Im Test: Android-Smartphone HTC Hero (T-Mobile G2 Touch) mit Sense-Oberfläche

von Daniel Schraeder am , 18:42 Uhr

Pro
  • Klinkenbuchse
  • attraktive, intuitive Oberfläche mit Multitouch
  • hochwertige Haptik
  • Vollausstattung
  • Exchange-Unterstützung
Con
  • gewöhnungsbedürftiges Gehäusedesign
  • kein OLED-Display
  • Multitouch funktioniert nicht überall
  • kein Näherungssensor
  • langsamer Autofokus
Hersteller: HTC Listenpreis: 499 Euro
ZDNet TESTURTEIL: EXZELLENT 8,5 von 10 Punkte
Fazit:

Das Hero von HTC ist das erste Android-Smartphone ohne "with Google"-Logo. Damit kann der Hersteller freier auf seinem Handy schalten und walten - und installiert unter anderem mit Sense eine attraktive, neue Benutzeroberfläche, sorgt für Exchange-Unterstützung ab Werk und bringt zusätzliche Widgets unter. Ausstattung und Bedienung sind Top - es wird eng für das iPhone.

Mit dem Hero hebt HTC die iPhone-Verfolgung auf die nächste Stufe. Technisch hat das Apple-Handy dem neuen Android-Smartphone nun kaum noch etwas voraus – neben UMTS, HSDPA, WLAN, Bluetooth, Kompass, GPS & Co. gibt es nun erstmals Multitouch auf einem Mobiltelefon mit Google-Betriebssystem. Das Hero geht sogar noch eine Stufe weiter und unterstützt im Gegensatz zum Apple-Handy sogar Flash. Wir haben den Helden inzwischen ausführlich getestet.

Nach G1 [1] und Magic [2] hat der taiwanische Smartphonehersteller HTC [3] mit dem Hero bereits sein drittes Handy mit dem Betriebssystem Android [4] vorgestellt. Als Alternative steht inzwischen auch das I7500 Galaxy [5] von Samsung [6] zur Verfügung. Mittlerweile haben wir ein Seriengerät des Heros vorliegen und es ausführlich getestet.

Das neue HTC-Smartphone [7] ist im Übrigen das erste ohne „with Google [8]“-Logo auf der Rückseite. Damit ist der Hersteller von diversen Standards freigesprochen und beispielsweise in der Lage, mit Sense eine eigene Oberfläche zu liefern. Außerdem gibt es ab Werk eine Unterstützung von Exchange-Servern. Der Preis dafür: Firmware-Updates über das Handynetz werden wohl nicht funktionieren.

Design

Auf den ersten Bildern sieht das Hero zumindest gewöhnungsbedürftig aus. Den eigenwilligen Formfaktor mit dem Knick im Gehäuse, den auch das G1 [1] und – etwas reduziert – das Magic [2] auszeichnen, gibt es hier wieder. Nicht unbedingt zur Freude von Design- und Style-Fetischisten, die ihr flaches, klar gezeichnetes iPhone [9] für nichts in der Welt hergeben würden. Unabhängig davon zeigt ein erster Blick auf das Gerät in der Praxis: Ganz so schlimm wie auf den Bildern sieht es gar nicht aus. Es hat zumindest etwas von Retro, und man muss den HTC-Designern zu Gute halten, dass es definitiv kein iPhone-Nachbau [10] ist. Außerdem polarisiert die Optik. Wir haben in der Redaktion kein „es ist okay“ gehört. Die Kollegen lieben oder hassen das Design des Smartphones – dazwischen gibt es nichts.

Das Display ist in einen hochwertig wirkenden Rahmen aus geschliffenem Aluminium eingefasst, der sich bis in die Seiten des Smartphones zieht. Das Gerät ist in Weiß und in Braun zu haben, wobei die dunkle Ausführugn eigentlich schwarz ist – lediglich der Rahmen aus Alu wirkt bräunlich. T-Mobile hat das Smartphone übrigens unter dem Namen G2 Touch exklusiv auch in echtem Schwarz im Angebot.

Was die Haptik angeht, muss sich das Hero in keinster Weise hinter der bewährten Konkurrenz verstecken. Das Gehäuse ist von Teflon überzogen. Dadurch fühlt sich der Kunststoff hochwertig an, und Dreck sowie Fingerabdrücke kleben nicht wie Kaugummi an der Oberfläche. Auch das Display ist speziell beschichtet, um es schmierigen Fingerabdrücken nach dem McDonald’s-Besuch nicht zu leicht zu machen – das kennen wir schon vom neuen iPhone [9]. Hier wie da verhindert der beste Werkstoff nicht hundertprozentig, dass Spuren kleben bleiben. Immerhin lassen sie sich aber einfacher wieder abwischen.

