Tragbare Lautsprecher: sechs mobile Soundsysteme im Vergleichstest

von Stefan Möllenhoff am , 16:55 Uhr

Eins haben Filme dem richtigen Leben voraus: Auf der Leinwand gibt es immer den passenden Soundtrack zum aktuellen Geschehen. Die Protagonisten machen es sich am Strand bequem, und schon spielt Bob Marley wie aus dem Nichts die richtige Musik dazu. Inzwischen besitzen Handys zwar Platz für tonnenweise MP3s, doch die integrierten Lautsprecher sorgen ausnahmslos für Frust statt Lust. Der Markt bietet eine ganze Reihe von tragbaren Soundsystemen, die deutlich mehr leisten. Wir haben einen Tag mit sechs portablen Lautsprechern verbracht.

Gefährliche Idee, den Kurzurlaub erst Montag früh zu beenden und direkt ins Büro zu fahren. „Verdammt, verschlafen!“ – Duschen, Zähneputzen, schnell einen Bissen zwischen die Zähne schieben, und auf geht’s zum Bahnhof. Zwei Stunde Zugfahrt und ein eigenes Abteil: Das schreit geradezu nach ein bisschen Musik zum Wachwerden. Gequäke aus den Handylautsprechern? Nein, danke. Wir probieren das Logitech Pure-Fi Mobile aus.

Logitech Pure-Fi Mobile: Ghettoblaster im Zwergformat

Logitech Pure-Fi Mobile

Der überdimensionale Logitech-Schokoriegel verbirgt sich außerhalb seiner Arbeitszeiten in einer weichen, dicken Tasche. Die Front dominieren vier gleich große Boxen. Hinten sitzt eine Klinkenbuchse für den Anschluss von MP3-Playern und Handys. Ein seitlicher Anschluss wäre uns lieber gewesen, aber glücklicherweise ist das Pure-Fi Mobile nicht auf Kabel angewiesen. Es verbindet sich via Bluetooth mit A2DP-fähigen Handys. Mit dem Samsung Beat DJ [1] arbeitet der Mini-Ghettoblaster auf Anhieb einwandfrei zusammen.

Auf der Oberseite befinden sich Ein/Aus-Schalter sowie Tasten für lauter, leiser und Bluetooth aktivieren. Darüber fungiert das Logitech auch als Freisprecheinrichtung. Bedienelemente für Abheben, Auflegen und Stummschalten gibt es ebenfalls.

Zwei ausklappbare Standfüße an der Unterseite sorgen für einen sicheren Stand – sogar auf dem kleinen Tisch im Abteil. Die zierlichen Füßchen machen einen erstaunlich soliden Eindruck.


Das Pure-Fi Mobile verbindet sich ohne Probleme mit dem Samsung [2] Beat DJ.

Für seine kleinen Abmessungen liefert das Pure-Fi Mobile einen erstaunlich guten Sound. Obwohl sich die vier Boxen auf einer Seite aufreihen, lässt die Soundqualität nur wenig nach, wenn man nicht direkt vor dem System sitzt. Höhen und Mitten bringt das Pure-Fi erstaunlich gut rüber. Der Bass ist ebenfalls recht ordentlich, wird in Richtung maximaler Lautstärke allerdings unsauber.

Wir meinen: Das Logitech Pure-Fi Mobile passt problemlos noch irgendwie in die Notebooktasche oder den Rucksack. Das System liefert – egal ob per Kabel- oder via Bluetoothanbindung – einen erstaunlich guten Sound. Lediglich der Bass könnte etwas druckvoller sein. Bei den handlichen Dimensionen und dem Preis von rund 70 Euro ist das aber durchaus zu verzeihen.

Logitech Pure-Fi Anywhere: kraftvoller Klangbalken

Logitech Pure-Fi Anywhere

Vom Zug geht’s direkt ins Büro. Hier wartet das Logitech Pure-Fi Anywhere auf uns. Wie sein kleiner Bruder funktioniert das System unabhängig von der Steckdose. Das Anywhere sieht dem Mobile zum Verwechseln ähnlich, es ist lediglich etwas größer und verfügt über weniger Bedienelemente.

