICK ja ja ja
Phoenix ja ja ja
ProSieben ja ja ja
QVC ja ja ja
RadioBremen TV ja ja ja
RBB ja ja ja
rheinmain TV nein ja nein
RTL ja ja ja
RTL 2 ja ja ja
RTL Shop nein ja nein
Sat.1 ja ja ja
Sky News ja nein nein
SR ja nein ja
Super RTL ja ja ja
SWR ja ja ja
Tele 5 ja nein nein
Tier TV ja nein nein
TiMM ja ja nein
TV5 Monde Europe ja ja ja
VIVA ja ja ja
VOX ja ja ja
WDR ja ja ja
XXHome ja nein nein
Yavido nein ja nein
ZDF ja ja ja
ZDFdokukanal ja ja ja
ZDFinfokanal ja ja ja
ZDFtheaterkanal ja ja ja

Gibt es Premiere und Pay-TV via Internet?

Neben den üblichen TV-Sendern haben alle Anbieter Pay-TV-Programme gegen Gebühr im Angebot. Dazu gehören neben den obligatorischen Schmuddelkanälen hauptsächlich Spartenprogramme und ausländische TV-Angebote, die in diverse Pakete verpackt sind. Alice-Kunden haben die Auswahl zwischen drei Paketen. Für 2,90 Euro im Monat gibt es fünf verschiedene MTV-Sender, für 14,90 Euro gibt es ein Portfolio aus 37 Doku- und Entertainment-Kanälen – darunter SciFi, National Geographic Channel, Sat.1 Comedy und RTL Crime. Zu guter Letzt ist für 22,90 Euro monatlich das Paket Türk Premium zu haben – darin enthalten sind drei türkischsprachige Sender.

Ähnlich sieht es bei T-Home aus. Neben türkischsprachigen Sendern gibt es Pakete in den Sprachen Russisch, Polnisch und Italienisch. Die weiteren Special-Interest-Kanäle sind beim Rosa Riesen aufgeteilt. So gibt es ein Entertain Family Paket für 6,95 Euro monatlich mit drei Disney-Kanälen, Sat.1 Comedy, Cartoon Network und sieben weiteren Sendern. Sechs Doku-Kanäle sind für knapp 3 Euro im Monat unter dem Namen Entertain Doku buchbar. Alle 34 Sender gibt es für 12,95 Euro. Darüber hinaus hat T-Home noch die Premiere-Pakete Film, Sport und Familie im Angebot – sowie zwei HDTV-Sender für 19,95 Euro monatlich und die Bundesliga für 9,95 Euro.

T-Home Pay-TV
Pay-TV bei T-Home: Dieses Paket mit 34 zusätzlichen Sendern kostet 12,95 Euro im Monat.

Zu vergleichbaren Konditionen hat auch Arcor zwei türkischsprachige Pakete sowie jeweils eins in Polnisch und Russisch im Angebot. Dazu gesellen sich drei weitere Programmpakete mit Spartensendern von 5,95 bis 12,95 Euro im Monat.

Außerdem haben alle drei Anbieter ein Video-on-Demand-Angebot, in dem sich mehrere hundert bis tausend Spielfilme, Dokumentationen und Serien gegen Gebühr abrufen lassen.

Was brauche ich für IPTV?

Neben einem Fernseher ist natürlich ein Internet-Anschluss nötig. Und hier gilt: Je mehr Bandbreite, desto besser. Bei Arcor ist TV über Internet ab DSL mit 6 MBit zu haben, bei T-Home und Alice geht das entsprechende Angebot bei 16 MBit los. Die Telekom setzt dem mit ihrem VDSL-Netz noch eins drauf und bietet Zugänge mit 25 und sogar 50 MBit an. Für HD über IPTV setzt der Anbieter sogar einen VDSL-Anschluss voraus.

Außerdem sollten sich IPTV-Interessenten eine Set-Top-Box zulegen, also einen wohnzimmertauglicher Receiver für das Internet-Fernsehen. Nur mit so einer Box klappt das Fernsehen nämlich auch ohne Computer. Alle drei Anbieter haben entsprechende Boxen zur Miete oder zum Kauf im Angebot. Sie schlagen mit knapp drei bis knapp neun Euro monatlich zu Buche oder kosten bei Vertragsabschluss einmalig 49 (Arcor) bis 299 Euro (T-Home).

Arcor Set-Top-Box
Die Set-Top-Box von Arcor kommt ohne Festplatte und eignet sich daher nicht als digitaler Videorekorder. Dafür kostet sie bei Vertragsabschluss nur 49,95 Euro und verfügt über einen HDMI-Ausgang.

