USB-Geklingel

von Yvonne Göpfert am , 10:49 Uhr

„Ding-Dong“ ist altmodisch für „Es steht jemand an der Tür, der um Einlass bittet.“ In Zeiten aufgemotzter Heimunterhaltung mit 7.1-Surroundsoundsystemen darf man doch so niemanden klingeln lassen, oder? Das findet zumindest Think Geek und hat daher eine USB-Türglocke ins sein Angebot …

USB-Klingel„Ding-Dong“ ist altmodisch für „Es steht jemand an der Tür, der um Einlass bittet.“ In Zeiten aufgemotzter Heimunterhaltung mit 7.1-Surroundsoundsystemen darf man doch so niemanden klingeln lassen, oder? Das findet zumindest Think Geek und hat daher eine USB-Türglocke [1] ins sein Angebot aufgenommen.

Die Glocke, die mit ihrem rohrförmigen, hellgrauen Gehäuse ein bisschen an einen Lautsprecher eines Frachtkahns erinnert, lässt sich per USB an den Rechner anschließen und mit allem füttern, was die Festplatte an Geräuschen im Format MP3 oder WAV so hergibt. Das kann Musik oder gesprochener Text sein, die Tonschnipsel dürfen nur nicht länger als 30 Sekunden ausfallen. Wenn die USB-Klingel befüllt ist, wird sie mit ihren Drähten an den Klingelkreislauf angeschlossen. Ihren Saft bezieht sie dann nicht mehr über den PC sondern aus drei AA-Batterien. Zu haben ist der Spaß für etwa 100 US-Dollar. Meep Meep. (yvo)

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

URL zum Artikel: https://www.cnet.de/41202994/usb-geklingel/

URLs in this post:

[1] USB-Türglocke: http://www.thinkgeek.com/homeoffice/gear/9626/