Bluetooth bietet der Riegel leider nicht, dafür gibt es ein iPod [3]-Dock. Im Lieferumfang befinden sich ganze neun Adapter für die verschiedensten Apple [4]-Player. Leider liegen die kleinen Plastikschalen nur lose über dem Stecker. Gut, dass wir diesen Lautsprecher im Büro und nicht beim nächtlichen Grillen testen – sonst hätten wir womöglich schon einen der Adapter verschlampt.

Schnell das richtige Zwischenstück auf dem Stecker platzieren, iPhone aufsetzen und einschalten. Der Sound ist, wenn man direkt vor dem System sitzt, erstaunlich räumlich. Es wirkt geradezu, als befänden sich noch weitere Boxen seitlich neben dem Hörer. Leider ist der musikalische Sweet Spot [5] relativ klein. 30 Grad außerhalb der idealen Position geht die Raumwirkung bereits nahezu vollständig verloren. Die Höhen und Mitten kommen dann deutlich dumpfer herüber.


Adapter-Tohuwabohu: Welcher von denen ist der Richtige für den iPod Nano 4G? Nur zur Beruhigung – Es geht auch ohne.

In puncto Lautstärke leistet das Anywhere deutlich mehr als sein kleiner Bruder. Bei Purple Pills von D12 ist der Klang bis eine Stufe vor Maximum ausgezeichnet. Bei Oooh von De La Soul ist kein Einbruch zu verzeichnen. Die Bässe wummern beim größeren Logitech deutlich sauberer in den Gehörgang. Für die Personen, die unmittelbar vor dem Sound-Riegel sitzen, heißt das: voller Musikgenuss.

Wir meinen: Beim Klang übertrifft das Logitech Pure-Fi Anywhere seinen Kollegen – allerdings nur, solange der oder die Zuhörer direkt vor den Boxen sitzen. Außerhalb des Sweet Spots lässt der Klang hörbar nach. Bluetooth gibt es ebenfalls nicht, und die Adapterschalen für die verschiedensten iPods gehen leicht verloren. Mit einem Kaufpreis von 120 Euro ist das System ein ganzes Stück teurer als sein kleiner Bruder.

JBL On Tour XTB: Bluetooth-Diskus für klasse Klang

JBL On Tour XTB

„Was für ein süßes UFO!“ entfährt es der Kollegin, als wir das On Tour in der Raucherpause aus der kleinen Tasche holen. Tatsächlich, das System erinnert an diverse Akte-X-Folgen. Auf der Oberseite der flachen, leicht gewölbten Scheibe sitzen vier kleine Boxen. Wie das Logitech Pure-Fi Mobile empfängt das JBL Musik kabellos über das Stereo-Bluetooth-Profil A2DP. Alternativ hält es auch eine Klinkenbuchse und einen USB-Port bereit.

Um einen der Lautsprecher tummeln sich drei Tasten: lauter, leiser und Telefon. Die mitgelieferte Fernbedienung bietet darüber hinaus noch Knöpfe für Stop, nächster und vorheriger Titel . Praktisch: Ist das On Tour via Bluetooth mit dem Handy verbunden, so lässt sich das Smartphone [6] aus der mit der Fingerverlängerung steuern. Außerdem dient es als Freisprecheinrichtung. Eingehende Anrufe nehmen Anwender mit der Telefon-Taste an, die Musik macht währenddessen Pause.

Das Verbinden zu Samsungs Beat DJ läuft reibungslos ab. Bluetooth am Handy aktivieren, Soundsystem einschalten, mit dem Smartphone nach drahtlosen Geräten suchen. Jetzt fehlt nur noch der richtige Code -4aus dem Handbuch, und schon steht dem Musikgenuss nichts mehr im Wege.


Samsung Beat DJ und JBL On Tour XTB kommunizieren einwandfrei miteinander.

Der Klang macht einen ordentlichen Eindruck. Höhen und Mitten klingen sehr prägnant, ohne auf die Nerven zu gehen. Der Bass geht leider etwas unter – bei einem System dieser Größe allerdings kein Wunder. Die Musik feuert das On Tour XTB nicht nur in eine, sondern in alle Richtungen. Es eignet sich damit eher für größere Runden als die Logitech-Lautsprecher. Allerdings schafft es ebenfalls keine partytauglichen Lautstärken.

