Die coolsten Gadgets für den Sommer: portabel, wasserdicht, schlagfest

von Daniel Schraeder, Pascal Poschenrieder und Stefan Möllenhoff am , 17:13 Uhr

Die Ära, in der Geeks im Keller vor einem unförmigen Haufen High-Tech sitzen und weder Tages- noch Jahreszeiten mitbekommen, ist längst vorbei. Heute begleiten uns Gadgets auf Schritt und Tritt. Ob im Stadtpark, im Biergarten, am Strand oder sogar unter Wasser – überall surfen wir im Internet, schauen die neueste Simpsonsfolge oder genießen das Lieblingsalbum. Wir haben uns nach den coolsten Gadgets für diesen Sommer umgesehen.

Die Sommerferien stehen vor der Tür, die Badesaison ist eingeläutet. Technik und Wasser, das verträgt sich nicht. Wem schon einmal seine Kamera in den See gefallen ist, der kann ein Lied davon singen. Doch nicht nur Wasser, sondern auch der Sand vom Strand macht den Knipsen zu schaffen.

Badeurlaub im 21. Jahrhundert

Widrige Bedienungen sind allerdings längst kein Grund mehr dafür, dass es an den Badeurlaub oder den Nachmittag am See keine visuellen Erinnerungen gibt. Der Großteil der namhaften Kamerahersteller hat inzwischen mindestens eine wasser- und sandfeste Kompakte im Portfolio. Dazu gesellen sich eine Reihe von Camcordern, die sich auch auf Schnorcheltouren pudelwohl fühlen.


Schnorchelspezialist: Der Panasonic SDR-SW21 filmt in bis zu zwei Meter Tiefe.

Panasonic bietet mit der SDR-SW21 beispielsweise eine Videokamera an, die etwas „taucht“. Bis zu zwei Meter Wassertiefe filmt das Gerät, ohne zu murren – allerdings nur in DVD- und nicht in HD-Auflösung. Dank des zehnfachen optischen Zooms muss niemand seine Extremitäten riskieren, um die ägyptische Muräne groß aufs Bild zu bringen. Gelegentliche Stürze an Land übersteht der Camcorder ebenfalls. Man kann ihn also auch der ungeschickten Freundin oder dem Nachwuchs in die Hand drücken – jedenfalls solange die nicht auf der Dachterrasse vom Hotel stehen, denn bei 1,20 Meter ist Schluss mit stoßfest. Dann liegen möglicherweise 325 Euro in Einzelteilen vor dem Foyer.

Einen Nachteil hat der SDR-SW21 allerdings: Für richtig harte Sporteinsätze eignet er sich weniger. Denn Panasonic bietet keine Halterung für Helme oder dergleichen an. Und mit nur einer Hand am Lenker macht Downhill-Mountainbiking nur wenig Spaß – der nächste Baum kommt bestimmt. Hier hat Oregon Scientific eine Lösung parat: Die Action Cams des amerikanischen Herstellers bringen eine Reihe von Befestigungsmöglichkeiten mit, etwa für Fahrradhelm und -lenker.


Videokamera für Extremsportler: Mit der Oregon Scientific haben Actionfreaks beide Hände frei.

Für Starfotos von Fischen taugen die Camcorder allerdings nicht. Hier empfiehlt sich eine wasserdichte Kompaktkamera. Olympus, Canon und Fujifilm stellen beispielsweise Knipsen her, die alles andere als wasserscheu sind. So schafft die µ-Tough 8000 von Olympus bis zu zehn Metern Tauchtiefe, eine ganze Stunde lang. Das macht sie nicht nur für Schnorchler, sondern auch für Gerätetaucher interessant. Der 12-Megapixel-Sensor sorgt sowohl ober- als auch unterhalb der Wasseroberfläche für schöne Bilder mit exzellenten Farben. Die lediglich 2,2 Zentimeter flache Kompaktkamera bringt einen 3,6-fachen optischen Zoom mit, zeichnet VGA-Videos auf und passt bequem in die Tasche der Badehose.

