Stylophone: Klimperkasten im Handyformat

von Yvonne Göpfert am , 17:53 Uhr

Unglaublich, worauf man überall Musik machen kann. Aktuelles Beispiel mit Retrovergangenheit: Das Stylophone. Erfunden wurde der Syntheziser für die Hosentasche eigentlich schon vor 40 Jahren, nun ist der mobile Klimperkasten wieder da. Die heutige Version erinnert stark an eine Kreuzung aus …

StylophoneUnglaublich, worauf man überall Musik machen kann. Aktuelles Beispiel mit Retrovergangenheit: Das Stylophone [1]. Erfunden wurde der Syntheziser für die Hosentasche eigentlich schon vor 40 Jahren, nun ist der mobile Klimperkasten wieder da. Die heutige Version erinnert stark an eine Kreuzung aus Akkordeon und Nintendo DS. Die Musik ertönt, wenn man mit dem Stylus auf die elektronischen Tasten einhämmert. Dabei gibt es die Möglichkeit, allein zu klimpern, oder mit einem Ipod im Duett. Notfalls eignet sich auch ein anderer MP3-Player. Jeder kann also seine Lieblingssongs begleiten, je nach Talent mit guten wie mit schlechten Akkorden.

Damit das Ganze wenigstens ein bisschen professionell klingt, lässt sich mit den Soundeinstellungen wie „Klassik“, „Bass“ oder „Synthi“ nachhelfen. Um die (Zweit)karriere als Musikus zu starten, sind gut 20 Euro fällig – das ist eigentlich nicht zu viel, wenn man bedenkt, wie viel Robbie Williams so einnimmt. (yvo)

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[1] Das Stylophone: http://iwantoneofthose.com/stylophone/index.html