Wir meinen: Mit rund 55 Euro ist das Bluetooth-Soundsystem Marke JBL etwas günstiger als sein Logitech-Konkurrent. Es punktet mit einem omnidirektionalen Klang, erreicht aber nicht ganz die Qualität des Pure-Fi Mobile, wenn dieses auf den Zuhörer ausgerichtet ist. Dafür liegt eine Fernbedienung im Karton, und das Gerät zieht im Gegensatz zu seinen Rivalen den Saft aus vier austauschbare AA-Batterien. Je nach Präferenzen und Geldbeutel ist das JBL oder das Logitech die bessere Wahl.

JBL On Tour: Soundbogen für die Jackentasche

JBL On Tour

Zeit zum Mittagessen. Bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein bietet sich der Biergarten um die Ecke an. Das kleinste Soundsystem in unserem Vergleichstest, das JBL On Tour, passt bequem in die Jackentasche und darf zu Schnitzel und Pommes mitkommen. Beim Auspacken wundern wir uns: Wo sind hier die Lautsprecher und wo die Tasten? Wo liegen die Anschlüsse? Ah, das Gehäuse lässt sich aufschieben. Zwei kleine Boxen und Lautstärkeknöpfe kommen auf der Oberseite zum Vorschein. Im geöffneten Zustand steht das JBL wie eine kleine Brücke auf dem Tisch. An der Unterseite befinden sich zwei Buchsen – einmal 3,5-Millimeter-Klinke und einmal Netzanschluss.

Beim Versuch, ein iPhone der ersten Generation anzustecken, gibt es eine Enttäuschung. Der dicke Stecker des mitgelieferten Klinkenkabels passt nicht in die enge Buchse. Da muss wohl die Strippe des etwa fünf Euro günstigeren Bruders herhalten. Immerhin: Anstelle eines proprietären Akkus, wie ihn die Logitech-Geräte nutzen, setzt JBL auf Standards. Vier AAA-Zellen versorgen das On Tour unterwegs mit Strom.


Für die Jacken- aber nicht für die Hosentasche: JBL On Tour

Einfach und simpel, so sieht das System aus. Und so klingt es auch. Der Sound ist recht unspektakulär. Es fehlt an Bass, und die Mitten und Höhen wirken etwas verzerrt und unpräzise. Ist das On Tour voll aufgedreht, so beginnt der Klang bereits bei halber iPhone-Lautstärke einzubrechen. Und das ist noch nicht einmal besonders laut.

Wir meinen: Das JBL On Tour empfiehlt sich, wenn der tragbare Lautsprecher so klein wie irgendwie möglich sein soll. Und es keine Extrawünsche gibt. Denn Fernbedienung, Bluetoothfunk und Freisprecheinrichtung sucht man hier vergebens. Der Klang des Jackentaschen-Ghetto-Blasters reicht außerdem beileibe nicht für eine Grillparty aus, sondern eher für sanfte Berieselung beim zweisamen Picknick.

Tommyca Fast Forward: Hi-Fi-Fahrradbegleiter

Tommyca Fast Forward

Abwechselnd lassen wir uns von Logitech und JBL den Rest des Arbeitstags klanglich versüßen, bis es endlich heißt: Feierabend. Jetzt geht’s erstmal mit dem Fahrrad an die Münchner Isarauen zum Grillen. Mit Sound Strampeln macht mehr Spaß – dafür haben wir das Tommyca Fast Forward dabei. Die Halterung lässt sich unkompliziert am Lenker befestigen. Inbus-Schlüssel vorausgesetzt – der fehlt nämlich im Lieferumfang. Zurück ins Büro, vom Kollegen einen Schraubenzieher geborgt, und zwei Minuten später sitzt System bombenfest auf dem Drahtesel.