Nicht nur im Nass, sondern auch beim Extremsport an Land macht die Kamera eine gute Figur: Sie übersteht Stürze aus bis zu zwei Metern Höhe. Damit eignet sie sich auch für wüste Canyoning-Touren – durch ihr robustes Metallgehäuse überlebt ihr Körper wohl größere Strapazen als die hartgesottensten Actionfreaks. Allerdings ist der knapp 200 Gramm schwere Outdoor-Profi nicht ganz billig: Für 300 Euro wechselt die µ-Tough 8000 den Besitzer.

Sommergadgets für Actionfreaks

Doch was macht man, wenn einen der reißende Gebirgsbach von seiner Gruppe getrennt hat? Wenn man nach einem mehr oder weniger harten Überlebenskampf an Felsen vorbei durch eine Klamm gerutscht ist, die richtige Abzweigung verpasst hat und nun allein auf weiter Flur am Rande des inzwischen beruhigten Flusses sitzt? Klar, es lebe die Informationsgesellschaft. Man schnappt sich sein neues iPhone und ruft die Freunde an: „Holt mich ab!“.

Doch bereits der Griff in die Innentasche der Weste lässt böses erahnen. Es ist nicht nur feucht, sondern klitschnass im Inneren – und oh nein, das sind ja Scherben. Das war’s wohl mit dem tollen Touchscreen. Ein iPhone ist ja auch schließlich etwas für die Tasche des Esprit- oder Boss-Sakkos und nicht typischer Bestandteil einer Rettungsweste. Wer sich selbst und seine elektronischen Begleiter knallharten Tortouren aussetzt, muss trainiert sein – und über entsprechend stabiles Zubehör verfügen.

Perfekt für Chaoten und Actionsüchtige: Das B2100 X-treme Edition von Samsung [2] ist wasserdicht und sturzfest.

Soll das Handy auch nach einem Ritt durch die Höllentalklamm noch funktionieren, zählen andere Werte als Auflösung, App-Store, WLAN und Prozessorpower. Es muss stabil sein. Wasserdicht, stoßfest und von Gummi ummantelt. Mit Taschenlampe statt Foto-LED – ein Männerhandy muss her. Zum Beispiel das B2100 X-treme Edition von Samsung. Es ist outdoortauglich, überlebt mühelos Stürze auf knallharte Steinböden und funktioniert selbst dann noch, wenn es eine halbe Stunde in einem Meter Wassertiefe liegt.

Aber Täler haben so ihre Tücken. Das beste Telefon nützt nichts ohne Empfang – und der ist fernab der Zivilisation rar gesät. Eine Orientierungshilfe muss also her. GPS hat das Outdoorhandy nicht, aber ohne ein stabiles Netz kommt ohnehin keine Karte von Google [3] Maps. Und selbst wenn, dann würde sie in den Bergen keine Wege kennen. Topografische Karten müssen her, wenn man sich fernab asphaltierter Straßen bewegt und sich mehr kletternd denn gehend vorwärtsbewegt. Eine Routenberechnung und akustische Fahr- beziehungsweise Gehanweisungen gibt es hier natürlich nicht. Stattdessen aber einen mehr oder weniger actiontauglichen Begleiter, der die Position bestimmt und eine Karte von der Gegend anzeigt – mit Höhenprofil. Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit, am Gipfelkreuz endlich wieder telefonieren zu können, hoch.

Ein „normales“ Navi nützt im Gelände nichts, denn Wanderwege und Klettersteige kennt es nicht. Spezielle Karten müssen her – und im Idealfall hält das Gerät auch ordentlich etwas aus wie die Triton-Serie von Magellan.

Entsprechende Outdoor-GPS-Empfänger gibt es ab 150 Euro. In der canyoningtauglichen Variante, versteht sich – wasserdicht, stoßfest und ummantelt. Damit dem Notfall-Navigator nicht das gleiche Schicksal in der nassen Innentasche der Rettungsweste droht wie dem iPhone. Wer mehr ausgibt, bekommt das Flaggschiff der Outdoor-Reihe Triton von Magellan, das Triton 2000, für etwa 600 Euro. Es verfügt über ein 2,7-Zoll-Farbdisplay, eine integrierte 2-Megapixelkamera und dank MicroSD-Speicherkartenslot über genügend Speicher, um die kompletten Alpen abzudecken. Schließlich weiß man nie, wo einen der Strom hintreibt.

