Ticket aufs Handy: 4D-Barcodes

von Yvonne Göpfert am , 10:37 Uhr

Die Uni Weimar bringt einen Kessel Buntes in unser Leben. Sie hat die bislang höchst funktionalen, aber langweiligen 2D-Schwarz-Weiss-Strichcodes um zwei Dimensionen erweitert: Farbe und Zeit. Die 4D-Barcodes können damit mehr Informationen kodiert aufnehmen als die herkömmlichen …

4D-Barcode für HandysDie Uni Weimar bringt einen Kessel Buntes in unser Leben. Sie hat die bislang höchst funktionalen, aber langweiligen 2D-Schwarz-Weiss-Strichcodes um zwei Dimensionen erweitert: Farbe und Zeit. Die 4D-Barcodes [1] können damit mehr Informationen kodiert aufnehmen als die herkömmlichen Strichanhäufung.

Einsetzbar wären sie beispielsweise für E-Tickets, wie sie die Deutsche Bahn anbietet: Im Ticket könnten damit zugleich auch Fahrpläne und die Reiseroute inklusive Umsteigen und Anschlussverbindung angezeigt werden. Die Idee hat nur einen Nachteil: So viel Info lässt sich nicht mehr auf Papier darstellen, da muss ein Display her. Nun ja, das Handy wäre eine Möglichkeit. In Japan werden bereits 2D-Barcodes für Werbezwecke verwendet – bislang jedoch nur auf Großbildleinwänden, ein Rückkanal fehlt. (yvo)

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