Das Fast Forward ist in unserem Test das einzige portable Soundsystem mit Display – und mit integriertem Speicher. Zwei GByte bieten rund 400 MP3s Platz. Damit dürften auch ausgedehnte Fahrradtouren kein Problem darstellen. Alternativ lässt sich das Tommyca von einem MP3-Player oder einem Handy versorgen. Dafür sitzt an der Unterseite eine Klinkenbuchse. Die schützende Gummiabdeckung ist leider nicht am telefonhörerförmigen Gehäuse befestigt und geht – wohl oder übel – früher oder später verloren. Kopfhörer- sowie USB-Anschluss und ein integriertes UKW-Radio bietet das Fast Forward ebenfalls.

Leider enttäuschen sowohl Display als auch Bedienelemente. Die Tasten sind etwas wirr und unübersichtlich auf dem Gehäuse angeordnet und erfordern einiges an Druck, bis sie ansprechen. Der 1,8 Zoll große Bildschirm löst zwar 320 mal 240 Pixel auf, lässt sich im direkten Sonnenlicht allerdings nicht gut ablesen. Nachts oder in der Dämmerung stellt das kein Problem mehr dar. Praktisch: Für nächtliche Radtouren bringt das Fast Forward vier LEDs mit, die Licht ins Dunkel bringen.


Dank solider Halterung übersteht das Tommyca Fast Forward auch heftige Downhill-Fahrten.

Die Schwäche bei der Bedienung macht das Tommyca beim Sound wieder wett. Zwei Boxen zielen direkt auf den Fahrradfahrer und beschallen ihn mit ausgewogenem Klang. Der Bass wirkt, wie bei den kompakten Konkurrenten auch, etwas zu schwachbrüstig. Höhen und Mitten kommen sehr ausgewogen, aber nicht zu langweilig herüber.

Wer das System auf dem Lenker sitzen hat, bekommt durch die Ausrichtung logischerweise mehr Musik ab als seine Mitradler. Während die Halterung einen extrem soliden Eindruck macht und auch wahnwitzigen Downhill-Abfahrten standhalten dürfte, geht der Ton bei starkem Fahrtwind etwas unter.

Wir meinen: Für musiksüchtige Fahrradfahrer ist das Fast Forward genau das Richtige. Es krallt sich dank solider Fixierung am Lenker fest und bringt 2 GByte Speicher mit. Damit entfällt lästiger Kabelsalat. Leider kann das Tommyca, was die Bedienung angeht, nicht überzeugen. Dafür entschädigt allerdings der für ein System dieser Größe sehr ordentliche Klang. Noch ein Wermutstropfen: Mit einem Kaufpreis von 150 Euro ist das Fast Forward nicht gerade ein Schnäppchen. Bei einem 1800 Euro teuren Cube AMS Pro K18 [7] spielen die paar Kröten allerdings auch keine Rolle mehr.

Harman Kardon Go + Play: steckdosenunabhängige Partymaschine

Harman Kardon Go + Play

Die Radtour ist – musikalischer Unterstützung sei Dank – geschafft, und jetzt wartet erst einmal ein kühles Bier und frisch Gegrilltes auf uns. Am Flussufer ist bei Temperaturen um die 30 Grad ordentlich was los. Gegen den Lärm haben die kleineren Systeme kaum eine Chance. Gut, dass der autofahrende Kumpel noch Platz für das Go + Play von Harman Kardon in seinem Kofferraum hatte. Gar nicht so selbstverständlich, denn mit Abmessungen von 51 mal 24 mal 23 Zentimetern ist der Alleinunterhalter schon ein gewaltiger Brocken – der mit Batterien zudem knapp sechs Kilogramm auf die Waage bringt. Damit ist das System größer und schwerer als die anderen Geräte zusammen.

Am ovalen Gehäuse sitzen vier Lautsprecher, die in alle Richtungen zielen. Darüber spannt sich ein dicker Tragebügel, mit dem sich das System bequem schleppen lässt. Auf der Oberseite liegen An/Aus-Taste sowie zwei Knöpfe für die Lautstärkeregelung. Außerdem bringt das Go + Play eine Fernbedienung mit. Praktisch: Sie lässt sich in einem Fach auf der Rückseite des Gehäuses verstauen.