Apropos Strom. Dank GPS ist man nun endlich auf dem Gipfel und könnte seine Freunde anrufen: „Holt mich ab!“ Doch der Akku des Handys macht einen Strich durch die Rechnung. Nicht etwa, weil er in Anbetracht der Strapazen den Geist aufgegeben hätte – sondern schlicht, weil man ihn nicht geladen hat. Gratulation! Steckdosen sind auf Bergwipfeln ähnlich rar zu finden wie Handyempfang in tiefen Tälern. Wir haben also ein neues Problem. Ein Handy wie das im Februar von Samsung vorgestellte Blue Earth mit integriertem Solarpanel auf der Rückseite könnte helfen. Aber nur Softie-Bergsteigern, die im Zweifelsfall auch eher mal auf die Gondel umsteigen als den Klettersteig zu bezwingen, denn hart im nehmen ist es nicht.

Leider noch nicht zu haben ist das Touchscreen-Smartphone [5] Blue Earth von Samsung: Solarpanels auf der Rückseite kümmern sich um die Stromversorgung im Gelände.

Aber es gibt ja auch externe Solarlader wie den Eco Charger, der sich sogar per Bändchen am Outdoor-Handy befestigen lässt. Tagsüber lädt er sich auf und ermöglicht so im Notfall ein halbstündiges Telefonat – ausreichend, um seine Freunde zu informieren, die Bergrettung um Hilfe zu bitten und spaßeshalber noch einen Pizzalieferanten anzurufen. Gadgets wie dieses gibt es schon für unter 20 Euro – und wer lieber mehr Solarpower möchte als einen möglichst kleinen Helfer für den Notfall, findet hier weitere Vorschläge.

Laden mit Solar: Dieser Anhänger lädt seinen eigenen Akku permanent nach, wenn die Sonne scheint. Muss man telefonieren, verbindet man ihn mit der Ladebuchse des Handys.

Während also nun die Truppe anrückt, verbringen wir die Wartezeit möglichst sinnvoll. Wir bauen den Helios-Grill auf, der durchaus durchnässt sein darf – denn er benötigt weder Kohle noch Gas, sondern nutzt einen Parabolspiegel, um das Fleisch zu garen. Zugegeben – dafür ist ein großer Rucksack nötig, schließlich muss ja auch noch eine halbe Kuh auf den Gipfel geschleppt werden, damit sich die Anstrengung auch lohnt.

Solar-Grill: Bislang ist der Helios leider nur ein Entwurf. Später soll er einmal Steaks ohne Kohle oder Gas braten.

Und für die schönen Erinnerungen an einen anstrengenden Tag knipsen die Freunde auf dem Weg noch Fotos von reißenden Bächen, bunten Wiesen und lustigen Murmeltieren. Wer die Tour dann drei Wochen später wiederholen möchte, kann sich an den Bildern mit Geotags orientieren – denn Handys und Kameras mit GPS oder GPS-Empfänger für Spiegelreflexkameras legen die Position des Fotografen im Bild ab.

Morgen noch wissen, wo man heute war: Fotos mit Geotags machen es möglich. Kameras, Handys & Co speichern dabei die Position des Fotografen in der Bilddatei ab – entsprechende Programme wie Locr lesen die Informationen dann wieder aus.

Wohnzimmer-Feeling im Stadtpark

Wer den ganzen Tag mit wilder Action verbracht hat, braucht irgendwann auch mal etwas Ruhe. Also geht es ab in den Park zum relaxen. Idealerweise kommt die Freundin mitsamt Decke und Picknickkorb mit. Wenn der Fresskorb dann irgendwann leergefuttert ist und das Essen noch schwer im Magen liegt, geht es ans Entspannen. Allerdings wird das echten Actionfans schnell langweilig. Da bleibt nur eines: ein Gespräch mit der Freundin.

Wer darauf keine Lust hat, sorgt vor und schmuggelt allerlei Hightech mit in den Picknickkorb. Ein Gerät, das die Erzählungen der Liebsten ganz sicher übertönt, ist das Pure-Fi Mobile von Logitech. Dabei handelt es sich um eine rund 27,5 mal 7 mal 3 Zentimeter große Leiste mit vier Lautsprechern an der klavierlackschwarzen Vorderseite. Die Boxen besitzen einen Durchmesser von jeweils 5,1 Zentimetern und bieten einen satten Klang. Die maximale Lautstärkte ist ebenfalls mehr als ausreichend. Für die mobile Stromversorgung sorgt ein eingebauter Akku. Er hält laut Hersteller ganze 12 Stunden durch – so lange quatscht nicht einmal die nervigste Freundin.