Das dominierende Element auf der Oberseite ist das 3,2 Zoll große Touchscreen-Display. Es löst mit 320 mal 480 Pixeln so viel auf wie die Anzeigen der anderen Android-Smartphones G1 [1], Galaxy [5]. Allerdings basiert es auf der Flüssigkristalltechnik (LCD) – die moderne OLED-Technik mit brillanter Farbwiedergabe und perfekten Blickwinkeln hat derzeit nur Samsung bei seinem I7500 (Galaxy) [5] zu bieten. Schlecht ist das Display dennoch nicht – aber eben nicht so brillant wie die OLED-Anzeige.

Aus manchen Blickwinkeln fällt auf, dass das eigentliche Display ein gutes Stück unter der Glasscheibe sitzt. Wer von oben auf die Anzeige blickt, bemerkt das nicht, beim Blick von der Seite irritiert das allerdings etwas. Doch das sollte keinen potentiellen Hero-Käufer abhalten. Störender hingegen ist bei starkem Licht die Beschichtung des Displays: Sie spiegelt nicht nur stark, sondern verzerrt auch noch.

Unterhalb der Anzeige befinden sich die sechs üblichen Android-Tasten samt des HTC-typischen Trackballs. Vier der Knöpfe sind in einer Reihe unterhalb des LCDs angeordnet, zwei weitere befinden sich unten rechts. So wirken die Bedienelemente deutlich aufgeräumter als beispielsweise beim HTC Magic [2]. Beim ersten Ausprobieren scheinen die Suche und die Zurückfunktion allerdings vertauscht zu sein, denn der Daumen erreicht die innenliegende Taste deutlich besser – die Suche dürfte allerdings weniger häufig zum Einsatz kommen.

Mit seinen Abmessungen von 11,2 mal 5,6 Zentimetern bei einer maximalen Bauhöhe von 1,4 Zentimetern ist das Hero ein gutes Stück kleiner als das iPhone [9], das allerdings auch einen größeren Bildschirm bietet (3,5 statt 3,2 Zoll). Die optisch umstrittene, abgeknickte Unterseite verjüngt sich unten merklich. Immerhin sorgt sie dafür, dass das Handy wirklich gut in der Hand liegt und sich problemlos mit dem Daumen bedienen lässt. Allerdings ist es nicht möglich, das Smartphone flach mit dem Display nach unten beispielsweise auf die Quick-Boarding-Barcodescanner am Flughafen zu legen – das Erfassen der Ticketdaten dauert deutlich länger als beispielsweise beim iPhone [9]. Dafür ist die Form aber ergonomischer, und das Hero fühlt sich beim Telefonieren an wie ein klassischer Telefonhörer am Kopf. Die meisten potentiellen Käufer dürften auch häufiger Sprechen als Fliegen, somit ist dieser Nachteil zu vernachlässigen.

Eine Revolution bei HTC-Handys stellt die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse dar. Somit ist nun kein Adapter mehr nötig, wenn man einen hochwertigen Standard-Kopfhörer anstelle des mitgelieferten Headsets anschließen möchte.

Ausstattung

Es ist ja inzwischen schon fast langweilig geworden in dieser Kategorie, denn großartige Unterschiede gibt es derzeit zwischen Highend-Smartphones nicht. So ist auch das Hero wie seine Android-Brüder oder beispielsweise das iPhone [9], das i8910 von Samsung [12] oder das LG Arena [13] mit allem ausgestattet, was die Technik hergibt. Fürs quasi weltweite Telefonieren steht Quad-Band-GSM zur Verfügung. Die Verbindung ins Internet baut UMTS samt Datenturbo HSDPA auf, und fürs kostenlose Surfen im Büro, zu Hause oder in der nächsten Kaffeebar gibt es WLAN nach 802.11b und g.