Die Boxen von Alice und T-Home verfügen über eine integrierte Festplatte und dienen somit auch als digitaler Videorekorder und ermöglichen Timeshift. Der Arcor-Receiver kann damit nicht dienen, ist dafür aber deutlich günstiger als die Boxen der Konkurrenz. Timeshift hat Arcor dennoch zu bieten, aber nur bei ein paar ausgewählten Sendern (Kinowelt, BBC World, History Channel, Bigraphy Channel, Body in balanace und ISPN Classic).

T-Home ist übrigens der einzige Provider, der optional einen günstigeren Zweitreceiver anbietet. Für 2,90 Euro im Monat zusätzlich erhalten Kunden eine Set-Top-Box ohne Festplatte, die im Kinder- oder Gästezimmer ebenfalls für den Empfang von IPTV sorgt.

Was kostet das alles?

Sämtliche dieser Lösungen sind ausschließlich im Paket mit Telefonanschluss, Internetzugang und zumindest einer DSL-Flatrate zu haben. Bis auf die zwei Pakete von Arcor (Internet Flat 6000 und 16000) ist auch immer eine Telefonflatrate ins deutsche Festnetz enthalten sowie diverse weitere Optionen, auf die wir hier nicht näher eingehen.

Als Berechnungsgrundlage haben wir alle Tarife der Anbieter herausgesucht, bei denen IPTV bereits enthalten oder optional hinzubuchbar ist. In der folgenden Tariftabelle besteht die Grundgebühr dann jeweils aus Telefon- und DSL-Anschluss, Internetflatrate und IPTV-Paket. Die Kosten für die Set-Top-Boxen verrät die Zeile darunter. Da sie nicht nur zur Miete, sondern auch zum Kauf zu haben sind, haben wir sie nicht mit einberechnet.

Das Kleingedruckte der IPTV-DSL-Verträge ist ähnlich vertrackt wie die Tarifstruktur von Handynetzbetreibern. Nur wer jede Fußnote liest, kann die Preise wirklich vergleichen. Tabelle anzeigen