Logitechs Pure-Fi Mobile kommt mit sattem Klang, Klinkenstecker und Bluetooth.

Damit dem Gerät im Picknickkorb nichts passiert, liefert Logitech eine gepolsterte Hülle mit. Die ist zwar praktisch, aber noch nichts Besonderes. Interessanter sind die Wege, über die Pure-Fi Mobile seinen Sound bezieht. Der Hersteller baut neben einem 3,5-Millimeter-Klinkenstecker zum Anstöpseln von MP3-Playern jeglicher Art auch einen USB-Anschluss zum Aufladen und Beschallen via PC oder Notebook [6] ein. Neben den sichtbaren Buchsen gelangt Musik aber auch auf unsichtbarem Weg zur Sound-Leiste. Mittels Bluetooth 2.0 inklusive Stereo-A2DP funken Handys oder Bluetooth-Player den Klang kabellos zum Pure-Fi Mobile. Dabei soll die Reichweite bis zu zehn Meter betragen.

Unterwegs schützt eine gepolsterte Hülle das Soundsystem.

Doch das ist noch nicht alles: Wer über sein Handy Musik hört, muss bei einem eingehenden Anruf nur einen der Knöpfe auf der Oberseite der Lautsprecherleiste drücken. Dann fungiert das knapp 150 Euro teure Gerät dank integriertem Mikrofon als Freisprecheinrichtung.

Wer noch satteren Klang will und dafür auf Bluetooth verzichten kann, sollte sich den Reppo II ansehen. Das Soundsystem ist in einem Rucksack mit Hartschale integriert und so auch beim Wandern oder Radfahren zu gebrauchen.

Dieser Rucksack mit eingebautem Soundsystem hält dank Hartschale auch einen Sturz mit dem Fahrrad aus.

Für Musik beim Grillen im eigenen Garten sorgt der rund 50 Euro teure Wireless Speaker. Der Lautsprecher in Laternenform kommt mit Beleuchtung. Die Musikübertragung funktioniert via Funk. Dazu liefert der Hersteller einen Sender mit, der sich mit dem Soundsystem ihm Wohnzimmer verbindet.

Der Wireless Speaker empfängt nicht nur kabellos Musik, er sorgt auch gleich für Licht bei der Grillparty.

Wer nicht nur im Park, sondern auch im Pool Musik hören will, braucht die iPod Stereo Pool Oasis. Der aufblasbare Sessel bringt neben iPod-Dock und Lautsprechern außerdem noch eine Massagefunktion mit. Fürs perfekte Relaxen gibt es sogar einen Becherhalter für den Cocktail. Der schwimmende Thron kostet rund 140 Euro.

Der Luxus-Hightech-Thron für den Swimmingpool: Die iPod Stereo Pool Oasis ist ein Luftmatratzensessel mit iPod-Dock und Lautsprechern.

Zum Daliegen und Ausspannen genügt musikalische Unterhaltung zwar, lustiger wäre es aber, sich im Park im Schatten einer alten Eiche gemütlich die Simpsons im Fernsehen anzuschauen. Dank des digitalen Antennenfernsehens DVB-T ist das kein Problem. Wer einen tragbaren Fernseher kauft, genießt überall dort seine Lieblingsserie, wo er Empfang hat. Ein solches Gerät ist beispielsweise der DVP-1040 von Lenco. Er ist bereits ab circa 230 Euro erhältlich.

Sein 10,2 Zoll großes Display im 16:9-Format löst ausreichende 800 mal 600 Pixel auf. Der eingebaute DVB-T-Empfänger verfügt über eine automatische Sendersuche und eine elektronische Programmzeitschrift. Für Sound sorgen zwei eingebaute Lautsprecher mit je 1,5 Watt Leistung. Der im 1,5 Kilogramm schweren Gerät integrierte Akku hält laut Hersteller rund drei Stunden durch. Damit reicht er für sechs Simpsons-Folgen oder zwei Spielfilme.

Der Lenco DVP-1040 empfängt digitales Antennenfernsehen und stellt es auf seinem 10,2-Zoll-Display mobil dar.