Darüber hinaus ist der Kurzstreckenfunk Bluetooth an Bord, der auch die kabellose Übertragung von Audio in Stereo unterstützt (A2DP). Es gibt GPS samt zugehörigem digitalen Kompass, den das iPhone erst seit seiner jüngsten Renovierung im Modell 3G S [9] zu bieten hat, sowie einen Beschleunigungssensor. Ein Näherungssensor hingegen fehlt. Leider, denn wer das iPhone gewöhnt ist, will ihn nicht mehr missen. Er schaltet beim Telefonieren das Display ab, sobald man das Handy ans Ohr hält. Wer während des Gesprächs einen kurzen Blick auf das Display werfen möchte, etwa, um den Ladezustand des Akkus zu prüfen, die Uhrzeit abzulesen oder eine Telefonnummer einzutippen, bekommt beim iPhone sofort „Licht“: Das Display schaltet sich automatisch ein. Beim Hero hingegen bleibt die Anzeige an, wenn man das Gerät ans Ohr hält. Sie schaltet sich nach einer vorgegebenen Zeit ab und wer dann einen Blick drauf werfen möchte, muss sie mit einem Druck auf die Menü-Taste wieder aktivieren. Sicherlich, das ist kein gigantischer Haken, der dem Hero die Wertung verdirbt. Doch komfortabler wäre ein Sensor.

Unter der Haube gibt es wenig Neues. Zum Einsatz kommen die beispielsweise vom HTC Touch Diamond 2 bekannten Komponenten wie ein 528 MHz schneller Qualcomm-Prozessor, 512 MByte ROM und 288 MByte RAM. Das mag im Vergleich zur 1 GHz schnellen CPU des TG01 von Toshiba [15] wenig klingen, doch das deutlich effizientere Android-Betriebssystem des Heros gleicht die fehlende Leistung wieder aus: Selbst der von uns angetestete Prototyp reagiert flott, Bewegungen und Animationen wirken flüssig, und Wartezeiten kommen nicht vor. Beim Serienmodell hat der Hersteller die Bedienung noch einmal etwas beschleunigt. Das fällt gerade beim Scrollen durch Listen oder die verschiedenen Seiten der Sense-Oberfläche auf – das wirkt hier so flüssig und lebendig wie beim iPhone. Sollte dem Nutzer übrigens der Speicher für Applikationen, Fotos oder Musik ausgehen, kann er das HTC-Smartphone mit MicroSD-Karten um bis zu 16 GByte aufrüsten.

Auf der Rückseite findet sich die Linse der 5-Megapixel-Kamera. Damit schließt HTC nun auf das Auflösungsniveau des Samsung Galaxy [5] auf, verbaut im Gegensatz zur koreanischen Konkurrenz allerdings keine Foto-LEDs. Einen Xenon-Blitz gibt es ebensowenig wie einen Spiegel für Selbstporträts. Im Hellen aufgenommene Bilder wirken ordentlich, aber nicht unbedingt besser als Fotos des Magic mit geringerer Auflösung. Dafür scheint sich der Autofokus beim Hero deutlich mehr anstrengen zu müssen: Beim Druck auf den Trackball, der in der Kamera-Applikation als Auslöser fungiert, hört man die Mechanik laut und deutlich werkeln. Und zwar ziemlich lang – es gibt eine Auslöseverzögerung von etwa zwei Sekunden in heller Umgebung, im Dunkeln knipst das Hero noch langsamer. Dadurch ist die Kamera für spontane Schnappschüsse fast unbrauchbar, denn alles, was schnell geht, ist beim Auslösen schon vorbei. Oder verwackelt – schade.

Tap to Focus wie beim iPhone gibt es übrigens nicht. Die Funktion stellt die Kamera auf einen beliebigen Bildausschnitt scharf, die Auswahl des Bereichs erfolgt per Fingertipp auf das Display. Das ist allerdings eine Softwaresache. Früher oder später findet sich im Android Market sicherlich eine alternative Kamerasoftware, die diese Funktion ermöglicht.

Was die Hardware-Ausstattung nicht kann, schafft die Software: Hier gibt es echte Alleinstellungsmerkmale. Auf den ersten Blick fällt die neue, Sense genannte Oberfläche auf. Sie ist eine Mischung aus der bekannten, dreiseitigen Android-Oberfläche und TouchFLO – dem User-Interface, das auf HTC-Smartphones mit Windows Mobile läuft. Es stehen sieben frei konfigurierbare Seiten zur Verfügung, auf denen der Nutzer Verknüpfungen zu Programmen oder Widgets ablegen kann. Neben den von Android bekannten Mini-Applets liefert HTC auch eigene mit – etwa eine Uhr mit integrierter Wettervorhersage, wie wir sie von TouchFLO kennen. Es gibt darüber hinaus Widgets für Twitter und Facebook, digitale Bilderrahmen oder welche, die den direkten Zugriff auf die wichtigsten Kontakte ermöglichen. Die Mini-Anwendungen sehen allesamt hübsch aus und sind in diversen Varianten vorhanden. So gibt es analoge und digitale Uhren, große und kleine Wettervorhersagen, Verknüpfungen zu Internetseiten mit grafischer Vorschau und so weiter. Der individuellen Anpassbarkeit sind kaum Grenzen gesetzt, zumal der Market weitere Widgets zum Download bereit hält.