IPTV-Tarife bei Alice, Arcor & T-Home

Angebot T-Home Entertain Comfort DSL 16plus T-Home Entertain Comfort VDSL25 T-Home Entertain Comfort VDSL50 T-Home Entertain Comfort Plus DSL 16plus T-Home Entertain Comfort Plus VDSL25 T-Home Entertain Comfort Plus VDSL50 T-Home Entertain Premium DSL 16plus T-Home Entertain Premium VDSL25 T-Home Entertain Premium DSL50 Alice Fun Alice Comfort Arcor All-inclusive-Paket 6000 Arcor All-inclusive-Paket 16000 Arcor Internet Flat-Paket 6000 Arcor Internet Flat-Paket 16000 Angebot
Monatliche Grundgebühr (Internet-Zugang plus IPTV-Angebot) 44,95 54,95 59,95 54,95 64,95 69,95 64,95 74,95 79,95 34,80 44,80 39,90 44,90 34,90 39,90 Monatliche Grundgebühr (Internet-Zugang plus IPTV-Angebot)
Receiver mit Festplatte 4,95 Euro / Monat zur Miete oder 299,99 einmalig 4,95 Euro / Monat zur Miete oder 299,99 einmalig 4,95 Euro / Monat zur Miete oder 299,99 einmalig 4,95 Euro / Monat zur Miete oder 299,99 einmalig 4,95 Euro / Monat zur Miete oder 299,99 einmalig 4,95 Euro / Monat zur Miete oder 299,99 einmalig 4,95 Euro / Monat zur Miete oder 299,99 einmalig 4,95 Euro / Monat zur Miete oder 299,99 einmalig 4,95 Euro / Monat zur Miete oder 299,99 einmalig 2,90 Euro / Monat bei 24 Monaten Vertragsbindung, 8,90 Euro / Monat bei vier Wochen Vertragsbindung oder einmalig 229,90 2,90 Euro / Monat bei 24 Monaten Vertragsbindung, 8,90 Euro / Monat bei vier Wochen Vertragsbindung oder einmalig 229,90 nur ohne Festplatte für einmalig 49,95 Euro nur ohne Festplatte für einmalig 49,95 Euro nur ohne Festplatte für einmalig 49,95 Euro nur ohne Festplatte für einmalig 49,95 Euro Receiver mit Festplatte
Aktion 100 Euro Gutschrift bis 30.4.09 100 Euro Gutschrift bis 30.4.09 100 Euro Gutschrift bis 30.4.09 100 Euro Gutschrift bis 30.4.09 100 Euro Gutschrift bis 30.4.09 100 Euro Gutschrift bis 30.4.09 100 Euro Gutschrift bis 30.4.09 100 Euro Gutschrift bis 30.4.09 100 Euro Gutschrift bis 30.4.09 bis 30.6. minus 4,90 Euro monatlich für IPTV-Service, die ersten sechs Monate der Vertragslaufzeit minus 10 Euro auf die DSL-Grundgebühr bis 30.6. minus 4,90 Euro monatlich für IPTV-Service, die ersten sechs Monate der Vertragslaufzeit minus 10 Euro auf die DSL-Grundgebühr die ersten fünf Monate für 9,95 Euro / Monat die ersten fünf Monate für 14,95 / Monat DSL-Modem inklusive, Bereitstellungspreis entfällt DSL-Modem inklusive, Bereitstellungspreis entfällt Aktion
Zugangsart ADSL VDSL VDSL ADSL VDSL VDSL ADSL VDSL VDSL ADSL ADSL ADSL ADSL ADSL ADSL Zugangsart
Geschwindigkeit 16 MBit 25 MBit 50 MBit 16 MBit 25 MBit 50 MBit 16 MBit 25 MBit 50 MBit 16 MBit 16 MBit 6 MBit 16 MBit 6 MBit 16 MBit Geschwindigkeit
Internet-Flatrate ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja Internet-Flatrate
Festnetz-Flatrate ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja nein nein Festnetz-Flatrate
Online-Videorekorder nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein nein Online-Videorekorder
Timeshift ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja, für ausgewählte Sender ja, für ausgewählte Sender ja, für ausgewählte Sender ja, für ausgewählte Sender Timeshift
PayTV inklusive nein nein nein nein nein nein ja, 34 Sender + zwei Bundesligaspiele pro Spieltag ja, 34 Sender + zwei Bundesligaspiele pro Spieltag ja, 34 Sender + zwei Bundesligaspiele pro Spieltag nein nein nein nein nein nein PayTV inklusive
Video on Demand ca. 3000 ausgewählte Sendungen inklusive, weitere Serien und Filme gegen Gebühr ca. 3000 ausgewählte Sendungen inklusive, weitere Serien und Filme gegen Gebühr ca. 3000 ausgewählte Sendungen inklusive, weitere Serien und Filme gegen Gebühr ca. 3000 ausgewählte Sendungen inklusive, weitere Serien und Filme gegen Gebühr ca. 3000 ausgewählte Sendungen inklusive, weitere Serien und Filme gegen Gebühr ca. 3000 ausgewählte Sendungen inklusive, weitere Serien und Filme gegen Gebühr ca. 3000 ausgewählte Sendungen inklusive, weitere Serien und Filme gegen Gebühr ca. 3000 ausgewählte Sendungen inklusive, weitere Serien und Filme gegen Gebühr ca. 3000 ausgewählte Sendungen inklusive, weitere Serien und Filme gegen Gebühr ausgewählte Inhalte inklusive, weitere Serien und Filme gegen Gebühr ausgewählte Inhalte inklusive, weitere Serien und Filme gegen Gebühr gegen Gebühr gegen Gebühr gegen Gebühr gegen Gebühr Video on Demand

Dazu kommen jeweils noch Gebühren für Video-on-Demand, die nur beim Ansehen von entsprechenden Filmen anfallen, sowie Kosten für Pay-TV-Programmpakete, die aber allesamt optional buchbar sind.

Fazit

Auf den ersten Blick scheint IPTV ein teurer Spaß zu sein. Die hohen Grundgebühren von 35 bis 70 Euro relativieren sich aber, wenn man bedenkt, dass Telefon- und DSL-Anschluss sowie Internet- und meist auch Telefon-Flatrate im Preis enthalten sind.

Spannend sind die Angebote vor allem, wenn weder Satellitenschüssel noch Kabelanschluss zur Verfügung stehen. Denn DSL reicht aus, um die volle Bandbreite der Sender inklusive PayTV und im Fall von T-Home sogar Premiere inklusive Bundesliga zu empfangen – davon können DVB-T-Nutzer ansonsten nur träumen.

Auch die kostenpflichtigen Zusatzprogramme aus verschiedenen Sparten oder in verschiedenen Sprachen können das ausschlaggebende Argument sein. Wichtig auf jeden Fall: Am Receiver sollte man nicht sparen. Denn ansonsten steht doch wieder ein PC im Wohnzimmer.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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