Apropos Spielfilm: Seitlich am DVP-1040 sitzt der Slot des eigebauten DVD-Players. Wenn die Freundin also nach einer Folge Simpsons keine Lust mehr hat, kommt einfach eine DVD in den Player – oder eine CD mit DivX-Film.

Wer kaum DVDs oder DivX-Filme zu Hause hat, sondern vorwiegend Blu-rays sein Eigen nennt, sollte den DMP-B15EG-K von Panasonic in den Picknickkorb schmuggeln. Das Gerät empfängt zwar kein Fernsehen, dafür gibt es als erstes seiner Art Blu-rays mobil wieder. Natürlich spielt er auch normale DVDs ab. Die Formate DivX, AVCHD, JPEG und MP3 stellen ebenfalls kein Problem dar. Selbst BD-Live-Discs gibt der Player wieder. Allerdings ist zum Abrufen der Zusatzinhalte ein Ethernetanschluss notwendig. Der Stecker ist zwar vorhanden, im Park wird sich aber kaum ein DSL-Router finden. Dank Kartenslot funktioniert dafür das Ansehen der beim Canyoning geschossenen Fotos.

Das 8,9-Zoll-Display des DMP-B15EG-K löst 1024 mal 600 Pixel auf. Das ist etwas wenig, da sogar DVDs mehr Bildpunkte bieten. Allerdings ist ein HDMI-Ausgang vorhanden. So dient das rund 1,7 Kilogramm schwere Modell auch zu Hause als vollwertiger Blu-ray-Player. Wer dann einen HD-Fernseher anschließt, kommt doch noch in den Genuss der vollen 1080p-Auflösung.

Der DMP-B15EG-K von Panasonic ist der erste tragbare Blu-ray-Player.

Für mobilen Sound sorgen Stereolautsprecher. Decoder für die HD-Tonformate Dolby TrueHD und DTS-HD sind ebenfalls an Bord. Der mitgelieferte Akku hält laut Hersteller rund 2,5 Stunden durch. Das reicht sogar für einen kompletten Film samt Bonusmaterial. Leider hat der Player einen Haken: Für seinen Preis von 799 Euro sind rund 50 Kinobesuche mit der Freundin drin – allerdings ohne Popcorn und Getränk.

Für den deutschen Sommer

Blauer Himmel, Sonnenschein, hitzefreiverdächtige Temperaturen – so stellen wir uns die heiße Jahreszeit vor. Der deutsche Sommer sieht in der Praxis leider anders aus. Meistens hängen dicke, schwarze Regenwolken am Himmel, und Badespaß gibt es nur unfreiwilligerweise auf dem Weg vom Haus zum Auto. Wer sich keine Urlaubsreise leistet, guckt in die Röhre. Damit wenigstens das Spaß macht, sollte es dann keine analoge, sondern das LCD-Pendant dazu sein. Wir haben uns bereits auf wochenlangen Regen vorbereitet und uns nach den besten Flachbildfernsehern sowie den günstigsten Full-HD-Beamer umgesehen. Wer im Wohnzimmer lieber aktiv ist, anstatt sich berieseln zu lassen, findet mit unserem Artikel Sony [7] Playstation 3 gegen Microsoft [8] Xbox 360 eine Entscheidungshilfe beim Konsolenkauf. Noch mehr Action in den eigenen vier Wänden bietet nur die Nintendo Wii.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41005543/die-coolsten-gadgets-fuer-den-sommer-portabel-wasserdicht-schlagfest/

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[1] Panasonic SDR-SW21: wasserfester Camcorder mit 10-fach-Zoom: https://www.cnet.de/41003216/panasonic-sdr-sw21-wasserfester-camcorder-mit-10-fach-zoom/?pid=1#sid=41005543

[2] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[3] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/

[4] Outdoor-Navis: Diese Geräte trotzen Wind und Wetter: https://www.cnet.de/41004426/outdoor-navis-diese-geraete-trotzen-wind-und-wetter/?pid=1#sid=41005543

[5] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[6] Notebook: http://www.cnet.de/themen/notebook/

[7] Sony: http://www.cnet.de/unternehmen/sony/

[8] Microsoft: http://www.cnet.de/unternehmen/microsoft/