Apropos Kontakte: Auch hier fällt die Verwandschaft zur jüngsten Windows-Mobile-Oberfläche von HTC auf. Wer auf das Bild oder den Namen eines Freundes, Bekannten oder Verwandten klickt, bekommt auf einen Blick die komplette Konversation zu sehen. Um beispielsweise per SMS eine E-Mail zu beantworten, muss der Nutzer nicht zunächst die E-Mail-Applikation beenden und im Hauptmenü das SMS-Programm starten. Stattdessen schiebt er einfach im unteren Bereich der Anzeige einen Slider in das entsprechende Feld. So klappt der Zugriff auf Kurznachrichten, MMS und E-Mails, aber auch auf freigegebene Fotos bei Flickr [16] oder Facebook, neue Feeds bei Twitter [17] und selbstverständlich Telefonnummern.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal ist die Unterstützung von Multitouch. Ja – es gibt nun echtes, sanftes Multitouch außerhalb der Apple [18]-Welt. Die berühmte Zwei-Finger-Geste funktioniert im Browser und bei E-Mails, aber auch bei anderen Programmen. Wer Daumen und Zeigefinger auseinanderzieht, vergrößert die Ansicht. Der Vorgang läuft – im Gegensatz zum LG Arena [13] oder den gehackten Multitouch-Firmwareversionen der ersten beiden Android-Smartphones – relativ schnell und smooth ab. Es gibt also nicht nach Beendigung der Geste eine kurze Wartezeit, bis dann ruckartig die nächste Zoomstufe aktiv ist, sondern die Vergrößerung läuft sanft ab. Leider zieht sich das aber nicht durch. Google Maps will, Android-typisch, per Fingertipp auf die virtuellen Plus- und Minustasten vergrößern und verkleinern. Das ist schade, zumal sich der Nutzer von Applikation zu Applikation umgewöhnen muss.

Beim Browser verhält sich der Zoom übrigens anders als beim iPhone. Während Apple die Webseiten einmal berechnet und ein Zoom an eine beliebige Stelle eben diesen Bildausschnitt vergrößert, berechnet der Hero-Browser die Seite neu. Somit entfällt das horizontale Scrollen, was bei Apple aber in der Regel auch nicht nötig ist: Immerhin vergrößert der dort zum Einsatz kommende Safari per Doppeltipp spaltenweise und holt so komplette Texte in den Vordergrund. Wir legen uns nicht fest, welches Konzept besser oder schlechter ist – beides hat seine Vor- und Nachteile, funktioniert in der Praxis aber hervorragend.

Außerdem ist das Hero das erste Android-Smartphone mit Flash-Unterstützung. Dabei soll der Browser etwa 80 Prozent aller Applets und Videos darstellen können. Das klappt weitgehend problemlos, übrigens auch mit Videos außerhalb des Youtube-Universums. Ein Doppeltipp mit dem Finger auf einen in einer Webseite integrierten Videoplayer aktiviert eine Vollbildansicht. Apple, jetzt seid ihr am Zug.

Apropos: Bislang hatte Apple hier und da noch ein paar Vorteile, was die Usability angeht. So stellen Nutzer den Wecker des iPhones über die cool aussehenden und praktischen virtuellen Drehräder ein. Bei den ersten Android-Smartphones und dem Hero-Prototypen geschah das noch über Plus- und Minustasten oder alternativ über die virtuelle Tastatur. Die finale Software auf dem neuen HTC-Smartphone bietet aber jetzt auch hier die Drehräder – sehr gut!

Leistung

Der Akku des Heros speichert 1350 mAh und damit so viel wie der Stromspeicher des Magic [2]. Der Hersteller gibt 470 Minuten Dauertelefonie respektive 440 Stunden Standby an. In der Praxis dürften diese Werte allerdings weit daneben liegen, denn das Magic hält bei intensiver Nutzung lediglich einen Tag durch. Wenn überhaupt. Der Hero scheint hier etwas mehr zu schaffen. Bei aktiviertem Exchange-Abgleich, einem einstündigen Telefonat und etwas Surfen ist der Akku nach einem Tag in etwa halb leer. Wer zusätzlich noch GPS oder WLAN nutzt, belastet den Stromspeicher – je nach Nutzung sind also ein bis zwei Tage drin. Gelegenheitstelefonierer und -surfer schaffen es vielleicht, diesen Wert zu übertreffen.