Zwischen den Tasten verbaut der Hersteller ein iPod-Dock. Wie Logitech packt Harman Kardon eine Vielzahl von Adaptern mit in den Karton: zwei Gummihüllen, die das Gehäuse sanft lagern sollen sowie acht Adapterplatten für alle möglichen Apple-Player. Allerdings sitzen die Kunststoffschalen nur lose auf dem Docking-Stecker. Früher oder später wird der richtige Adapter also verschwunden sein. Eine höhenverstellbare Säule in der Mitte sorgt für den richtigen Winkel. Das Dock wirkt insgesamt unnötig kompliziert.

Auf der Rückseite bietet das Go + Play eine Reihe von Anschlüssen. Hier sitzen Audioeingang und Netzanschluss, ein USB-Port für die iPod-Synchronisation mit dem Rechner sowie ein S-Video-Ausgang, um Videos vom Apple-Player an einen Fernseher oder Beamer auszugeben.


Adapterchaos, die Zweite: Insgesamt zehn Stück legt Harman Kardon in den Karton.

Nach dem Einschalten beweist das Harman-Kardon-System eindrucksvoll, dass sich die Schlepperei gelohnt hat. Es schafft sensationelle Lautstärken, ohne den Ton zu verzerren. Der Bass reicht dabei locker aus, um nicht nur die eigene, sondern auch die umliegenden Grillpartys an der eigenen Musik teilhaben zu lassen. Die Höhen klingen kristallklar, ohne jemals aufdringlich zu werden. Bei niedrigen Lautstärken kommen die Mitten warm und klar rüber.

Soll das Schwergewicht allerdings eine ganze Party anheizen, bekommen die mittleren Frequenzen stellenweise zu viel Bass. Bei Cruisen von den Massiven Tönen verleiht das Go + Play den Stimmen extrem viel Tiefe. Sie wirken undeutlich und irreal. Bei What’s your number? von Cypress Hill dagegen kommen die Stimmen auch bei hohen Lautstärken klar herüber. Der Klang des Systems ist wirklich beeindruckend. Erstaunlich: Acht dicke Mono-Zellen versorgen den 120 Watt starken Ghettoblaster für lautstärkenabhängige 18 bis 24 Stunden mit Kraft.

Wir meinen: Ganz klar, das Go + Play von Harman Kardon ist die absolute Partymaschine. Der bombastische Klang reicht mühelos aus, um eine ausschweifende Grillparty mit Beats zu beschallen. Allerdings hat so viel Sound seine Kosten – 250 Euro Kaufpreis und acht Monozellen für den Betrieb fernab vom Stromnetz.

Fazit

Der Markt hält Soundsysteme für die unterschiedlichsten Gelegenheiten bereit. Vom Jackentaschenlautsprecher über den Drahteselplayer bis hin zur Partyanlage ist alles dabei. Je nach persönlicher Vorliebe, Geldbeutelgröße und Einsatzzweck gibt es bei JBL, Logitech, Tommyca und Harman Kardon unterschiedlich viel auf die Ohren – und auf die Muskeln. Ob im Zugabteil, beim Fahrradfahren oder am Stadtstrand: Mit den portablen Soundsystemen fehlt dem Leben kein Soundtrack mehr.

Von den handlichen Geräten gefällt uns das JBL On Tour XTB am besten. Es ist sehr günstig und eignet sich dank der Positionierung der Lautsprecher auch zum Beschallen größerer Gruppen. Für bestmöglichen Sound bei der Sommer-Grillparty führt kein Weg am Harman Kardon Go + Play vorbei.

Artikel von CNET.de: https://www.cnet.de

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[1] Samsung Beat DJ: https://www.cnet.de/tests/handy/41003258/preview+samsung+beat+dj+mobiles+tonstudio.htm

[2] Samsung: http://www.cnet.de/unternehmen/samsung/

[3] iPod: https://www.cnet.de/tests/mp3/39195947/schon+getestet+neuer+ipod+touch+2g+von+apple.htm

[4] Apple: http://www.cnet.de/unternehmen/apple/

[5] Sweet Spot: http://de.wikipedia.org/wiki/Sweet_Spot

[6] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[7] Cube AMS Pro K18: http://www.cube-bikes.de/xist4c/web/AMS-PRO_id_30621_.htm