Nichts für Smart-Fahrer: Spielkugel von Virtusphere

von Petra Gottschalk am , 09:45 Uhr

 

So nett die Egoshooter auch sein mögen, die Steuerung über den Joystick ist einfach nicht recht echt.  Doch bald schon können Ballerspiele und Co ein bisschen mehr funktionieren wie im richtigen Leben.  Denn die Bastler von  Virtusphere haben eine Kugel entwickelt, in der jede noch so …

Spielkugel von Virtusphere 

So nett die Egoshooter auch sein mögen, die Steuerung über den Joystick ist einfach nicht recht echt.  Doch bald schon können Ballerspiele und Co ein bisschen mehr funktionieren wie im richtigen Leben.  Denn die Bastler von  Virtusphere [1] haben eine Kugel entwickelt, in der jede noch so kleine Regung in einen Sprint, ein Abrollen oder einen Sprung in der virtuellen Welt übersetzt wird. Die Technik in der Kugel soll angeblich auf jede noch so kleine Gewichtsverlagerung reagieren.

Entwickelt wurde die Kugel jedenfalls für Einsatzübungen des Militärs und eignet sich daher prima für Sicherheitstrainings  und Simulationen. Wer in die Spielkugel klettert, bekommt vorher einen kabellosen Helm aufgesetzt, der mit einem Rechner verbunden ist. Jede auch noch so hilflose Bewegung wird über die Sensoren auf den Rechner übertragen. Der Clou: Die Spiele funktionieren allein oder im Netzwerk mit mehreren Spielern.

Doch wie kommt die Erlebniskugel überhaupt nach Hause? Der Hersteller meint: mit einem mittelgroßen Wagen wäre das gar kein Problem. Naja, mit Smart-Fahrern will ja eh niemand spielen, oder? (yvo)

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Virtusphere: http://www.virtusphere.com/