Was die Performance angeht, gab schon der Prototyp keinen Anlass zur Kritik – und nicht anders sieht es beim Seriengerät aus. Die Bedienung klappt so, wie wir es von iPhone [9] und Android gewöhnt sind – und es uns von so manchem Windows-Mobile-Handy wünschen würden. Zoomen und Browsen klappt schnell und problemlos.

Obwohl das Hero eine Surf-, Message- und Multimediamaschine ist, bleibt es ein Handy. Die Telefonanwendung ist intuitiv bedienbar, baut Gespräche schnell auf und die Sprachqualität bietet keinen Anlass zu Kritik.

Fazit

Ein Glück: Es sieht wirklich besser aus, als es die ersten Bilder vermuten lassen. Spätestens, wenn man mit der tollen Sense-Oberfläche vertraut ist, den Browser mit Flash-Support und Multitouch-Unterstützung wie im Schlaf nutzt und aus dem umfangreichen Android Market Programme, Spiele und Tools für alle Lebenslagen installiert hat, kommt das Haben-Will-Gefühl auf. Eigentlich ist es sogar eher ein Muss-Ich-Haben-Gefühl – denn das Hero liegt gut in der Hand, fühlt sich gut an und funktioniert erstklassig. Da ist der Retro-Look fast nebensächlich.

Damit ist das 499 Euro teure Smartphone auf Augenhöhe mit dem iPhone. Hier und da gibt es noch Potential für Nachbesserungen, aber das gilt für beide Geräte. Beim nächsten Android-Smartphone wünschen wir uns eine schnelle Kamera, einen Näherungssensor und komplette Multitouch-Unterstützung.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41005822/im-test-android-smartphone-htc-hero-t-mobile-g2-touch-mit-sense-oberflaeche/

URLs in this post:

[1] G1: https://www.cnet.de/tests/handy/39197626/testbericht/schon+getestet+htc+touch+t_mobile+g1+mit+android.htm

[2] Magic: https://www.cnet.de/tests/handy/41003354/testbericht/htc+magic+android_smartphone+von+vodafone+mit+vollausstattung.htm

[3] HTC: http://www.cnet.de/unternehmen/htc/

[4] Android: http://www.cnet.de/themen/android/

[5] I7500 Galaxy: https://www.cnet.de/tests/handy/41003485/testbericht/preview+samsung+i7500+erstes+android_handy+bei+o2.htm

[6] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[7] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[8] Google: http://www.cnet.de/unternehmen/google-inc/

[9] iPhone: https://www.cnet.de/tests/handy/41005474/neues+iphone+3g+s+im+test+schneller_+besser_+cooler.htm

[10] iPhone-Nachbau: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/specials/39200438/iphone_klone+im+ueberblick+was+die+fakes+aus+china+_nicht_+koennen.htm

[11] HTC Hero: So sieht das Handy mit WLAN, GPS, HSPA und Kompass aus: https://www.cnet.de/41005730/htc-hero-so-sieht-das-handy-mit-wlan-gps-hspa-und-kompass-aus/?pid=1#sid=41005822

[12] i8910 von Samsung: https://www.cnet.de/tests/handy/41005143/samsung+i8910+hd+tolles+amoled_smartphone+mit+symbian.htm

[13] LG Arena: https://www.cnet.de/tests/handy/41002190/endlich+da+lg+km900+arena+smartphone+mit+vollausstattung.htm

[14] HTC Hero: Multitouch-Smartphone mit überarbeitetem Android-Interface: https://www.cnet.de/41005721/htc-hero-multitouch-smartphone-mit-ueberarbeitetem-android-interface/?pid=1#sid=41005822

[15] TG01 von Toshiba: https://www.cnet.de/tests/handy/41005210/toshiba+tg01+schneller+prozessor_+tolles+display_+windows+mobile.htm

[16] Flickr: https://www.cnet.de/digital-lifestyle/specials/41005683/online_fotoalben_shootout+flickr+gegen+picasa.htm

[17] Twitter: http://www.twitter.com/cnet_de

[18] Apple: http://www.cnet.de/unternehmen/apple/