Die mitgelieferte Software Sigma Photo Pro ist ebenfalls erwähnenswert. Sie ist darauf ausgerichtet, aus den RAW-Bildern, die der Foveon-X3-Sensor liefert, die bestmöglichen Ergebnisse hervorzubringen. Zwar schießt die DP2 auch JPEG-Aufnahmen, doch mit RAW-Material lassen sich deutlich bessere Resultate erzielen.


Praktisch: Auf dem Fokusrädchen befinden sich Entfernungsangaben.

Schwächen

Ein paar Nachteile gibt es allerdings auch bei der Sigma. Wie die Vorgängerin DP1 kämpft die Kompaktkamera mit einer langsamen Bildverarbeitung. Der Puffer fasst außerdem lediglich drei RAW- oder vier JPEG-Aufnahmen.


Während die DP2 erfreulich klar strukturierte Bedienelemente mitbringt, kann das 2,5 Zoll große Display nicht überzeugen.

Das 2,5-Zoll-Display lässt zu wünschen übrig. Selbst extrem günstige Kompaktkameras wie die Nikon Coolpix S220 bringen bessere Bildschirme mit. Trotz der Auflösung von 230.000 Pixeln wirkt die Anzeige körnig und leblos.

Immerhin: Der Hersteller bietet einen optischen Sucher für den Zubehörschuh an. Der Sigma VF-21 kostet zwar knapp 140 Euro, ist dafür aber sehr hell und gut zu erkennen.

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